Analyse der Stadtgeschichte von Helmut Asmus, hinsichtlich der Belagerung, Eroberung und Zerstörung Magdeburgs

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Otto von Guericke und die Zerstörung Magdeburgs 1631, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zerstörung Magdeburgs 1631 war zweifellos das Ereignis des Dreißigjährigen Krieges: Flugschriften und -blätter, Zeitungen und Amtskorrespondenzen, Privatbriefe, Lieder, Gedichte und nicht zuletzt Selbstzeugnisse berichten über die Erstürmung der Stadt durch die kaiserlich-ligistischen Truppen unter General Tilly. Die Gewalttaten und die nahezu vollständige Zerstörung Magdeburgs setzten ein Exempel bisher noch nie da gewesenen Grauens und wurden zum Symbol des Dreißigjährigen Krieges. Fortan sprach man nur noch vom „Magdeburgisieren“. Die Stadt brauchte über ein ganzes Jahrhundert um sich von der Zerstörung zu erholen, die angestrebte Reichsfreiheit ging für immer verloren. Eine herrschende Allegorie sah in Magdeburg eine Jungfrau, Tilly als ein sie umwerbenden Bräutigam und die Eroberung der Stadt als Hochzeit an.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 10, 2010
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Pages
20
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ISBN
9783640774579
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Modern / 16th Century
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Exzerpt aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht, Herrschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Marx, dessen wohl bekanntestes Werk „Das Kapital“ ist und welcher u.a. das kommunistische Mannifest herausgab, ist einer der bekanntesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Marx, welcher anfangs ein sog. Linkshegeljaner war, kann als der Gründungsvater und Theoretiker des Sozialismus angesehen werden. Dabei ist Marx der Ideengeber vielerlei politischer, ökonomischer und philosophischer Strömungen, die unter dem Begriff des Marxismus zusammengefasst werden können. In seinem Londoner Exil beschäftigte er sich auch mit der Situation in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts, hier erschien zunächst sein Werk „Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850“ und daran anknüpfend 1852 „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ zur Machtergreifung Napoleons III., welches zum Gegenstand dieses Exzerptes zählt. In diesem Werken untersucht Marx unabhängig von Ökonomie und Politik die Geschichte als Gegenstand, am konkreten Beispiel Frankreich. In dem vorliegenden Werk untersucht Marx den Verlauf des Staatsstreichs Louis Bonaparte 1851, dem Neffen Napoleon Bonapartes. Marx ordnet dies in eine Reihe von Klassenkämpfen ein und verfasst eine Darstellung einer Gesellschaftsanalyse und Geschichtstheorie. Der Titel des Werkes ist schon eine Anspielung auf den Staatsstreich von Napoleon, der weitere historische Werdegang, lässt ebenfalls Parallelen zu Napoleon zu, so war Louis Bonaparte wie Napoleon zunächst gewähltes Staatsoberhaupt und ließ sich später ebenfalls zum Kaiser wählen. Marx kam es dabei wie bemerkt darauf an, den Staatsstreich und die vorangegangene Februarrevolution als Klassenkämpfe einzuordnen und das Ganze gesellschaftskritisch zu analysieren. Auch versucht er zu erklären warum die Bourgeoisie sich einem autoritären System untergeordnet hatte. Er führt zur besseren Erklärung neben den bekannten Klassen eine neue an, die der sog. Lumpenproletarier, welche kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können und durch eine Autorität vertreten werden müssen, dies sei die größte Stütze Bonapartes gewesen. Auch sieht Marx neben anderen Faktoren, die Gewinnung der Massen, als Stütze eines Regimes. Dieses Werk hatte in der Forschung des Marxismus-Leninismus eine bedeutende Stellung, hier gilt die Theorie, dass eine siegreiche proletarische Revolution den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen müsse, anstatt ihn zu übernehmen, als Lehre aus dieser Historie. Auch gilt das Werk heute noch als ein bedeutendes Werk der politischen Theorie.
