Rhetorik und bürgerliche Identität: Studien zur Rolle der Psychologie in der Frühaufklärung

Walter de Gruyter
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Rhetorik Und B Rgerliche Identit T: Studien Zur Rolle Der Psychologie in Der Fr Haufkl Rung.
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Additional Information

Publisher
Walter de Gruyter
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Published on
Jun 3, 2011
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Pages
161
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ISBN
9783110948202
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / Historical & Comparative
Literary Criticism / Comparative Literature
Literary Criticism / European / German
Literary Criticism / General
Literary Criticism / Renaissance
Literary Criticism / Semiotics & Theory
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: sehr gut, Universität Wien (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Wien), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Massenmedien sind aus dem Alltag der heutigen Menschen nicht mehr wegzudenken. Praktisch alle sozialen Einrichtungen sind direkt oder indirekt von ihren Informationsleistungen abhängig, alle Bereiche des sozialen Lebens sind ihren Einflüssen ausgesetzt. Aber auch als Wirtschaftsfaktor und politische Macht sind sie nicht zu unterschätzen. (...) „Wohin führen uns die Innovationen der Medientechnik und der Medienindustrie, und welche sozialen und kulturellen Folgen sind zu erwarten?“ „In der grundlegenden Analyse Die nachindustrielle Gesellschaft von D. Bell1 erscheinen Wissen und Informationen als die zentralen gesellschaftlichen Produktivkräfte, welche die herkömmlichen ökonomischen Grundressourcen Arbeit und Kapital an Bedeutung weit übertroffen haben. Die Medienwirtschaft, einschließlich der Elektronik-Industrie, ist heute – nach der chemischen Industrie – der zweitgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Ein wachsender Anteil der Erwerbstätigen ist direkt oder indirekt mit der Produktion, Umsetzung und Verbreitung von Informationen beschäftigt. Alle Teile der Gesellschaft – wirtschaftliche und staatliche Organisationen, kulturelle Einrichtungen, arbeitende und konsumierende Menschen – sind von den Leistungen und Produkten des Mediensystems abhängig. Zwei Bereiche der Elektrotechnik haben zur Herausbildung der „Informationsgesellschaft“ besonders nachhaltig beigetragen: die Datenverarbeitung (Computer) und die Datenübertragung (Kabelnetze, Satelliten). Hier, in dieser Arbeit, versuche ich einen kurzen Ein- und Überblick darüber zu geben, wie sich das Internet und das Buch als „Printkonkurrenz“ entwickeln wird. Jedoch ist es mir dabei unmöglich, einen Gesamtüberblick zu geben, sowie es mir unmöglich ist, nichts zu vergessen. Die entsprechenden Informationen habe ich teils aus Büchern, aus Zeitschriften, aber auch aus dem Internet selbst herausgenommen. Viel Spass beim Durchlesen mit vielen neuen Impressionen zum Buch versus Internet wünsche ich Ihnen. Mag. phil. Thomas Müller Schlins/Vorarlberg/Österreich
This volume seeks to further the use of formal methods in clarifying one of the central problems of philosophy: that of our free human agency and its place in our indeterministic world. It celebrates the important contributions made in this area by Nuel Belnap, American logician and philosopher.

Philosophically, indeterminism and free action can seem far apart, but in Belnap’s work, they are intimately linked. This book explores their philosophical interconnectedness through a selection of original research papers that build forth on Belnap’s logical and philosophical work. Some contributions take the form of critical discussions of Belnap's published work, some develop points made in his publications in new directions, and others provide additional insights on the topics of indeterminism and free action.

In Nuel Belnap’s work on indeterminism and free action, three formal frameworks figure prominently: the simple branching histories framework known as "branching time;" its relativistic spatio-temporal extension, branching space-times; and the “seeing to it that” (stit ) logic of agency. As those frameworks provide the formal background for the contributed papers, the volume introduction gives an overview of the current state of their development. It also introduces case-intensional first order logic (CIFOL), a general intensional logic offering resources for a first-order extension of the mentioned frameworks and a recent research focus of Belnap’s. The volume also contains an extended biographical interview with Nuel Belnap.

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medizin - Radiologie, Nuklearmedizin, Note: magna cum laude, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Universitätsklinik für Anästhesiologie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 EINLEITUNG 1.1 Denotation und klinische Bedeutung: Sepsis, SIRS, MODS Entzündungsreaktionen sind komplexe Antworten des Organismus auf verschiedenste endo- und exogene Noxen und Traumata. In Abhängigkeit von Dauer und Stärke der Noxe oder des Traumas sowie der Immunlage des Patienten kann sich dieser Zustand in systemischem Ausmaß manifestieren. Dieser Status der "Ganzkörperentzündung" ist ein kongruentes klinisches Syndrom verschiedenster Ätiologien. So können ausgedehnte Ischämien, hämorrhagischer Schock, Pankreatitis, Polytrauma und Verbrennung ebenso wie verschiedene Infektionen (bakteriell, viral, parasitär) ab einem bestimmten Ausmaß zu einem ähnlichen oder sogar identischen klinischen Bild führen. Dieser stereotype Symptomenkomplex geht von einer exzessiven und inadäquaten Produktion von Entzündungsmediatoren durch aktivierte Leukozyten aus und wird nach neuester, international gültiger Definition, unabhängig von der Ursache, als SIRS (systemic inflammatory response syndrome) bezeichnet [Bone et al. 1992]. Die bisherige Uneinigkeit über das Krankheitsbild "Sepsis" und seine Einschlußkriterien drückt sich unter anderem in international äußerst divergierenden Angaben zu Inzidenz und Mortalität aus. Daher wurde eine neue und differenzierte Begriffsbestimmung notwendig. Die Sepsis versteht sich nach dieser Definition der American Thoracic Society und der Society of Critical Care Medicine als Systemantwort auf eine Infektion und ist Teilbereich des SIRS. Einschlußkriterien sind Hypo- oder Hyperthermie, Tachykardie, Hyperventilation und Leukozytose/Leukopenie, wobei zwei oder mehr Merkmale zutreffen müssen. Die Sepsis dient exemplarisch vielen experimentellen Modellen zur Erforschung der wahrscheinlich gemeinsamen Pathogenese und Pathophysiologie des SIRS. Es bestehen hierbei keine klinischen, morphologischen oder biochemischen Unterschiede zwischen Patienten mit Sepsis (septischer Fokus und Bakteriämie) und SIRS (kein Fokus, keine Bakteriämie) [Nast-Kolb et al. 1991; Goris et al. 1985]. [...]
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