Die Beziehung zwischen König Ludwig II und Otto von Bismarck

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegen Hausarbeit beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen dem bayerischen König Ludwig II. und dem preußischen Ministerpräsident Graf Otto von Bismarck. Wie standen die beiden wirklich zueinander? Es wird deutlich gemacht wie Bismarck den jungen König einschätzte und wie er mit dessen komplizierter Natur umzugehen wusste. Hierbei wurden natürlich Briefe der beiden beachtet. Im nächsten Punkt das wohl wichtigste historische Ereignis in Ludwigs Herrschaftszeit behandelt, die Reichseinigung 1870/71. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Kaiserbrief und die Bewertung der Geldzahlungen an Ludwig II. gelegt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 31, 2012
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Pages
10
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ISBN
9783656265481
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Language
German
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Genres
History / Europe / Germany
History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: „Niemand soll uns dafür tadeln, daß wir solche barbarischen Namen benutzen“ , so entschuldigt sich Anna Komnene, Tochter von Kaiser Alexios I. Komnenos, zu Beginn ihrer Darstellung des Ersten Kreuzzugs dafür, dass sie in der Folge die Namen der westlichen Krieger wiedergeben wird. Von dieser byzantinischen Prinzessin und ihrer Darstellung der Kreuzfahrer handelt auch die vorliegende Arbeit. Sie soll zeigen, wie die westlichen Krieger auf Anna und die byzantinische Elite wirkten, welchen Eindruck sie machten und hinterließen. Dieser Eindruck war keineswegs positiv, es war der Blick einer, in ihren Augen, zivilisierten Griechin auf die Barbaren aus dem Westen, wobei sie sich in ihrer Darstellung einiger antiker Topoi bedient. Dies ist auch die These der Hausarbeit. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Quelle, Anna Komnenes Alexias im Allgemeinen und ordnet diese in den historischen Kontext ein. Auch auf die Überlieferung und Edition der Quelle soll hier eingegangen werden. Im zweiten Kapitel widmet sich die Arbeit der „grauen Masse“ der Kreuzfahrer. Wie erscheint die Masse dieser Krieger, wie werden Franken, Normannen und andere Völker charakterisiert, wie werden sie unterschieden? Das darauf folgende Kapitel beleuchtet dann die Anführer des Kreuzzuges genauer. Um den begrenzten Rahmen der Hausarbeit nicht zu sprengen, sollen hier nur Raimund von St. Gilles und Bohemund von Tarent näher betrachtet werden. Zwar hat Anna auch andere Kreuzfahrerfürsten beschrieben, aber diese beiden sind die wichtigsten. Am Schluss wird ein Fazit gezogen. Die Forschungslage zu Anna Komnene ist dürftig. Zwar gibt es einige Biographien über die Prinzessin, die Aktuellste stammt jedoch aus dem 19. Jahrhundert. Die Quelle selbst wird jedoch in nahezu allen Veröffentlichungen zum Ersten Kreuzzug verwendet, denn sie ist die einzige überlieferte byzantinische Quelle. Auch war die Quelle immer wieder Thema von Aufsätzen, deren Anzahl jedoch auch überschaubar ist. Wegen ihrer Bedeutung wurde die Quelle in zahlreiche Sprachen übersetzt. Verwundernd ist daher, dass die Quelle zum ersten Mal 1996 vollständig ins Deutsche übersetzt worden ist, davor gab es nur eine paraphrasierende Übersetzung, die 1790 unter Mitwirkung von Friedrich Schiller entstand.