Controlling im Luftverkehr

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik), Veranstaltung: Controlling Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Controlling im Luftverkehr“ und wurde im Rahmen des Controlling Seminars an der Fachhochschule Heilbronn verfasst. Sie soll einen allgemeinen Überblick über die Besonderheiten des Controllings in der Luftverkehrsbranche gewähren. Am Anfang der Arbeit werden die Besonderheiten des Produktes Luftverkehr, die durch dessen Dienstleistungscharakter, eine außergewöhnliche Kostenstruktur und langfristige Planungszeiträume hervorgerufen werden, beschrieben. Im Folgenden wird mit der Beschreibung der Unternehmensstrategien von Linen-, Ferienfluggesellschaften und Low Cost Carriern dargestellt, wie unterschiedlich die verschiedenen Unternehmenstypen mit diesen Gegebenheiten umgehen. Als Grundlage zum Vergleich von Verkehrskennzahlen werden ausgewählte branchenspezifische Kennzahlen zur Leistungsmessung behandelt, die in nationalen und internationalen Statistiken von Unternehmen, Organisationen und der Fachpresse verwendet werden. Hinsichtlich der zahlreichen Controlling Instrumente und des beschränkten Umfangs dieser Arbeit werden nur zwei ausgewählte Instrumente, das Yield Management und die Prozesskostenrechnung, näher erläutert. Der Einblick in die Konzernstrategie des Aviation Konzern Lufthansa soll, als größte Deutsche Fluggesellschaft, einen Praxisbezug vermitteln. Die Arbeit konzentriert sich auf den Passagebereich, da sich der Logistikbereich in der Praxis kaum von diesem abhebt. Besonderheiten werden innerhalb der betreffenden Abschnitte erläutert. Es sei darauf hingewiesen, dass im Rahmen dieser Arbeit nicht der Versuch unternommen wird, eine „Goldene Lösung“ zu erarbeiten, da hierzu tiefgreifende Einblicke in die betreffende Airline notwendig sind. Ferner ist die Erarbeitung einer theoretischen Lösung nahezu unmöglich, da Controlling Konzepte auf jedes einzelne Unternehmen angepasst sein müssen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 21, 2003
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Pages
36
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ISBN
9783638207263
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / Financial
Business & Economics / Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Verkehrsbetriebswirtschaftliches Seminar Personenverkehr, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Terroranschläge vom 11. September in den USA haben innerhalb der Luftfahrtindustrie einschneidende Veränderungen hervorgerufen. Seitdem haben Fluggesellschaften weltweit mehrere Tausend Arbeitsplätze gestrichen, einige Anbieter mussten Insolvenz anmelden und selbst die großen Fluggesellschaften kämpfen um ihre Umsätze. Die Anschläge haben ein äußerst sensibles System aus den Fugen geraten lassen. Fluggesellschaften finden sich jetzt einer Situation sinkender Umsätze und steigender Kosten gegenüber. Versicherungen kündigten den Fluggesellschaften den Versicherungsschutz für Krieg und Terror, was den Luftverkehr ohne staatliche Hilfen zum Erliegen gebracht hätte. International tätige Luftverkehrsgesellschaften unterliegen Wettbewerbsverzerrungen, da sich die amerikanischen Ansichten der Regierung bezüglich Kompensationen durch den Staat für Verkehrsausfälle wegen Schließung des amerikanischen Luftraumes nach den Attentaten von denen in Europa unterscheidet. Sicherheitsvorkehrungen am Boden und in der Luft werden seither angezweifelt und neu überarbeitet. Trotzdem fehlt das Vertrauen der Passagiere, da die Durchsetzung neuer Standards mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Die Krise in der Luftfahrtindustrie hat in Europa einen Konsolidierungsprozess ausgelöst, der wegen Überkapazitäten längst überfällig war, der vor allem aufgrund staatlicher Subventionen und dem Neuaufbau von in Konkurs gegangenen Fluggesellschaften aufgehalten wird. Weltweit stehen Fluggesellschaften vor dem gleichen Problem. Kapazitäten werden aufgrund einer zu geringen Nachfrage reduziert, Flugzeuge stillgelegt und Maßnahmen zur Kostensenkung eingeleitet. Nach nun mehr als sechs Monaten kann man eine leichte Belebung der Nachfrage beobachten, die allerdings lange nicht das Niveau von vor den Terroranschlägen erreicht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: bestanden (unbenotet), Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Personalführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltwirtschaft und auch die Weltbevölkerung ist dabei, sich neuen Herausforderungen zu stellen: die immer weiter fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und der damit immer stärker werdende Wettbewerb stellt die Unternehmen auf der einen Seite und die Arbeitnehmer auf der anderen, vor immer neue Anforderungen und Herausforderungen. Die stetig fallenden Grenzen zwischen den Staaten ermöglichen einen sehr leichten ,,Austausch" von Gütern und Arbeitskräften (z.B. die Europäische Union). Zu diesen Faktoren kommt ergänzend eine zunehmende Veränderung der Lebensgewohnheiten der Arbeitnehmer hinzu. Immer stärker ist das Bestreben der Arbeitnehmer zu spüren, das Familien- bzw. Privatleben mit dem Berufsleben in Einklang zu bringen. Zudem ist es einer Mehrzahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heutzutage nicht mehr ausschließlich wichtig, dass er/sie arbeitet, sondern wie man im Endeffekt davon lebt. Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit kann einem Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Ferner lässt sich so der mittlerweile von vielen geforderte Einklang von Privat- und Berufsleben verwirklichen. Das nachfolgende Seminar soll einen ersten Eindruck darüber geben, welche Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung existieren und welche Auswirkungen diese auf die beteiligten Parteien haben.