„... denke Dir einmal einen Raum von ungefähr 11 Schritt Länge 9 Schritt Breite, 8 Fuß hoch, an beiden Seiten mit den Schlafstellen oder Coyen versehn, von denen immer 2 von Brettern genagel übereinander sind, (...) wo in jeder Coye 10 Mann liegen, 5 oben und 5 unten, denke Dir nun diesen Raum zwischen den Reihen Coyen in der Breite von Schritten, in dessen Mitte aber noch die Kisten und Koffer der Auswanderer aufgestapelt sind, die aber auch noch an den Coyen entlang stehen, und Du wirst einsehen dass gerade noch soviel Platz ist dass man mit einiger Vorsicht rund um die Kisten ein Mann hoch gehen kann! – Denke Dir nun in diesem Raum bei schlechter Witterung 100 und ungefähr 10 bis 15 Auswanderer eingeschlossen, denke Dir ihre Ausdünstung das Lachen Toben, Uebergeben, Lamentiren, Kinderschreien etc., etc., und Du wirst dann ein ziemlich treues Bild dieses Raumes haben!“Rund sieben Millionen Menschen wagten zwischen 1818 und 1914 von Bremerhaven aus den Weg nach Amerika – in die neue Welt –, mehr als 90% gingen in die USA. Hinter dieser Zahl verbergen sich Schicksale und Geschichten, die sich am authentischsten anhand der Beschreibungen der Auswanderer selbst nachzeichnen lassen. Tanja Fittkau rekonstruiert in ihrer vorliegenden Studie mit Hilfe von bisher weitgehend unveröffentlichten Briefen, Tagebüchern, Reiseberichten und Prozessakten die Bedingungen an Bord der Auswandererschiffe im 19. Jahrhundert. Krankheiten, mangelhafte Verpflegung und Hygiene, die unterschiedliche Unterbringung von 'Zwischendecklern' und 'Kajütspassagieren', gewalttätige Seeleute und Zwistigkeiten unter den auf engstem Raum zusammengepferchten Reisenden – all das waren heute kaum vorstellbare Gefahren und Strapazen, die die Auswanderer auf ihrer oft wochenlangen Überfahrt zu überstehen hatten. Tanja Fittkau leistet im wahrsten Sinne des Wortes Pionierarbeit, denn die lange Zeit, die die Auswanderer an Bord der Schiffe verbracht haben, ist bislang weitgehend unerforscht.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: „Mensch und Organisation“, Sprache: Deutsch, Abstract: Führung, bzw. Personalführung sind die tragenden Säulen eines Unternehmens. Die Personalführung ist der Leitsatz eines Unternehmens, anhand dieser ist zu erkennen welchen Prämissen ein Unternehmen zugrunde liegt. Die Personalführung, oder Personalmanagement variiert jedoch entsprechend je nachdem ob das Unternehmen ein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtetes Unternehmen ist, ob es sich um eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes handelt, oder ob das Unternehmen anderer Ausrichtung anhängig ist. Im hier konkret vorliegenden Fall dreht sich die Analyse um das Wesen einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes. Also, um es zu konkretisieren, eine Unternehmung aus dem Bereich einer für jedermann zugänglichen Institution. Sei es Amt wie z.B. eine lokale Bundesagentur für Arbeit, die öffentlichen Verkehrsbetriebe, oder einfach die städtische Abfallentsorgung. Die aufgeworfene Zielstellung ist hierbei, wie eingangs geschildert, die Frage nach der Personalführung im öffentlichen Dienst, worauf kommt es hier an? Wie gestaltet sich diese und wie ist sie ausgerichtet? Im Folgenden wird hier zunächst geschildert was Personalführung konkret bedeutet und welches die konkreten Inhalte sind. Anschließend erfolgt der Bezug speziell auf den öffentlichen Dienst.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundbegriffe zur Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Identität erfreut sich schon seit geraumer Zeit reger Anteilnahme in den Medien, der Politik, auch ist er Gegenstand in der mentalitätsgeschichtlichen Ebene der Gesellschaft. Es kommen immer wieder Fragen auf wie: „Was ist deutsche Identität?“, oder „In welcher Hinsicht identifizieren sich die Bundesbürger mit der Bundesrepublik?