"Feuchtgebiete" als der erste Skandalroman des 21. Jahrhunderts. Eine Analyse der Medienreaktion auf Charlotte Roches Erstlingswerk

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit gehe ich der Frage nach, wie Charlotte Roches Erstlingsroman "Feuchtgebiete" in der medialen Öffentlichkeit aufgenommen wurde. Handelt es sich bei dem Werk um einen Literaturskandal?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 9, 2012
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Pages
24
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ISBN
9783656186533
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Stefan Schätzler
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Heiligkeit ist keine natürliche Eigenschaft des Menschen, sondern wird konstruiert. Heilige werden gemacht, weil an ihrer Existenz ein Interesse besteht. Dies ist gerafft die Kernthese des amerikanischen Religionswissenschaftlers Kenneth L. Woodward, der ich in der vorliegenden Arbeit nachgehe und am Beispiel der Johanna von Orléans untersuche. Leitende Fragestellung soll hierbei sein, in welchen Phasen dieser Prozess ablief und welche Bedingungen und Interessen hierbei eine Rolle spielten. Hierzu erscheint es hilfreich, zunächst in gebotener Kürze aufzuzeigen, wo die Heiligenverehrung ihren Ursprung hat und wie die Kirche das Verfahren der Heiligsprechung formalisierte und praktizierte. Die Figur Johanna ist historisch wie mythologisch, nur vor dem Hintergrund des bedeutendsten Ereignisses ihrer Zeit zu verstehen: Dem Hundertjährigen Krieg. Zunächst bestimmt dieser ihre Kindheit, später greift sie in ihn ein, schließlich wird sie durch ihn zur historischen Gestalt und bis in die heutige Zeit zur Ikone Frankreichs. Der vorgegebene Rahmen lässt hierbei eine lediglich kursorische Darstellung zu, wobei das hauptsächliche Interesse der Frage gilt, wie sich diese längste militärische Auseinandersetzung der europäischen Geschichte auf das Leben Johannas auswirkte. Im darauf folgenden Abschnitt unternehme ich den Versuch, das historisch Gesicherte über die Gestalt Johannas auszubreiten, wobei die Frage, an welchen Lebensstationen die künftige Heilige aufscheint, den Schwerpunkt bildet. Im Hauptteil identifiziere ich schließlich Phasen der „Heiligwerdung“ Johannas, beginnend mit ihren Visionen im Kindesalter bis zu ihrer Kanonisierung im 20. Jahrhundert.
Stefan Schätzler
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 2.2, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll ein kulturwissenschaftlicher, genauer gesagt schriftkultureller Blickwinkel auf die römische Epigraphik eingenommen werden. Anhand der vergleichenden Betrachtung zweier Grabinschriften, nebst den dazu gehörigen Monumenten, wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie hierin römische Sepulkralkultur zum Ausdruck kommt. Dies ist die Leitfrage der Arbeit. Nach einleitenden Ausführungen werden zunächst zwei römische Grabinschriften vergleichend vorgestellt, und zwar die des wohlhabenden römischen Bürgers Lucius Poblicius und des Zimmermannes Vetinius Verus. Diese Analyse hat sich nicht nur auf die Inschriften selbst zu erstrecken, sondern die Gesamtheit des sie tragenden Monuments zu berücksichtigen. Es kommt hierbei auch darauf an, herauszuarbeiten, worin sich diese Monumente unterscheiden. Die so gewonnenen Erkenntnisse bilden im Weiteren die Grundlage zur Vorstellung der historischen Kenntnisstände um die antike Römische Sepulkralkultur. Hierbei ist das antike Römische Totenritual zunächst abrissartig zu beleuchten. Hierbei wird auch die These gestreift, nach der Inschriften ein System der Kommunikation darstellen. Das Ergebnis dieser Befragung wird zeigen, ob und welche Antworten auf die genannten Fragestellungen uns diese schriftkulturellen Zeugnisse geben können.
Anja Brzezinski
You want to learn German quick and easy without getting bored about grammar? This book will help to train your language skills while saving your time. It contains five short and easy reading texts about the topic „Travel“. These short stories train your vocabulary. Reading is an effective method to learn new vocabulary in the context. Important words about the topic are listed at the end of the book. For every text there are ten easy questions and solutions. The book is ideal for beginners at the level A2-B1 (Common European Framework of Reference for Languages). To translate words in your language, it is important to use your translation-feature on your e-book-reader.

