Auswirkungen des isländischen Vulkanausbruchs (Eyjafjallajökull) 2010 auf die Witterung in Norddeutschland im Zusammenhang mit den Einschränkungen des Luftverkehrs

GRIN Verlag
Free sample

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie, Note: 1,30, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Ausbruchs des Eyjafjallajökull im Frühjahr 2010 auf Island gab es Einschränkungen des kommerziellen Flugverkehrs. Durch das Ausbleiben der sonst üblichen Vielzahl an Flugbewegungen in Europas Himmel verringerte sich die Anzahl der Kondensstreifen und somit künstlichen Cirrus-Wolken. In der Arbeit wird der klimatische Einfluss in Norddeutschland beleuchtet - während einer Phase der Aussetzung des Flugverkehrs während derer gleichzeitig die Aschewolke nicht über dem Untersuchungsgebiet lag.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Sep 23, 2010
Read more
Pages
46
Read more
ISBN
9783640709762
Read more
Language
German
Read more
Genres
Science / Earth Sciences / Geography
Science / Earth Sciences / Meteorology & Climatology
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,30, Universität Bremen (Geographie), Veranstaltung: Regionale Geomorphologie - Naturkatastrophen, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts immer neuer Klimarekorde weltweit, aber auch in Deutschland (Hitzesommer, Stürme, Dürre oder im Gegenzug extreme Niederschläge mit einhergehenden Flutkatastrophen), kann der Eindruck entstehen, das Klima spiele verrückt. Verminderung des CO2-Ausstoßes und weitere Maßnahmen sind im Gespräch, um der "Katastrophe" zu entgehen. Aber wird es wirklich immer heißer? Kann es regional vielleicht auch zu gegenteiligen Effekten kommen und könnten singuläre sowie regional begrenzte Ereignisse nicht sogar ebenso schwer wiegen wie der global anders verlaufende Trend? Auch wenn es aus aktueller wissenschaftlicher Sicht unwahrscheinlich anmutet: Vielleicht werden Unsummen investiert, um eine möglicherweise ohnehin unumkehrbare Veränderung des Klimas zu bremsen, statt auf die ebenso gut möglichen, lokalen Probleme einzugehen und passende Vorkehrungen zu treffen. In der folgenden Arbeit wird anhand einer historischen Zeitspanne, der "Kleinen Eiszeit", sowie eines besonderen Ereignisses innerhalb dieses Zeitraumes, dem "Jahr ohne Sommer", erläutert, welche weiteren Faktoren für die Temperatur in unserem Lebensraum eine Rolle spielen. Ferner soll ein Blick in die Zukunft gewagt werden – vielleicht könnte uns jederzeit wieder eine solche "Kleine Eiszeit" drohen?
Inhaltsangabe:Einleitung: Fahrgastinformation und Fahrgastorientierung haben im heutigen Zeitalter einen hohen Stellenwert. Aufgrund der Rationalisierungsmaßnahmen während der 1960er Jahre wurden Busse und Straßenbahnen auf Einmann-Betrieb umgestellt. Der damit verbundene Wegfall des Schaffners als Kundenbegleiter führte zu einer zunehmenden Anonymisierung des öffentlichen Nahverkehrs. Während in Bussen heute noch beim Fahrer der Fahrscheinerwerb (außer in Köln) möglich ist, wurde in Straßenbahnen (heute Stadtbahnen) der Fahrscheinautomat eingeführt. Im heutigen Stadtbahnsystem besteht, trotz transparenter Fahrerkabinen, daher keine Möglichkeit mehr, sich ohne weiteres an den Fahrer zu wenden. Dem Kunden fehlt ein Ansprechpartner vor Ort. Das hierdurch entstandene Kommunikations-Defizit kann nur durch ein gut gestaltetes Informations-Konzept kompensiert werden. Der Kreisverband Köln und Umgebung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) vertritt die Ansicht, dass es für Ortsfremde äußerst schwierig ist, innerhalb des Kölner Stadtbahnnetzes zurechtzukommen. Fremde müssen den Streckenverlauf von 16 Einzellinien und die Lage von insgesamt 40 Stadtteilen und zentralen Haltestellen lernen. Auf diesen unverzichtbaren Daten baut heute die Fahrgast-Information der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf. Zur Lösung dieses Problems hat der VCD ein Konzept entwickelt, von dem ein Teil umgesetzt worden ist. Dieses Konzept wird in Kapitel 4.1 genau erläutert werden. Mit der Entstehung von Verkehrverbünden und der daraus folgenden engen Kooperation von Verkehrsunternehmen und Verkehrsträgern stoßen unterschiedliche, zum großen Teil historisch gewachsene Informations- und Orientierungskonzepte aufeinander. Hierbei sind die Verbünde bestrebt, dem Kunden eine einheitliche Fahrgastinformation- bzw. -orientierung zu liefern. In diesem Zusammenhang soll geprüft werden, inwieweit die im VCD-Konzept genannten Verbesserungsvorschläge sich für ein einheitliches Fahrgastorientierungssystem eignen. Das Marketing im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt sich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinander. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten werden Fahrgäste als Kunden und nicht mehr als Beförderungsfälle betrachtet. Während man sich anfangs auf die Fahrplan- und Tarifgestaltung konzentrierte, gehören heute auch Produktplanung, Tarifpolitik, Distribution und Kommunikation und Service zum Marketing. Für den Unternehmer ist das Marketing zu einer Daueraufgabe [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,30, Universität Bremen (Geographie), Veranstaltung: Regionale Geomorphologie - Naturkatastrophen, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts immer neuer Klimarekorde weltweit, aber auch in Deutschland (Hitzesommer, Stürme, Dürre oder im Gegenzug extreme Niederschläge mit einhergehenden Flutkatastrophen), kann der Eindruck entstehen, das Klima spiele verrückt. Verminderung des CO2-Ausstoßes und weitere Maßnahmen sind im Gespräch, um der "Katastrophe" zu entgehen. Aber wird es wirklich immer heißer? Kann es regional vielleicht auch zu gegenteiligen Effekten kommen und könnten singuläre sowie regional begrenzte Ereignisse nicht sogar ebenso schwer wiegen wie der global anders verlaufende Trend? Auch wenn es aus aktueller wissenschaftlicher Sicht unwahrscheinlich anmutet: Vielleicht werden Unsummen investiert, um eine möglicherweise ohnehin unumkehrbare Veränderung des Klimas zu bremsen, statt auf die ebenso gut möglichen, lokalen Probleme einzugehen und passende Vorkehrungen zu treffen. In der folgenden Arbeit wird anhand einer historischen Zeitspanne, der "Kleinen Eiszeit", sowie eines besonderen Ereignisses innerhalb dieses Zeitraumes, dem "Jahr ohne Sommer", erläutert, welche weiteren Faktoren für die Temperatur in unserem Lebensraum eine Rolle spielen. Ferner soll ein Blick in die Zukunft gewagt werden – vielleicht könnte uns jederzeit wieder eine solche "Kleine Eiszeit" drohen?
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.