Schulung der Reaktionsfähigkeit durch kleine Spiele als Vorbereitung auf das Sportspiel Basketball

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportarten: Theorie und Praxis, Note: 1,0, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung 3 1.1 Die koordinativen Fähigkeiten (HIRTZ) 3 1.2 Die Reaktionsfähigkeit 4 1.3 Entwicklung und Trainierbarkeit 6 1.4 Bedeutung des Spiels für die Entwicklung koordinativer Fähigkeiten 7 1.5 Bezug zum Basketball 8 2. Didaktische Analyse des Themas 9 3. Ziele der Stunde (Lernziele) 11 4. Didaktisch – Methodische Vorüberlegungen 12 4.1 Bezug zum Lehrplan & zum aktuellen Zeitgeschehen 12 4.2 Einbindung in das Stoffgebiet 13 4.3 Organisatorisch – Materielle Voraussetzungen 14 4.4 Situation der Lerngruppe 15 4.4.1 Anthropogene Voraussetzungen 16 4.4.2 Technisch – Koordinative Voraussetzungen 17 5. Methodische Entscheidungen 18 6. Geplanter Unterrichtsverlauf 21 Literatur- und Quellennachweis 22 Anhang 23 Hallenplan 24 Übungsbeschreibung 25 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung 1.1 Die koordinativen Fähigkeiten (HIRTZ) Bevor auf die speziellen Ziele, oder die organisatorischen und personellen Bedingungen und daraus resultierenden methodischen Entscheidungen der Lehrprobenstunde eingegangen werden kann, sollte vorab das Thema der Stunde losgelöst vom eigentlichen Unterrichtsgeschehen analysiert werden. Folgende Zeilen werden sich mit der Gesamtthematik der koordinativen Fähigkeiten beschäftigen, da eine ausschließliche Schulung der Reaktionsfähigkeit im Sportunterricht nur sehr bedingt möglich ist. Um sich also dem Anliegen dieser speziellen Fähigkeit zu nähern, ist auf die Ausbildung der koordinativen Fähigkeiten, die in der Sportwissenschaft neben der Beweglichkeit und den konditionellen Fähigkeiten zu den körperlich – motorischen Fähigkeiten zählt, nicht zu verzichten. Während die konditionellen Fähigkeiten auf energetischen Prozessen beruhen, wird die Koordination durch Prozesse der Bewegungssteuerung bestimmt. Sie bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufes aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden Muskeln erreichen. Seit Anfang der 70er Jahre häufen sich die Abhandlungen und Untersuchungen in diesem Bereich. Je nach Verfasser werden in der Literatur verschiedene Klassifizierungen vorgenommen. So wird nach grundlegenden und speziellen, nach komplexen und sportartspezifischen, nach beobachtbaren und nicht-beobachtbaren Fähigkeiten unterschieden. Detailierteres folgt auf kommenden Seiten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 12, 2006
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Pages
26
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ISBN
9783638489911
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Language
German
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Genres
Sports & Recreation / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Universität Erfurt (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Fachdidaktik - Sozialkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte- eine Wissenschaft, welche die Vergangenheit durchleuchtet und auf Themen trifft, die erstens längst passiert und zweitens als Geschehnisse abgeschlossen sind. Es ist also ein Schulfach, dass meist auf unstrittige Tatsachen- und aus diesen eine Auswahl trifft. Was zweifellos ein Problem darstellen kann, wenn man die Wichtigkeit dieser Ereignisse kategorisieren und sie in den Unterricht einbauen muss. Der politische Unterricht dagegen, zumindest wenn er die Aktualität erreichen will, hat es mit offenen Situationen zu tun, wo selbst Tatsachen umstritten sind und Parteilichkeiten wie unterschiedliche Interpretationen im Vordergrund stehen. Dennoch würde ein Politikunterricht, ohne ein in die Zeitgeschichte hinein ragender möglichst intensiver Geschichtsunterricht, eigentümlich isoliert und würde quasi in der Luft hängen. Deshalb sind auch geschichtliche Grundlagen in der Politik beziehungsweise