Was sind peer-to-peer Systeme und wie funktionieren sie, stellen Sie drei Beispiele vor!

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: peer-to-peer (P2P) bezieht sich auf eine besondere Art von Netzwerk, das versucht weitgehend ohne eine zentralisierte Serverstruktur auszukommen. Die Kommunikation verläuft hier direkt von Nutzer zu Nutzer. Diese Netzwerke bilden sozusagen den Gegenpart zu den ansonsten im Internet vorherrschenden Client-Server-Verhältnissen, denn jeder Teilnehmer eines solchen Netzwerkes ist gleichzeitig Client und Server, ist zugleich Kunde und Anbieter. Prinzipiell können alle angemeldeten User innerhalb eines P2P-Netzwerkes ohne Umwege z.B. auf Dateien, die in freigegebenen Ordnern liegen, zugreifen oder miteinander kommunizieren. Doch was alles unter P2P zu fassen ist, wird unter Entwicklern heftig diskutiert. Nimmt man P2P wörtlich, fallen alle Netzwerke, die mit zentralen Instanzen arbeiten aus der Definition heraus. So wären auch die bekannten File-Sharing-Dienste (z.B. Napster) strenggenommen keine P2P-Systeme gewesen. Sämtliche Informationen über abrufbare MP3-Titel wurden in Datenbanken auf zentralen Servern gespeichert. Auch die sehr viel dezentraler angelegten Weiterentwicklungen der klassischen File-Sharing-Dienste (z.B. Gnutella), könnten dann auch nicht mit dem Etikett P2P versehen werden, da sie semizentrale Zwischenspeicher auf Servern mit Breitbandanbindung anlegen, um Modembenutzern die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhalten. Der Hauptdatenverkehr wird bei diesen Programmen aber direkt zwischen den Nutzern abgewickelt. Daher ist nach dem Auffinden der gewünschten Dateien keine Zwischeninstanz mehr nötig. Diese beiden Punkte sprechen für eine Zuordnung von Napster und seinen Nachfolgern zur Familie der P2P-Produkte (siehe 4.1 File-Sharing am Beispiel Napster). [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 26, 2003
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Pages
10
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ISBN
9783638212892
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
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Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

Das umfangreichste Buch über Amazon Echo - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Fire TV Stick

- Vorschau für angekündigte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Spot, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Echo erobert Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Michael Sauer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Technikum Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschwindigkeit, mit der Daten über Netzwerke transportiert werden, wächst dank fortschreitender Technologien stetig. Doch Geschwindigkeit allein ist nicht das einzige Kriterium, um die Bedürfnisse des Anwenders in Bezug auf die Datenübertragung zufriedenzustellen. Oft ist es auch notwendig, bestimmten Datenverkehr vorrangig zu behandeln oder bestimmten Anwendungen eine Mindestbandbreite zu garantieren. Weitere Anforderungen können das Verbieten oder Umleiten von Datenpaketen beinhalten. Das Betriebssystem Linux stellt dafür zwei Werkzeuge zur Verfügung, die diese Bedürfnisse abdecken. Dabei handelt es sich zum einen um die Firewall, die seit der Kernelversion 2.6 mit dem iptables-Befehl realisiert wird. Zum anderen behandelt das Programm „tc“ sämtliche Anforderungen, welche das Bandbreitenmanagement oder die Priorisierung des Netzwerkverkehrs betreffen. In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn das Prinzip und die Funktionsweise der Linux-Firewall betrachtet. Im Anschluss daran werden einige Möglichkeiten vorgestellt, die das Programm „tc“ anbietet, um den QoS-Anforderungen gerecht zu werden. Im letzten Schritt wird das Verhalten beider Programme beobachtet, wenn Pakete innerhalb drei verschiedener Netzwerke verschickt und kontrolliert werden müssen. Das Ergebnis dieser Beobachtungen führt zu dem Schluss, dass mit Hilfe dieser beiden Anwendungen ein Netzwerk derart gestaltet werden kann, dass es sowohl sicher ist, als auch QoS-Anforderungen zufriedenstellend erfüllt.
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