Der Fuzzy Controller. Grundlagen der Funktionsweise

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Wirtschaftsingenieurwesen - Master of Engineering (M. Eng.), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Anbeginn der geschichtlichen Entwicklung der Mathematik beschäftigt sich diese mit der Logik der Bestimmung von wahren und falschen Aussagen. Dieses Vorgehen stellt ein zweiwertiges Bewertungssystem mit scharfen Aussagen dar. Bestimmte Sachverhalte lassen sich aber nicht scharf beschreiben, obwohl eine Umsetzung der Steuerung anhand dieser Befehle gerade notwendig erscheint. Hier greift die Besonderheit der Eigenschaften des Fuzzy-Controllers, welche auf linguistischen Ausdrücken und einer Regelbasis, basieren. Im Bereich der linguistischen Ausdrücke kann man die alltäglich bewusst und unbewusst verwendeten Steuerungsausdrücke, wie z.B. „etwas mehr oder weniger“ oder „sehr hell oder doch ein wenig dunkler“ finden. Hier entstand das Ziel in der Technik, diese linguistischen Ausdrücke umzusetzen bzw. zur Anwendung im Steuerungs- und Regelbereich einzusetzen. Die Schwierigkeit liegt aber genau hier, in der Umsetzung dieser vagen Aussagen, welche oberflächlich betrachtet doch leicht verständlich wirken, aus technischer Sicht schwer in scharfe Stellgrößen abzubilden sind. Genau diese Theorie des unsicheren Schließens der Fuzzy-Logik wurde von Lotfi A. Zadeh im Jahre 1965 begründet. Das Fuzzy-Control-System wird in der Literatur als Fuzzy-Controller und Fuzzy-Regler geführt. Dieses System gewann im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung, da der Einsatzbereich in der Regelungstechnik, Sensorik und Datenanalyse sehr erfolgreich ist. Ebenfalls für die Problembearbeitung in geschlossenen mathematischen Modellen stellt diese Methode eine gute Anwendungsmöglichkeit dar. Aufgrund dieser Umsetzungsmöglichkeiten stellt der Fuzzy-Controller ein wichtiges Modell dar und wird im Folgenden aufgezeigt.
Read more

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Oct 10, 2016
Read more
Pages
15
Read more
ISBN
9783668316195
Read more
Language
German
Read more
Genres
Mathematics / Applied
Mathematics / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Stefan Landfried
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Master of Engineering, Sprache: Deutsch, Abstract: Für ein Unternehmen ist es bei jedem Vorgehen fatal zu handeln, ohne zu Beginn die Ziele und Risiken zu kennen oder zu bedenken. Das Soll-Risikomanagement eines Unternehmens baut auf diesem Grundgedanken auf und hat sich in Großunternehmen bereits weitgehend etabliert. Aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen gewinnt das Risikomanagement zunehmend an Bedeutung und stellt ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Risikobewältigung dar. Dieses Streben wird verstärkt durch die wachsende Zahl von Vorschriften, Regelwerken und Normen, welche auch diese Unternehmensgrößen verstärkt betreffen. Das allgemein vorherrschende Problem betreffend des Risikomanagements in Unternehmen ist, dass ohne ein einheitliches Regelwerk, jeder seine eigene Vorgehensstruktur aufbaut. Durch ein ungeregeltes Vorgehen oder einer einheitlichen Struktur, können Themen oder wichtige Risikopunkte untergehen. Auch Vergleiche von Unternehmensteilen oder Unternehmen untereinander ist in diesem Bereich schwer zu realisieren, wenn kein einheitliches Vorgehen vorliegt. Dies erschwert den Erfahrungsaustausch erheblich. Ein weltweit geltendes Regelwerk, das eine verbindliche Leitlinie für das Risikomanagement für Unternehmensrisiken darstellt, wurde am 15. November 2009 veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um die internationale Norm ISO 31000:2009 „Risk management - Principles and guidelines“. Diese soll nicht nur großen Organisationen helfen, die Spezialisierung des Risikomanagements zu bewältigen sondern auch KMU und ist somit unabhängig von der Unternehmensart und -größe. Denn spätestens seit den enormen internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen tangieren.
