Merchandising unter dem Gesichtspunkt des Urheberrechts

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte (gut), Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht), Veranstaltung: Seminar zum gewerblichen RS und UrhR, Sprache: Deutsch, Abstract: Merchandising ist als Vermarktungsform von Werkbestandteilen, zu denen u.a. auch Titel, Szenen, Slogans, Einzelbilder, Melodien und sonstige Werkteile zu nennen sind, landläufig bekannt. Dennoch besteht über den Begriff Merchandising und in seiner praktischen Anwendung in Form des Merchandising-Vertrags wenig Einheitlichkeit in des-sen Definition, weder in der wirtschaftlichen noch in der juristischen Literatur. Daher unternimmt der Autor zunächst den Versuch einer möglichst präzisen Definition des Terminus , gefolgt von einer kurzen Darstellung der ökonomischen Bedeutung, Geschichte und Idee des Merchandising sowie der wichtigsten Merchandising-Objekte und Formen. Im letzten Teil folgt eine umfangreiche Darstellung der Schutzmöglichkeiten der wichtigsten Merchandising-Objekte aus dem Urheberrecht, sowie zusammenfassend aus den sonstigen für Merchandising erheblichen Schutzrechten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 17, 2004
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Pages
32
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ISBN
9783638300629
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Language
German
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Genres
Law / Business & Financial
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Ziel dieser Monographie ist die Ermittlung von Maß und Darstellung der Information über hybride Finanzierungsinstrumente im Jahresabschluss gemäß HGB und IFRS. Sie soll damit einen Beitrag zur Information der Adressaten über die Kapitalstruktur von Unternehmen leisten. Die Arbeit liegt an der Schnittstelle von Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenz- und Bilanzrecht (Recht der Rechnungslegung); einbezogen wird auch das Bankaufsichtsrecht sowie die Methodik im Ratingverfahren. Hybride Finanzierungsinstrumente siedeln zwischen idealtypischem Eigen- und Fremdkapital, und so sind die verschiedenen Eigenkapitalbegriffe der öffentlichen und privaten Regulierung (public and private ordering) von zentraler Bedeutung für diese Arbeit.

In Teil 1 der Monographie erfolgt die Vorstellung von vier der bedeutendsten hybriden Finanzierungsinstrumenten, nämlich Nachrangdarlehen, Genussrechten, stillen Gesellschaften und Hybridanleihen. In Teil 2 wird die Relevanz der zentralen Vertragsklauseln (Module), z.B. der Rangrücktritt in seinen verschiedenen Ausgestaltungen, für die Adressaten der Rechnungslegung ermittelt. Ausführlich wird darauf eingegangen, wie sich die Module auf eine Insolvenz des Kapitalnehmers auswirken (Vermeidung der Insolvenz, Auswirkung im Falle der Insolvenz). Teil 3 dient der Untersuchung, wie die als entscheidungserheblich identifizierte Information über die Module im Jahresabschluss nach HGB und IFRS übermittelt wird. Dabei geht es insbesondere darum, die Eigenkapitalnähe des Instruments darzustellen.

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