Gestensteuerung im Pflegeumfeld – Das Projekt GeniAAL: Grundlagen, Anwendungsfelder, Technologien und Erfahrungen

Neue Interaktionsmethoden gewinnen in der IT immer mehr an Bedeutung. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass die Interaktionsmethode an das jeweilige Anwendungsfeld und den jeweiligen Anwenderkreis angepasst ist. In den letzten Jahren hat durch die technische Weiterentwicklung die Steuerung von Systemen durch Gesten und Körperbewegungen immer weiter an Bedeutung gewonnen. Vor allem in der Spieleindustrie ist diese Art der natürlichen und intuitiven Interaktion sehr erfolgreich. Das Projekt GeniAAL – Gestengesteuerte multi-modale Systeme im Ambient Assisted Living-Umfeld (AAL) – hatte die Zielstellung, den Einsatz der Gesten- und Bewegungssteuerung im Pflegeumfeld zu untersuchen und anhand von prototypischen Demonstrationsszenarien zu evaluieren. Das Projekt hatte eine Laufzeit von 2012 bis 2013 und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Dieses Buch stellt die zusammengefassten Ergebnisse des Projekts dar.
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About the author

Geschäftsführer der Tellur GmbH und Projektleiter GeniAAL

Professor für Wirtschaftsinformatik an der HFT Stuttgart und Teilprojektleiter GeniAAL

Geschäftsführer der CIBEK technology & trading GmbH

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und Teilprojektleiter GeniAAL

Dienste für Menschen gGmbH und Teilprojektleiterin GeniAAL

Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg und Teilprojektleiter GeniAAL

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Additional Information

Publisher
BoD – Books on Demand
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Published on
Mar 13, 2015
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Pages
140
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ISBN
9783738697742
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Language
German
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Genres
Computers / General
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Content Protection
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Available on Android devices
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Die Finite-Element-Methode hat sich seit vielen Jahren im Ingenieurwesen bewährt und wird mittlerweile schon routinemäßig für Berechnungsaufgaben im Maschinen-, Appara- und Fahrzeugbau eingesetzt. Sie ermöglicht weitestgehend realitätsnahe Aussagen durch Rechnersimulation im Stadium der Bauteil- oder Strukturentwicklung und trägt damit wesentlich zur Verkürzung der gesamten Produktentwicklungszeit bei. Im Zusammenwirken mit CAD zählt heute die FEM als das leistungsfähigste Verfahren, die Ingenieurarbeit zu rationalisieren und qualitativ zu optimieren. Das Vertrauen in FEM-Rechnungen darf aber nicht nachlässig machen, so haftet der Berechnungsingenieur bei einer falschen Auslegung nach dem BGB, GSG und dem ProdHfG. Insofern sollten die Grundzüge der FE-Methode allen Ingenieuren bekannt sein, um die problemgerechte Einsetzbarkeit und die erzielten Ergebnisse in der Praxis beurteilen zu können. Intention des Buches ist daher der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis sowie einen Überblick zu Anwendungen in der Statik, Dynamik und Wärmeübertragung geben zu wollen. 1. 1 Historischer Überblick Mit der klassischen technischen Mechanik ist es bis heute nicht möglich, komplexe Zus- menhänge in realen Systemen ganzheitlich zu erfassen. Üblicherweise geht man dann so vor, dass ein stark vereinfachtes Modell des Problems geschafft wird, welches gewöhnlich leicht zu lösen ist. Hierbei ist natürlich die Übertragbarkeit der Ergebnisse stets kritisch abzuklären, da die Abweichungen meist groß sind. Allgemeines Bestreben ist es daher, Systeme so realitätsnah wie nötig für eine Betrachtung aufzubereiten. Von der Vorgehensweise Diskretes Modell F(t) her kann in eine diskrete m 1 Kontinuierliches Modell und eine kontinuierliche d c 1 1 Modellbildung unterschie- F(t) (bzw. F) den werden.
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