Schnittstellen zwischen Kommunikation und Bewusstsein. Theorienvergleich von Niklas Luhmann und Friedemann Schulz von Thun

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 2,0, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Kommunikation und Bewusstsein in pädagogischen Kontexten, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Seminar „Kommunikation und Bewusstsein in pädagogischen Kontexten“ untersuchten wir diverse Theorien und Konzepte von Watzlawick, Maturana, Schütz über Berger, Luckmann bis hin zu Luhmanns Systemtheorie, welche uns in Form von Referaten dargeboten wurden, hinsichtlich der Definitionen der Begriffe Kommunikation und Bewusstsein sowie deren Schnittstellen. Gegenstand meiner Arbeit wird die Kommunikations- sowie die Bewusstseinstheorie nach Friedemann Schulz von Thun sein. Den ersten Abschnitt meiner Arbeit bildet die Biographie Friedemann Schulz von Thuns um einen Einstieg in das Thema zu finden. Unter Punkt 3 werde ich im Speziellen Schulz von Thuns Theorien zur zwischenmenschlichen Kommunikation vorstellen. Hierzu zählen das Modell der „vier Seiten einer Nachricht“, das Modell des Empfangens mit „vier Ohren“ wie auch die Metakommunikation als Lösungsansatz bei Kommunikationsstörungen. Weiter werde ich im vierten Abschnitt meiner Arbeit auf Schulz von Thuns Bewusstseinstheorien Bezug nehmen. Hier werde ich das Modell des „Inneren Teams“ erläutern sowie im Speziellen auf bedeutende Begrifflichkeiten wie „innere Pluralität“ und „innere Führung“ eingehen. In Abschnitt 5 werde ich mögliche Schnittstellen zwischen Kommunikation und Bewusstsein nach den Thesen und Theorien von Friedemann Schulz von Thun untersuchen. Anschließend erfolgt ein prägnanter Theorienvergleich zwischen Schulz von Thun und Niklas Luhmanns Systemtheorie hinsichtlich offensichtlicher Differenzen aber auch Parallelen. Auf ein Fazit habe ich an bezeichnender Stelle bewusst verzichtet, da das Thema meiner Arbeit doch recht umfangreich ist. Stattdessen habe ich meine eigene Gedanken sowie resümierende Worte an den Schluss der jeweiligen Abschnitte gesetzt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 21, 2005
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Pages
28
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ISBN
9783638341707
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Stefan Dannheiser
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Kulturphilosophie: Theorien der Macht von Hobbes bis Foucault, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Mit keinem Sinn hat sich der Begründer der modernen Staatstheorie, Thomas Hobbes (1588-1679), stärker und über einen längeren Zeitraum beschäftigt als mit dem Auge. Er hat über Jahre optische Studien betrieben, und er hat seine frühen Hauptwerke mit so durchdachten Frontispizen versehen, daß von gezielten visuellen Strategien zu sprechen ist.“ (zit. n. Bredekamp, 2003, S.9). Entgegen der zahlreichen Abhandlungen über Thomas Hobbes, seinen moralischen, politischen und staatstheoretischen Überlegungen möchte ich mich in meiner Arbeit mit dem Visuellen beschäftigen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll das Frontispiz der 1651 erschienenden Erstausgabe des Leviathan von Thomas Hobbes, der als Erfinder der neuzeitlichen Philosophie gilt (vgl. Kersting, 1994, S.59), stehen. „Kein Titelblatt eines philosophischen Werkes ist so einprägsam gestaltet wie das des Hobbesschen Leviathan, das, entworfen in der Spätblüte der Emblemkunst, Hobbes ́ Staatsphilosophie bildlich darzustellen sucht.“ (zit. n. Brandt, 1996, S.29). Mit dem 1651 publizierten Leviathan begründete Hobbes die politische Moderne und liefert zugleich ein revolutionäres, „überragendes Werk der neuzeitlichen Philosophie“ (vgl. Kersting, 1996, S.1ff). Hobbes beschreibt im Leviathan ein für seine Zeit neues Staatsmodell, welches der Bevölkerung Sicherheit bieten und damit Frieden bringen kann. Ich denke, dies ist für Hobbes das maßgebliche Ziel eines Staates, da zu seinen Lebzeiten sowohl auf dem europäische Festland als auch auf den Britischen Inseln Krisen, Revolten und Kriege herrschten. Im ersten Abschnitt meiner Arbeit werde ich den Historischen Kontext der Zeit in der Thomas Hobbes aufwuchs, lebte und welche ihn prägte darstellen, damit ich zu einem späteren Zeitpunkt mögliche Rückschlüsse auf seine Theorien und Thesen ziehen kann. [...]
