Was macht E-Learning erfolgreich?: Grundlagen und Instrumente der Qualitätsbeurteilung

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Die Herausgeber Tergan (IWM - Institut für Wissensmedien, Tübingen) und Schenkel (BIBB, Bonn) zählen zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Qualitätsbeurteilung multimedialer Lern- und Informationssysteme im Weiterbildungsbereich. Ihr vorheriges gemeinsames Herausgeberwerk (siehe Competitive Literature) ist hervorragend ausgearbeitet und bildete jahrelang das Referenzwerk für Wissenschaftler, die in diesem Bereich aktiv sind, und Evaluatoren in der Bildungspraxis. Das geplante neue Werk bringt das Thema Qualitätsbeurteilung von E-Learning auf den neuesten Stand, stellt neue Ansätze vor, die den Lernenden stärker in den Mittelpunkt stellen, und beschreibt damit Ansätze, die eine verbesserte Qualitätsbeurteilung versprechen und eine höhere praktische Umsetzbarkeit. Die Idee zu diesem Werk entstand durch einen Workshop zum Thema auf der Learntec 2003, ein erneuter Workshopauftritt auf der Learntec zum Thema ROI im Bereich E-Learning wurde von den Learntec-Organisatoren bereits angefragt, ist aber frühestens für 2005 geplant.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 7, 2013
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Pages
192
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ISBN
9783642189579
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Desktop Applications / Design & Graphics
Computers / General
Computers / Information Technology
Computers / Interactive & Multimedia
Computers / System Administration / Storage & Retrieval
Education / Computers & Technology
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: „Wenn euch das Video gefallen hat, gebt dem Video einen Daumen nach oben und abonniert meinen Channel“, fordern die Videomacher der Generation YouTube am Ende ihrer Videos. Je mehr Abonnenten sie haben, desto höher ist die mediale Aufmerksamkeit und desto mehr Geld verdienen sie. Bisher unbekannte Personen, die in ihrem Kinderzimmer Videos über Make-Up drehen, sind zu einer erfolgreichen Marke geworden. In den letzten Jahren hat sich YouTube beträchtlich gewandelt. Ursprünglich wurde das Videoportal entwickelt, um Videos wie zum Beispiel Musikvideos so einfach wie möglich weiterzuleiten. Mittlerweile produzieren und kreieren YouTuber ihre eigenen Videos so erfolgreich selber, dass die junge Generation die Videoplattform dem klassischen Fernsehprogramm vorzieht. Die ZDF Mediathek hat beispielsweise so viele „Views“ in einem Jahr, wie YouTube in einem Monat. Bei YouTube sind es ungefähr 500 Millionen monatlich. Die junge Generation will ihr Programm selber bestimmen und sich die Zeit einteilen, wann sie was sehen möchten. Dieser Wandel lässt sich unter anderem dadurch begründen, dass die jungen Nutzer durchgehend online und im Web 2.0 aktiv sind. Sie verbreiten selber Videos, Fotos und Kommentare. Doch wieso nutzen so viele Menschen YouTube als Plattform, um sich zu präsentieren und sich selbst zu inszenieren? In der vorliegenden Arbeit soll u. a dieses Phänomen geklärt werden. Ziel dieser Arbeit ist zudem sozialpsychologische Aspekte der Selbstdarstellung zu diskutieren und anschließend auf das Web 2.0 zu beziehen.
Fragen der gedächtnismäßigen Repräsentation von Wissen stehen gegenwärtig im Zentrum des Forschungsinteresses von Kognitionspsychologie, Künstlicher Intelligenz-Forschung und Lehr-Lern-Forschung. Sichtbaren Ausdruck findet dieses Forschungsinteresse in der großen Zahl derzeit bestehender Wissens repräsentationssysteme. Kennzeichnendes Merkmal der theoretischen Sy steme ist die Auffassung, daß gedächtnismäßig repräsentiertes Wissen struk turiertes Wissen darstellt (Wissen hat Struktur). Qualitative Unterschiede in der individuellen Wissensorganisation sind danach von entscheidender Be deutung für die Informationsverarbeitung. Sucht man allerdings nach geeig neten diagnostischen Verfahren zur Erfassung qualitativer Aspekte indivi dueller Wissensstrukturen, so wird rasch deutlich, daß bestehende Diagnose verfahren wissenstheoretischen Erkenntnissen nicht gerecht werden. Die in tensive Beschäftigung der Forschung mit Fragen der Theoriebildung hat die Entwicklung theorieorientierter Diagnoseinstrumente bisher kaum beeinflußt. Auf mögliche Methoden zur Erfassung von Wissensstrukturen wird zwar gele gentlich hingewiesen, ihre Zuordnung zu theoretischen Modellen der Wissens repräsentation bleibt jedoch gewöhnlich im dunkeln. Mit der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, bestehende theo retische und methodische Ansätze zur Erfassung und Repräsentation von Wis sensstrukturen konstitutiv aufeinander zu beziehen. Hierzu werden jeweils zunächst theoretische Modelle der Wissensrepräsentation innerhalb eines be stimmten Grundansatzes dargestellt und unter dem Aspekt ihrer Implikationen für die Bearbeitung wissensdiagnostischer Fragestellungen kritisch disku tiert und bewertet. Daran anschließend erfolgt jeweils eine exemplarische Darstellung derjenigen methodischen Zugangsweisen zur Erfassung von Wis sensstrukturen, die den theoretischen Modellvorstellungen entsprechen. Im Kontext der Diskussion bestehender theoretischer Grundansätze der Erfassung und Repräsentation von Wissensstrukturen werde~ dabei offene theoretische und methodelogische Fragen behandelt sowie Probleme und Perspektiven einer theorieorientierten Diagnose von Wissensstrukturen aufgezeigt.
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