Werbung in Russland: Der Einfluss Der Russischen Kultur Auf Die Vermarktung Von Finanzdienstleistungen

Diplomica Verlag
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Russland ist mit 145 Mio. Einwohnern ein riesiger Markt mit gro em Potenzial und zeichnet sich durch hohe Nachfrage nach Investitionen, Know-how und Exportg tern aus. Jedoch merken die ausl ndischen Manager schnell, dass Gesch fte nicht nach den vermeintlich bekannten sondern nach eigenen Regeln ablaufen. Die kulturelle Vielfalt und Andersartigkeit spielen hier eine wichtige Rolle. Je besser eine ausl ndische Firma die Mentalit t und die Kultur der Russen versteht, desto besser k nnen die Risiken eines Markteintrittes minimiert werden. Diese Untersuchung vermittelt die n hre Betrachtung der Werbung der Kreditinstitute in Russland sowie die Spezifika der Gestaltung der Werbung f r Finanzdienstleistungen. Neben der Erl uterung der allgemeinen Begriffe Werbung und Werbeziele werden auch der Finanzdienstleistungsbegriff, seine Zielgruppen und die wichtigsten Besonderheiten bzw. ihre Auswirkungen auf die Werbung ausf hrlich erkl rt. Der zentrale Teil erl utert die Besonderheiten der Werbung f r die Finanzdienstleistungen und den Einfluss der russischen Kultur auf die Werbung. Es wird ausf hrlich auf die Entwicklung der Werbebranche in Russland generell, die rechtlichen Rahmenbedinungen im Allgemeinen f r die Finanzdienstleistungen sowie die Imagewerbung, Werbeslogans, Werbung in Verkehrsmitteln und deren Wirkung eingegangen. Zahlreiche ausf hrlich kommentierte Werbespots und Werbeanzeigen der russischen Banken werden einen berblick in die Entwicklung der Werbung f r Finanzdienstleistungen in Russland und deren Gestaltung schaffen.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Dec 31, 2010
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Pages
138
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ISBN
9783836694667
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Marketing / General
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Iris Lindstädt
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ANHÄNGE KAPITEL I EINFÜHRUNG 1.PROBLEMSTELLUNG UND THEMATISCHE ABGRENZUNG 2.GRUNDSÄTZLICHE VORGEHENSWEISE 3.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN KAPITEL II DER DEUTSCHE TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 1.DIE ÖFFNUNG DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 1.1.EUROPÄISCHE RAHMENBEDINGUNGEN 1.2.DIE WICHTIGSTEN DEREGULIERUNGSSCHRITTE UND IHRE FOLGEN 1.3.DIE PRIVATISIERUNG DER DEUTSCHEN TELEKOM AG 1.4.LIZENZEN 2.MERKMALE DES DEUTSCHEN TELEKOMMUNIKATIONSMARKTES 2.1.MARKTSEGMENTE 2.1.1.TELEKOMMUNIKATIONSAUSRÜSTUNG 2.1.2.TELEKOMMUNIKATIONSNETZBETRIEB 2.1.3.TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.WACHSTUMSENTWICKLUNG UND PROGNOSEN UND ERSTE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 3.DIENSTE IM TELEKOMMUNIKATIONSMARKT 3.1.GRUNDEINTEILUNG DER TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.GESCHÄFTSFELDER IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 3.2.1.TELEFONDIENST 3.2.1.1.TRADITIONELLE FESTNETZTELEFONIE 3.2.1.2.CALL-BACK-TELEFONIE 3.2.2.MOBILE KOMMUNIKATION 3.2.2.1.MOBILE TELEFONIE 3.2.2.2.FUNKRUF, DATEN- UND BÜNDELFUNK 3.2.3.DATENÜBERTRAGUNG 3.2.4.MEHRWERTDIENSTE 3.2.5.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE 3.2.5.1.SYSTEMLÖSUNGEN UND HÖHERWERTIGE TELEKOMMUNIKATIONSANWENDUNGEN 3.2.5.2.ANDERE, HIER AUSGEGRENZTE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTE KAPITEL III DIE WETTBEWERBSSITUATION IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT IN DEUTSCHLAND 1.DEFINITION: BRANCHENSTRUKTURANALYSE UND ENDGÜLTIGE EINGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES 2.DER GRAD DER RIVALITÄT UNTER DEN KONKURRENTEN 2.1.WETTBEWERB IM TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEGESCHÄFT 2.2.VORSTELLUNG DER WETTBEWERBER 2.2.1.KLASSIFIZIERUNGSMERKMALE 2.2.2.DER EHEMALIGE MONOPOLIST 2.2.3.INDUSTRIELLE HERKUNFTSFELDER DER WETTBEWERBER 2.2.3.1.VERSORGUNGS- UND INFRASTRUKTURUNTERNEHMEN 2.2.3.2.AUSLÄNDISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN 2.2.3.3.SPEZIALISIERTE NETZBETREIBER UND ANBIETER VON TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEN 2.2.3.4.EDV-ANBIETER UND DIENSTLEISTER 2.2.4.STRATEGISCHE ANBIETERGRUPPEN DER WETTBEWERBER 2.2.4.1.NATIONALE VOLLSORTIMENTER 2.2.4.2.REGIONALE VOLLSORTIMENTER UND CITY CARRIER 2.2.4.3.FOKUSSIERTE METROPOLITAN AREA NETWORK-ANBIETER 2.2.4.4.MOBILITÄTSORIENTIERTE ANBIETER 2.2.4.5.SERVICE PROVIDER 2.2.4.6.SONSTIGE TELEKOMMUNIKATIONSDIENSTEANBIETER 2.3.DIE HETEROGENITÄT DER WETTBEWERBER 2.4.KOSTEN UND KAPAZITÄTSERWEITERUNGEN 2.5.STRATEGISCHE EINSÄTZE UND AUSTRITTSBARRIEREN 2.6.WEITERE [...]
