Entwicklung eines Führungskonzeptes für den Bereich Forschung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen

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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problematisierende Einführung: „Der permanente Wandel - Chance oder Risiko für die Aktivitäten von mittelständischen Unternehmen?“1 2.Theoretische Grundlagen4 2.1Begriffsklärungen und -abgrenzungen4 2.2Besondere Führungsvoraussetzungen in mittelständischen Unternehmen12 2.3Die Bedeutung von Innovationen für mittelständische Unternehmen14 2.4Der Innovationsprozeß18 2.4.1Die Entstehungsphase18 2.4.2Die Marktphase20 3.Die Beurteilung von Innovationen als Problem der Geschäftsführung24 3.1Bewertung25 3.1.1Ex-post-Betrachtung26 3.1.2Ex-ante-Betrachtung29 3.1.3Gegenwartsbezogene Betrachtung31 3.2Budgetierung32 3.2.1Die Finanzierung von Innovationen32 3.2.2Innovationen als Investitionsprojekt34 3.3Umsetzung37 3.3.1Strukturbedingte Hemmnisse38 3.3.2Personalbedingte Hemmnisse43 4.Unterschiedliche Führungskonzepte im Vergleich47 4.1Kultur als Barriere für ausländische Führungskonzepte48 4.2„Das Promotorenmodell“ von Eberhard Witte (1973)57 4.3„Kaizen“ von Masaaki Imai (1994)64 4.4„Das Controllingkonzept“ von Horváth/Par tner (1995)69 4.5Drei Experteninterviews: „Inwieweit decken sich die vorgestellten Konzepte mit den Erfahrungen dreier Unternehmen?“75 4.5.1Bremer Innovations- und Technologiezentrum (BITZ)75 4.5.2Bremer Corporate Identity GmbH (BCI)77 4.5.3Signum GmbH79 5.Vorschlag eines eigenen Führungskonzeptes83 5.1Das Führungskonzept „NOVA“83 5.1.1Phase 1: Planung der „N“83 5.1.2Phase 2: Organisierung der „O“85 5.1.3Phase 3: Durchsetzung durch die „V“86 5.1.4Phase 4: Kontrolle der „A“86 5.2Das Führungskonzept NOVA als Flußdiagramm88 6.Zusammenfassung und Fazit94 Literaturverzeichnis98 Ehrenwörtliche Versicherung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
May 2, 2001
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Pages
113
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ISBN
9783832436896
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Human Resources & Personnel Management
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Fachhochschule Wien (Fachhochschule Wien für Unternehmensführung und Entrepreneurship), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magisterarbeit beinhaltet interessante Informationen und Ergebnisse von Interviews von folgenden namhaften und Firmen: - Europäische Reiseversicherung AG - Alcatel Austria AG - AMS Österreich, öff. Unternehmen auf eigener gesetzlicher Grundlage - Andritz AG - Post AG - VAMED-KMB Krankenhausmanagement & BetriebsführungsgmbH - KA Sanatorium Hera, Unternehmen der KFA Versicherung - Raiffeisen Leasing GmbH - Österreichische Nationalbank - Fachhochschule des bfi Wien Gesellschaft m.b.H. - Borealis AG - ARC – Austrian Research Centers GmbH - Hewlett-Packard AG - Österreichischer Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) Weitere Schlagworte sind: - Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor - Wissensorientierte Unternehmensführung - Das Wissensunternehmen - Der Begriff „immaterielle Vermögenswerte“ - Wertetreiber - Humankapital als Wettbewerbsfaktor und Standortentscheidung - Humankapital und Beschäftigung - Human Capital aus Sicht des Unternehmens und Strategie - Einfluss des Humankapitals auf den Shareholder Value - Humankapital und Basel II - Investition in Humankapital und Absicherung erwarteter Erträge - Wissensbilanzierung - Wissensmanagement - Wissensbilanz - Ziele von Wissensbilanzen - Messmethoden des Human Capital
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