Analyse der Kurzgeschichte "Ein netter Kerl" (Gabriele Wohmann)

GRIN Verlag
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Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Kurzgeschichte „Ein netter Kerl“ von Gabriele Wohmann aus dem Jahre 1978 geht es um eine Familienkrise, die durch Kommunikationsprobleme, Rücksichtslosigkeit und mangelndem Vertrauen zustande kommt. Eine der drei Töchter bringt ihren Verlobten mit in ihr Elternhaus zum Abendessen ohne ihrer Familie zu sagen, dass er ihr Freund ist. Nachdem dieser das Haus verlassen hat, beginnt die Familie über sein Äußeres zu lästern, bis die Tochter ihnen erzählt, dass er ihr Verlobter ist. Erst jetzt werden die inneren (anscheinend positiven) Werte des Mannes berücksichtigt. Anhand von Watzlawicks Axiomen lässt sich das Kommunikationsproblem zwischen der Tochter Rita und ihrer Familie leichter erklären.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 4, 2011
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Pages
3
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ISBN
9783640976485
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Reading & Phonics
Literary Criticism / European / German
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Tom Schnee
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Erörterungen und Aufsätze, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zauberkünstler Cipolla ist neben dem Erzähler, eine der beiden Hauptfiguren der Novelle „Mario und der Zauberer“ von Thomas Mann und soll im Folgenden unter besonderer Berücksichtigung seines Auftretens, seiner Verhaltensweise, seiner Einstellung und seiner Beziehung zu anderen Figuren charakterisiert werden. Zunächst einmal lässt sich sagen, dass Cipolla ein „Mann schwer bestimmbaren Alters, aber keineswegs mehr jung [ist]“ (S. 38). Sein Gesicht ist „scharf und zerrüttet“, seine Augen „stechend“ und sein Mund „faltig verschlossen“ (vgl. S. 39). Allgemein wird sein Aussehen als sehr abstoßend beschrieben, was durch die „langen und gelblichen Hände“ (S. 40), die „spitzen Finger“ (S. 41) und die „schadhaft abgenutzten, spitzigen Zähne“ (S. 41) verdeutlicht wird. Zudem hat sein Körper während eines Krieges einen „Leibesschaden“ (S. 47) davongetragen, so dass er nun durch einen Hüft und Gesäßbuckel (vgl. S. 51) entstellt ist und deshalb als Krüppel bezeichnet wird. Sein „weiter schwarzer und ärmelloser Radmantel“, sowie seine „weißen Handschuhe“ und der „schief in die Stirn gerückte Zylinderhut“ (vgl. S. 39) sind modetechnisch eher dem 18. Jahrhundert zuzuordnen und machen auf den Erzähler den Eindruck eines „Scharlatans“ (S. 39). Grotesk wirkt auch die Tatsache, dass seine Kleidung „hier falsch gestrafft und dort in falschen Falten am Leibe saß, oder gleichsam daran aufgehängt war“ (S. 39-40).
Tom Schnee
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ wurde im Jahre 1813 von Joseph von Eichendorff verfasst und stammt somit aus der Epoche der Romantik, was sich nicht nur in Form und Inhalt wiederspiegelt, sondern auch durch das Thema Sehnsucht, Kummer und Liebesschmerz verdeutlicht wird. In dem Gedicht geht es um den Treuerbruch der Geliebten und die damit verbundene Verzweiflung des lyrischen Ichs, in diesem Fall eines jungen Mannes. Geschockt und gelenkt durch Nichtwahrhabenwollen versucht er sich in eine Art Traumwelt zu retten und denkt an bessere Zeiten, in denen er frei von Schmerzen und unbeschwert durch die Welt wandert. Doch schon bald drängt sich ihm die Vergangenheit auf, als er darüber nachdenkt als Krieger in eine Schlacht zu ziehen und spätestens als das lyrische Ich von seinen schmerzlichen Erinnerungen an die Untreue seiner Geliebten eingeholt wird, wünscht es sich den Tod. Mit diesem Gedicht will Joseph von Eichendorff die epochentypischen Gedanken zum Ausdruck bringen und gleichzeitig das Gefühl des Liebeskummers vermitteln. Dazu greift er zusätzlich das Thema Untreue und Ehebruch auf, um den Aspekt der Sehnsucht zu verdeutlichen. Zudem bezieht er viele für die Romantik typische Aspekte und Motive mit ein, welche das Gedicht, genauso wie sein Dichter, zu einem Vertreter der Hochromantik machen. In der folgenden Analyse werde ich diese Motive im Hinblick auf den Inhalt des Gedichts analysieren und gleichzeitig, gestützt auf die rhetorischen Mittel des Gedichts, die Aussage von „Das zerbrochene Ringlein“ interpretieren.
