"Einschalten einer Flutlichtanlage - Simulation mit LOGO!Soft unter Einbringung von Sonderfunktionen" als Unterrichtsthema in der Berufsfachschule Mechatronik

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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Stunde werde ich Transparenz schaffen, indem ich den Schülern das heutige Stundenthema „Flutlichtanlage“ - Simualtion einer Realsituation“ vorstelle. Zudem zeige ich den Stundenverlauf auf einem Flipchartbogen, um die Schüler für die heutige Stunde zu sensibilisieren. Ich teile die Klasse in vier heterogene Leistungsgruppen ein (s. Anlage VII). Ich hätte auch eine Partnerarbeit wählen können, doch aus Zeitgründen ist eine Gruppenarbeit mit einer Gruppengröße von 3 – 4 Schülern effektiver. Nachdem ich die Schüler in Gruppen eingeteilt habe, lege ich den Kundenauftrag auf einen OHP (Overheadprojektor) auf. Damit ist die ganze Aufmerksamkeit der Klasse bei der Aufgabe. Ich hätte auch die Aufträge austeilen können, doch dann schweifen viele Schüler ab. Ich zeige den Schülern das Modell der Flutlichtanlage (s. Anlage XIII), um ihre Motivation zu steigern. Den schriftlichen Arbeitsauftrag werde ich von Karsten vorlesen lassen, damit er motiviert ist und eine positive Einstellung zur Aufgabe entwickelt. Danach lasse ich noch einmal Les mit eigenen Worten wiedergeben, was als Arbeitsauftrag zu machen ist (s. 1.1). Durch gezieltes Ansprechen der beiden Schüler wird noch einmal das Interesse zur Aufgabe geweckt. Alle Schüler kennen bereits dieses Verfahren, da ich es bei jeder Stunde, je nach Situation, einstreue. Bevor die Schüler mit dem Arbeitsauftrag beginnen, frage ich ins Plenum, welcher Arbeitsschritt als erstes ausgeführt werden muss, um das Problem zu lösen. Ich möchte die Schüler kognitiv dazu bringen, gewisse Schritte am Anfang zu bearbeiten. Die Schüler sollen durch Fragen meinerseits aufgefordert werden Entscheidungen zu treffen. Diese lasse ich von einem Schüler (X) am Flipchart festhalten. Dadurch können die Schüler sich noch einmal bei der Reihenfolge der Arbeitschritte vergewissern.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 9, 2010
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Pages
28
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ISBN
9783640744916
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Best For
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Electrical
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die BFEMA 11 ist eine geteilte Klasse. Elf Schülerinnen und Schüler absolvieren eine einjährige Vollzeitschulform Berufsfachschule Mechatronik. Die Berufsfachstufe vermittelt eine theoretisch-fachliche und allgemeine Ausbildung. Zudem wird eine praktische Ausbildung von 160 Zeitstunden durchgeführt. Mit dem erworbenen Abschluss ist der Eintritt in die Fachstufe einer Berufsausbildung möglich. Der erweiterte Sekundarabschluss I kann mit einem bestimmten Gesamtnotendurchschnitt erworben werden.1 Neun Schüler absolvieren die Berufsschule Mechatronik in Teilzeitform. Sie sind zwei Tage die Woche in der Berufsschule und drei Tage im Betrieb. An der heutigen Stunde nehmen die elf Schülerinnen und Schüler der Vollzeitschulform teil, da die anderen Schüler im Ausbildungsbetrieb sind. Aus diesem Grunde nehme ich auch nur zu diesen Schülerinnen und Schüler Bezug. Der heutige Teil der Klasse besteht aus sechs Schülerinnen und fünf Schüler2. Die Altersstruktur ist als heterogen zu bezeichnen. Dies spiegelt sich auch im Leistungsvermögen der Schüler wieder (vgl. Anlage VI). Schüler wie z.B. x, x und x verfolgen den Unterricht aufmerksam und hinterfragen Themenabschnitte. Sie weisen eine Vielzahl von guten Wortbeiträgen auf und treiben die Gruppenarbeiten, sowie das Gruppenpuzzle voran. Andere Schüler wie z.B. x, x und x beteiligen sich kaum eigeninitiativ am Unterricht. x ist in die Klasse gewechselt und muss sich erst noch einfinden. Sie wird aber von den Mitschülern unterstützt. Die geringe Klassenstärke ermöglicht eine gute Beobachtung und Betreuung der einzelnen Schüler.