Stefan Landfried
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: PMN01, Sprache: Deutsch, Abstract: In Unternehmen wird zum Erreichen des Unternehmensgegenstands und der Unternehmensziele erfolgreiches wirtschaftliches Handeln vorausgesetzt. Wirtschaftliches Handeln bzw. Arbeiten setzt sich aus vielen verschiedenen Einzelarbeitsabläufen und Faktoren zusammen. Um diese erfolgreich zu strukturieren und zu koordinieren, sind geregelte Prozesse notwendig. Die Strukturierung von Arbeitsabläufen kann sich in verschiedenen Arten darstellen. Eine Unterscheidung kann in einer funktionalen und prozessorientierten Struktur erfolgen. Die klassische funktionale Struktur weist sich als streng hierarchisch, mit vertikalen Berichts- und Kommunikationswegen aus und setzt den Fokus Unternehmensintern auf die Spezialisierung, welches eine interne Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erschwert. Im Gegensatz hierzu arbeitet die prozessorientierte Struktur mit einem horizontalen, ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen. Das bedeutet dass auch über das Unternehmen hinaus eine Betrachtung stattfindet und schließt neben den Kunden auch die Lieferanten in die Betrachtung mit ein. Diese Vorgehensweise fördert die Flexibilität der Organisation und richtet diese global aus. Um sich als Unternehmen, an die sich schnell ändernden Marktgegebenheiten anpassen zu können, ist es wichtig die passende Organisationsstruktur zu implementieren. Der Augenmerk liegt hier unter anderem in dem wachsenden Wettbewerb durch globale Wettbewerber und der vorausgesetzten Flexibilität von Unternehmen bei z. B. Gesetzesänderungen, Umweltauflagen oder anderen Requirements. Bei funktionalen Organisationsstrukturen steht den Anforderungen eher Schwerfälligkeit gegenüber, bedingt durch lange Kommunikationswege über die verschiedenen Hierarchien und vielen Schnittstellen im Unternehmen. Somit ist eine Betrachtung der Prozessstrukturen zunehmend wichtig, was sich auch bereits in der Organisationsstruktur abbilden sollte. Aus diesem Grund nehmen prozessorientierte Organisationsstrukturen eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen ein. Wichtige Methoden sind unter anderen das Total Quality Management und das Business Process Reengineering, welche in dieser Arbeit vorgestellt werden.
Stefan Landfried
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: SQF 61, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit Jahrzehnten stehen Unternehmen gleicher Branchen laufend im gegenseitigen Wettbewerbskampf. Dieses Problem ist ein dauerhafter Bestandteil in der Wirtschaft, wenn man nicht das Glück einer Monopolstellung besitzt. Dieses ist im Fall eines Restaurants schwer möglich. Um am Markt bestehen zu können, gibt es viele Methoden um sich von der Konkurrenz abzuheben, welche sich z. B. in der Qualität, Zusatzleistungen, oder dem Verkaufspreis abzeichnen können. Um sich als Restaurant am Markt bewähren zu können, ist ein hoher Grad an Qualitätsbewusstsein und dessen Umsetzung in allen Unternehmensbereichen eine der wichtigsten Stellschrauben. Hierunter zählt primär die Servicequalität, welche der Kunde direkt erlebt. Ein Restaurant gehört zu dem Bereich der Dienstleistungsunternehmen. Somit gehört es zu dessen Aufgabe, die Kunden durch seine Leistungen quantitativ und qualitativ zu überzeugen. Gelingt diesem das Unterfangen nicht, steigt die Kundenkritik und Kundenunzufriedenheit. Als Folge resultiert die Abnahme der Stammkunden sowie eine negative Mund zu Mund Propaganda, welches zu einem Problem auf längere Sicht wird, wenn das Restaurant aufgrund seiner Lage nicht primär von zufälliger Laufkundschaft profitiert. Um den aktuellen Stand der Servicequalität im Restaurant prüfen zu können, wäre die interne Überprüfung ein mögliches Instrument. Dieses ist jedoch mit drei Problemen behaftet, zum ersten die Subjektivität des internen Betrachters, zweitens die Betriebsblindheit welche sich im Laufe der Zeit einschleicht und als letztes Problem, dass das Personal sich auf die Überwachung bzw. Kontrolle einstellt und sich somit verstellen kann. Diesem kann durch den Einsatz von verdeckten Testern, im Rahmen des Mystery-Shoppings, entgegengewirkt werden und aus diesem Grund in dieser Arbeit näher betrachtet wird. Auf dessen Basis können Maßnahmen zur Verbesserung und Steigerung der Servicequalität abgeleitet werden.
