Im Spiegel ihrer Selbst. Nan Goldin. (Selbst-)porträts 1980/1991.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1, Universität Wien (TFM), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Graf eines Lebens. Foto-Grafieren. Der Foto-Graf ist Nan Goldins Werkzeug Leben zu dokumentieren oder eigenes Leben zu therapieren. In ihren fotografischen Bildstrecken werden Ausschnitte von Leben ihres unmittelbaren Umfeldes festgehalten. Einerseits ist es zunächst einmal eine unwahrscheinliche Intimität, die Goldin ihrem Foto-Grafen freiwillig und bewusst offenbart. Andererseits hat Nan Goldin bisher durch ihre fotografischen Aufnahmen einen immensen Fundus an Dokumenten miterlebter Zeit und Milieus geschaffen. Die daraus entstehenden Diashows entwickeln nicht nur durch die Zusammenstellung der Bilder ihre Strahlkraft, sondern gerade auch durch die Verwendung von Musik und Ton. Persönlichkeit. Sexualität. Begierde. Gewalt. Krankheit. Sucht. Trauer. Leben in seiner Natürlichkeit fotografisch eingefangen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 14, 2010
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Pages
10
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ISBN
9783640723485
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Social Science / Media Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Vicki Baum: Eine Autorin zwischen Kunst und Kommerz, Sprache: Deutsch, Abstract: Man möchte schreiben. Man möchte literarisch sein und doch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass man wissenschaftlich und objektiv über einen Aspekt eines Schriftstellerinnenlebens diskutieren soll. Man muss argumentieren. Man muss Gedanken nachvollziehbar entwickeln und stichhaltig begründen. Das Folgende ist keine Inszenierung und kein poetischer Erguss. Es enthält keine subjektiven Eindrücke und keine pathetischen Anekdoten. Man muss schreiben und wissenschaftlich bleiben, denn „was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit?“ (F. Schiller). Gegenstand dieser Seminararbeit ist ein Aspekt aus dem Werk von Vicki Baum. Zum Großteil ihre Autobiographie Es war alles ganz anders - eine unvollendete Selbstinszenierung voller Lebensgeschichten, realen Begebenheiten und Erinnerungen. Diese Geschichte ihres Lebens ist der Ausgangspunkt für den literaturwissenschaftlichen Ansatz und die Fragestellung, die diese Seminararbeit bestimmen wird, nämlich den Schein, Glanz und Glamour, den diese Schriftstellerin in einigen Romanen und rund um ihre Person mittels Ironie und Trivialität inszeniert, zu entlarven bzw. sichtbar zu machen. Hier wird ein weiterer wissenschaftlicher und exemplarischer Versuch unternommen den Mythos, dass Vicki Baum eine Trivial- und Unterhaltungsautorin sei, ein Stück weit zu zertrümmern oder auch einfach nur den Blick auf Teile ihres Lebens und Werkes zu erweitern - keineswegs durchweg neu oder innovativ, aber wichtig um eben der Wahrheit willen . Die Prämisse bzw. der Ausgangspunkt für diese Forschungsfrage ist das mit zunehmendem Alter der Autorin immer massivere, kritischere Verhältnis zu den Vereinigten Staaten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Jura Soyfer, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen Denkversuch skizzieren: Ich nehme ein literarisches Werk zur Hand. Ich schlage es auf und beginne mit dem Lesen. Ich denke. Ich lese. Wieder denken und weiter lesen; immer wieder dasselbe wiederholen; ständiges Denken und ständiges Lesen; neu Denken und neu Lesen. Ich lese etwas und lerne daraus. Ich lese ein literarisches Produkt und entwickle eine neue Ansicht zu einer völlig anderen Sache. Ich denke also über etwas nach und habe stets das bisher Gelesene in meinem Kopf, um das zu Bedenkende besser zu verstehen und zu begreifen. Ich lese etwas und denke völlig anders nach, da Ich mit und nicht ohne das Gelesene denke. Ein