Forum Neuroscience Schizophrenie

Georg Thieme Verlag
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Das Neueste aus der Neurowissenschaft zur Schizophrenie, Resultat eines interdisziplinären Workshops mit Experten für Genetik in der Psychiatrie, Bildgebung, neurobiologische Modellbildung, klinische Forschung und Pychopharmakotherapie. Mit diesem Buch sind Sie "näher dran am wirklichen Bedingungsgefüge der Schizophrenie".
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Additional Information

Publisher
Georg Thieme Verlag
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Published on
Dec 6, 2006
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Pages
128
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ISBN
9783131586414
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Clinical Medicine
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Kafkas 'Urteil' und die Literaturtheorie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1969 hielt Michel Foucault am Collège de France den Vortrag "Was ist ein Autor?", in dem die Rolle des Autors in der modernen Literatur diskutiert wurde. In diesem Vortrag wertete Foucault die Frage nach der individuellen Persönlichkeit des Autors als unerheblich. Die Annahme, diese individuelle Persönlichkeit des Autors würde sich in seinen Werken ausdrücken, stellte Foucault erheblich in Frage und bemerkte, dass man in der Gleichgültigkeit gegenüber dem schreibenden Subjekt "eines der ethischen Grundprinzipien heutigen Schreibens erkennen" müsse. Ist diese Maxime folglich allgemein und für alle Autoren gültig? Kann man wirklich jeden Autor so sehr von seinem Werk abgrenzen und die Einflüsse seiner Persönlichkeit und damit auch seinem Leben und seiner persönlichen Konflikte, Traumata oder dergleichen ausschließen? Ist er nur ein Werkzeug, welches Mittel zum Zweck der Literatur ist? Ist all dies auch auf Franz Kafka und seine Werke übertragbar? Die letzte Frage soll im Folgenden zu beantworten versucht werden, indem gezeigt wird, welche autobiographischen und psychobiographischen Elemente Franz Kafka in sein Werk sowohl bewusst als auch unbewusst einfließen ließ. Es soll hier also anhand von Kafkas Erzählung "Das Urteil" gezeigt werden wie Kafkas eigene Vita sein eigenes Werk betroffen hat.
 Der Schwerpunkt lautet diesmal „Onlineshop starten“. Die Beiträge helfen, die richtige Idee zu finden, sie mit dem passenden Shopsystem umzusetzen und dann nach dem Start gezielt zu optimieren.

Im einzelnen sind das:

• Wer braucht eigentlich noch einen Onlineshop? Das ist die provokante Ausgangsfrage des Artikels von Alexander Graf. Aus seiner Sicht stehen Chancen und Risiken für E-Commerce-Gründer kaum noch in einem ökonomisch sinnvollen Verhältnis zueinander. Sein Beitrag soll aber nicht entmutigen, sondern zum Nachdenken anregen. Damit man auf die von ihm genannten „extrem guten Ideen“ kommt, muss man schließlich erst einmal wissen, worauf man sich mit dem „Abenteuer E-Commerce“ eigentlich einlässt.

• Das richtige Shopsystem finden. Tobias Kollewe und Michael Keukert geben in diesem ausführlichen Artikel eine Übersicht sowohl zu Kauf-/Mietshops als auch zu Open-Source-Lösungen. Sie erklären die Vor- und Nachteile und gehen dann noch auf Magento, OXID eShop und Shopware genauer ein. Der Beitrag ist ein Ausschnitt aus dem Buch „Praxiswissen E-Commerce“ aus dem O’Reilly-Verlag.

• Shopware 5: Erste Schritte, Tipps und Tricks. Philipp Mahlow vom UPLOAD-Sponsor Mittwald ist Experte in Sachen Shopware. Er erklärt in diesem Beitrag die Neuerungen in der aktuellen Version und gibt außerdem eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um seinen ersten Shop damit einzurichten.

• Drei Phasen der Konversion: Hebel für Optimierungen in Webkennzahlen finden. Und hat man seinen Onlineshop erst einmal gestartet, geht es an die Optimierung. André Morys erklärt in diesem Beitrag anhand seines Drei-Phasen-Modells, wie man im Analytics-Dschungel die entscheidenden Zahlen findet, einschätzt und dann daraus Handlungen ableitet.

Neben dem Titelthema finden sich folgende weitere Beiträge in dieser Ausgabe:

• Rezension & Verlosung: „Web oder stirb!“ Falk Hedemann hat sich das neue Werk der UPLOAD-Gastautorin Dr. Kerstin Hoffmann angesehen. Außerdem verlost UPLOAD im Juli auf der Website vier Exemplare!

• Mehr menschliche Kuratoren, bitte. Software und Hardware können den Menschen noch immer nicht ersetzen und in manchen Bereichen wird das auch noch lange so bleiben. Das schreibt Jan Tißler in seinem Kommentar. Ihm geht es vor allem um menschliche Kuratoren, die in letzter Zeit wieder mehr in den Vordergrund gerückt sind.

• „Paid Content muss sich durchsetzen“ Das sagt Thorsten Petter vom Müncher Startup plenigo im Interview mit dem UPLOAD Magazin. „Wenn wir nicht wollen, dass die professionelle Vielfalt von Inhalten verschwindet, müssen wir als Leser erkennen, dass dies nicht in einer Gratiskultur geht.“ Er glaubt fest daran, dass das klappen kann und gibt dafür auch Beispiele.

• Lass das mal den Bezos machen. In seiner Kolumne erinnert sich Jan Tißler an seine erste Amazon-Bestellung 1998 – als das Unternehmen in Deutschland noch gar nicht so hieß. Nahezu atemlos verfolgt er die weitere Entwicklung des einstigen Online-Buchhändlers zum Internetgiganten – natürlich mit einem Augenzwinkern.
• Neu: Digitale Workouts. Thomas Jahn von Netzwirtschaft.net sorgt jetzt auch bei uns dafür, dass Webworker fit bleiben und immer wieder etwas Neues lernen. Er veröffentlicht bei uns ein „Best of“ seines kostenlosen wöchentlichen Newsletters.

• RELOAD Juni 2015. Unser Monatsrückblick fasst die wichtigsten Themen, Zahlen, Fakten, Aussagen, Grafiken, Tools seit der letzten Ausgabe zusammen.

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