Konrad Raiser - Ökumene in einer veränderten Zeit

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Evangelisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar: Geschichte der Ökumenischen Bewegung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit möchte angesichts des Endes der „Ära Raiser“ zunächst einen knappen Überblick über das Leben Konrad Raisers geben und daran anschließend einige seiner grundliegenden Überlegungen, Visionen und Impulse im Kontext einer Ökumene der Zukunft zusammenfassen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 5, 2007
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Pages
14
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ISBN
9783638825818
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Language
German
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Genres
Religion / Christianity / General
Religion / History
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Tobias Schreiner
Quellenexegese aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Evangelisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar: Die biblische Urgeschichte, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1Der Mensch aber erkannte sein Weib Eva, da ward sie schwanger und gebar den Quain; sie sprach: einen Sohn habe ich erlangt [durch Jahve]. 2Dann gebar sie nochmals, den Abel, seinen Bruder. Abel ward ein Schafhirt, Quain aber ward ein Ackerbauer. 3Nun begab es sich nach geraumer Zeit, daß Qain Früchte des Ackers Jahve zum Opfer brachte; 4und auch Abel brachte Erstgeburten seiner Herde dar und das Fett davon. Jahve aber schaute gnädig auf Abel und sein Opfer, 5aber auf Qain und dessen Opfer schaute er nicht. Da ergrimmte Qain gewaltig und ließ sein Antlitz hängen. 6Aber Jahve sprach zu Qain: warum ergrimmst du so und läßt dein Antlitz hängen? 7Ists nicht also? wenn du Gutes vorhast, kannst du es frei erheben; wenn du aber nichts Gutes vorhast, so lauert die Sünde nach der Tür hin. Du solltest aber ‚Frieden mit ihm halten’! 8Qain aber ‚begann Streit’ wider seinen Bruder Abel, und als sie einmal zusammen auf dem Felde waren, erhub sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. 9Da sprach Jahve zu Qain: wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: ich weiß es nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10Er sprach: Was hast du getan! Das Blut deines Bruders schreit zu mir auf vom Acker. 11So sei denn verflucht, hinweg von dem Acker, der seinen Mund auftun mußte, zu empfangen von deiner Hand deines Bruders Blut! 12Wenn du den Acker bebauen willst, soll er dir seine Kraft nicht mehr geben; unstet und flüchtig mußt du auf Erden sein. 13Da sprach Qain zu Jahve: meine Strafe ist größer, denn daß ich sie tragen könnte. 14Du hast mich ja heute vom Acker vertrieben und vor deinen Augen soll ich mich verbergen; unstät und flüchtig muß ich auf Erden sein: so wirds mir gehen, daß mich totschlägt, wer mich findet. 15Aber Jahve sprach zu ihm: darum wer Qain totschlägt, das wird siebenfach gerochen! Und Jahve verlieh Qain ein Zeichen, daß ihn nicht, wer ihn finde, totschlüge. 16So ging Qain aus Jahves Augen; und Qain blieb im Lande Nod östlich von Eden.
Tobias Schreiner
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Analyse von deutschsprachigen Gedichttexten, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sieht man einmal von Einsteins Relativitätstheorie ab, darf die Zeit als die große Konstante menschlichen Lebens gelten. Zumindest das irdische Dasein wird von ihr absolut determiniert: Es gibt einen klaren Anfangs- und einen klaren Endpunkt dieser Zeitspanne. Ob sich davor oder dahinter die zeitlose Ewigkeit verbirgt, bleibt unserer Erkenntnis verschlossen. Zwischen diesen Punkten beherrscht die Zeit als objektiv messbare und bestimmende Größe unser Leben. Das individuelle Zeitempfinden mag nun dieser Feststellung häufig vehement widersprechen. Die Vorweihnachtszeit (insbesondere dann, wenn die Geschenke noch in den Märkten liegen) oder auch die Lernzeit vor einer schweren Prüfung scheinen zu rasen; die halbe Stunde auf dem Zahnarztstuhl kommt einem dagegen vor wie eine nicht enden wollende Ewigkeit. In dieser Diskrepanz zwischen Messbarkeit einerseits und Empfindung andererseits bewegen sich auch die beiden Gedichte, die ich in dieser kleinen Arbeit näher untersuchen möchte. Gedichte sind Zeit-Gestalter, sie besitzen die Macht, in wenigen Worten und Zeilen beliebige Zeitspannen einzufangen. Sie beherbergen Sekunden für die Ewigkeit und lassen Jahrhunderte in einer Silbe verpuffen. Unsere beiden Gedichte beschäftigen sich darüber hinaus noch auf ihre je eigene Art mit der Gestalt der Zeit an sich, sie formulieren Zeit-Gestalten.