im Fach Sozialkunde unabdingbar. Aber trotz dieses engen Verhältnisses hat der politische Unterricht doch völlig andere Aufgabenfelder. So soll er zum Beispiel Schülern helfen ihren eigenen Standort in politischen Kontroversen zu finden, sowie auf der Grundlage politischen Sach- und Reflexionswissens kommunikativer Fähigkeiten ausbilden und orientiert an demokratischen Grundwerten im politischen Rahmen sich als mündige Bürger zu verhalten. Es geht also darum, den Schülern die Fähigkeit zu geben, die einfallenden Informationen aufzunehmen, sie zu verarbeiten und zu speichern, um danach begründet politisch urteilen zu können. In folgenden Stichpunkten habe ich die daraus resultierenden speziellen Fähigkeiten aufgelistet: - eigene Meinungen und Voreinstellungen zu politischen Sach- und Problembereichen im Unterricht durch Konfrontation mit neuen Erkenntnissen und mit bisher vertrauten Sichtweisen kritisch überprüfen - bei politischen Urteilen zwischen Sach- und Werturteilen unterscheiden - eigene Meinungen und Werturteile in kontroversen Diskussionen sachlich vertreten, dabei aber unter Umständen auch strategisch argumentieren können, um Mitschüler zu überzeugen - und andere politische Auffassungen als die eigene im Sinne eines Perspektivwechsels tolerieren
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Es ist unsere Absicht, die Talentförderung zum bedeutendsten Schwerpunkt unserer Arbeit zu machen. Mit dem Talentförderprogramm setzt der Deutsche Fußball-Bund ein Nachwuchskonzept in einer Dimension um, an die weltweit kein anderer Verband heranreicht.“ (Gerhard Mayer-Vorfelder, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes) Mit diesen Worten unterstreicht Gerhard Mayer-Vorfelder eindrucksvoll den Stellenwert des Nachwuchsfußballs in der Bundesrepublik Deutschland. Denn ein Land, in dem Fußball Volkssportart Nummer eins ist und auch bleiben soll, ist dem gemäß auch verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, welche die Qualität des Fußballs innerhalb der deutschen Grenzen, als auch daraus resultierend, die Stellung des deutschen Fußballs auf internationaler Ebene, optimiert. Der DFB gewährleistet dies durch spezielle Fördermaßnahmen, welche die Fußballbegeisterung der Kinder wecken soll, um diese dann in einem Rahmen zu nutzen, welcher Talente frühzeitig erkennen und vor allem auch fördern lässt. Durch die Überlegungen auf folgenden Seiten soll unter diesem Hintergrund ein Projekt an einer Regelschule geplant, durchgeführt und reflektiert werden, dass Schülern der Klasse 9 und 10 ermöglichen soll, sich technisch und koordinativ in einem Maße weiterzuentwickeln, dass letztlich das Primärziel, das Erhalten des DFB-Fußball-Abzeichens, für jeden Einzelnen erreicht werden kann. Natürlich geht es in einem Schulprojekt nicht ausschließlich darum, den Anliegen des DFB nachzukommen, und den entsprechenden Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, fußballtechnische Leistungen miteinander zu vergleichen. Vielmehr ist hierbei die eigentliche Bedeutung für die Bildungsstätten von maßgeblichem Interesse. In ersten Zeilen der vorliegenden Arbeit wird es also zunächst um die Relevanz der Thematik und die Sicherstellung der notwendigen sachanalytischen Betrachtung gehen, woraufhin geklärt werden soll, welche organisatorischen Rahmenbedingungen ein solches Projekt verlangt und wie es in die Jahresplanung einer Regelschule integriert werden kann. Anschließend werden die didaktischen und methodischen Überlegungen aufgezeigt, mit denen versucht wird, die angeführten Ziele zu erreichen, womit schließlich die Planung des Gesamtprojektes gewährleistet sein sollte. