Yield Management bei Fluglinien

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Reisemanagement), Veranstaltung: Reisemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang der Siebziger Jahre lieferte die Literatur zu dem Bereich Yield Management für den Hotel- und Luftverkehrsbereich erste Ansätze zur Überbuchungssteuerung. Ein systematischer Praxiseinsatz folgte dann mit der Deregulierung des Luftverkehrsmarktes.1 Zur gleichen Zeit kam es zu einer Neuentwicklung im Bereich der Flugtarife und zu einem Bedeutungsverlust der IATA. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Flugtarife in bilateralen Verträgen verbindlich festgelegt und durch die IATA-Tarifkonferenzen koordiniert. Dann wurde diese Tarifbindung in neuen Luftverkehrsabkommen aus Wettbewerbsgründen verboten. Gleichzeitig unterliefen die Fluggesellschaften durch die Duldung von Graumarktflugpreisen das IATA-Tarifgefüge, so daß die IATA in den folgenden Jahren ihre ordnungspolitische Funktion verlor. So kam es in den Jahren 1978 bis 1988 zu einer Reorganisation und einer Neudefinition ihrer Unternehmensziele. Unter anderem führte die IATA auch neue Dienstleistungen für die Mitgliedsgesellschaften ein, wie zum Beispiel Finanzdienstleistungen, zu denen auch Yield Management-Programme gehörten.2 1978 wurde die Deregulierung des amerikanischen Luftverkehrsmarktes, häufig als Open Skies Politik3 bezeichnet, umgesetzt. Infolge dieser Liberalisierung wurde der Preis immer wichtiger, da die Fluggesellschaften nun bei geänderten Markverhältnissen schneller preistaktische Maßnahmen ergreifen konnten. Die Gesellschaften konnten auf neue Wettbewerbssituationen ohne zeitraubenden Umweg über Koordinierungs- und Genehmigungsprozeduren mit Tarifänderungen reagieren. Es wurden neue Tarifarten eingeführt und das Produkt wurde hinsichtlich von Streckenplänen und Frequenzen geändert.4 [...] 1 Vgl. Wendt, O., Preistheorie, S. A2-A3 im Anhang. 2 Vgl. Pompl, W., Geschichte, 1998, S. 19. 3 Vgl. Pompl, W./Lieb, M., Strategien, 2002, S. 186. 4 Vgl. Pompl., W., Datenbank, 2002, S. 291.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Apr 15, 2003
Read more
Pages
33
Read more
ISBN
9783638184908
Read more
Language
German
Read more
Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Destinationsmanagement), Veranstaltung: Destinationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt der Musikreisen ist ein sehr vielfältiger Bereich, der auch in kleinere Teilmärkte gegliedert werden kann, wie z.B. in Musical-, Opern-, Volksmusikreisen und Reisen zu Open Air Festivals, bei denen Rock-, Popmusik oder Ähnliches gespielt wird. Bei näherer Betrachtung dieser Teilmärkte wird deutlich, dass das touristische Angebot sehr unterschiedlich ausgeprägt ist, sowohl in der Vielfalt als auch in der Anzahl der Angebote. Der wohl am weitesten erschlossene Teilmarkt ist hierbei der Bereich der Musicals, wie die Katalogrecherche der Verfasserinnen ergab. Sowohl alle großen Reiseveranstalter wie TUI, Thomas Cook und DERTOUR haben mehrere Musicals in ihr Städtereisenprogramm aufgenommen, als auch der größte Teil der Busreiseveranstalter mindestens ein Musical in seinen Katalogen aufführt. Auch einzelne Hotels bieten Musicalarrangements an und sowohl über Reisebüros als auch über Konzertkassen oder Tickethändler im Internet können Karten gekauft werden. Auch der Opernreisemarkt ist gut erschlossen. Hierbei ergab die Recherche, dass es einige Spezialisten wie Orpheus-Opernreisen und das Institut für Bildungsreisen (IFB) gibt. Doch auch einzelne Busreiseveranstalter haben dieses Nischenprodukt in ihr Portfolio mit aufgenommen (z.B. ). Es sind jedoch weniger als im Musical Bereich und das Angebot ist auch nicht so breit gefächert. Im Gegensatz hierzu stehen die Bereiche Volksmusik und Open Air Festivals, die auf den ersten Blick nicht so gut ausgebaut zu sein scheinen. Dies ist der Grund, warum die Verfasserinnen in dieser Seminararbeit diese gegensätzlichen Märkte nicht nur von der touristischen Seite her näher untersuchen, sondern auch andere Bereiche näher betrachten, wie z. B. das Radio, über das diese Musikbereiche u. a. konsumiert werden können. Auf diese Weise soll versucht werden, Schlüsse über die Zielgruppen, die Nachfrage und evtl. touristische Potentiale zu ziehen.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,5, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (Tourismuswirtschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass der Preis in der heutigen Zeit in fast allen Wirtschaftsbereichen die wohl größte Rolle spielt, ist selbst für den Laien ersichtlich. Auf Plakaten, in Prospekten, in Radio- und Fernsehwerbung – überall wird man auf Preisaktionen und Rabatte hingewiesen. Dieser gesellschaftliche Trend, möglichst preisgünstig zu kaufen, hat sich am Ende der 90er Jahre sprunghaft entwickelt. Dazu haben vor allem die aggressiven Werbemaßnahmen der Elektromärkte beigetragen. Durch eingehende Slogans, wie „Geiz ist geil“ oder „Es lebe billig“ wurde ein Verhaltensprozess in Gang gesetzt, der größere Auswirkungen annahm, wie vielleicht vorher vermutet. In den letzten Jahren schossen unzählig viele Discounter-Märkte aus dem Boden. Es entwickelte sich neben der Gruppe der „Geiz ist geil“ - Anhänger eine weitere neue gesellschaftliche Gruppierung: die sogenannten „Smart-Shopper“. Selbst vor der Touristikbranche hat dieses Phänomen nicht Halt gemacht. Auch hier bestimmen Rabattierung und Preispromotion das alltägliche Geschäft. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen des „Geiz ist geil“ - Gedankens. Dabei werden besonders Entwicklungen in der Touristik dargestellt. Es sollen die Bedeutung des Preismanagements geklärt und stattfindende Veränderungen aufgezeigt werden. Außerdem soll auf Möglichkeiten hingewiesen werden, der Aldisierung zu entgehen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Dubai, ein Teilstaat der Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.), ist ein modernes, kosmo-politisches Wirtschaftszentrum mit mehr als einer Million Einwohnern aus allen Teilen der Welt. Die Wirtschaft Dubais entwickelt sich rasant und unterliegt einem extremen Wandel. Die Erdölförderung und dessen Verkauf, mit dem Dubai ursprünglich groß geworden ist und enormen Reichtum generiert hat, ist immer noch ein wichtiger ökonomischer Pfeiler des Wüstenstaates. Allerdings betreibt das Land seit geraumer Zeit große Anstrengungen, um sich zu diversifizieren und neue Wirtschaftszweige aufzubauen und zu etablieren. Hierunter fällt der Tourismus, der extrem forciert wird. Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen diese Forcierung des Tourismus in Dubai hat. Dabei werden die Auswirkungen neben der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Sicht auch unter dem Aspekt Ökologie analysiert und kritisch beurteilt. Die Beschränkung auf diese drei Kernpunkte erfolgt bewusst, um die drei nach Auffassung der Autorin wesentlichen Aspekte im Rahmen der Begrenzung der Abschlussarbeit umfassend zu bearbeiten. Für die Untersuchung werden diverse Materialien und Quellen verwendet. Zum einen Informationsmaterial, das sich speziell mit dem Land Dubai und dem Thema Tourismus in Dubai beschäftigt und zum anderen auch allgemeine Fachliteratur, soweit sie zur Analyse und insbesondere zur Durchführung einer sachlich fundierten Beurteilung notwendig erscheint. Die Arbeit gliedert sich in drei wesentliche Hauptbereiche (Kapitel). Begonnen wird mit einer allgemeinen Darstellung des Landes Dubai unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte (Kapitel 2). Darauf folgt eine explizite Beschreibung der Bedeutung und der Entwicklung des Tourismus von der Vergangenheit bis in die Zukunft (Kapitel 3). Den Kern der Arbeit bildet Kapital 4. Hier erfolgt die Analyse und Beurteilung der zukünftigen Tourismusentwicklung aus den drei Sichtweisen Ökonomie, Gesellschaft und Ökologie. Ein kurzer Ausblick auf weitere Untersuchungen bildet den Abschluss der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Dubai das Land2 2.1Allgemeine Informationen2 2.2Geschichte3 2.3Politisches System5 2.4Wirtschaft5 2.4.1Vereinigte Arabische Emirate5 2.4.2Emirat Dubai7 2.5Religion9 2.6Ökologie9 3.Tourismus in Dubai11 3.1Allgemeine Definition und Merkmale des Tourismus11 3.2Entwicklung und Bedeutung des Tourismus in [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (Destinationsmanagement), Veranstaltung: Destinationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Markt der Musikreisen ist ein sehr vielfältiger Bereich, der auch in kleinere Teilmärkte gegliedert werden kann, wie z.B. in Musical-, Opern-, Volksmusikreisen und Reisen zu Open Air Festivals, bei denen Rock-, Popmusik oder Ähnliches gespielt wird. Bei näherer Betrachtung dieser Teilmärkte wird deutlich, dass das touristische Angebot sehr unterschiedlich ausgeprägt ist, sowohl in der Vielfalt als auch in der Anzahl der Angebote. Der wohl am weitesten erschlossene Teilmarkt ist hierbei der Bereich der Musicals, wie die Katalogrecherche der Verfasserinnen ergab. Sowohl alle großen Reiseveranstalter wie TUI, Thomas Cook und DERTOUR haben mehrere Musicals in ihr Städtereisenprogramm aufgenommen, als auch der größte Teil der Busreiseveranstalter mindestens ein Musical in seinen Katalogen aufführt. Auch einzelne Hotels bieten Musicalarrangements an und sowohl über Reisebüros als auch über Konzertkassen oder Tickethändler im Internet können Karten gekauft werden. Auch der Opernreisemarkt ist gut erschlossen. Hierbei ergab die Recherche, dass es einige Spezialisten wie Orpheus-Opernreisen und das Institut für Bildungsreisen (IFB) gibt. Doch auch einzelne Busreiseveranstalter haben dieses Nischenprodukt in ihr Portfolio mit aufgenommen (z.B. ). Es sind jedoch weniger als im Musical Bereich und das Angebot ist auch nicht so breit gefächert. Im Gegensatz hierzu stehen die Bereiche Volksmusik und Open Air Festivals, die auf den ersten Blick nicht so gut ausgebaut zu sein scheinen. Dies ist der Grund, warum die Verfasserinnen in dieser Seminararbeit diese gegensätzlichen Märkte nicht nur von der touristischen Seite her näher untersuchen, sondern auch andere Bereiche näher betrachten, wie z. B. das Radio, über das diese Musikbereiche u. a. konsumiert werden können. Auf diese Weise soll versucht werden, Schlüsse über die Zielgruppen, die Nachfrage und evtl. touristische Potentiale zu ziehen.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.