The Independent Island - Eine soziologische Bestandsaufnahme der isländischen Popkultur

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Universität Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die isländische Populärmusikszene präsentiert sich als ein vielschichtiges soziologisches Phänomen. Trotz des Hintergrunds einer sehr kleinen Population, genießen zahlreiche PopmusikerInnen aus Island eine internationale Aufmerksamkeit. KünstlerInnen wie Björk und Sigur Rós überzeugen viele Rezipienten mit teils unkonventionellen Klangstrukturen. Gegenstand der Forschung ist die Herausarbeitung der Originalität der isländischen Populärmusikszene mit dem gleichzeitigen Versuch einer Beleuchtung der möglichen Hintergründe für diese Entwicklungen. Dazu wurde eine umfangreiche Deskription der Musikszene vorgenommen, welche zahlreiche Stationen der Entwicklung von Popmusik in Island veranschaulicht. Zu nennen ist hier die Ausarbeitung der Musikgeschichte des Landes, die Vorstellung wichtiger KünstlerInnen und Projekte sowie die Darstellung klangspezifischer Merkmale in der isländischen Popmusik. Die Analyse der Hintergründe für die Entwicklung der Musikszene erfolgt anhand von drei Konzepten. 1. Die isländischen Identitätsmerkmale, 2. Die Theorie der Settler Societies (Lipset 1979; Tomasson 1980) und 3. Das musiksoziologische Konzept Popular Music, Identity and Place (Connell/ Gibson 2003). The Icelandic popular music scene is a distinctive phenomenon. Despite a small number of inhabitants there is a huge amount of musicians in Iceland and a lot of them have made it to the international market. Fans all around the world listen to the very particular sounds of Björk, Sigur Rós, and other Icelandic artists. This paper examines the backgrounds of this development and shows how popular music became a serious issue in Iceland. Three sociological concepts are used to examine the phenomenon: first the analysis of the “Icelandic identity”, then the “Settler Societies” theory by Lipset (1979) and Tomasson (1980) and finally the concept “Popular Music, Identity and Place” by Connell and Gibson (2003).
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 22, 2012
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Pages
181
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ISBN
9783656157403
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Language
German
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Genres
Social Science / Popular Culture
Social Science / Sociology / General
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Content Protection
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Fur euch, Kinder der Wissenschaft und der Weisheit, haben wir dieses geschrieben. Erforschet das Buch und suchet euch unsere Ansicht zusammen, die wir verstreut und an mehreren Orten dargetan haben; was euch an einem Orte verborgen bleibt, das haben wir an einem anderen offengelegt, damit es faßbar werde fur eure Weisheit. Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, "De occulta philosophia". Angesichts einer wahren Flut von Büchern über Informatik erhebt sich die berechtig te Frage, was vier in der Informatiker-Ausbildung an der Technischen Universität Wien tätige Autoren veranlaßt, beinahe ein ganzes Jahr ihrer ohnedies knappen Zeit zu opfern und ein weiteres zu schreiben " . . . damit es faßbar werde für eure Weisheit"? Initiales Moment für die Beschäftigung mit dieser Idee war das Problem, den Hörern der für das erste Semester vorgesehenen Vorlesung "Einführung in die Informa tik I" geeignete schriftliche Unterlagen empfehlen zu müssen. Die Ziele dieser insge samt sechsstündigen Lehrveranstaltung haben, im Gegensatz zu der parallel stattfin denden "Einführung in das Programmieren", jedoch kaum etwas mit der Entwicklung von Software zu tun. Vielmehr werden hier genau jene Aspekte der Informatik abge deckt, die nicht die eigentliche Programmierung betreffen. Nun erwies sich aber ein Großteil der in der letzten Zeit erschienenen (guten) Bücher über Informatik als zu anspruchsvoll beziehungsweise zu spezialisiert; etwa 80% der in technischen Buchhandlungen zu findenden Werke sind eigentlich Pro gramm- oder Hardware-Beschreibungen.
Für euch, Kinder der Wissenschaft und der Weisheit, haben wir dieses geschrieben. Erforschet das Buch und suchet euch unsere Ansicht zusammen, die wir verstreut und an mehreren Orten dargetan haben; was euch an einem Orte verborgen bleibt, das haben wir an einem anderen offenge/egt, damit es faßbar werde für eure Weisheit. Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, "De occulta philosophia". Angesichts einer wahren Flut von Büchern über Informatik erhebt sich die berechtig te Frage, was vier in der Informatiker-Ausbildung an der Technischen Universität Wien tätige Autoren veranlaßt, beinahe ein ganzes Jahr ihrer ohnedies knappen Zeit zu opfern und ein weiteres zu schreiben H ••• damit es faßbar werde für eure Weisheit"? Initiales Moment für die Beschäftigung mit dieser Idee war das Problem, den Hörern der für das erste Semester vorgesehenen Vorlesung "Einführung in die Informa tik I" geeignete schriftliche Unterlagen empfehlen zu müssen. Die Ziele dieser insge samt sechsstündigen Lehrveranstaltung haben, im Gegensatz zu der parallel stattfin denden "Einführung in das Programmieren", jedoch kaum etwas mit der Entwicklung von Software zu tun. Vielmehr werden hier gen au jene Aspekte der Informatik abge deckt, die nicht die eigentliche Programmierung betreffen. Nun erwies sich aber ein Großteil der in der letzten Zeit erschienenen (guten) Bücher über Informatik als zu anspruchsvoll beziehungsweise zu spezialisiert; etwa 80% der in technischen Buchhandlungen zu findenden Werke sind eigentlich Pro gramm- oder Hardware-Beschreibungen.
Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
Fur euch, Kinder der Wissenschaft und der Weisheit, haben wir dieses geschrieben. Erforschet das Buch und suchet euch unsere Ansicht zusammen, die wir verstreut und an mehreren Orten dargetan haben; was euch an einem Orte verborgen bleibt, das haben wir an einem anderen offengelegt, damit es faßbar werde fur eure Weisheit. Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, "De occulta philosophia". Angesichts einer wahren Flut von Büchern über Informatik erhebt sich die berechtig te Frage, was vier in der Informatiker-Ausbildung an der Technischen Universität Wien tätige Autoren veranlaßt, beinahe ein ganzes Jahr ihrer ohnedies knappen Zeit zu opfern und ein weiteres zu schreiben " . . . damit es faßbar werde für eure Weisheit"? Initiales Moment für die Beschäftigung mit dieser Idee war das Problem, den Hörern der für das erste Semester vorgesehenen Vorlesung "Einführung in die Informa tik I" geeignete schriftliche Unterlagen empfehlen zu müssen. Die Ziele dieser insge samt sechsstündigen Lehrveranstaltung haben, im Gegensatz zu der parallel stattfin denden "Einführung in das Programmieren", jedoch kaum etwas mit der Entwicklung von Software zu tun. Vielmehr werden hier genau jene Aspekte der Informatik abge deckt, die nicht die eigentliche Programmierung betreffen. Nun erwies sich aber ein Großteil der in der letzten Zeit erschienenen (guten) Bücher über Informatik als zu anspruchsvoll beziehungsweise zu spezialisiert; etwa 80% der in technischen Buchhandlungen zu findenden Werke sind eigentlich Pro gramm- oder Hardware-Beschreibungen.
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