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 2, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges 1945 steht Deutschland nun hinter über 50 Jahren Außenpolitik, was aus dem Blickwinkel eines Historikers eine sehr kurze Periode zu sein scheint. Dennoch ist in dieser Zeitphase soviel geschehen, dass es ganze Bücher, Dissertationen oder Seminare füllt. Angefangen von Adenauers Westintegration, über die Ostpolitik Brandts bis hin zur Wiedervereinigung entstehen Themenfelder, welche die deutsche Außenpolitik, so wie sie heute gemacht wird, einschlägig geprägt haben. Eine präzise, detaillierte und diplomatisch geführte Außenpolitik ist in der heutigen Zeit der Globalisierung unabdingbar. Doch was meint eigentlich eine auswärtige Politik? Um die Grundzüge der deutschen Außenpolitik zu durchleuchten, ist neben einem geschichtlichen Report auch eine genaue Analyse der politischen und nichtpolitischen Machtverteilungen unseres Systems nötig. Auf folgenden Seiten werde ich versuchen die Verteilung der verschiedenen Aufgaben, Befugnisse, Pflichten oder auch Möglichkeiten der auswärtigen Politik in Deutschland zu verdeutlichen. Stephan Bierling ist es in seinem Buch ́Die Außenpolitik Deutschlands. Normen, Akteure, Entscheidungen ́ sehr gut gelungen diese konkreten Felder zu vereinfachen und zu kategorisieren. Deshalb werde ich mich in meiner Arbeit hauptsächlich auf ihn beziehen, um eine Verschwammung der Materie zu vermeiden.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung 3 2. Didaktische Analyse des Themas 5 3. Ziele der Stunde (Lernziele) 6 3.1 Grobziel 7 3.2 Feinziele 7 4. Didaktisch – Methodische Vorüberlegungen 8 4.1 Bezug zum Lehrplan & zum aktuellen Zeitgeschehen 8 4.2 Einbindung in das Stoffgebiet 9 4.3 Organisatorisch – Materielle Voraussetzungen 10 4.4 Personelle Voraussetzungen 11 5. Methodische Entscheidungen 14 6. Geplanter Unterrichtsverlauf 17 Literatur- und Quellennachweis 18 Anhang 19 1. Themeneinordnung & sachanalytische Betrachtung Bevor man speziell auf die Ziele, die Vorraussetzungen und die Inhalte der Unterrichtsstunde eingehen kann, sollte zunächst das eigentliche Thema der Stunde in seiner Gesamtheit und losgelöst vom Unterrichtsgeschehen betrachtet werden. Angesichts einer ständig anwachsenden Zahl an Erwerbslosen in Deutschland war man dazu aufgefordert und auch gezwungen Reformen zu entwickeln, welche eine anhaltende und steigende Massenarbeitslosigkeit in Deutschland aufhält und gleichsam reduziert. Dazu wurde eine Kommission ins Leben gerufen, welche eine grundlegende Reform des Arbeitsmarktes und eine gleichzeitige Entlastung der Staatskasse zum erklärten Ziel hatte. Diese Expertenrunde, unter der Leitung von Dr. Peter Hartz, sollte also Vorschläge unterbreiten, wie die Bundesanstalt für Arbeit neu strukturiert und die Arbeitsmarktpolitik effizienter gestaltet werden kann. Außerdem wollte man diesen Arbeitsmarkt so ausbauen, dass er flexiblere Maßnahmen duldet, sodass Arbeitssuchende wieder schneller in die Beschäftigung geführt werden können. So also im Jahre 2002. Da durch die erwartenden verschiedenen Maßnahmen innerhalb der Hartz-Reformen Schwierigkeiten beim Gesetzgebungsverfahren zu erwarten waren, wurden diese aufgeteilt und schließlich in die Pakete Hartz I, Hartz II, Hartz III und schließlich Hartz IV untergliedert. Letztgenanntes trat als abschließendes Gesetz am 1. Januar 2005 in Kraft. Im folgenden soll nun eine inhaltliche Klärung der verschiedenen Hartz-Gesetze folgen.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Es ist unsere Absicht, die Talentförderung zum bedeutendsten Schwerpunkt unserer Arbeit zu machen. Mit dem Talentförderprogramm setzt der Deutsche Fußball-Bund ein Nachwuchskonzept in einer Dimension um, an die weltweit kein anderer Verband heranreicht.