Innovationsmanagement als Herausforderung an die interne Unternehmenskommunikation

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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Arbeit des Innovationsmanagements entstehen neue Aufgaben im Unternehmen, die zu interdisziplinären Formen der Zusammenarbeit führen, da eine Beteiligung unterschiedlicher Funktionsbereiche wie beispielsweise F&E [Forschung und Entwicklung], Marketing und Produktion hier zwingend notwendig erscheint . Dabei stehen die Beherrschbarkeit von Veränderungen und die eigene Wandlungsfähigkeit der Menschen des Unternehmens im Mittelpunkt der Betrachtung. Ihre Werte, Denkmuster und Verhaltensformen, die so genannten `Soft-Factors ́, entscheiden letztendlich über den Erfolg oder Mißerfolg des Veränderungsprojektes und damit langfristig über die Zukunft des Unternehmens. Innerbetriebliches Innovationsmanagement und Management von Routineentscheidungen sind Aktivitäten, die im Unternehmen parallel stattfinden. Jedoch ist Innovationsmanagement etwas substantiell anderes als das Management von wiederholten Routineentscheidungen . Verschiedene Ziele sowie unterschiedliche Kriterien bei der Bewertung machen eine Abgrenzung notwendig, um zu verhindern, daß eine innovative Problematik in das Kriterienraster der Alltagsproblematik gerät . Die bewusste Festlegung des Innovationsbegriffs im Unternehmen hat die Funktion, dass innovative Prozesse normalen Geschäftsgängen entzogen und Entscheidungen in der notwendigen Weise behandelt und durchgesetzt werden können. Unternehmensorganisationen sind üblicherweise darauf ausgerichtet, voll- oder teilstandardisierte Tätigkeiten, die wiederholt auftreten, effizient, zuverlässig und schnell abzuwickeln. Routineentscheidungen zielen darauf ab, den aktuellen Unternehmensbetrieb sicherzustellen und einen fehlerfreien Fluss der im Unternehmen stattfindenden Abläufe zu gewährleisten. Sie werden aufgrund gewonnener Erfahrungen und Fertigkeiten bereits vollzogener Prozesse im Unternehmen getroffen und basieren somit auf schon Bekanntem, mit dem Ziel, das Bekannte zu wiederholen und den Ist-Zustand zu erhalten. Im Gegensatz dazu befasst sich Innovationsmanagement mit der Gestaltung und Steuerung einmaliger, für das Unternehmen neuer Aktivitäten. Entscheidungen sind durch ein großes Maß an Handlungsfreiräumen und Kreativität, aber auch durch hohe Unsicherheit gekennzeichnet, weil sie sich nicht auf Erfahrungen oder Wiederholbares stützen können. Handlungsrichtlinien können demzufolge auch nicht, wie bei Routineabläufen, genau definiert werden. Entscheidungen im Innovationsprozess basieren auf [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Nov 9, 2003
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Pages
76
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ISBN
9783832474089
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Patrick Baumann
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Fachbereich 4, Wirtschaftswissenschaften II), Veranstaltung: Recht II, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz geplatzter eCommerce-Blase und gescheiterter Hoffnungen vieler Internet-Goldgräber hat das Internet in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft ausgelöst. Und auch die weltweiten Rechtssysteme haben sich auf das neue Medium einstellen müssen. War das Internet noch vor einigen Jahren ein quasi rechtsfreier Raum, so hat sich in den letzten Jahren das Thema Internet in der juristischen Auseinandersetzung enorm weiterentwickelt. In der vorliegenden Arbeit soll auseinandergesetzt werden, welche neuen Fragen auftauchen in Hinsicht auf den urheberrechtlichen Schutz von Werken im Internet und den Schutz der neu entstandenen Werkarten – insbesondere von Websites. Von prominenten Problemfällen wie Napster und einer (in zweierlei Hinsicht) klagenden Musikindustrie bis hin zu weniger spektakulären Fällen – das Internet stellt das Urheberrecht vor völlig neue Fragen. Dabei ist erstaunlich, dass die herkömmlichen Vorschriften und Rechtsnormen oft sehr gut auf das neue Medium anwendbar sind. Aber in einigen Bereichen besteht noch Modernisierungsbedarf, beispielsweise in Fragen des internationalen Urheberrechtsschutzes. Entsprechend dieser Beobachtung soll die vorliegende Arbeit argumentieren. Im Kapitel 2 „Technische Grundlagen des Internets“ werden zunächst einige grundlegende Begriffe und Funktionsweisen des Internets beschrieben – das notwendige Vokabular, um die Besonderheiten des Mediums und seine Auswirkung auf das Urheberrecht verstehen zu können. Das Kapitel 3 „Anwendungsgebiete des Urheberrechts im Internet“ betrachtet das Werk Website und die verschiedenen Perspektiven seines urheberrechtlichen Schutzes. Den Autoren erschien die inhaltliche Dreiteilung in Gestaltung (3.1), Code (3.2) und Content (3.3) sinnvoll, da diese unterschiedlichen Teile einer Website ganz verschiedene Fragen urheberrechtlichen Schutzes aufwerfen. Der Abschnitt 3.1 „Gestaltung“ befasst sich allein mit der optischen und strukturellen Gestaltung einer Website; also mit der sichtbaren Benutzeroberfläche. Darauf folgt im Abschnitt 3.2 „Code“ die Betrachtung des Programmiercodes, dem sozusagen nicht sichtbaren Skelett einer Website. Die Schutzfähigkeit von HTML-Code und von Code in höheren Programmiersprachen wie JavaScript, PHP usw. wird hier beleuchtet. Schließlich folgt im Abschnitt 3.3 „Content“ die Auseinandersetzung mit den Inhalten von Websites und wie sie geschützt sind. [...]
