Das politische System der Bundesrepublik Deutsch und der Russischen Föderation: Ein Vergleich

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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Internationale Politik am Beispiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesrepublik Deutschland und die Russische Föderation machen auf den ersten Blick nicht den Anschein als könne man beide Systeme miteinander vergleichen. Dennoch ist gerade im Hinblick auf ein beiderseitiges Verständnis in politischer Hinsicht ein Blick auf die beiden Systeme wichtig. In erster Linie wird das deutsche politische System untersucht, bevor danach auf das russische System eingegangen wird. Die Untersuchung mündet anschließend in ein Fazit und einen Vergleich.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 9, 2011
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Pages
6
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ISBN
9783640934485
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / General
Political Science / Public Affairs & Administration
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Exzerpt aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht, Herrschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Marx, dessen wohl bekanntestes Werk „Das Kapital“ ist und welcher u.a. das kommunistische Mannifest herausgab, ist einer der bekanntesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Marx, welcher anfangs ein sog. Linkshegeljaner war, kann als der Gründungsvater und Theoretiker des Sozialismus angesehen werden. Dabei ist Marx der Ideengeber vielerlei politischer, ökonomischer und philosophischer Strömungen, die unter dem Begriff des Marxismus zusammengefasst werden können. In seinem Londoner Exil beschäftigte er sich auch mit der Situation in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts, hier erschien zunächst sein Werk „Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850“ und daran anknüpfend 1852 „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ zur Machtergreifung Napoleons III., welches zum Gegenstand dieses Exzerptes zählt. In diesem Werken untersucht Marx unabhängig von Ökonomie und Politik die Geschichte als Gegenstand, am konkreten Beispiel Frankreich. In dem vorliegenden Werk untersucht Marx den Verlauf des Staatsstreichs Louis Bonaparte 1851, dem Neffen Napoleon Bonapartes. Marx ordnet dies in eine Reihe von Klassenkämpfen ein und verfasst eine Darstellung einer Gesellschaftsanalyse und Geschichtstheorie. Der Titel des Werkes ist schon eine Anspielung auf den Staatsstreich von Napoleon, der weitere historische Werdegang, lässt ebenfalls Parallelen zu Napoleon zu, so war Louis Bonaparte wie Napoleon zunächst gewähltes Staatsoberhaupt und ließ sich später ebenfalls zum Kaiser wählen. Marx kam es dabei wie bemerkt darauf an, den Staatsstreich und die vorangegangene Februarrevolution als Klassenkämpfe einzuordnen und das Ganze gesellschaftskritisch zu analysieren. Auch versucht er zu erklären warum die Bourgeoisie sich einem autoritären System untergeordnet hatte. Er führt zur besseren Erklärung neben den bekannten Klassen eine neue an, die der sog. Lumpenproletarier, welche kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können und durch eine Autorität vertreten werden müssen, dies sei die größte Stütze Bonapartes gewesen. Auch sieht Marx neben anderen Faktoren, die Gewinnung der Massen, als Stütze eines Regimes. Dieses Werk hatte in der Forschung des Marxismus-Leninismus eine bedeutende Stellung, hier gilt die Theorie, dass eine siegreiche proletarische Revolution den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen müsse, anstatt ihn zu übernehmen, als Lehre aus dieser Historie. Auch gilt das Werk heute noch als ein bedeutendes Werk der politischen Theorie.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: „Mensch und Organisation“, Sprache: Deutsch, Abstract: Führung, bzw. Personalführung sind die tragenden Säulen eines Unternehmens. Die Personalführung ist der Leitsatz eines Unternehmens, anhand dieser ist zu erkennen welchen Prämissen ein Unternehmen zugrunde liegt. Die Personalführung, oder Personalmanagement variiert jedoch entsprechend je nachdem ob das Unternehmen ein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtetes Unternehmen ist, ob es sich um eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes handelt, oder ob das Unternehmen anderer Ausrichtung anhängig ist. Im hier konkret vorliegenden Fall dreht sich die Analyse um das Wesen einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes. Also, um es zu konkretisieren, eine Unternehmung aus dem Bereich einer für jedermann zugänglichen Institution. Sei es Amt wie z.B. eine lokale Bundesagentur für Arbeit, die öffentlichen Verkehrsbetriebe, oder einfach die städtische Abfallentsorgung. Die aufgeworfene Zielstellung ist hierbei, wie eingangs geschildert, die Frage nach der Personalführung im öffentlichen Dienst, worauf kommt es hier an? Wie gestaltet sich diese und wie ist sie ausgerichtet? Im Folgenden wird hier zunächst geschildert was Personalführung konkret bedeutet und welches die konkreten Inhalte sind. Anschließend erfolgt der Bezug speziell auf den öffentlichen Dienst.
