Problemlösen im Mathematikunterricht: Zahlen und Operationen - Problemlösen - 4. Klasse Grundschule

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Mathematik - Didaktik, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Mathematik & Angewandte Informatik), Veranstaltung: Kompetenzorientierter Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Theorie zum Problemlösen - 3- 1.1. Definitionen von Problemlösen -3- 1.2. Heuristische Strategien und Prinzipien -4- 1.3. Heuristische Hilfsmittel -4- 1.4. Anwendung Heuristischer Strategien an Aufgaben -4- 2. Unterrichtsplanung einer Unterrichtsstunde zum Thema Problemlösen -7- 2.1. Unterrichtsvorbereitung -7- 2.2. Kompetenzen -8- 2.3. Stundenverlauf -10- 2.4. Methodische Vorüberlegung -11- 2.5. Didaktische Analyse -11- 2.6. Sachanalyse -12- 3. Literaturverzeichnis 1. Theorie zum Problemlösen 1.1. Definitionen von Problemlösen Problemlösen im Sinne der Erwartungen des Kerncurriculums für das Fach Mathematik wird immer dann von den Schülerinnen und Schülern erwartet, wenn eine Lösungsstruktur nicht naheliegend oder offensichtlich ist und demzufolge strategisches Vorgehen zur Lösungsfindung erforderlich ist. Die Kompetenz Probleme zu lösen zeigt sich demnach darin, dass die Schülerinnen und Schüler über geeignete Strategien zur Auffindung mathematischer Lösungsansätze und Lösungswege verfügen und zudem darüber reflektieren können. Grundlegend sind dabei u. a. die Anwendung verschiedener heuristischer Prinzipien und das Verwenden geeigneter Hilfsmittel (Niedersächsischen Kultusministerium (2006): Kerncurriculum Mathematik für die Realschule Schuljahrgänge 5 -10 : Prozessbezogener Kompetenzbereich Problemlösen, S.16f). In Anlehnung daran gibt es zentrale Punkte, die das Problemlösen bei verschiedenen Aufgaben näher beschreiben. Von diesen Punkten müssen allerdings nicht alle erfüllt sein. Bei Problemlöseaufgaben steht das Problem im Vordergrund und nicht das Rechnen an sich. Die Lösungsfindung soll nach dem Prinzip „Der Weg ist das Ziel“ erfolgen. Weiterhin sind oftmals verschiedene Lösungswege und auch Lösungen möglich. Somit kann von einem offenen Weg ausgegangen werden. Problemlöseaufgaben lassen sich bei verschiedenen Themen der Mathematik anwenden. Dabei haben diese Aufgaben nahezu immer einen Alltagsbezug. Bei den Fragestellungen handelt sich um offene Fragestellungen. Diese gibt einen großen Bereich als Antwortmöglichkeiten. Unumgänglich ist bei dieser Art von Aufgaben die Anwendung verschiedener heuristischer Hilfsmittel, die im Folgenden noch näher erläutert werden. Die Aufgaben können außerdem themenübergreifend eingesetzt werden. Es kann durchaus auch das Ziel gegeben sein, von dem die Schülerinnen und Schüler auf den Anfangszustand zurückschließen müssen. (....)
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 22, 2011
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Pages
16
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ISBN
9783656088462
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Mathematics
Mathematics / General
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Tobias Zapf
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sportwissenschaft und Sportpädagogik), Veranstaltung: Sport und Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht erst durch den Amoklauf eines 18jährigen im September 2009 in Ansbach ist ein derartiges Gewaltverhalten in aller Munde. Der Begriff „Amok“ wird vielfach mit der Assoziation eines besonders irrationalen Verhaltens verbunden, welches sich durch eine starke Dynamik und einen hohen Kontrollverlust äußert. In dieser Ausarbeitung wird zum einen die Handlung und die Präventionsmöglichkeiten von Amokläufen behandelt, aber auch der Begriff Amok in Verbindung mit den Medien. Durch Berichtserstattungen von z.B. Massenmedien wie TV, Zeitung oder Radio wird Amok immer mehr publiziert, aber auch durch den „lockeren“ Sprachgebrauch heutzutage „scheint“ Amok bzw. Amoklauf zur „Tagesordnung“ zu gehören. Hieraus resultiert die Frage, ob derartige Gewaltausbrüche zur Normalität gehören bzw. akzeptiert werden? Es werden zwar viele Informationen über das Phänomen in wissenschaftlichen Literaturen gegeben, doch auch bei genauerer Recherche erweist sich schon allein der Versuch einer Definition als schwierig, da ein Amoklauf sich nicht durch eine einzige Handlung charakterisieren lässt, sondern verschiedene Handlungen benutzt werden, die strafrechtlich zu Konsequenzen führen. Ein weiterer Problempunkt ist natürlich auch die medizinische Sicht, die ein Täterprofil über die Betrachtung vorübergehender oder dauerhafter Persönlichkeitsstörungen nur begrenzt erstellen kann. Nicht wenige Amokfälle scheinen aus alltäglichen Situationen heraus zu entstehen, die durch ihre Gewöhnlichkeit und Vertrautheit nicht darauf schließen lassen, dass sie Grundlage für eine extrem aggressive Handlung werden könnten. Die Frage, die sich hier zu stellen lässt, ist zum einen, in wieweit Medien dazu beitragen, dass Amok in unserer heutigen Gesellschaft akzeptiert wird und zum anderen, ob die Medien selber aufgrund dessen stärker zensieren werden sollten. Stellvertretend für Gewaltdarstellungen in Medien ziehe ich hierfür einen Song heran.
