Methoden zur Case Base Wartung und Optimierung bei unscharfen Informationen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Informatik), Veranstaltung: Intelligente Informationssysteme - Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wartung und Optimierung der Fallbasis ist mittlerweile zu einem der wichtigsten Kerngebiete des Case-Based Reasoning avanciert. Auf Grund der immer weiter wachsenden Anzahl an Informationen, die innerhalb einer solchen Wissensbasis abgelegt und organisiert werden müssen, wird auch dem Aufgabengebiet der Wartung und Optimierung eine immer größere Bedeutung beigemessen. Nachdem die Eigenschaften der Fälle einer Fallbasis erläutert werden, werden in dieser Arbeit verschiedene Ansätze vorgestellt, wie dem Auftreten von unscharfen Informationen innerhalb einer Fallbasis, verursacht durch Redundanzen, Widersprüche oder sonstige Konflikte hinsichtlich der Fälle und deren Eigenschaften und Qualität, entgegenzuwirken ist. Hierbei werden sowohl Ansätze präsentiert, bei denen es um das Auffinden und Entfernen solcher unscharfen Informationen geht, als auch solche, bei denen versucht wird diesen präventiv entgegenzuwirken, bevor sie überhaupt entstehen können. Alle gezeigten Ansätze verfolgen jedoch das gemeinsame Ziel, eine hohe Qualität und Performance der gesamten Fallbasis zu erreichen, diese auf Dauer sicherzustellen und sie nach Möglichkeit immer weiter zu steigern. Abschließend erfolgt noch einmal einer Gegenüberstellung aller Methoden, sowie ein kurzer Ausblick auf mögliche Kombinationen der Ansätze.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 7, 2011
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Pages
27
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ISBN
9783656000815
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Content Protection
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Marketing und Medien), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Fehler durch ein Unternehmen verursacht werden, so kann dies einen negativen Einfluss auf die Einstellung, das Verhalten oder die Zufriedenheit eines Kunden haben (Hui, Ho, Wan 2011, Thomas et al. 2002, Griffin, Babin, Attaway 1991). Ein unzufriedener Kunde verspürt dann die Absicht sich zu beschweren oder auch Word-of-Mouth (WOM) zu betreiben (Nyer, Gopinath 2005). WOM spielt im Rahmen des Marketings eine entscheidende Rolle und kann das Verhalten des WOM-Empfängers gegenüber dem Zielobjekt verändern und einflussreicher sein als vom Unternehmen geschaltete Werbung. Auch online kann WOM betrieben werden. Dann spricht man von electronic Word-of-Mouth (eWOM), welches positive und negative Statements beschreibt, bspw. im Rahmen von Blogs, Online-Reviews oder Foren, welche einer Vielzahl an Individuen zugänglich sind. (Hennig-Thurau et al. 2004, Chu, Kim 2011) Man stelle sich nun vor, einem Kunden wiederfahre ein Fehler eines gekauften Produktes oder Services, was eine negative Wirkung gegenüber dem jeweiligen Unternehmen ausübt, und die Person berichtet im Zuge der Unzufriedenheit anderen von dem Vorfall, oder er erfährt selbst, über Zeitungen oder Erzählungen, von einem solchen Vorfall. Dann besteht das Risiko, dass sich die negativen Auswirkungen mittels WOM schnell verbreiten. In dieser Arbeit wird sich mit der Frage beschäftigt, wie man auf Unternehmenssicht nach einem Fehler am effektivsten mit den unzufriedenen Kunden und den von ihnen verbreiteten negativen Informationen umgeht. Die Relevanz einer genaueren Betrachtung der Auswirkungen von Fehlern und wirkungsvollen Unternehmensreaktionen begründet sich darin, dass es verschiedene Arten von Fehlern mit jeweils unterschiedlichen Auswirkungen auf den Kunden gibt und sich für Unternehmen eine Vielzahl möglicher Handlungsalternativen bieten, um der entstehenden negativen Publicity zu begegnen. Mittels dieser Literaturanalyse soll diesbezüglich ein systematischer Überblick geschaffen werden, aus welchem hervorgeht, was für ein Unternehmen dabei von Bedeutung sein kann und was beachtet werden muss. Es