Kirsten Borgelt
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Deutsche Direktmarketing Akademie Berlin IDM Institut für Dialogmarketing GmbH (Deutsche Direktmarketing Akademie Hamburg), Veranstaltung: , 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten gesättigter Märkte entdecken immer mehr Unternehmen, dass es neben den „erwachsenen“ Zielgruppen ein weiteres interessantes Segment zu entdecken gibt: Kinder. Kinder-Marketing wird immer interessanter, weil die „lieben Kleinen“ nicht nur im Trend der „Ein-Kind-Familie“ über ständig größere finanzielle Mittel verfügen, sondern auch einen erheblichen Einfluss auf Anschaffungen innerhalb der Familie haben. Außerdem werden sie die Kunden von Morgen sein und haben mit zwei Drittel der Produkte, die sie im Erwachsenenalter konsumieren, schon als Kind Kontakt. Das Marktpotenzial dieser Gruppe ist somit höher, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Besonders umfängliche Literatur gibt es trotzdem nicht. Selbst der Begriff „Kinder-Marketing“ wurde bisher nicht definiert. In dieser Arbeit sollen darunter alle Marketingaktivitäten verstanden werden, die auf die jungen Zielgruppen gerichtet sind. Vielleicht ist die Definierung deshalb unterblieben, da es sich bei den Kindern um keine homogene Gruppe handelt. Sowohl die Heterogenität, als auch wie ihr mit Marketingmaßnahmen entgegengetreten wird, soll hier untersucht werden. Diese Arbeit besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Der erste Teil widmet sich ganz des sehr komplexen Segments Kind und wird zeigen, dass esdieZielgruppe Kind gar nicht gibt. Vielmehr handelt es sich um viele junge Zielgruppen, wie der Titel dieser Arbeit schon vermuten lässt. Diese Unterscheidungen sind enorm wichtig, denn allein der soziodemografische Unterschied zwischen einem 5-jährigen Mädchen und einem 16-jährigen Jungen leuchtet unmittelbar ein. Außerdem werden weitere wichtige Einflussfaktoren wie die Peer-Groups und der rechtliche Rahmen behandelt. Auch die Verantwortung, Kindern frühzeitige Werbekompetenz mit auf dem Weg zu geben, wird diskutiert.
Stefan Dannheiser
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Geschichte der Sozialpädagogik II, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentliches Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Werk von Alice Salomon chronologisch sowie systematisch zu erschließen, so dies im Rahmen einer stark begrenzten Ab-handlung wie dieser überhaupt möglich ist. Die, dieser Arbeit eigene, ausführliche Darstellung der Biografie Alice Salomons dient in erster Linie dem Verständnis der von ihr vertretenen Positionen. Erwähnenswert wäre diesbezüglich u.a. der unmündige Status der Frau in der damaligen Zeit und Salomons Engagement in der Frauenbewegung. Ich bin der Auffassung, dass es für ein tieferes Verständnis ihres Werkes unerlässlich ist, sich in aller Ausführlichkeit mit der Biografie, wie auch mit der historischen Epoche auseinanderzusetzen. Die vorliegende Arbeit bezieht sich jedoch nicht ausschließlich auf die Darstellung der Biografie Alice Salomons. Daher folgt dem chronologisch aufgebauten biografieorientie rtem Teil der systematische Abschnitt dieser Arbeit, der sich auf ihren theoretischen Beitrag zur Entwicklung Sozialer Arbeit konzentriert. Hier werden zunächst theoretische Grundlagen, wie Salomons Anthropologie, ihr Arbeits- und Bildungsbegriff erörtert. Dem folgt eine Darstellung von Salomons Ideenkonstrukten und Theorien zu den Themen Soziale Arbeit und Frauen und Soziale Arbeit als Profession. Anschließend wird die Frage behandelt, ob Alice Salomon zu den sog. KlassikerInnen der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik zu zählen ist. Den Abschluss der vorliegenden Arbeit bildet das Fazit, indem dem Salomons Frauenbild sowie dessen Einfluss auf die sozialpädagogische Ausbildung und Praxis unter kritischen Gesichtspunkten diskutiert werden soll. [...]