Sebastian Spital
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung), Veranstaltung: Intrapreneurship - Unternehmertum in etablierten Unternehmen, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „The only constant in our business is that everything is changing.“ Diese Aussage von Michael Dell war zunächst einmal bezogen auf sein spezielles „Business“, kann aber gleichwohl als exemplarisch in eine Entwicklung eingeordnet werden, der sich Unternehmen bzw. die für die jeweiligen Unternehmen agierenden Menschen mit zunehmender Geschwindigkeit konfrontiert sehen. Als Folge der industriellen Revolution entwickelte sich unter stabilen Rahmenbedingungen, also in Zeiten mit geringer Dynamik, Unsicherheit und Komplexität ein ganz spezielles Managementverständnis. Dieses lässt sich vor allem durch die Trennung von Eigentum und Führung und sehr stark hierarchisch ausgerichtete Strukturen charakterisieren. Daher war lange Zeit lediglich das Top Management eines Unternehmens für die Weiterentwicklung desselben zuständig, und Mitarbeiter wurden darauf beschränkt, Aufgaben zu erfüllen und nicht dazu angehalten, selbst unternehmerisch in den Prozess einzugreifen. Obwohl diese Art der Unternehmensführung bis heute praktiziert wird, und einigen Elementen dieser mechanistischen Denkweise zweifelsohne eine hohe Bedeutung beizumessen ist, muss dennoch bezüglich der generellen Struktur von Unternehmen, sowie insbesondere deren Unternehmenskultur ein Umdenken stattfinden. Die zunehmende Intensivierung des Wettbewerbs und eine erhöhte Dynamik der Märkte sind nur zwei wichtige Faktoren, die zu einer immer weiter steigenden Komplexität bzw. Unsicherheit in der Unternehmensumwelt führen. Daher müssen sich Unternehmen den veränderten Herausforderungen stellen und sie als Chance begreifen, um neue Wege und Lösungen zu generieren. Als entscheidende Wettbewerbsfaktoren stehen heute unter anderem Markt- und Kundenorientierung, die Ausschöpfung der Mitarbeiterpotentiale und insbesondere Innovationsfähigkeit im Mittelpunkt unternehmerischen Denkens und Handelns. Im Zuge der Reaktion auf diese neuen Ansprüche gibt es keine so genannte Patentlösung. Vielmehr steht den Unternehmen eine Vielzahl strategischer Möglichkeiten zur Verfügung, wie z.B. modulare Organisationsprinzipien oder strategische Netzwerke. Die vorliegende Arbeit hingegen beschäftigt sich mit einer grundsätzlichen Denkrichtung, welche in der Literatur unter dem Begriff „Intrapreneurship“ diskutiert wird. Dieses Konzept versteht sich als ein möglicher Lösungsansatz, für dessen nachhaltige und erfolgreiche Implementierung das Zusammenwirken mit der Unternehmenskultur von zentraler Bedeutung ist.
Patrick Baumann
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Fachbereich 4, Wirtschaftswissenschaften II), Veranstaltung: Recht II, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz geplatzter eCommerce-Blase und gescheiterter Hoffnungen vieler Internet-Goldgräber hat das Internet in den letzten Jahren tiefgreifende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft ausgelöst. Und auch die weltweiten Rechtssysteme haben sich auf das neue Medium einstellen müssen. War das Internet noch vor einigen Jahren ein quasi rechtsfreier Raum, so hat sich in den letzten Jahren das Thema Internet in der juristischen Auseinandersetzung enorm weiterentwickelt. In der vorliegenden Arbeit soll auseinandergesetzt werden, welche neuen Fragen auftauchen in Hinsicht auf den urheberrechtlichen Schutz von Werken im Internet und den Schutz der neu entstandenen Werkarten – insbesondere von Websites. Von prominenten Problemfällen wie Napster und einer (in zweierlei Hinsicht) klagenden Musikindustrie bis hin zu weniger spektakulären Fällen – das Internet stellt das Urheberrecht vor völlig neue Fragen. Dabei ist erstaunlich, dass die herkömmlichen Vorschriften und Rechtsnormen oft sehr gut auf das neue Medium anwendbar sind. Aber in einigen Bereichen besteht noch Modernisierungsbedarf, beispielsweise in Fragen des internationalen Urheberrechtsschutzes. Entsprechend dieser Beobachtung soll die vorliegende Arbeit argumentieren. Im Kapitel 2 „Technische Grundlagen des Internets“ werden zunächst einige grundlegende Begriffe und Funktionsweisen des Internets beschrieben – das notwendige Vokabular, um die Besonderheiten des Mediums und seine Auswirkung auf das Urheberrecht verstehen zu können. Das Kapitel 3 „Anwendungsgebiete des Urheberrechts im Internet“ betrachtet das Werk Website und die verschiedenen Perspektiven seines urheberrechtlichen Schutzes. Den Autoren erschien die inhaltliche Dreiteilung in Gestaltung (3.1), Code (3.2) und Content (3.3) sinnvoll, da diese unterschiedlichen Teile einer Website ganz verschiedene Fragen urheberrechtlichen Schutzes aufwerfen. Der Abschnitt 3.1 „Gestaltung“ befasst sich allein mit der optischen und strukturellen Gestaltung einer Website; also mit der sichtbaren Benutzeroberfläche. Darauf folgt im Abschnitt 3.2 „Code“ die Betrachtung des Programmiercodes, dem sozusagen nicht sichtbaren Skelett einer Website. Die Schutzfähigkeit von HTML-Code und von Code in höheren Programmiersprachen wie JavaScript, PHP usw. wird hier beleuchtet. Schließlich folgt im Abschnitt 3.3 „Content“ die Auseinandersetzung mit den Inhalten von Websites und wie sie geschützt sind. [...]
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