Tobias Schreiner
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: NdL-Proseminar: Günter Grass, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 21 barocke Dichter versammelt Grass in Telgte nach dem 300 Jahre jüngeren Vorbild der Gruppe 47 zu Ehren und anlässlich des 70. Geburtstags des Mannes, der die Gruppe 47 initiiert und am Leben erhalten hatte: Hans-Werner Richter, der einzige im Übrigen, dem mit Simon Dach eindeutig eine Figur in der Erzählung zugeschrieben ist. Wenn sogar intime Kenner, selbst Mitglieder der Gruppe 47, beim Entwirrungsversuch nach kaum einem halben Dutzend Figuren die Segel streichen müssen , wende ich mich im Folgenden lieber einer etwas überschaubareren aber nicht minder spannenden Frage zu, zudem es auch noch der Erzähler selbst ist, der sie uns gestellt hat: „Woher ich das alles weiß? Ich saß dazwischen, war dabei. [...] Wer ich gewesen bin?“ (S. 106) Wie hat man diese Frage zu verstehen? Ist es tatsächlich so, dass sich unser Erzähler in den wenigen Passagen, in denen er sich zu erkennen gibt, hinter einem der anwesenden Namen verbirgt? Oder spricht er, ähnlich wie im Butt, aus vielen Figuren zugleich und doch aus keiner ausschließlich ? Der Text gibt uns auf diese Frage keine klare Antwort und ich darf jetzt bereits vermerken, dass auch am Ende dieser kleinen Arbeit keine eindeutige Lösung stehen kann, so dass ich es mir lediglich zum Ziel machen kann, einen Überblick über verschiedene Lösungsansätze zu geben und diese trotz der gebotenen Kürze so gründlich wie möglich zu beurteilen.
Tobias Schreiner
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Evangelisch-Theologische Fakultät), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung Die Kernfrage dieser Arbeit lautet: Haben Tage der Orientierung (noch) etwas mit Glaube, Religion und Kirche zu tun? Nun lässt sich diese Frage sicherlich nur zum kleinsten Teil durch einen Blick in die Konzepte der Veranstalter beantworten. Wie jede Art prozess-orientierter Veranstaltungen, die auf der Basis themenzentrierter Interaktion arbeiten, können auch TdO nur in der konkreten Seminarsituation und in der konkreten Betrachtung einer Gruppe erfasst werden. Dies bringt uns direkt zur nächsten Fragestellung: Welche Voraussetzungen an religiöser Erfahrung bringen die SchülerInnen mit? Zuletzt stehen TdO nicht isoliert für sich selbst, sondern sind eingebettet in ein komplexes Netzwerk von Schule, peer-group, Familie, (kirchlicher) Jugendarbeit und Medien. Ausgehend vom Wissen, dass in einer pluralistischen Gesellschaft Religiosität auch und gerade für junge Menschen Optionscharakter besitzt , müssen wir bei der Suche nach der religiösen Dimension von TdO auch folgender Frage nachgehen: Wie stellen sich ReferentInnen für Tage der Orientierung der Frage nach der religiösen Dimension? Vorgehensweise Zunächst wird anhand eines kurzen Rückblicks und einer Zusammenfassung der Grundlagen von TdO diese doch sehr spezielle Maßnahme genauer zu beschreiben sein, wobei ein Fokus auf die Jugend heute und ihren Zugang zu religiösen Inhalten zu setzen ist. Im Anschluss daran beschäftige ich mich damit, wie die verschiedenen Anbieter solcher Angebote der Frage nach der religiösen Dimension in ihren Konzeptionen begegnen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt schließlich auf der Auswertung von acht qualitativen Interviews , die mit SchülerInnen vor und unmittelbar nach ihrer Teilnahme an TdO durchgeführt wurden. Abschließend versuche ich, ausgehend von der Betrachtung der Interviews und unter Einbeziehung von einigen Meinungen von ReferentInnen für Tage der Orientierung, mich Antworten zur o.g. Fragestellung zu nähern und einen Ausblick zu wagen.