“. Das Thema meiner Hausarbeit richtet sich im Rahmen der Identitätsforschung genau in diese Richtung, allerdings nicht auf nationaler Ebene, sondern auf den europäischen Rahmen. Die Fragestellung richtet sich dahingehend, wie im Titel schon ersichtlich ist, ob es eine europäische Identität gibt. Die Frage nach einer europäischen Identität ist höchst aktuell, denn die Europäische Union versucht sich mehr und mehr nicht nur als eine Wirtschaftsunion, sondern auch als ein zukünftiger europäischer Staat zu verstehen. Dahingehend ist es wichtig zu hinterfragen, inwiefern sich die Bürger dieser Union auch tatsächlich mit diesem Gebilde identifizieren. Die jüngsten Schlagzeilen sprechen eine andere Sprache, betrachtet man nur die Referenden für eine EU-Verfassung in den Mitgliedsstaaten Frankreich und den Niederlanden in denen die europäische Verfassung abgelehnt wurde. In meiner Erörterung hinsichtlich der Frage „Gibt es eine europäische Identität?“ werde ich zunächst mit einer allgemeinen Klärung des Begriffs Identität beginnen und beschreiben, was unter diesem Begriff verstanden wird. Anschließend werde ich kurz die Wege zu einer europäischen Identität skizzieren. Darüber hinaus erfolgt ein Einblick darüber, wie sich die europäische Kultur bis in unsere Tage entwickelt hat, denn gerade das ist wichtig, weil die Kultur die entscheidende Grundlage für eine europäische Identität ist. Abschließend erfolgt eine Auswertung und Bewertung des von mir zu untersuchenden Gegenstandes, sowie einen Ausblick dahingehend, ob es eine europäische Identität geben kann. Meine Konzentration liegt hierbei zum größten Teil in der Lektüre von Aufsätzen, da diese zum Teil sehr aktuell sind und in diesen kompakt und zielgerichtet auf einzelne Fragestellungen eingegangen wird. Darüber hinaus benutze ich Sammelbände und Monografien neuester Erscheinung, um einen aktuellen Bezug herzustellen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Europäisches und deutsches Umweltrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Naturschutz kennt keine Grenzen, diese zwar schon alte aber doch wahre Weisheit kennzeichnet ein Phänomen, welches unbestreitbar ist. Egal ob es sich um Zugvögel handelt die nach Süden fliegen, oder ob es sich um Bären handelt, welche von Österreich nach Deutschland ziehen. Eines haben diese Gegebenheiten alle gemein, dass Naturschutz nicht die Sache eines einzelnen Landes sein kann, sondern vielmehr Aufgabe einer flächendeckenden Kooperation. Aus diesem Grund brachte die Europäische Gemeinschaft im Jahre 1992 eine Richtlinie hervor, welche sich mit dem Naturschutz beschäftigt. Sinn des Ganzen ist die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Europa. Gemeint ist die so genannte Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie . Diese Arbeit beschäftigt sich mit dieser für den Umweltschutz wichtigen Thematik und stellt im Folgenden die wesentlichen Grundzüge dieser Richtlinie dar. Als erstes werde ich die Grundlagen zur FFH-Richtlinie darstellen, wie z.B. den Schutzumfang, das Schutzgebiet Natura 2000 usw. Weiterhin werde ich genauer auf die Richtlinie eingehen, das heißt die systematische Analyse dieses Gesetzesaktes. Als nächstes stelle ich das so genannte Monitoring gemäß Artikel 11 FFH-Richtlinie vor, welches den zentralen Bestandteil im Umgang mit der Richtlinie darstellt, also das Beobachten der einzelnen zu schützenden Arten und die daraus resultierende Verbesserung des Artenbestandes. Des Weiteren erfolgt ein praktischer Exkurs, d.h. ein Beispiel zum Umsetzungsdefizit der FFH-Richtlinie, konkret am Fall der Autobahnwestumgehung der Stadt Halle. Darüber hinaus gehe ich kurz auf die Kritik an der FFH-Richtlinie, seitens einzelner Umweltverbände ein. Abschließend mündet diese Arbeit in eine Zusammenfassung, sowie einer kritischen Beurteilung.
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