soll verdeutlicht werden, inwiefern ein Unternehmen seinen Umgang mit Fehlern und unzufriedenen Kunden, in Abhängigkeit verschiedener kontextueller Einflussfaktoren, anpassen sollte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Betriebliche Informationssysteme - Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Da sich die betriebliche EDV-Unterstützung immer weiter ausgebreitet und in vielen Fällen auch bewährt hat, empfiehlt es sich für Betriebe EDV verstärkt in die Unternehmenstätigkeit einzubinden um konkurrenzfähig zu bleiben und die Geschäftsprozesse zu optimieren. Dem EDV-Einsatz bedarf es zwar einiges an Aufwand und Umstrukturierungen innerhalb des Unternehmens, jedoch minimiert sie bei erfolgreicher Realisierung Fehler durch den Menschen, beschleunigt den Unternehmensarbeitsfluss und gewährleistet die Verfügbarkeit von Daten, sowohl aktuelle, als auch Daten der Vergangenheit betreffend. Zudem gilt sicherlich die Kostenreduktion als eines der Hauptziele für die Einführung von Informationssystemen innerhalb eines Unternehmens, sowie zwischen Unternehmen. Im Bereich der Laborarbeit findet man solche Systeme unter dem Namen Labor-Information-Management-Systeme (LIMS). Labore, unabhängig in welcher Branche sie angesiedelt sind, ob ökologisch, gentechnisch oder ökotoxikologisch orientiert, haben eines gemeinsam. Die Parallelität bei der Bearbeitung verschiedener Vorgänge mit jeweils unterschiedlichen Anforderungen, verschiedenen Daten und Arbeitsabläufen [vgl. ATS o.J.a] und daraus resultierendem Zeitaufwand und benötigten Kapazitäten. Die Anforderungen auf Laborebene bleiben zwar im Großen und Ganzen unverändert, jedoch ändern sich die Beziehungen zwischen den Systemen, welche die Laborarbeit unterstützen und den restlichen IT-Systemen auf die zugegriffen wird, beziehungsweise die auf die Laborsysteme zugreifen. [vgl. Feick, K. 2004] Um also die wachsende Komplexität und Menge an Informationen und automatisierten Vorgängen zu kontrollieren und die Übersicht hierüber nicht zu verlieren, bieten sich LIMS an. Folglich steigt die Nachfrage nach solchen Systemen stetig, wobei die meisten Anfragen aus dem Bereich der Pharmaindustrie gestellt werden. [vgl. Feick, K. 2004] Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser einen Überblick der unterschiedlichen gegenwärtig am Markt vertretenen LIMS zu verschaffen und diese vergleichend zu beschreiben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Seminar BWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bereich der Logistik ist im Laufe der letzten Jahrzehnte zu eines der wichtigsten und größten Aufgabengebieten avanciert. So ist der Logistik derzeit ein Anteil zwischen 20 und 40 Prozent am gesamten Unternehmenserfolg zuzuordnen (vgl. Wildemann 2008, S. 4). Die wachsenden Strukturen und die Internationalisierung der Unternehmen und somit auch der Logistik, sowie der stetig steigende Konkurrenzdruck am Markt erfordern ein leistungsstarkes Logistik-Controlling, welches den reibungslosen Ablauf der betrieblichen Logistikprozesse gewährleistet. Schnelle Anpassungen an die dynamischen Veränderungen des Marktes müssen erfolgen können und es muss zu jeder Zeit möglich sein Aussagen über die derzeitige Logistiksachlage treffen zu können. Damit das Logistik-Controlling effektiv arbeiten kann, das heißt logistische Strategien und Maßnahmen entwickeln, durchführen und überwachen, hat sich die Verwendung von betrieblichen Kennzahlen zu einem wichtigen und wirkungsvollen Werkzeug etabliert. Dies ermöglicht es fundierte und aussagekräftige Angaben über die Logistik-Situation des Betriebes und betriebliche Entwicklungen treffen zu können und bietet somit großes Potential hinsichtlich des Unternehmenserfolges und -fortbestandes. Ziel dieser Arbeit ist es dem Leser einen Überblick über die Aufgaben und Funktionen des kennzahlenorientierten Logistik-Controllings zu geben und wo, beziehungsweise inwieweit dabei die Verwendung von Kennzahlen eine Rolle spielt.
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