Vor 40 Jahren war noch vieles anders: Auf der Erde lebten etwa halb so viele Menschen wie heute, McDonald's gab es nur in Amerika, ein Ozonloch existierte nicht und Milton Friedmans Auffassung, dass die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen einzig darin liege, die Gewinne zu maximieren, erntete weitgehende Zustimmung in Wissenschaft und Unternehmenspraxis. Heute ist die Gesellschaft in vielerlei Hinsicht ein gutes St ck weiter, und auch die Erkenntnis, dass insbesondere multinationale Unternehmen neben der Gewinnmaximierung weitere Ziele zu verfolgen haben, setzt sich zunehmend durch. Nicht zuletzt die Tatsache, dass die Medien die Aufmerksamkeit weiter auf wirtschaftliche Verfehlungen richten, w hrend gleichzeitig die Forderung der Konsumenten und Interessengruppen immer lauter wird, dass Unternehmungen ihre Gesch fte zunehmend auch nach sozial und kologisch vertr glichen Gesichtspunkten gestalten sollen, f hrt auf Managerseite zu der Erkenntnis, dass es gut f r das Gesch ft ist, wenn das Unternehmen als gesellschaftlich verantwortlich gilt. International hat sich der Terminus Corporate Social Responsibility (CSR) etabliert, um Konzepte, Initiativen und Forschungsarbeiten zu beschreiben, die sich mit der sozialen, konomischen und kologischen Verantwortung von Unternehmen ber den reinen Wirtschaftsbetrieb hinaus befassen. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Konzept Corporate Social Responsibility und wie wird es in Theorie und Praxis verstanden und angewandt? Obwohl CSR inzwischen einen hohen Status innerhalb der Managementforschung erreicht hat, fehlen international einheitliche Definitionen und Standards und in vielen Unternehmungen herrscht weitgehende Unkenntnis ber Inhalt, Bedeutung und Wirkung von CSR-Ma nahmen. Ziel dieser Studie ist es, einen aktuellen Einblick in wichtige Facetten der internationalen CSR-Debatte und -Forschung sowie angrenzender Konzepte zu liefern. Dar ber hinaus sollen Instrumente erl utert werden, die das theoretische
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (Studiengang Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik), Veranstaltung: Controlling Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Thema ,,Controlling im Luftverkehr" und wurde im Rahmen des Controlling Seminars an der Fachhochschule Heilbronn verfasst. Sie soll einen allgemeinen Überblick über die Besonderheiten des Controllings in der Luftverkehrsbranche gewähren. Am Anfang der Arbeit werden die Besonderheiten des Produktes Luftverkehr, die durch dessen Dienstleistungscharakter, eine außergewöhnliche Kostenstruktur und langfristige Planungszeiträume hervorgerufen werden, beschrieben. Im Folgenden wird mit der Beschreibung der Unternehmensstrategien von Linen-, Ferienfluggesellschaften und Low Cost Carriern dargestellt, wie unterschiedlich die verschiedenen Unternehmenstypen mit diesen Gegebenheiten umgehen. Als Grundlage zum Vergleich von Verkehrskennzahlen werden ausgewählte branchenspezifische Kennzahlen zur Leistungsmessung behandelt, die in nationalen und internationalen Statistiken von Unternehmen, Organisationen und der Fachpresse verwendet werden. Hinsichtlich der zahlreichen Controlling Instrumente und des beschränkten Umfangs dieser Arbeit werden nur zwei ausgewählte Instrumente, das Yield Management und die Prozesskostenrechnung, näher erläutert. Der Einblick in die Konzernstrategie des Aviation Konzern Lufthansa soll, als größte Deutsche Fluggesellschaft, einen Praxisbezug vermitteln. Die Arbeit konzentriert sich auf den Passagebereich, da sich der Logistikbereich in der Praxis kaum von diesem abhebt. Besonderheiten werden innerhalb der betreffenden Abschnitte erläutert. Es sei darauf hingewiesen, dass im Rahmen dieser Arbeit nicht der Versuch unternommen wird, eine ,,Goldene Lösung" zu erarbeiten, da