Ist es möglich, für die Massenmedien, wenn man sie als soziales System nach Luhmann annimmt, eine funktionierende Medienethik zu entwickeln?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Medienethik, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommunikationswissenschaftler Saxer und Rühl kritisieren in dem 1981 geschriebenen Aufsatz „25 Jahre Deutscher Presserat“ die Arbeit des Presserates. In ihren Ausführungen schlagen die Autoren einen systemrationalen Ansatz zur Gewinnung einer Medienethik vor und formulieren einen Katalog von Forderungen an eine solche Medienethik. Der Kern dieser Arbeit ist der Vergleich zwischen den systemtheoretischen Aspekten in dem Aufsatz von Saxer und Rühl und dem systemtheoretischen Ansatz nach Niklas Luhmann. Als Grundlage seiner Systemtheorie dient mir Luhmanns Buch „Soziale Systeme“ aus dem Jahre 1987, sowie seine systemtheoretische Auseinandersetzung mit den Massenmedien in seinem Werk „Die Realität der Massenmedien“.
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5.0
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 11, 2008
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Pages
27
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ISBN
9783638035491
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Language
German
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Genres
Philosophy / Ethics & Moral Philosophy
Social Science / Media Studies
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,3, Universität Siegen, 186 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Management von Medienmarken jeweils aus der Perspektive des Market-Based-View of Strategy (Outside-In-Perspektive) und der Resource-Based-View of Strategy (Inside-Out-Perspektive) zu beschreiben und nachvollziehbar zu machen. Die Betrachtung des Medienmarkenmanagements orientiert sich an einem Durchlauf des klassischen Management-Regelkreises , d. h. beginnend mit der Planung und Organisation, werden dann die verschiedenen Dimensionen der Durchführung beleuchtet und mit dem Controlling abgeschlossen. Im zeitgenössischen Strategischen Management hat sich die Verbindung beider ‘Views‘ als optimale Lösung durchgesetzt. Solche integrativen Ansätze sind auch im Medienmarkenmanagement verbreitet. Vor diesem Hintergrund mag die den Kern dieser Arbeit ausmachende künstliche Trennung der beiden Perspektiven als ein Rückschritt anmuten, dem als Fazit die Empfehlung des erneuten Schritts in Richtung Integration folgen müsste. Die Trennung der Perspektiven hat aber außer ihrem akademischen Wert zwei wichtige Potenziale: Erstens kann sie in der Lage sein, bezogen auf den Mediensektor, anschaulich zu erklären, warum jeweils einer der beiden Strategieansätze allein nicht ausreicht, um das Markenmanagement in all seinen Facetten zu erfassen. Und zweitens, kann diese gedankliche Trennung die Grundlage für ein Herausarbeiten der besseren Eignung einer der beiden Ansätze zur Erklärung bestimmter Teilprozesse des Medienmarkenmanagements werden.
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