Stefan Landfried
Diplomarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie auch schon in den letzten Jahrzehnten, stehen Unternehmen gleicher Branchen laufend im gegenseitigen Wettbewerbskampf. Dieses Problem ist ein dauerhafter Bestandteil in der Wirtschaft, wenn man nicht gerade ein Monopol besitzt. Um am Markt bestehen zu können, gibt es verschiedene Methoden um sich von der Konkurrenz abzuheben, welche sich z. B. in der Qualität, Zusatzfunktionen des Produkts oder dem Verkaufspreis abzeichnen können. Um an der Stellschraube Verkaufspreis etwas ändern zu können, oder die Gewinnmarge zu erhöhen, müssen alle Kosten welche in einem Unternehmen entstehen, analysiert werden. Eine Kostenanalyse in Bezug auf Effektivität und Effizienz ist in im direkten Leistungsbereich relativ einfach zu ermitteln. Dagegen sind die Gemeinkosten im indirekten Leistungsbereich (z. B. Beschaffung, Vertrieb, Marketing) nur schwer den Kostenverursachern zuzuordnen. Es erfolgt ähnlich dem Gießkannenprinzip und wird auf die einzelnen Kostenstellen oder Kostenträger mittels Zuschlagssätzen verteilt, welches eine fehlende verursachungsgerechte Kostenzurechnung darstellt. Ein weiteres Problem ist die Betrachtung der Kostenstrukturen. In der Vollkostenrechnung werden schnell kleinere Kosten vernachlässigt, insbesondere die Gemeinkosten. Stattdessen finden oft nur die großen Positionen, wie Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne Beachtung und Prüfung auf Rechtfertigung der Kosten. Trotz dessen liegen im indirekten Leistungsbereich Potentiale, welche zum einen relevant für die Kalkulation zukünftiger Aufträge und für die Gewinnung aktueller Aufträge entscheidend sein können. Dies begründet sich in dem steigenden Aufwand in einigen Prozessen wie der Planung, Kontrolle, Steuerung und Überwachung und somit im indirekten Leistungsbereich. Dies geht auf den gestiegenen technischen Produktwandel, der zunehmenden Automatisierung in der Fertigung und der Variantenvielfalt der Produkte zurück. Am Fallbeispiel begründet liegt hier unter anderem eine gestiegene Anzahl von Zukaufmaterialien vor. Nachdem mit Hilfe der Prozesskostenrechnung, die Kostenstruktur im indirekten Leistungsbereich transparenter dargestellt und den Kostenverursachern gerechter zugeordnet wurden und zudem die Kostentreiber bekannt sind, kann der Nutzen der Prozesse noch nicht nachvollzogen werden. Es ist lediglich das Problem der Gemeinkostenzuschlagssätze für die Zuordnung der Gemeinkosten weitestgehend entfallen und eine konkrete Zuordnung geschaffen worden. [...]
Stefan Landfried
Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Personal ist für ein Unternehmen eine tragende Säule neben der Technik und den Finanzen. Somit ist das Personal eine wichtige Ressource für das Unternehmen. Um Betriebserfolge verzeichnen zu können, müssen alle Ressourcen im Unternehmen richtig eingesetzt werden. Im Personalbereich bedeutet es, die Mitarbeiter zu motivieren, zu Binden und deren Leistung auf ein noch gesundes Maß zu steigern. Eine entscheidende Maßnahme hierfür ist die Personalführung, welche Thema dieser Arbeit ist. Die Personalführung wirkt sich neben der Leistungserhaltung und -steigerung, auch in gewisser Weise auch auf die Personalbindung aus. Wir befinden uns in einer Zeit von einem Fach- und Führungskräftemangel. Ein Grund für diesen Personalmangel ist die demografische Entwicklung in Deutschland. Hier spielt das hohe Durchschnittsalter, aber auch der Geburtenrückgang seit den 70er Jahren in Deutschland, eine tragende Rolle. Dieser Vergangenheitseffekt wirkt sich auf das Jetzt aus. Zudem ist das Durchschnittsalter in den Unternehmen immer weiter gestiegen. Aktuell liegt das durchschnittlich bei 40 Jahren und resultiert mitunter aus den geburtenstarken Jahren Anfang der 60er Jahre in Deutschland. Hinzu kommt der technische Fortschritt, welcher einen fortlaufenden Lern- und Anpassungsprozess von den Arbeitnehmern fordert. Aufgrund dieser Tatsachen werden immer wieder neue Führungsmethoden zur Anpassung an den Wandel im Personalbereich, entwickelt, unter anderem der Ansatz des Neuroleadership, welcher hier Thema dieser Arbeit ist. Es wird versucht die richtige Strategie für den aktuellen Bedarf an Führungsmethoden im Wandel der Entwicklung zu finden. Der Hang zur Nutzung der Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft hat gegen Ende der 70er Jahre begonnen. Es begann mit der Neuroökonomie, speziell mit dem Neuromarketing und wurde später auch in anderen Bereichen, wie z.B. der Führung von Mitarbeitern angewendet. Leider wird auch noch heute in kleineren Unternehmen der Personalführung kein allzu großer Stellenwert zugeschrieben. Der Mitarbeiter wird im Unternehmen als Produktionsfaktor angesehen, welches der Leistungsbereitschaft nicht förderlich ist. Aus diesem Grund sollen bei der ABC GmbH, in den derzeit praktizierten Führungsstil, die Ansätze des SCARF Modells nach Rock eingeflochten werden und somit die intrinsische Motivation, Mitarbeiterzufriedenheit und die Leistungserbringung stabilisiert und zu dem erhöht werden.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.