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem honor imperii, der Ehre des Reichs zur Regierungszeit von Kaiser Friedrich II. Die zentrale These der Hausarbeit ist, dass die Formel vom honor imperii eine universal einsetzbare, aber auch die Handlungsfähigkeit des Kaisers einschränkende, Kriegsrechtfertigung ist. Zunächst wird betrachtet, was honor überhaupt für einen Adeligen im Mittelalter bedeutet. In diesem Zusammenhang muss ebenfalls erwähnt werden, dass Ehrverletzungen Kon-sequenzen hatten. Denn Ehre war einer der zentralen Ordnungsfaktoren im Mittelal-ter. Nachdem die Bedeutung des persönlichen honor geklärt ist, wird auf den honor imperii eingegangen. Hierbei muss zunächst geklärt werden was dieses imperium, dieses Reich, überhaupt ist. Es ist allgemein bekannt, dass das Heilige Römische Reich kein Nationalstaat war und schon gar keinen zentralistischen Charakter hatte. Im dritten Kapitel wird folglich kurz dargestellt wie dieses Reich aussah, um darauf-hin aufzuzeigen was honor imperii bedeutet. Im darauf folgenden Kapitel wird diese Bedeutung anhand des Konflikts Friedrichs II. mit dem Lombardenbund genauer erläutert. In diesem Kapitel wird verdeutlicht wie der Kaiser den honor imperii als Rechtfertigung benutzte, um sich schließlich in einen schwer lösbaren Konflikt zu begeben, da seine Handlungsfähigkeit durch den honor imperii beschränkt war. Zur Quellenlage lässt sich sagen, dass Friedrich II. in seinen Briefen oft über die erlitte-nen Beleidigungen durch die Lombarden eingeht. Zu finden sind einige Briefe Fried-richs bei Jean-Louis-Alphonse Huillard-Bréholles in dessen „Historia diplomatica Friderici secundi“. Übersetzt findet man einige dieser Briefe in Klaus Heinschs Werk „Kaiser Friedrich II. in Briefen und Berichten seiner Zeit“. Desweiteren sind in der „Monumenta Germanicae Historica“ ebenfalls Briefe Friedrichs zu finden. In den 1960er Jahren hat sich Peter Rassow als erster mit dem honor imperii auseinandergesetzt, honor aber mit Recht übersetzt. Beschäftigt man sich mit der mittelalterlichen Auffassung von Ehre, kommt man zu dem Schluss, dass honor mit Ehre übersetzt werden muss. Mit dem honor imperii hat sich vor allem Knut Görich in zahlreichen Aufsätzen und im Fall Friedrichs I. auch in einem Buch auseinandergesetzt. Zur mit-telalterlichen Auffassung von Ehre haben vor allem Gerd Althoff und Knut Görich publiziert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Justizmord an Francisco Ferrer Guardia im Jahr 1909. Die zentrale These der Hausarbeit ist, dass die Hin-richtung von Francisco Ferrer ein Justizmord und Revanche für Ferrers libertäre Escuela Moderna war. Zunächst wird daher das Leben Francisco Ferrers betrach-tet, da seine Escuela Moderna damit eng verknüpft ist, dies wird in einem Kapitel behandelt. Letztendlich wichtig für Ferrers Leben war auch die Reaktion der Kir-che und der konservativen Regierung auf seine Tätigkeit als Pädagoge. Im da-rauffolgenden Kapitel wird die Tragische Woche behandelt, da diese Anlass für die Hinrichtung Ferrers war. Es werden kurz die Hintergründe und der Verlauf dieser dargestellt. Joan Connelly Ullman hat in ihrer Publikation über die Tragi-sche Woche Hintergründe und den Verlauf der Tragischen Woche sehr detailliert dargestellt. So detailliert kann dies hier nicht beschrieben werden, da ansonsten der Rahmen der Hausarbeit überschritten werden würde. Das vierte Kapitel be-schäftigt sich mit dem Ferrer Prozess. Es wird dargestellt wie die Ankläger und Gutachter falsch aussagen und Zeugen, die Ferrer entlasten könnten, nicht ange-hört werden. Im vorletzten Kapitel geht es um die Konsequenzen, welche der Ferrer Prozess und die Tragische Woche für die spanische Politik hatten. Wegen des Umfangs einer detaillierten Beschreibung, wird auch dieser Teil kurz gehalten sein. Letztlich folgt ein Fazit. Einen guten Überblick über die spanische Geschich-te von der Reconquista bis heute liefert Walther L. Bernecker in seinem Werk „Spanische Geschichte“. Murray Bookchin hat ein sehr gutes Buch über den spa-nischen Anarchismus zwischen 1868 und 1936 verfasst, hier wird u.a. die Tragi-sche Woche und die Escuela Moderna gut beschrieben. Zu guter Letzt muss noch einmal Ullmans „The Tragic Week“ erwähnt werden, welches als Standardwerk für die Tragische Woche und ihre Vor- und Nachgeschichte betrachtet werden kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Justizmord an Francisco Ferrer Guardia im Jahr 1909. Die zentrale These der Hausarbeit ist, dass die Hin-richtung von Francisco Ferrer ein Justizmord und Revanche für Ferrers libertäre Escuela Moderna war. Zunächst wird daher das Leben Francisco Ferrers betrach-tet, da seine Escuela Moderna damit eng verknüpft ist, dies wird in einem Kapitel behandelt. Letztendlich wichtig für Ferrers Leben war auch die Reaktion der Kir-che und der konservativen Regierung auf seine Tätigkeit als Pädagoge. Im da-rauffolgenden Kapitel wird die Tragische Woche behandelt, da diese Anlass für die Hinrichtung Ferrers war. Es werden kurz die Hintergründe und der Verlauf dieser dargestellt. Joan Connelly Ullman hat in ihrer Publikation über die Tragi-sche Woche Hintergründe und den Verlauf der Tragischen Woche sehr detailliert dargestellt. So detailliert kann dies hier nicht beschrieben werden, da ansonsten der Rahmen der Hausarbeit überschritten werden würde. Das vierte Kapitel be-schäftigt sich mit dem Ferrer Prozess. Es wird dargestellt wie die Ankläger und Gutachter falsch aussagen und Zeugen, die Ferrer entlasten könnten, nicht ange-hört werden. Im vorletzten Kapitel geht es um die Konsequenzen, welche der Ferrer Prozess und die Tragische Woche für die spanische Politik hatten. Wegen des Umfangs einer detaillierten Beschreibung, wird auch dieser Teil kurz gehalten sein. Letztlich folgt ein Fazit. Einen guten Überblick über die spanische Geschich-te von der Reconquista bis heute liefert Walther L. Bernecker in seinem Werk „Spanische Geschichte“. Murray Bookchin hat ein sehr gutes Buch über den spa-nischen Anarchismus zwischen 1868 und 1936 verfasst, hier wird u.a. die Tragi-sche Woche und die Escuela Moderna gut beschrieben. Zu guter Letzt muss noch einmal Ullmans „The Tragic Week“ erwähnt werden, welches als Standardwerk für die Tragische Woche und ihre Vor- und Nachgeschichte betrachtet werden kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Wirken von Klemens Wenzel Lothar von Metternich und Friedrich von Gentz. Die These der Arbeit ist, dass man Gentz und Metternich auch als „Duo der Unterdrückung“ bezeichnen könnte. Hierzu werden im zweiten Kapitel die Biografien der beiden dargestellt. Dies soll nur sehr knapp und auch nur bis zum Beginn ihrer Zusammenarbeit in kaiserlichen Diensten geschehen. Im Laufe der Hausarbeit muss allerdings immer wieder auf biografische Aspekte eingegangen werden, da die Zusammenhänge ansonsten nur schwer nachzu-vollziehen wären. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit zwei Einflussnahmen seitens Metternich und Gentz auf die politische Entwicklung des Deutschen Bundes. Namentlich mit den Karlsbader Beschlüssen und der Korrespondenz zwischen Gentz und dem vertriebenen Herzog von Braunschweig Karl II.. Natürlich gäbe es deutlich mehr Beispiele für das Wirken der beiden, wie den Wiener Kongress, jedoch würde dies den Rahmen der Hausarbeit deutlich sprengen. Die Karlsbader Beschlüsse wur-den ausgewählt, da dieses Ereignis die gesellschaftliche und soziale Struktur des deutschen Bundes über Jahrzehnte beeinflusste. Die Korrespondenz zwischen Gentz und Karl II. und nach Gentz Tod zwischen Metternich und Karl II. wurde ausge-wählt, da daraus besonders hervorgeht, dass Gentz auch aus finanziellem Antrieb handelte. Im vierten Kapitel wird die Beziehung zwischen Gentz und Metternich skizziert. Dort wird deutlich, wie diese beiden Charaktere, die nicht unterschiedlicher hätten sein können, zueinander standen. Zum Schluss wird noch ein Fazit gezogen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den dramatischen Figuren Elisabeth in Maria Stuart und