willkürlich gewähltes Beispiel: Ich habe ein Stück von Jura Soyfer gelesen. Das Stück Weltuntergang habe Ich gelesen. Ich mache das nicht einfach nur aus Spaß, zwar willkürlich, aber nicht nur so aus Spaß. Ich lese ein Stück von Jura Soyfer und möchte danach über Guantánamo denken, damit Ich die aktuelle politische Situation besser begreifen, sie besser fassen, besser darüber nachdenken kann. Ich habe das Stück Weltuntergang nicht ausgewählt um über Guantánamo zu denken, sondern habe das Stück einfach gelesen und möchte jetzt über Guantánamo nachdenken. Ich habe etwas gelesen und möchte jetzt mit dem Gelesenen denken. Ich könnte auch ein anderes literarisches Werk lesen und dann über Guantánamo denken, um dann anders über Guantánamo zu denken, aber gerade habe Ich das Stück Weltuntergang von Jura Soyfer gelesen und gerade möchte Ich auch über Guantánamo nachdenken. Ich lese also nicht nur dieses Stück um mit diesem Stück anders über Guantánamo nachzudenken, sondern Ich lese dieses Stück auch um damit ein Stück weit mit den Worten des Autors auf Guantánamo zu blicken. Ich lese Weltuntergang von Jura Soyfer und blicke dann auf Guantánamo. Der Blick verändert sich nicht nur dadurch, dass Ich Weltuntergang einmal gelesen habe und dann über Guantánamo nachdenke, sondern fächert sich aufgrund des weiter und noch einmal Lesens sowie wiederholt Denkens immer weiter auf. Kurz skizziert sieht der Denkprozess also folgendermaßen aus: Ich lese zunächst willkürlich ein literarisches Produkt und entscheide danach über was Ich denken möchte, um dann Beides gemeinsam und nicht um in Parallelen, sondern um an sich genauer und differenzierter, zu denken. Das Denken als ersten Schritt zum Handeln.
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Jura Soyfer, Sprache: Deutsch, Abstract: Einen Denkversuch skizzieren: Ich nehme ein literarisches Werk zur Hand. Ich schlage es auf und beginne mit dem Lesen. Ich denke. Ich lese. Wieder denken und weiter lesen; immer wieder dasselbe wiederholen; ständiges Denken und ständiges Lesen; neu Denken und neu Lesen. Ich lese etwas und lerne daraus. Ich lese ein literarisches Produkt und entwickle eine neue Ansicht zu einer völlig anderen Sache. Ich denke also über etwas nach und habe stets das bisher Gelesene in meinem Kopf, um das zu Bedenkende besser zu verstehen und zu begreifen. Ich lese etwas und denke völlig anders nach, da Ich mit und nicht ohne das Gelesene denke. Ein willkürlich gewähltes Beispiel: Ich habe ein Stück von Jura Soyfer gelesen. Das Stück Weltuntergang habe Ich gelesen. Ich mache das nicht einfach nur aus Spaß, zwar willkürlich, aber nicht nur so aus Spaß. Ich lese ein Stück von Jura Soyfer und möchte danach über Guantánamo denken, damit Ich die aktuelle politische Situation besser begreifen, sie besser fassen, besser darüber nachdenken kann. Ich habe das Stück Weltuntergang nicht ausgewählt um über Guantánamo zu denken, sondern habe das Stück einfach gelesen und möchte jetzt über Guantánamo nachdenken. Ich habe etwas gelesen und möchte jetzt mit dem Gelesenen denken. Ich könnte auch ein anderes literarisches Werk lesen und dann über Guantánamo denken, um dann anders über Guantánamo zu denken, aber gerade habe Ich das Stück Weltuntergang von Jura Soyfer gelesen und gerade möchte Ich auch über Guantánamo nachdenken. Ich lese also nicht nur dieses Stück um mit diesem Stück anders über Guantánamo nachzudenken, sondern Ich lese dieses Stück auch um damit ein Stück weit mit den Worten des Autors auf Guantánamo zu blicken. Ich lese Weltuntergang von Jura Soyfer und blicke dann auf Guantánamo. Der Blick verändert sich nicht nur dadurch, dass Ich Weltuntergang einmal gelesen habe und dann über Guantánamo nachdenke, sondern fächert sich aufgrund des weiter und noch einmal Lesens sowie wiederholt Denkens immer weiter auf. Kurz skizziert sieht der Denkprozess also folgendermaßen aus: Ich lese zunächst willkürlich ein literarisches Produkt und entscheide danach über was Ich denken möchte, um dann Beides gemeinsam und nicht um in Parallelen, sondern um an sich genauer und differenzierter, zu denken. Das Denken als ersten Schritt zum Handeln.