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,0, Berufsbildende Schulen Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Analyse des Bedingungsfeldes 1.1 Angaben zur Lerngruppe Die x ist eine geteilte Klasse. Elf Schülerinnen und Schüler absolvieren eine einjährige Vollzeitschulform Berufsfachschule Mechatronik. Die Berufsfachstufe vermittelt eine theoretisch-fachliche und allgemeine Ausbildung. Zudem wird eine praktische Ausbildung von 160 Zeitstunden durchgeführt. Mit dem erworbenen Abschluss ist der Eintritt in die Fachstufe einer Berufsausbildung möglich. Der erweiterte Sekundarabschluss I kann mit einem bestimmten Gesamtnotendurchschnitt erworben werden. Neun Schüler absolvieren die Berufsschule Mechatronik in Teilzeitform. Sie sind zwei Tage die Woche in der Berufsschule und drei Tage im Betrieb. An der heutigen Stunde nehmen die elf Schülerinnen und Schüler der Vollzeitschulform teil, da die anderen Schüler im Ausbildungsbetrieb sind. Aus diesem Grund nehme ich auch nur auf diese Schülerinnen und Schüler Bezug. Der heutige Teil der Klasse besteht aus sechs Schülerinnen und fünf Schülern. Die Altersstruktur ist als heterogen zu bezeichnen. Dies spiegelt sich auch im Leistungsvermögen der S. (Schüler) wieder (vgl. Anlage VI). S. wie z.B. x verfolgen den Unterricht aufmerksam und hinterfragen Themenabschnitte. Sie weisen eine Vielzahl von guten Wortbeiträgen auf und treiben die Gruppenarbeiten voran. Andere S. wie z.B. x beteiligen sich kaum eigeninitiativ am Unterricht. Die geringe Klassenstärke ermöglicht eine gute Beobachtung und Betreuung der einzelnen S.. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 2,0, Berufsbildende Schulen Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird eine Unterrichtseinheit mit einem Umfang von fünf Doppelstunden beschrieben, die die Einführung digitaler Schaltungen unter Mithilfe des Kleinsteuergerätes LOGO! in der einjährigen Berufsfachschule Mechatronik beschreibt. Diese Unterrichtseinheit legt den Grundstein für ein Unterrichtsmodul, das fächerübergreifend eingesetzt werden soll. Aufgrund dessen ist ein modularer Einsatz möglich. Die aktuellen Rahmenlehrpläne für die Berufsbildenden Schulen fordern einen handlungsorientierten Unterricht mit dem Ziel, die Selbständigkeit der Schüler zu fördern. Diese Forderung findet sich auch beim Konzept des selbstorganisierten Lernens (SOL). Der Anstoß zu dieser Unterrichtseinheit war eine enge Verzahnung mit der Fachpraxis im Automatisierungsbereich der BBS. Hier soll eine Innovation geschaffen werden, um die Schüler im Bereich Handlungsorientierung und Selbstorganisierung zu fördern. Durch eine LOGO!Learn_Advanced (Modell und Verbindungskabel), welche die Schule zur Zeit nur besitzt, habe ich versucht dieses umzusetzen. In der nachfolgend beschriebenen Unterrichtseinheit war meine Idee, einen Klassensatz der LOGO!Learn_Advanced anzufordern, um die Schüler in diesem Lernfeld individuell zu fördern und fächerübergreifend in den beruflichen Handlungskompetenzen zu stärken und besonders die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz zu fördern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 2,0, Universität Osnabrück, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Laut Stiehler, Konzag und Döbler besitzen die konditionellen Fähigkeiten Vorraussetzungscharakter für die Abbildung „Komponenten der Leistungsfähigkeit des Fußballspielers“. Diese Fähigkeiten stellen eine Vorbedingung für stabile technische, taktische und psychische Leistungen im Wettkampf dar. (vgl. Stiehler, Konzag, Döbler, 1988, S. 108) Das Fußballspiel kann mit unterschiedlichen Leistungsansprüchen gesehen werden. Umso höher der Leistungsanspruch ist, desto wichtiger ist die Gestaltung des Trainings. Die Elemente zur Spielleistung, wie Technik, Taktik und Kondition, müssen mit inbegriffen werden um erfolgreich zu agieren. Die Leistungsbestimmenden Faktoren teilen sich jedoch in zwei Bereiche. Zum einen gibt es die Exogenen Faktoren (wirken von außen). Dies sind z.B. der Ausbildungsstand des Betreuerstabes (Trainer, Arzt, Masseur,...), Wirtschaft, Sponsoren, Umfeld, Rahmenbedingungen, Stellenwert und Budget. Zum anderen gibt es die Endogenen Faktoren (im Spieler vorhanden, Niveau des Spielers), Physis (körperliche Faktoren), Psyche (geistige, mentale Faktoren), Technik/Taktik und