Mahmut Akar
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Customer Relationship Management (CRM) ist derzeit eines der wohl bekanntesten Schlagwörter für moderne Unternehmen. Doch was verbirgt sich überhaupt dahinter? Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Betrachtung des Begriffes Customer Relationship Management anhand des wichtigsten und elementarsten Bestandteils, dem Call Center . Die Arbeit teilt sich in zwei aufeinander aufbauende Abschnitte auf. Im ersten Abschnitt wird anhand des Definitionsansatzes des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV) dargestellt, was sich genau hinter dem Begriff Customer Relationship Management verbirgt. Ferner werden die Ziele dargestellt, die Unternehmen mit dem Einsatz von CRM verfolgen. Im Anschluss daran werden die verschiedenen Komponenten und die Haupteinsatzbereiche vorgestellt. Dieser Abschnitt soll in erster Linie eine kurze Übersicht über das sehr umfangreiche CRM-Thema geben. Der zweite Teil als Hauptschwerpunkt der Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Call Center als CRM-Komponente. In diesem Abschnitt werden z.B. die Einsatzbereiche von Call Centern vorgestellt und erläutert, warum das Call Center einer der wichtigsten Kommunikationskanäle zum Kunden ist. Ausserdem wird aufgezeigt, wie das Call Center in Zukunft mit anderen Kommunikationskanälen zusammenarbeiten wird. Dabei steht die Verschmelzung von Telefon, eMail, Fax und Internet im Vordergrund der Betrachtung. Im Anschluss daran wird auf den Faktor Mensch, der in der Fachliteratur als der wichtigste Erfolgsfaktor eines jeden Call Centers gesehen wird, eingegangen. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Call Center als CRM-Komponente zusammen gefasst. Eine ins Detail gehende CRM-KomponenteBetrachtung aller angesprochenen Punkte würde den Rahmen dieser Diplomarbeit sprengen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.EINLEITUNG1 2.CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT3 2.1Grundlagen CRM3 2.1.1Wandel der Märkte3 2.1.2Was ist CRM?4 2.2Definition CRM5 2.3Ziele des CRM7 2.4Komponenten von CRM12 2.4.1Operatives CRM13 2.4.2Analytisches CRM14 2.4.3Interaktives oder Kollaboratives CRM14 2.5Haupteinsatzbereiche von CRM16 2.5.1Marketing16 2.5.2Vertrieb19 2.5.3Service20 3.CALL CENTER ALS CRM-KOMPONENTE22 3.1Grundlagen Call Center22 3.2Definition Call Center23 3.3Arten von Call Centern24 3.3.1Inbound-Call Center24 3.3.2Outbound-Call [...]