Axel-Tobias Schreiner
Tobias Schreiner
Quellenexegese aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Evangelisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Proseminar: Die biblische Urgeschichte, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1Der Mensch aber erkannte sein Weib Eva, da ward sie schwanger und gebar den Quain; sie sprach: einen Sohn habe ich erlangt [durch Jahve]. 2Dann gebar sie nochmals, den Abel, seinen Bruder. Abel ward ein Schafhirt, Quain aber ward ein Ackerbauer. 3Nun begab es sich nach geraumer Zeit, daß Qain Früchte des Ackers Jahve zum Opfer brachte; 4und auch Abel brachte Erstgeburten seiner Herde dar und das Fett davon. Jahve aber schaute gnädig auf Abel und sein Opfer, 5aber auf Qain und dessen Opfer schaute er nicht. Da ergrimmte Qain gewaltig und ließ sein Antlitz hängen. 6Aber Jahve sprach zu Qain: warum ergrimmst du so und läßt dein Antlitz hängen? 7Ists nicht also? wenn du Gutes vorhast, kannst du es frei erheben; wenn du aber nichts Gutes vorhast, so lauert die Sünde nach der Tür hin. Du solltest aber ‚Frieden mit ihm halten’! 8Qain aber ‚begann Streit’ wider seinen Bruder Abel, und als sie einmal zusammen auf dem Felde waren, erhub sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. 9Da sprach Jahve zu Qain: wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: ich weiß es nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10Er sprach: Was hast du getan! Das Blut deines Bruders schreit zu mir auf vom Acker. 11So sei denn verflucht, hinweg von dem Acker, der seinen Mund auftun mußte, zu empfangen von deiner Hand deines Bruders Blut! 12Wenn du den Acker bebauen willst, soll er dir seine Kraft nicht mehr geben; unstet und flüchtig mußt du auf Erden sein. 13Da sprach Qain zu Jahve: meine Strafe ist größer, denn daß ich sie tragen könnte. 14Du hast mich ja heute vom Acker vertrieben und vor deinen Augen soll ich mich verbergen; unstät und flüchtig muß ich auf Erden sein: so wirds mir gehen, daß mich totschlägt, wer mich findet. 15Aber Jahve sprach zu ihm: darum wer Qain totschlägt, das wird siebenfach gerochen! Und Jahve verlieh Qain ein Zeichen, daß ihn nicht, wer ihn finde, totschlüge. 16So ging Qain aus Jahves Augen; und Qain blieb im Lande Nod östlich von Eden.
Tobias Schreiner
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: NdL-Proseminar: Günter Grass, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 21 barocke Dichter versammelt Grass in Telgte nach dem 300 Jahre jüngeren Vorbild der Gruppe 47 zu Ehren und anlässlich des 70. Geburtstags des Mannes, der die Gruppe 47 initiiert und am Leben erhalten hatte: Hans-Werner Richter, der einzige im Übrigen, dem mit Simon Dach eindeutig eine Figur in der Erzählung zugeschrieben ist. Wenn sogar intime Kenner, selbst Mitglieder der Gruppe 47, beim Entwirrungsversuch nach kaum einem halben Dutzend Figuren die Segel streichen müssen , wende ich mich im Folgenden lieber einer etwas überschaubareren aber nicht minder spannenden Frage zu, zudem es auch noch der Erzähler selbst ist, der sie uns gestellt hat: „Woher ich das alles weiß? Ich saß dazwischen, war dabei. [...] Wer ich gewesen bin?“ (S. 106) Wie hat man diese Frage zu verstehen? Ist es tatsächlich so, dass sich unser Erzähler in den wenigen Passagen, in denen er sich zu erkennen gibt, hinter einem der anwesenden Namen verbirgt? Oder spricht er, ähnlich wie im Butt, aus vielen Figuren zugleich und doch aus keiner ausschließlich ? Der Text gibt uns auf diese Frage keine klare Antwort und ich darf jetzt bereits vermerken, dass auch am Ende dieser kleinen Arbeit keine eindeutige Lösung stehen kann, so dass ich es mir lediglich zum Ziel machen kann, einen Überblick über verschiedene Lösungsansätze zu geben und diese trotz der gebotenen Kürze so gründlich wie möglich zu beurteilen.
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