Tobias Zapf
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sportwissenschaft und Sportpädagogik), Veranstaltung: Unterrichten im Sportunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Potsdamer Lehrerstudie von 2005 zeigt, dass Sportlehrer vom Burnout- Syndrom im Gegensatz zu allen anderen sozialen Berufen am stärksten betroffen sind. Es stellt sich die Frage, warum gerade ältere Sportlehrkräfte sich zurückziehen, nicht mehr bereit sind, viele Sportstunden zu halten und dementsprechend auf ihr Zweitfach ausweichen. Die vorliegende Hausarbeit versucht diese Frage u. a. unter der Berücksichtigung dreier Studien zu beantworten. Die Sprintstudie beschäftigt sich eingehend mit dem Alltag eines Sportlehrers. Sie ist eine Arbeit auf empirischer Basis und gibt einen Einblick in relevante Bedingungen des Arbeitsalltages von Sportlehrkräften. Des Weiteren untersucht die Studie die Situation des Schulsports in Deutschland und befasst sich mit personalen und beruflichen Merkmalen von Sportlehrern, Kontextbedingungen des Sportunterrichts sowie fachbezogenen Einstellungen und den beruflichen Belastungen. Die zweite Studie, die AVEM- Studie (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster), beschäftigt sich damit, wie die Lehrer den Anforderungen ihres Berufes gegenüber treten und in welchem Maße darin zum einen Gesundheitsressourcen, zum anderen aber auch Gesundheitsrisiken zum Ausdruck“ kommen. Die dritte Studie, von „Rückzug bis Ausstieg“, einer Interviewstudie, gibt Aufschluss darüber, wie ältere Sportlehrkräfte auf die Belastungen des Faches reagieren. Zu Beginn werden die Belastungen und Beanspruchungen von Sportlehrern mit ihren daraus sich ergebenen Folgen aufgezeigt. Nachdem die Ursachen der Problematik erkannt sind, werden Präventionsmaßnahmen vorgestellt und in einem sich daran anschließenden Fazit wird auf eine weitergehende Problematik Bezug genommen.
Tobias Zapf
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.....2 2.1 Belastung, Beanspruchung, Stress - Begriffserklärungen....5 2.2 Empirische Befunde für mögliche Ursachen auftretender Belastungen.....6 2.2.1 Allgemeine Belastungen von Lehrern....6 2.2.2 Individuelle Belastungen..........8 2.2.3 Schulische Rahmenbedingungen..........9 2.2.3.1 Zeitdruck................9 2.2.3.2 Organisationsprobleme........10 2.2.3.4 Sparmaßnahmen.............11 2.2.3.5 Stellenwert des Faches Sport.....12 2.2.4 Unterrichtliche Bedingungen.......12 2.2.4.1 Arbeit in der Öffentlichkeit.........12 2.2.4.2 Veränderte Inhalte im Fach Sport.....13 2.2.4.3 Klassengröße...................13 2.2.4.4 Unfallrisiken ..................14 2.2.4.5 Schüler ........................14 2.2.4.5.1 Problem der Vergleichbarkeit.........14 2.2.4.5.2 Voraussetzungen der Schüler .........15 2.2.4.5.3 Verhalten der Schüler .......15 2.2.4.5.4 Notengebung..........................16 2.3. Ergebnisse adäquater Studien in Bezug auf besondere Belastungen von Sportlehrern....16 2.3.1. DSB- Sprint- Studie....17 2.3.2 Empirische Studie zur Belastungswahrnehmung von Sportlehrkräften von Kastrup........18 2.3.3 Potsdamer Lehrerstudie (AVEM- Studie)....20 2.4 Fazit.....25 2.4.1 Kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der Sprint-Studie ..........25 2.4.2 Kritische Auseinandersetzung mit der Kastrup-Studie.....27 2.4.3 Kritische Auseinandersetzung mit der Potsdamer Studie....28 3. Belastungsfolgen von Sportlehrkräften....30 3.1. Burnout- Syndrom........31 3.2 Merkmale, Symptome, Konzepte........32 3.3. Empirischer Befund im Lehrerberuf.........34 3.3.1 Prozentuale Entwicklung.......35 3.3.2 Einflussfaktoren .........................36 3.3.2.1 Soziodemographische Merkmale .......36 3.3.2.2 Berufsbezogenen Personenmerkmale .......37 3.3.2.3 Persönlichkeitsmerkmale .........38 3.3.2.4 Einstellungen und Kognitionen ......39 3.3.2.5 Befindlichkeit...........40 3.3.3 Erkenntnisse der Potsdamer Studie ......41 3.4 Beispielhafte Verdeutlichung ...............42 4. Prävention/ Intervention .........43 4.1. Prävention im Studium...............43 4.2 Prävention während des Berufslebens.........44 4.2.1 Entlastungsvorschläge ........44 4.2.2 Unterstützende, von außen kommende Maßnahmen ...........47 4.2.4 Beeinflussungsmöglichkeiten gefährdeter Verhaltensmuster..........48 4.2.5 Supervision....48 5. Fazit...51 Literaturverzeichnis.........55