Tom Schnee
Tom Schnee
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ wurde im Jahre 1786 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst und thematisiert erstmals in der deutschen Literaturgeschichte ein neues Menschenbild welches sich durch die, bis dahin noch unbekannten, Ideale der Humanität, der Autonomie und der Wahrheit ausdrückt. Somit zeichnet sich die Hauptfigur Iphigenie im Laufe des Dramas nicht nur durch einen Zugewinn an Selbstsicherheit, sondern auch durch ihren unerschütterlichen Glauben an die Wahrheit und an das Gute im Menschen aus. Dem Stück liegt der sogenannte Tantalidenmythos zugrunde, nach welchem der wegen seiner Klugheit bei den Göttern beliebte Halbgott Tantalus an die göttliche Tafel eingeladen worden war. Aus Übermut und mangelndem Respekt prahlte er vor den Göttern und stahl ihnen Nektar und Ambrosia, welches ihnen Unsterblichkeit verlieh. Doch damit nicht genug, denn Tantalus wollte auch ihre Allwissenheit auf die Probe stellen und setzte den Göttern seinen eigenen Sohn, Pelops, vor. Als diese die Schandtat entdeckten, verstießen sie ihn aus ihrer Gemeinschaft und verfluchten ihn sowie seine gesamte Familie: Sie prophezeiten, dass sich in jeder Generation ein Mörder gegen die Sippe wendet und, dass dieser Fluch erst in der 5. Generation umgangen werden kann. Es liegt also an Iphigenie, welche dem Heerführer und Urenkel des Tantalus, entstammt, der sie der Göttin Diana opferte um guten Wind für eine Sefahrt zu erbitten, diesen Fluch zu durchbrechen und damit symbolisch für das Gute im Menschen und seinen freien Willen zu stehen.
Tom Schnee
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Erörterungen und Aufsätze, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zauberkünstler Cipolla ist neben dem Erzähler, eine der beiden Hauptfiguren der Novelle „Mario und der Zauberer“ von Thomas Mann und soll im Folgenden unter besonderer Berücksichtigung seines Auftretens, seiner Verhaltensweise, seiner Einstellung und seiner Beziehung zu anderen Figuren charakterisiert werden. Zunächst einmal lässt sich sagen, dass Cipolla ein „Mann schwer bestimmbaren Alters, aber keineswegs mehr jung [ist]“ (S. 38). Sein Gesicht ist „scharf und zerrüttet“, seine Augen „stechend“ und sein Mund „faltig verschlossen“ (vgl. S. 39). Allgemein wird sein Aussehen als sehr abstoßend beschrieben, was durch die „langen und gelblichen Hände“ (S. 40), die „spitzen Finger“ (S. 41) und die „schadhaft abgenutzten, spitzigen Zähne“ (S. 41) verdeutlicht wird. Zudem hat sein Körper während eines Krieges einen „Leibesschaden“ (S. 47) davongetragen, so dass er nun durch einen Hüft und Gesäßbuckel (vgl. S. 51) entstellt ist und deshalb als Krüppel bezeichnet wird. Sein „weiter schwarzer und ärmelloser Radmantel“, sowie seine „weißen Handschuhe“ und der „schief in die Stirn gerückte Zylinderhut“ (vgl. S. 39) sind modetechnisch eher dem 18. Jahrhundert zuzuordnen und machen auf den Erzähler den Eindruck eines „Scharlatans“ (S. 39). Grotesk wirkt auch die Tatsache, dass seine Kleidung „hier falsch gestrafft und dort in falschen Falten am Leibe saß, oder gleichsam daran aufgehängt war“ (S. 39-40).
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