Praktikumsbericht im Rahmen des Lehramtsstudiums: Musterbeispiel

GRIN Verlag
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Begleitseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Schullaufbahn lässt sich kurz zusammenfassen: Ohne Komplikationen in der Grundschule wurde ich mit meiner Empfehlung für das Gymnasium auch an das hiesige Gymnasium geschickt. Ich kann von mir ohne Bedenken sagen, dass ich ein im ursprünglichsten Sinne guter Schüler war. Ich war allerdings nie ein Kandidat für einen Einser-‐Schnitt. Das liegt mitunter daran, dass mein Lernverhalten bei minimalem Input ein doch recht hohes Output verursacht. Meine guten Noten sind meistens durch meine mündlichen Beteiligungen und Referate zustande gekommen. Und mit den vom Ruf her „strengsten“ Lehrern der Notengebung in der Oberstufe resultiert dann ein zufriedenstellendes Abitur mit dem Durchschnitt von 2,3. Es gibt drei Dinge, die man zudem über mich wissen muss: Zum einen bin ich seit über 15 Jahren Mitglied im CVJM, einem kleinen christlichen Verein, der sich christliche Jugendarbeit auf die Fahnen geschrieben hat. Vor knapp acht Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine Schulung, in der man zu einem Gruppenleiter ausgebildet wird. Es folgten viele praktische Erfahrungen und der Abschluss aller möglichen Kurse, die man als Gruppenleiter im CVJM absolvieren kann. Neben der Leitung von Jugendgruppen, Betreuer bei Ferienfreizeiten und Aktionen entwickelte ich jüngst sogar eine eigene Gruppe für junge Erwachsene und betreue eines der größten Jugendgottesdienstprojekte der Region.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 30, 2011
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Pages
13
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ISBN
9783640947478
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Language
German
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Genres
Education / Educational Psychology
Education / Reference
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: „I have a dream that one day, [...] right there in Alabama, little black boys and black girls will be able to join hands with little white boys and white girls as sisters and brothers. I have a dream today!” Nach unzähligen Jahren der Unterdrückung und Diskriminierung schenkte Martin Luther King den Afroamerikanern 1963 vor dem Lincoln Memorial mit diesen Worten Mut und Hoffnung. Er glaubte daran, dass die rassistischen Barrieren Amerikas überwunden werden könnten und widmete sein Leben diesem Ziel. Diese Zuversicht teilten allerdings nicht alle Afroamerikaner. Der Bürgerrechtler Malcolm X gilt als Kontrahent von Martin Luther King, denn er vertrat einen separatistischen Ansatz und strebte eine Abspaltung von der „wicked white race“ an. Doch auch er widmete sein Leben auf seine Weise der Bewegung und wurde in diesem Kontext wie King gleichermaßen zu einer charismatischen Figur . Zwar gilt King als die bekanntere und erfolgreichere Führungspersönlichkeit im Kontext der Bewegung, jedoch beruht diese Einschätzung auf subjektiver Wahrnehmung, da Malcolm X beispielsweise das Selbstverständnis der Afroamerikaner revolutionierte und ihr Selbstvertrauen massiv stärkte . Nichtsdestotrotz erhielt King mehr Rückhalt in der schwarzen und weißen Gesellschaft, da er einen friedvollen, gemäßigten Weg beschritt, während Malcolm X einen radikalen Kurs einschlug . Letztlich endete ihr jeweiliger Weg dennoch in ihrem Tod. Die vorliegende Arbeit stellt das Leben und Handeln der beiden wohl bekanntesten Bürgerrechtler in einem vergleichenden Rahmen dar und setzt dabei den Schwerpunkt auf die jeweiligen Ideologien sowie die Gründe, die für die ungleichen Ansätze beider Männer maßgeblich gewesen sein könnten. Zudem sind einige Historiker der Auffassung, dass King und X sich zuletzt in ihren bürgerrechtlichen Bestrebungen angenähert haben und möglicherweise sogar eine Zusammenarbeit zustande gekommen wäre, wenn X nicht bereits 1965 umgekommen wäre . Auch dieser These soll nachgegangen werden. Es sei angemerkt, dass die Bürgerrechtsbewegung in der vorliegenden Arbeit lediglich den Rahmen für die Vergleichsebenen im Handeln und Denken beider Männer bildet, sodass eine vollständige und detaillierte Beschreibung der Ereignisse der Bewegung nicht zielführend ist und somit nicht gegeben wird. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Referates über die Eliten in der Bundesrepublik Deutschland möchte ich mich nun mit einem mir persönlich interessant erscheinendem Thema auseinander setzen, dass die bereits in der Vorlesung eruierte Elitestruktur in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) näher beleuchtet. Es geht mir um Fokussierung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Laut dem aktuellen Forschungsstand sind die Kirchen in Deutschland kein Teilhaber an Einflussstrukturen im politischen System der BRD. Sie spielen also im politischen Prozess keine Rolle und haben damit auch wenig Einfluss auf die Gesellschaft. Mich interessiert nun, welchen Einfluss die EKD am politischen Prozess überhaupt hat. Ich möchte untersuchen, wie die rechtliche Stellung der Kirchen in der BRD ist, welchen Einfluss die EKD offiziell ausübt und z.B. wie viele Bundestagsabgeordnete Funktionsträger in der EKD sind. Mir geht es hier nicht um eine umfassende empirische Studie, die en Details die Machtstrukturen der EKD und der Politik beleuchten. Ein umfassendes Werk zu diesem Thema wäre eine Arbeit von Jahren. Es geht mir aber um einen Überblick über die Strukturen. Ich möchte diverse Themen anreißen und mit Zahlen unterfüttern, sodass man auf dieses Papier eine wissenschaftliche Arbeit aufbauen könnte. Die Arbeit als eine reine These zu verstehen wäre zu flach und zu oberflächlich, eine Arbeitsrichtung soll mitunter aber vorgegeben werden.
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