“ (Gerhard Mayer-Vorfelder, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes) Mit diesen Worten unterstreicht Gerhard Mayer-Vorfelder eindrucksvoll den Stellenwert des Nachwuchsfußballs in der Bundesrepublik Deutschland. Denn ein Land, in dem Fußball Volkssportart Nummer eins ist und auch bleiben soll, ist dem gemäß auch verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, welche die Qualität des Fußballs innerhalb der deutschen Grenzen, als auch daraus resultierend, die Stellung des deutschen Fußballs auf internationaler Ebene, optimiert. Der DFB gewährleistet dies durch spezielle Fördermaßnahmen, welche die Fußballbegeisterung der Kinder wecken soll, um diese dann in einem Rahmen zu nutzen, welcher Talente frühzeitig erkennen und vor allem auch fördern lässt. Durch die Überlegungen auf folgenden Seiten soll unter diesem Hintergrund ein Projekt an einer Regelschule geplant, durchgeführt und reflektiert werden, dass Schülern der Klasse 9 und 10 ermöglichen soll, sich technisch und koordinativ in einem Maße weiterzuentwickeln, dass letztlich das Primärziel, das Erhalten des DFB-Fußball-Abzeichens, für jeden Einzelnen erreicht werden kann. Natürlich geht es in einem Schulprojekt nicht ausschließlich darum, den Anliegen des DFB nachzukommen, und den entsprechenden Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, fußballtechnische Leistungen miteinander zu vergleichen. Vielmehr ist hierbei die eigentliche Bedeutung für die Bildungsstätten von maßgeblichem Interesse. In ersten Zeilen der vorliegenden Arbeit wird es also zunächst um die Relevanz der Thematik und die Sicherstellung der notwendigen sachanalytischen Betrachtung gehen, woraufhin geklärt werden soll, welche organisatorischen Rahmenbedingungen ein solches Projekt verlangt und wie es in die Jahresplanung einer Regelschule integriert werden kann. Anschließend werden die didaktischen und methodischen Überlegungen aufgezeigt, mit denen versucht wird, die angeführten Ziele zu erreichen, womit schließlich die Planung des Gesamtprojektes gewährleistet sein sollte. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Universität Erfurt (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Fachdidaktik - Sozialkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte- eine Wissenschaft, welche die Vergangenheit durchleuchtet und auf Themen trifft, die erstens längst passiert und zweitens als Geschehnisse abgeschlossen sind. Es ist also ein Schulfach, dass meist auf unstrittige Tatsachen- und aus diesen eine Auswahl trifft. Was zweifellos ein Problem darstellen kann, wenn man die Wichtigkeit dieser Ereignisse kategorisieren und sie in den Unterricht einbauen muss. Der politische Unterricht dagegen, zumindest wenn er die Aktualität erreichen will, hat es mit offenen Situationen zu tun, wo selbst Tatsachen umstritten sind und Parteilichkeiten wie unterschiedliche Interpretationen im Vordergrund stehen. Dennoch würde ein Politikunterricht, ohne ein in die Zeitgeschichte hinein ragender möglichst intensiver Geschichtsunterricht, eigentümlich isoliert und würde quasi in der Luft hängen. Deshalb sind auch geschichtliche Grundlagen in der Politik beziehungsweise im Fach Sozialkunde unabdingbar. Aber trotz dieses engen Verhältnisses hat der politische Unterricht doch völlig andere Aufgabenfelder. So soll er zum Beispiel Schülern helfen ihren eigenen Standort in politischen Kontroversen zu finden, sowie auf der Grundlage politischen Sach- und Reflexionswissens kommunikativer Fähigkeiten ausbilden und orientiert an demokratischen Grundwerten im politischen Rahmen sich als mündige Bürger zu verhalten. Es geht also darum, den Schülern die Fähigkeit zu geben, die einfallenden Informationen aufzunehmen, sie zu verarbeiten und zu speichern, um danach begründet politisch urteilen zu können. In folgenden Stichpunkten habe ich die daraus resultierenden speziellen Fähigkeiten aufgelistet: - eigene Meinungen und Voreinstellungen zu politischen Sach- und Problembereichen im Unterricht durch Konfrontation mit neuen Erkenntnissen und mit bisher vertrauten Sichtweisen kritisch überprüfen - bei politischen Urteilen zwischen Sach- und Werturteilen unterscheiden - eigene Meinungen und Werturteile in kontroversen Diskussionen sachlich vertreten, dabei aber unter Umständen auch strategisch argumentieren können, um Mitschüler zu überzeugen - und andere politische Auffassungen als die eigene im Sinne eines Perspektivwechsels tolerieren
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