Turandot im gleichnamigen Werk. Die zentrale These der Haus-arbeit ist, dass beide versuchen ihre Weiblichkeit abzulegen und die traditionelle Rolle der Frau in der Gesellschaft verneinen, um ihre Macht zu sichern. Zunächst wird die Diskrepanz zwischen Frauenbild und Frauengestalt betrachtet. Diesen Abschnitt könnte man deutlich ausführlicher gestalten, was jedoch den Rahmen der Hausarbeit sprengen würde, daher werde ich an dieser Stelle nur skizzieren. Wichtig ist dieses Kapitel dennoch, da Schiller als Lyriker ein traditionelles Frauenbild zeichnet. In sei-nen Dramen vertreten seine Frauengestalten jedoch feministische Positionen, wofür er in der Vergangenheit oft kritisiert wurde. Danach werde ich auf den Kern der Arbeit eingehen, der sich mit der Ablehnung der Weiblichkeit zur Erhaltung der Macht in Schillers Turandot und Maria Stuart befasst, wobei ich meine These anhand von eini-gen Textbeispielen versuche zu untermauern. Die Frauengestalten in Maria Stuart sind in der Literatur sehr gut aufgearbeitet worden, wohingegen das Werk Turandot in der Forschung bisher eher wenig Beachtung fand. Die Literaturwissenschaft scheint sich eher mit Kabale und Liebe, der Jungfrau von Orleans und Maria Stuart auseinanderzusetzen, was wohl daran liegt, dass Turandot, als Bearbeitung des gleichnamigen Gozzi Stücks, eine geringere Stellung im Gesamtwerk Schillers einge-räumt wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem honor imperii, der Ehre des Reichs zur Regierungszeit von Kaiser Friedrich II. Die zentrale These der Hausarbeit ist, dass die Formel vom honor imperii eine universal einsetzbare, aber auch die Handlungsfähigkeit des Kaisers einschränkende, Kriegsrechtfertigung ist. Zunächst wird betrachtet, was honor überhaupt für einen Adeligen im Mittelalter bedeutet. In diesem Zusammenhang muss ebenfalls erwähnt werden, dass Ehrverletzungen Kon-sequenzen hatten. Denn Ehre war einer der zentralen Ordnungsfaktoren im Mittelal-ter. Nachdem die Bedeutung des persönlichen honor geklärt ist, wird auf den honor imperii eingegangen. Hierbei muss zunächst geklärt werden was dieses imperium, dieses Reich, überhaupt ist. Es ist allgemein bekannt, dass das Heilige Römische Reich kein Nationalstaat war und schon gar keinen zentralistischen Charakter hatte. Im dritten Kapitel wird folglich kurz dargestellt wie dieses Reich aussah, um darauf-hin aufzuzeigen was honor imperii bedeutet. Im darauf folgenden Kapitel wird diese Bedeutung anhand des Konflikts Friedrichs II. mit dem Lombardenbund genauer erläutert. In diesem Kapitel wird verdeutlicht wie der Kaiser den honor imperii als Rechtfertigung benutzte, um sich schließlich in einen schwer lösbaren Konflikt zu begeben, da seine Handlungsfähigkeit durch den honor imperii beschränkt war. Zur Quellenlage lässt sich sagen, dass Friedrich II. in seinen Briefen oft über die erlitte-nen Beleidigungen durch die Lombarden eingeht. Zu finden sind einige Briefe Fried-richs bei Jean-Louis-Alphonse Huillard-Bréholles in dessen „Historia diplomatica Friderici secundi“. Übersetzt findet man einige dieser Briefe in Klaus Heinschs Werk „Kaiser Friedrich II. in Briefen und Berichten seiner Zeit“. Desweiteren sind in der „Monumenta Germanicae Historica“ ebenfalls Briefe Friedrichs zu finden. In den 1960er Jahren hat sich Peter Rassow als erster mit dem honor imperii auseinandergesetzt, honor aber mit Recht übersetzt. Beschäftigt man sich mit der mittelalterlichen Auffassung von Ehre, kommt man zu dem Schluss, dass honor mit Ehre übersetzt werden muss. Mit dem honor imperii hat sich vor allem Knut Görich in zahlreichen Aufsätzen und im Fall Friedrichs I. auch in einem Buch auseinandergesetzt. Zur mit-telalterlichen Auffassung von Ehre haben vor allem Gerd Althoff und Knut Görich publiziert.
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