Barbara Seeger
Inhaltsangabe:Einleitung: Waren und Güter möglichst effizient vom Hersteller zum Endverbraucher zu bringen, stellt ein zentrales Thema für jedes produzierende Gewerbe dar. Die Möglichkeiten, Vertrieb und Verkauf zu gestalten sind vielfältig und einem ständigen Wandel unterworfen. Handel ist Wandel! Technologischer Fortschritt, gesellschaftliche Entwicklung und damit einhergehende Veränderungen der Konsumentenansprüche sind nur einige Gründe dafür. Der Warenabsatz steht in direktem Zusammenhang mit der Konsumentennachfrage und Kundenpräferenzen bezüglich der Beschaffung. Damit ist der Anbieter gefordert, sein Leistungsangebot und seinen Vertriebsweg den Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Ulrich Eggert betont in seinem Beitrag Der Handel im 21. Jahrhundert , dass in Deutschland eine komplexe Nachfrageverschiebung von reinem Warenverkauf hin zu Dienstleistungen stattfindet. Produkte und Dienstleistungen sind nicht mehr voneinander zu trennen. Entsprechend kristallisieren sich für den Einzelhandel drei Handelsstrategien heraus: Preis-Strategie: Entscheidendes Marketing-Instrument ist die absolute Leistungseffizienz. Convenience-Strategie: Einen zentralen Stellenwert besitzt die Beratungsleistung. Kernthemen stellen Service, Betreuung und Bequemlichkeit für den Kunden dar. Strategie der Erlebniswelten: Inhalt ist, vorwiegend dem jungen, wohlhabenden Verbraucher Erlebnisse zu verschaffen. Handelstheater, Unterhaltung, Events und Gastronomie bilden dabei die Schwerpunkte. Folglich ist der Kunde nicht nur über den Preis, gemäß dem Werbeslogan der Media-Markt-Kette Geiz ist geil , zu erreichen, sondern er ist auch bereit, für einen ihm Nutzen bringenden Mehrwert an Leistung mehr Geld auszugeben. Diese Aspekte tragen dazu bei, dass der Trend in Unternehmen dahin geht, bisher vernachlässigte und neue Vertriebswege zu nutzen. Genauso sind in der Bevölkerung verstärkte Tendenzen zu Selbständigkeit und Teilzeitarbeit (auch bei Selbständigen) zu erkennen. Dahinter steht häufig der Wunsch nach größerer Unabhängigkeit und einem Nebenverdienst. Die Möglichkeit, Kindererziehung und Beruf miteinander in Einklang zu bringen, ist vor allem Frauen ein Bedürfnis. Für Unternehmen, die den Dienstleistungsgedanken präferieren, stellt sich die Frage, inwieweit sie ihre Produkte, Leistungen und Vertriebskanäle optimal an den Bedürfnissen der Verbraucher ausrichten können. Eine effektive Absatzwegeplanung sollte eine Kongruenz der Interessen aller Beteiligten im [...]
Svetlana Kraft
Inhaltsangabe:Einleitung: Wirksame Finanzkommunikation ist kein unnötiger Kostenfaktor, sondern ein erstklassiges Investment, das Millionen bringen kann . Problemstellung: Russlands Wirtschaft schlägt einen Rekord nach dem anderen. Politische Stabilität, eingeschlagene Reformen und ein stabiler Ölpreis haben seit 2000 zu einem beachtlichen Wirtschaftswachstum geführt . Gleichbleibend hohe Wachstumsraten des Bruttoinlandproduktes von jährlich mehr als sechs Prozent und sich verbessernde infrastrukturelle und rechtliche Rahmenbedingungen veranlassen immer mehr Unternehmen, den Sprung in den russischen Markt zu wagen. Im Jahr 2006 flossen über 40 Mrd. USD ausländischer Direktinvestitionen Russland. In der Industrie und der Infrastruktur Russlands besteht ein gigantischer Investitionsbedarf, dabei ist das Land auf ausländische Investitionen besonders angewiesen. Die beeindruckende konjunkturelle Entwicklung der vergangenen Jahre ist eng mit dem Öl- und Gassektor der russischen Wirtschaft verbunden. Aber auch die Produktion von Baustoffen stieg im Jahr 2003 um mehr als sechs Prozent. Im Durchschnitt legte die Industrieproduktion im Jahr 2003 um sieben Prozent zu, der russische Kfz-Markt wächst schneller als in jedem anderen Land weltweit und wird spätestens 2011 der größte Markt in Europa sein . Beinnähe täglich erscheinen neue Angebote im Finanzdienstleistungssektor sowohl für die Geschäftskunden als auch für die Privatkunden. Außer den Standard-Dienstleistungen, die schon heute von allen Banken Russlands angeboten werden, versuchen viele mit ihren einzigartigen Programmen, d.h. mit Programmen, die andere Spieler des Finanzmarktes nicht anbieten, Akzente zu setzen. Eine Bank muss eine große Vielfalt von Dienstleistungen anbieten, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Jedoch allein die große Anzahl der angebotenen Dienstleistungen einer Bank ist heute kein Erfolgsgarant. Sie müssen den Kunden richtig dargebracht, verkauft werden. Mit seinen 145 Mio. Einwohnern ist Russland ein Riesenmarkt, der sich durch eine hohe Nachfrage nach Investitionen, Know-how und Exportgütern auszeichnet. Doch westeuropäische Manager merken schnell, dass Geschäfte in Russland nicht nach den vermeintlich bekannten Regeln ablaufen. Mit über 100 Nationalitäten ist Russland das Land mit den meisten ethnischen Gruppen der Welt, eine größere kulturelle Vielfalt und Andersartigkeit ist in kaum einem anderen Staat zu finden. Aufgrund der großen [...]
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