hierzu tiefgreifende Einblicke in die betreffende Airline notwendig sind. Ferner ist die Erarbeitung einer theoretischen Lösung nahezu unmöglich, da Controlling Konzepte auf jedes einzelne Unternehmen angepasst sein müssen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: bestanden (unbenotet), Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Personalführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltwirtschaft und auch die Weltbevölkerung ist dabei, sich neuen Herausforderungen zu stellen: die immer weiter fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und der damit immer stärker werdende Wettbewerb stellt die Unternehmen auf der einen Seite und die Arbeitnehmer auf der anderen, vor immer neue Anforderungen und Herausforderungen. Die stetig fallenden Grenzen zwischen den Staaten ermöglichen einen sehr leichten ,,Austausch" von Gütern und Arbeitskräften (z.B. die Europäische Union). Zu diesen Faktoren kommt ergänzend eine zunehmende Veränderung der Lebensgewohnheiten der Arbeitnehmer hinzu. Immer stärker ist das Bestreben der Arbeitnehmer zu spüren, das Familien- bzw. Privatleben mit dem Berufsleben in Einklang zu bringen. Zudem ist es einer Mehrzahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heutzutage nicht mehr ausschließlich wichtig, dass er/sie arbeitet, sondern wie man im Endeffekt davon lebt. Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit kann einem Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Ferner lässt sich so der mittlerweile von vielen geforderte Einklang von Privat- und Berufsleben verwirklichen. Das nachfolgende Seminar soll einen ersten Eindruck darüber geben, welche Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung existieren und welche Auswirkungen diese auf die beteiligten Parteien haben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Verkehrsbetriebswirtschaftliches Seminar Personenverkehr, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Terroranschläge vom 11. September in den USA haben innerhalb der Luftfahrtindustrie einschneidende Veränderungen hervorgerufen. Seitdem haben Fluggesellschaften weltweit mehrere Tausend Arbeitsplätze gestrichen, einige Anbieter mussten Insolvenz anmelden und selbst die großen Fluggesellschaften kämpfen um ihre Umsätze. Die Anschläge haben ein äußerst sensibles System aus den Fugen geraten lassen. Fluggesellschaften finden sich jetzt einer Situation sinkender Umsätze und steigender Kosten gegenüber. Versicherungen kündigten den Fluggesellschaften den Versicherungsschutz für Krieg und Terror, was den Luftverkehr ohne staatliche Hilfen zum Erliegen gebracht hätte. International tätige Luftverkehrsgesellschaften unterliegen Wettbewerbsverzerrungen, da sich die amerikanischen Ansichten der Regierung bezüglich Kompensationen durch den Staat für Verkehrsausfälle wegen Schließung des amerikanischen Luftraumes nach den Attentaten von denen in Europa unterscheidet. Sicherheitsvorkehrungen am Boden und in der Luft werden seither angezweifelt und neu überarbeitet. Trotzdem fehlt das Vertrauen der Passagiere, da die Durchsetzung neuer Standards mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Die Krise in der Luftfahrtindustrie hat in Europa einen Konsolidierungsprozess ausgelöst, der wegen Überkapazitäten längst überfällig war, der vor allem aufgrund staatlicher Subventionen und dem Neuaufbau von in Konkurs gegangenen Fluggesellschaften aufgehalten wird. Weltweit stehen Fluggesellschaften vor dem gleichen Problem. Kapazitäten werden aufgrund einer zu geringen Nachfrage reduziert, Flugzeuge stillgelegt und Maßnahmen zur Kostensenkung eingeleitet. Nach nun mehr als sechs Monaten kann man eine leichte Belebung der Nachfrage beobachten, die allerdings lange nicht das Niveau von vor den Terroranschlägen erreicht.
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