Talent. (vgl. http://www.bafl.at/uploads/media/Fussballinstruktor_2007_ spezielle_Trainingslehre 1_03.pdf.) Vom Profifußball bis hin zum Freizeitspiel ist der Trainingsaufwand, aber auch das Leistungsspektrum extrem unterschiedlich. Bei Amateurspielern stellt sich die Frage wie aufwendig eine Vorbereitung sein muss. Was muss den Spielern geschult werden, damit der Trainingsprozess erfolgreich ist. Wie muss das Verhältnis von Training und Trainingspause gestaffelt sein, damit die Superkompensation zu tragen kommt. In dieser Hausarbeit spiegeln wir den Verlauf einer Saison wieder und legen Wert auf die technische Fertigkeiten und konditionellen Fähigkeiten.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: 1,0, Berufsbildende Schulen Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsentwurf [...] 1 Analyse des Bedingungsfeldes 1.1 Angaben zur Lerngruppe Die x ist eine Klasse der einjährigen Vollzeitschulform Berufsfachschule und besteht aus zwei Schülerinnen und fünfzehn Schülern1 im Alter von 16 bis 22 Jahren (vgl. Anlage VI). Die Schulabschlüsse sind als heterogen zu bezeichnen. Zwei besitzen einen Hauptschulabschluss, elf einen Realschulabschluss (Sek. I), einer den erweiterten Sek. I und drei die allgemeine Hochschulreife (vgl. Anlage VI). Die Qualifikationen der Schulabschlüsse spiegeln jedoch nicht die Leistung im Sportunterricht wieder (vgl. Anlage VI), so dass sie keine Konsequenzen für die Planung der Stunde haben. Der Großteil der Schüler steht dem Sportunterricht grundsätzlich positiv gegenüber. Dies zeigt sich vor allem an der regelmäßigen Teilnahme aller Schüler in diesem Schuljahr und an der guten Beteiligung in den bisherigen Stunden. Im Allgemeinen sind die Schüler diszipliniert und aufmerksam. Dieses spiegelt sich auch in der Lern- und Leistungsbereitschaft der Schüler wider. Hinsichtlich der mündlichen Mitarbeit sind sowohl quantitative als auch qualitative Unterschiede zu konstatieren (vgl. Anlage VI). Als zurückhaltende Schüler identifiziere ich x, x, x und x. Sie verfolgen den Unterricht zwar aufmerksam, bringen sich jedoch nur selten in das Unterrichtsgeschehen mit ein. Diese Schüler versuche ich verstärkt in den Unterricht zu integrieren, indem ich sie insbesondere in den Reflexionsphasen direkt zu Wortbeiträgen auffordere. Auffällig sind insbesondere x, x, x und x. Von ihnen geht ein Großteil der mündlichen Mitarbeit aus. Zudem tragen sie mit ihren qualitativ guten Beiträgen wesentlich zum Gelingen des Unterrichtsgeschehens bei. [...]
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die BFEMA 11 ist eine geteilte Klasse. Elf Schülerinnen und Schüler absolvieren eine einjährige Vollzeitschulform Berufsfachschule Mechatronik. Die Berufsfachstufe vermittelt eine theoretisch-fachliche und allgemeine Ausbildung. Zudem wird eine praktische Ausbildung von 160 Zeitstunden durchgeführt. Mit dem erworbenen Abschluss ist der Eintritt in die Fachstufe einer Berufsausbildung möglich. Der erweiterte Sekundarabschluss I kann mit einem bestimmten Gesamtnotendurchschnitt erworben werden.1 Neun Schüler absolvieren die Berufsschule Mechatronik in Teilzeitform. Sie sind zwei Tage die Woche in der Berufsschule und drei Tage im Betrieb. An der heutigen Stunde nehmen die elf Schülerinnen und Schüler der Vollzeitschulform teil, da die anderen Schüler im Ausbildungsbetrieb sind. Aus diesem Grunde nehme ich auch nur zu diesen Schülerinnen und Schüler Bezug. Der heutige Teil der Klasse besteht aus sechs Schülerinnen und fünf Schüler2. Die Altersstruktur ist als heterogen zu bezeichnen. Dies spiegelt sich auch im Leistungsvermögen der Schüler wieder (vgl. Anlage VI). Schüler wie z.B. x, x und x verfolgen den Unterricht aufmerksam und hinterfragen Themenabschnitte. Sie weisen eine Vielzahl von guten Wortbeiträgen auf und treiben die Gruppenarbeiten, sowie das Gruppenpuzzle voran. Andere Schüler wie z.B. x, x und x beteiligen sich kaum eigeninitiativ am Unterricht. x ist in die Klasse gewechselt und muss sich erst noch einfinden. Sie wird aber von den Mitschülern unterstützt. Die geringe Klassenstärke ermöglicht eine gute Beobachtung und Betreuung der einzelnen Schüler.
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