Das Bild des Teufels im protestantischen England im 16. und 17. Jahrhundert

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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Teufel, als Gegenspieler des Guten, kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Die Wandlungen seiner Gestalt, seines Verhaltens und auch seiner Absichten wurden im Verlauf der Jahrhunderte stetig vorangetrieben. Dies gilt auch für die Veränderung des Teufelsbildes im Zuge der Reformation. Das folgende Essay soll das neu gestaltete Bild des Teufels im protestantischen England der Frühen Neuzeit skizzieren und dessen Wirkweise darstellen. Es soll untersucht werden, wie der Teufel den Protestanten gegenübertritt, welche Absichten er hat und welche Möglichkeiten es gab sich dem Teufel zu widersetzen. Es soll somit herausgearbeitet werden, welcher Herausforderung sich die Protestanten gegenübersahen und wie sie dieser Begegneten. Vorangestellt sei dieser Betrachtung im Folgenden ein kurzer Abriss der Ereignisse, die zur Umdeutung des Teufels innerhalb der protestantischen Glaubensgemeinschaften in England führten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 18, 2011
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Pages
11
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ISBN
9783656031857
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,1, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Blickt man auf die jüngere Geschichte Deutschlands zurück, kann es mitunter verwunderlich erscheinen, dass die Bundesrepublik heute ein anerkanntes und starkes Mitglied in der Gemeinschaft der Völker ist. Vor allem die Ereignisse der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts hätten aus damaliger Sicht eine Prognose, die die heutige Stellung unseres Landes zum Inhalt gehabt hätte, als überaus unwahrscheinlich erscheinen lassen. Jedoch gelang es Deutschland zu integrieren und es zu einer Nation werden zu lassen, die einen festen Platz unter den Staaten dieser Welt innehat. Dass dies kein Zufall war und von Umständen abhing, die zwar in Form des Zweiten Weltkrieges durch Deutschland hervorgerufen worden waren, jedoch spätestens mit der bedingungslosen Kapitulation am 07./08.05.1945 auf absehbare Zeit nicht mehr zu beeinflussen waren, soll diese Arbeit, bezogen auf einen Teilaspekt dieser Entwicklung, zum Inhalt haben. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kam, dass Deutschland seit 1955 in Form der Bundeswehr wieder einen militärischen Waffenträger hat, der international anerkannt ist und sich sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit als verlässlicher Partner in Auslandseinsätzen unter der Leitung der Europäischen Union (EU), der Organisation des Nordatlantikvertrags (engl. North Atlantic Treaty Organization, NATO) und der Vereinten Nationen (engl. United Nations, UN) erwiesen hat. Diese Entstehungsgeschichte soll im Folgenden unter der besonderen Berücksichtigung der ‚öffentlichen Meinung’ erfolgen, da es innerhalb Deutschlands große Widerstände und Proteste gegen die Aufstellung westdeutscher Streitkräfte gab. Hier soll im Zuge dieser Arbeit der Fokus vor allem auf die Form und Zielsetzung des Widerstandes gelegt werden. Dabei soll die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) intensiver untersucht werden. Außerdem soll der Versuch unternommen werden, die Frage zu beantworten, weshalb es der Wiederbewaffnungsopposition trotz ihrer quantitativen Stärke nicht gelungen ist die Remilitarisierung Deutschlands zu verhindern. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. Januar 2006 fand der offizielle Start des vom amerikanischen Starregisseurs Steven Spielberg gedrehten Kinofilms „München“ statt. In seinem Film erzählte Spielberg die Geschichte der Ereignisse nach der Olympia-Geiselnahme durch die palästinensische Terrorgruppe "Schwarzer September" von 1972. Durch dessen Film inspiriert und aus der Notwendigkeit ein passendes Thema für meine Diplomarbeit zu finden entschied ich mich, über die Ereignisse des Olympiaattentates zu recherchieren. Das Ergebnis der Literaturrecherche diesbezüglich war überraschend. Anstatt mit einer Anzahl von Büchern sprichwörtlich erschlagen zu werden, gab es lediglich drei Bücher, die sich tatsächlich mit der Thematik auseinandersetzten. Das erste, welches bereits im Jahre 1973 in französischer und zwei Jahre später in englischer Sprache erschien, war das Buch von Groussard Serge „The blood of Israel“. Hierin wurden in romanhafter Erzählweise die Ereignisse wiedergegeben, so wie sie sich zugetragen haben könnten. Quellenangaben oder Originaldokumente standen dem Autor nicht zur Verfügung. Bis 1999 gab es bezüglich des Attentats keine neuen Forschungsergebnisse, wie dies die promovierte Historikerin Angelika Fox bei ihren Recherchen zu einer Olympia-Dokumentation feststellen musste. So tauchten bis dato immer neue Varianten und Berichte auf, in denen der Ablauf und die Geschehnisse falsch wiedergegeben wurden. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf den zum Teil oberflächlichen und plakativen Journalismus, der es mit der Wahrheit nicht so genau nahm. Aber die Ereignisse ließen sich nur schwer rekonstruieren, solange die wichtigsten Polizeiakten weiterhin unter Verschluss lagen. Vereinzelte Zeitzeugenberichte beteiligter Personen, die sich nach Jahren zu den Vorkommnissen vor der Öffentlichkeit dazu äußerten, waren und sind problematisch, da diese immer nur einen subjektiven Teil der Geschehnisse wiedergeben konnten. Dies wird dadurch verstärkt, dass Augenzeugenberichte oft den Nachteil haben, besonders wenn das Erlebte vor längerer Zeit in extremen Situationen stattfand, die Sachverhalte unbewusst falsch dargestellt und wiedergegeben werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,1, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Blickt man auf die jüngere Geschichte Deutschlands zurück, kann es mitunter verwunderlich erscheinen, dass die Bundesrepublik heute ein anerkanntes und starkes Mitglied in der Gemeinschaft der Völker ist. Vor allem die Ereignisse der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts hätten aus damaliger Sicht eine Prognose, die die heutige Stellung unseres Landes zum Inhalt gehabt hätte, als überaus unwahrscheinlich erscheinen lassen. Jedoch gelang es Deutschland zu integrieren und es zu einer Nation werden zu lassen, die einen festen Platz unter den Staaten dieser Welt innehat. Dass dies kein Zufall war und von Umständen abhing, die zwar in Form des Zweiten Weltkrieges durch Deutschland hervorgerufen worden waren, jedoch spätestens mit der bedingungslosen Kapitulation am 07./08.05.1945 auf absehbare Zeit nicht mehr zu beeinflussen waren, soll diese Arbeit, bezogen auf einen Teilaspekt dieser Entwicklung, zum Inhalt haben. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kam, dass Deutschland seit 1955 in Form der Bundeswehr wieder einen militärischen Waffenträger hat, der international anerkannt ist und sich sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit als verlässlicher Partner in Auslandseinsätzen unter der Leitung der Europäischen Union (EU), der Organisation des Nordatlantikvertrags (engl. North Atlantic Treaty Organization, NATO) und der Vereinten Nationen (engl. United Nations, UN) erwiesen hat. Diese Entstehungsgeschichte soll im Folgenden unter der besonderen Berücksichtigung der ‚öffentlichen Meinung’ erfolgen, da es innerhalb Deutschlands große Widerstände und Proteste gegen die Aufstellung westdeutscher Streitkräfte gab. Hier soll im Zuge dieser Arbeit der Fokus vor allem auf die Form und Zielsetzung des Widerstandes gelegt werden. Dabei soll die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) intensiver untersucht werden. Außerdem soll der Versuch unternommen werden, die Frage zu beantworten, weshalb es der Wiederbewaffnungsopposition trotz ihrer quantitativen Stärke nicht gelungen ist die Remilitarisierung Deutschlands zu verhindern. [...]
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