Stefan Dannheiser
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Kulturphilosophie: Theorien der Macht von Hobbes bis Foucault, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Mit keinem Sinn hat sich der Begründer der modernen Staatstheorie, Thomas Hobbes (1588-1679), stärker und über einen längeren Zeitraum beschäftigt als mit dem Auge. Er hat über Jahre optische Studien betrieben, und er hat seine frühen Hauptwerke mit so durchdachten Frontispizen versehen, daß von gezielten visuellen Strategien zu sprechen ist.“ (zit. n. Bredekamp, 2003, S.9). Entgegen der zahlreichen Abhandlungen über Thomas Hobbes, seinen moralischen, politischen und staatstheoretischen Überlegungen möchte ich mich in meiner Arbeit mit dem Visuellen beschäftigen. Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll das Frontispiz der 1651 erschienenden Erstausgabe des Leviathan von Thomas Hobbes, der als Erfinder der neuzeitlichen Philosophie gilt (vgl. Kersting, 1994, S.59), stehen. „Kein Titelblatt eines philosophischen Werkes ist so einprägsam gestaltet wie das des Hobbesschen Leviathan, das, entworfen in der Spätblüte der Emblemkunst, Hobbes ́ Staatsphilosophie bildlich darzustellen sucht.“ (zit. n. Brandt, 1996, S.29). Mit dem 1651 publizierten Leviathan begründete Hobbes die politische Moderne und liefert zugleich ein revolutionäres, „überragendes Werk der neuzeitlichen Philosophie“ (vgl. Kersting, 1996, S.1ff). Hobbes beschreibt im Leviathan ein für seine Zeit neues Staatsmodell, welches der Bevölkerung Sicherheit bieten und damit Frieden bringen kann. Ich denke, dies ist für Hobbes das maßgebliche Ziel eines Staates, da zu seinen Lebzeiten sowohl auf dem europäische Festland als auch auf den Britischen Inseln Krisen, Revolten und Kriege herrschten. Im ersten Abschnitt meiner Arbeit werde ich den Historischen Kontext der Zeit in der Thomas Hobbes aufwuchs, lebte und welche ihn prägte darstellen, damit ich zu einem späteren Zeitpunkt mögliche Rückschlüsse auf seine Theorien und Thesen ziehen kann. [...]
Stefan Dannheiser
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Lüneburg (Institut für Sozialpädagogik), Veranstaltung: Mind Matters - Ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich primär mit der Darstellung der psychischen Störung Depression sowie der der Angststörungen. Der wesentliche Schwerpunkt liegt hierbei auf der Betrachtung von kind- und jugendspezifischen Aspekten dieser Störungen. Im ersten Abschnitt dieser Arbeit wird zunächst eine allgemeine sowie eine kind- und jugendspezifische Begriffsbestimmung und eine Klassifikation der Depressionen vorgenommen, bevor die beiden Formen Major Depression bzw. depressive Episode und Dysthyme Störung anschließend differenziert betrachtet und dargestellt werden. Dem folgt eine detaillierte Abhandlung bezüglich Epidemiologie, möglicher Verläufe und Nosologie. Ergä nzend sollen danach mögliche Erklärungsansätze anhand relevanter Risikofaktoren vorgestellt werden. Ebenfalls bilden erwähnte Risikofaktoren die Basis für eine spätere Argumentation bezüglich des Ansatzes vom unter Punkt 4 vorgestellten MindMatters- Programm. Im zweiten Abschnitt der Arbeit findet eine Bestimmung bzw. Klassifikation der kind- und jugendspezifischen Angststörungen statt. Hierzu werden ebenfalls verschieden (Unter-)Formen differenziert vorgestellt. Eine weiterführende Darstellung der diversen Angststörungen vollzieht sich in Analogie zum Aufbau des ersten Abschnitts. Im dritten Teil dieser Arbeit sollen nach einer lakonischen Zusammenfassung bzw. Einleitung mögliche Präventions- bzw. Interventionsmöglichkeiten unter den Maßgaben des ganzheitlichen Schulansatzes des MindMatters-Programms auf die zuvor dargestellten psychischen Krankheiten Depression und Angststörungen bezogen und angewendet werden. Den Abschluss der vorliegenden Arbeit bildet das Fazit, indem resümierend die wichtigsten Aspekte und Faktoren nochmals zusammengetragen werden. Letztlich erfolgt eine kritische Betrachtung des vorgestellten MindMatters-Programms u.a. hinsichtlich der praktischen Umsetzbarkeit. [...]
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