Tobias Zapf
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,3, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sportwissenschaft und Sportpädagogik), Veranstaltung: Sport und Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht erst durch den Amoklauf eines 18jährigen im September 2009 in Ansbach ist ein derartiges Gewaltverhalten in aller Munde. Der Begriff „Amok“ wird vielfach mit der Assoziation eines besonders irrationalen Verhaltens verbunden, welches sich durch eine starke Dynamik und einen hohen Kontrollverlust äußert. In dieser Ausarbeitung wird zum einen die Handlung und die Präventionsmöglichkeiten von Amokläufen behandelt, aber auch der Begriff Amok in Verbindung mit den Medien. Durch Berichtserstattungen von z.B. Massenmedien wie TV, Zeitung oder Radio wird Amok immer mehr publiziert, aber auch durch den „lockeren“ Sprachgebrauch heutzutage „scheint“ Amok bzw. Amoklauf zur „Tagesordnung“ zu gehören. Hieraus resultiert die Frage, ob derartige Gewaltausbrüche zur Normalität gehören bzw. akzeptiert werden? Es werden zwar viele Informationen über das Phänomen in wissenschaftlichen Literaturen gegeben, doch auch bei genauerer Recherche erweist sich schon allein der Versuch einer Definition als schwierig, da ein Amoklauf sich nicht durch eine einzige Handlung charakterisieren lässt, sondern verschiedene Handlungen benutzt werden, die strafrechtlich zu Konsequenzen führen. Ein weiterer Problempunkt ist natürlich auch die medizinische Sicht, die ein Täterprofil über die Betrachtung vorübergehender oder dauerhafter Persönlichkeitsstörungen nur begrenzt erstellen kann. Nicht wenige Amokfälle scheinen aus alltäglichen Situationen heraus zu entstehen, die durch ihre Gewöhnlichkeit und Vertrautheit nicht darauf schließen lassen, dass sie Grundlage für eine extrem aggressive Handlung werden könnten. Die Frage, die sich hier zu stellen lässt, ist zum einen, in wieweit Medien dazu beitragen, dass Amok in unserer heutigen Gesellschaft akzeptiert wird und zum anderen, ob die Medien selber aufgrund dessen stärker zensieren werden sollten. Stellvertretend für Gewaltdarstellungen in Medien ziehe ich hierfür einen Song heran.
Tobias Zapf
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Krieg und Frieden, Militär, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildung, Sozialisation, Lebensläufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 20.Jahrhundert fanden fast 200 Kriege nicht nur in bestimmten Regionen oder Kontinenten, sondern auf der gesamten Welt statt. Angefangen mit dem 1. und 2. Weltkrieg bis hin zu den zahlreichen, jahrelang und noch heute andauernden Bürgerkriegen in Afrika etc., so dass man den Krieg als „Alltagsphänomen“ im 20. Jahrhundert bezeichnen kann. Erleben Menschen, egal ob Groß oder Klein, nicht nur punktuelle, sondern länger andauernde, belastende Situationen in jeglicher Beziehung, wird das Auswirkungen auf ihren Lebensweg haben. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den betroffenen Personen, die Krieg erfahren haben. Beispielhaft wird die Entwicklung der Kriegskinder des 2. Weltkrieges durchleuchtet. Dadurch, dass diese Kinder in einer ganz anderen Umwelt groß wurden und die gesellschaftlichen Aktivitäten sowie Vorkehrungen zu dieser Zeit dramatisch waren, ist anzunehmen, dass dieses indirekt oder direkt Einfluss auf die Persönlichkeitsstrukturen der Kinder gehabt hat.1 Folglich müsste eine vom Krieg geprägte Entwicklung Auswirkungen bis ins hohe Alter haben. Die Hausarbeit geht der Frage nach, inwieweit der Krieg die Sozialisation und damit die Entwicklung der Kriegskinder beeinflusst hat. Ausgehend von dem Begriff der Sozialisation werden die Faktoren, die für die Entwicklung von Kindern wichtig sind, näher erläutert und mit den Sozialisationszielen in Verbindung gebracht. Im Anschluss daran wird aufgezeigt, welchen Belastungen ein Kriegskind im 2. Weltkrieg ausgesetzt war und welchen Folgen das für ihre Kindheit, ihr Erwachsendasein bis hin zum Alter hatte. Die wichtigsten Ergebnisse werden in einem Fazit zusammengefasst. Bewusst werden in der vorliegenden Arbeit nur die Erfahrungen der Jahrgänge ca. 1935- 1947 berücksichtigt, die den Krieg als Kind bzw. als Jugendlicher miterlebt haben, da die Kindheit für das weitere Leben prägend ist.
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