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Vicki Baum: Eine Autorin zwischen Kunst und Kommerz, Sprache: Deutsch, Abstract: Man möchte schreiben. Man möchte literarisch sein und doch darf man nicht aus den Augen verlieren, dass man wissenschaftlich und objektiv über einen Aspekt eines Schriftstellerinnenlebens diskutieren soll. Man muss argumentieren. Man muss Gedanken nachvollziehbar entwickeln und stichhaltig begründen. Das Folgende ist keine Inszenierung und kein poetischer Erguss. Es enthält keine subjektiven Eindrücke und keine pathetischen Anekdoten. Man muss schreiben und wissenschaftlich bleiben, denn „was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit?“ (F. Schiller). Gegenstand dieser Seminararbeit ist ein Aspekt aus dem Werk von Vicki Baum. Zum Großteil ihre Autobiographie Es war alles ganz anders - eine unvollendete Selbstinszenierung voller Lebensgeschichten, realen Begebenheiten und Erinnerungen. Diese Geschichte ihres Lebens ist der Ausgangspunkt für den literaturwissenschaftlichen Ansatz und die Fragestellung, die diese Seminararbeit bestimmen wird, nämlich den Schein, Glanz und Glamour, den diese Schriftstellerin in einigen Romanen und rund um ihre Person mittels Ironie und Trivialität inszeniert, zu entlarven bzw. sichtbar zu machen. Hier wird ein weiterer wissenschaftlicher und exemplarischer Versuch unternommen den Mythos, dass Vicki Baum eine Trivial- und Unterhaltungsautorin sei, ein Stück weit zu zertrümmern oder auch einfach nur den Blick auf Teile ihres Lebens und Werkes zu erweitern - keineswegs durchweg neu oder innovativ, aber wichtig um eben der Wahrheit willen . Die Prämisse bzw. der Ausgangspunkt für diese Forschungsfrage ist das mit zunehmendem Alter der Autorin immer massivere, kritischere Verhältnis zu den Vereinigten Staaten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Intermedialität, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich ist das Verständnis den Film als ein eigenständiges Einzelmedium zu begreifen heute so weit vorgeschritten, dass es schwer fällt einen bestimmten Film unter dem intermedialen Gesichtspunkt der Medienkombination zu begreifen. Medienkombination setzt nämlich voraus, dass sich mindestens zwei Medien in ihrer Eigenständigkeit begegnen und auch deutlich sichtbar wird in welcher Art und Weise. Ab welchem Punkt sich nun ein bestimmtes Medium innerhalb eines bestimmten Films als eigenständig erweist, muss natürlich bis ins Detail gedacht und analysiert werden. Es bedeutet nicht beim sofortigen Sichtbarwerden eines medialen Aspektes (Botschaft1), dass dadurch gleichzeitig die Eigenständigkeit dieses Mediums im jeweiligen Film selbst gegeben ist. Um diese Definitionsproblematik an einem bestimmten Filmbeispiel zu erörtern, muss ein weiteres Problemfeld aufgefächert werden um danach in eine detaillierte Fragestellung einzusteigen. Der Dokumentarfilm unterscheidet sich von vielen anderen Filmrichtungen unter anderem dadurch, dass er auf Fakten/Tatsachen oder auch historische Materialien rekurriert und versucht ein hohes Maß an Objektivität zu gewährleisten. Im Speziellen fungiert das historische Material oftmals als Beweismittel bestimmter Thesen und Argumente. Die Gefahr liegt auf der Hand und ist unter zahlreichen Gesichtspunkten und Fragestellungen schon mehrfach theoretisch abgehandelt worden. Es sollte also bekannt sein: das Medium als Übermittler kann immer trügerisch sein. Die Wichtigkeit der kritischen Wahrnehmung ist demnach von immenser Bedeutung.
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