Sie wollen schnell und einfach Deutsch lernen ohne von Grammatik gelangweilt zu werden? Dieses Buch hilft Ihnen Ihre Sprachkenntnisse zu trainieren und dabei Zeit zu sparen. Es beinhaltet fünf kurze und leicht verständliche Lesetexte zum Thema „Reisen“. Diese kurzen Geschichten trainieren Ihren Wortschatz. Lesen ist eine effektive Methode, um neue Vokabeln im Kontext zu lernen. Wichtige Wörter zum Thema sind am Ende des Buches aufgelistet. Zu jedem Text gibt es zehn einfache Fragen und Lösungen. Dieses Buch eignet sich für Anfänger auf dem Niveau A2-B1 (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen). Um die Wörter in Ihre Sprache zu übersetzen ist es wichtig, die Übersetzungsfunktion auf dem E-Book-Reader zu nutzen.

Volete imparare il tedesco in modo rapido e semplice senza essere annoiato di grammatica? Questo libro vi aiuterà a migliorare le vostre abilità linguistiche mentre risparmiate tempo. Esso comprende cinque brevi e facile testi sul soggetto „Viaggio“. Questi racconti eserciterà il vostro vocabolario. La lettura è un modo molto efficace per imparare nuove parole nel contesto. Parole importanti del tema sono elencati alla fine del libro. Ci sono dieci semplici domande e soluzioni per qualsiasi testo. Questo libro è adatto per i principianti di livello A2-B1 (quadro comune di riferimento europeo per la conoscenza delle lingue). Per tradurre le parole nella tua lingua è importante utilizzare la funzione di traduzione sul e-book-reader.
Stefan Schätzler
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Heiligkeit ist keine natürliche Eigenschaft des Menschen, sondern wird konstruiert. Heilige werden gemacht, weil an ihrer Existenz ein Interesse besteht. Dies ist gerafft die Kernthese des amerikanischen Religionswissenschaftlers Kenneth L. Woodward, der ich in der vorliegenden Arbeit nachgehe und am Beispiel der Johanna von Orléans untersuche. Leitende Fragestellung soll hierbei sein, in welchen Phasen dieser Prozess ablief und welche Bedingungen und Interessen hierbei eine Rolle spielten. Hierzu erscheint es hilfreich, zunächst in gebotener Kürze aufzuzeigen, wo die Heiligenverehrung ihren Ursprung hat und wie die Kirche das Verfahren der Heiligsprechung formalisierte und praktizierte. Die Figur Johanna ist historisch wie mythologisch, nur vor dem Hintergrund des bedeutendsten Ereignisses ihrer Zeit zu verstehen: Dem Hundertjährigen Krieg. Zunächst bestimmt dieser ihre Kindheit, später greift sie in ihn ein, schließlich wird sie durch ihn zur historischen Gestalt und bis in die heutige Zeit zur Ikone Frankreichs. Der vorgegebene Rahmen lässt hierbei eine lediglich kursorische Darstellung zu, wobei das hauptsächliche Interesse der Frage gilt, wie sich diese längste militärische Auseinandersetzung der europäischen Geschichte auf das Leben Johannas auswirkte. Im darauf folgenden Abschnitt unternehme ich den Versuch, das historisch Gesicherte über die Gestalt Johannas auszubreiten, wobei die Frage, an welchen Lebensstationen die künftige Heilige aufscheint, den Schwerpunkt bildet. Im Hauptteil identifiziere ich schließlich Phasen der „Heiligwerdung“ Johannas, beginnend mit ihren Visionen im Kindesalter bis zu ihrer Kanonisierung im 20. Jahrhundert.
Stefan Schätzler
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 2.2, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll ein kulturwissenschaftlicher, genauer gesagt schriftkultureller Blickwinkel auf die römische Epigraphik eingenommen werden. Anhand der vergleichenden Betrachtung zweier Grabinschriften, nebst den dazu gehörigen Monumenten, wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls wie hierin römische Sepulkralkultur zum Ausdruck kommt. Dies ist die Leitfrage der Arbeit. Nach einleitenden Ausführungen werden zunächst zwei römische Grabinschriften vergleichend vorgestellt, und zwar die des wohlhabenden römischen Bürgers Lucius Poblicius und des Zimmermannes Vetinius Verus. Diese Analyse hat sich nicht nur auf die Inschriften selbst zu erstrecken, sondern die Gesamtheit des sie tragenden Monuments zu berücksichtigen. Es kommt hierbei auch darauf an, herauszuarbeiten, worin sich diese Monumente unterscheiden. Die so gewonnenen Erkenntnisse bilden im Weiteren die Grundlage zur Vorstellung der historischen Kenntnisstände um die antike Römische Sepulkralkultur. Hierbei ist das antike Römische Totenritual zunächst abrissartig zu beleuchten. Hierbei wird auch die These gestreift, nach der Inschriften ein System der Kommunikation darstellen. Das Ergebnis dieser Befragung wird zeigen, ob und welche Antworten auf die genannten Fragestellungen uns diese schriftkulturellen Zeugnisse geben können.
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