Exzerpt aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht, Herrschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Marx, dessen wohl bekanntestes Werk „Das Kapital“ ist und welcher u.a. das kommunistische Mannifest herausgab, ist einer der bekanntesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Marx, welcher anfangs ein sog. Linkshegeljaner war, kann als der Gründungsvater und Theoretiker des Sozialismus angesehen werden. Dabei ist Marx der Ideengeber vielerlei politischer, ökonomischer und philosophischer Strömungen, die unter dem Begriff des Marxismus zusammengefasst werden können. In seinem Londoner Exil beschäftigte er sich auch mit der Situation in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts, hier erschien zunächst sein Werk „Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850“ und daran anknüpfend 1852 „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ zur Machtergreifung Napoleons III., welches zum Gegenstand dieses Exzerptes zählt. In diesem Werken untersucht Marx unabhängig von Ökonomie und Politik die Geschichte als Gegenstand, am konkreten Beispiel Frankreich. In dem vorliegenden Werk untersucht Marx den Verlauf des Staatsstreichs Louis Bonaparte 1851, dem Neffen Napoleon Bonapartes. Marx ordnet dies in eine Reihe von Klassenkämpfen ein und verfasst eine Darstellung einer Gesellschaftsanalyse und Geschichtstheorie. Der Titel des Werkes ist schon eine Anspielung auf den Staatsstreich von Napoleon, der weitere historische Werdegang, lässt ebenfalls Parallelen zu Napoleon zu, so war Louis Bonaparte wie Napoleon zunächst gewähltes Staatsoberhaupt und ließ sich später ebenfalls zum Kaiser wählen. Marx kam es dabei wie bemerkt darauf an, den Staatsstreich und die vorangegangene Februarrevolution als Klassenkämpfe einzuordnen und das Ganze gesellschaftskritisch zu analysieren. Auch versucht er zu erklären warum die Bourgeoisie sich einem autoritären System untergeordnet hatte. Er führt zur besseren Erklärung neben den bekannten Klassen eine neue an, die der sog. Lumpenproletarier, welche kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können und durch eine Autorität vertreten werden müssen, dies sei die größte Stütze Bonapartes gewesen. Auch sieht Marx neben anderen Faktoren, die Gewinnung der Massen, als Stütze eines Regimes. Dieses Werk hatte in der Forschung des Marxismus-Leninismus eine bedeutende Stellung, hier gilt die Theorie, dass eine siegreiche proletarische Revolution den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen müsse, anstatt ihn zu übernehmen, als Lehre aus dieser Historie. Auch gilt das Werk heute noch als ein bedeutendes Werk der politischen Theorie.
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Praktische Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Praktikum dient der Erfahrungssammlung sowie der Praxisorientierung. Es soll darüber hinaus einen Einblick in einen selbst gewählten Berufszweig ergeben. Die Anwendung der theoretischen Kenntnisse sollen in die Praxis umgesetzt werden. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse sind ein wichtiges Element im Werdegang eines Studenten. Ich absolvierte mein Praktikum, vom 3. März bis zum 25. Mai, für das Hauptfach Geschichte bei der XX AG in W. Genauer gesagt bei der Historischen Kommunikation. Mein Interesse dort zu arbeiten lag mit der Rechtfertigung des Praktikums zusammen. Die Historische Kommunikation stellt die Schnittstelle mit zwischen meinem Studienfach Geschichte und einem Unternehmen der Wirtschaft dar. Hier bot sich die Gelegenheit in einem Unternehmen zu Arbeiten und gleichzeitig den Aspekt der Zwangsarbeit zu betrachten. Die Historische Kommunikation setzt sich gleichermaßen mit aktuellen Fragen zur Geschichte des Konzerns auseinander, sowie auch mit deren Geschichte im Nationalsozialismus. Hier betreibt die Historische Kommunikation eine „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des XX-Werks“ und arbeit bezüglich dessen historische Fragen auf. Dieser Aspekt ist sowohl für das Arbeitsgebiet der Zeitgeschichte, als auch für mich interessant. Mit dem eben beschrieben waren auch meine Zielsetzungen und Erwartungen verbunden. Zum einen wollte ich meine theoretischen Kenntnisse, welche ich im Laufe des Studiums z.B. auf dem Feld der Zeitgeschichte erworben habe, in der praktischen Arbeit anwenden. Zum anderen wollte ich den praktischen Ablauf eines Unternehmens wie der XX AG kennen lernen. Darüber hinaus schwebte mir die Betrauung eines eigenständigen Projektes vor, welches den Rahmen des Praktikums bieten sollte. Im Folgenden wird dieser Bericht eine kurze Vorstellung der Historischen Kommunikation bieten. Des Weiteren werde ich im Hauptteil des Werkes den Arbeitsablauf des Praktikums beschreiben, Kennen gelerntes darstellen, sowie einer Schilderung des von mir durchgeführten Projektes, in welchem ich mich mit einem Konzeptvorschlag zur Einrichtung von Hörstationen in der Erinnerungsstätte beschäftigte. Abschließend mündet dieser Bericht in ein Fazit und ein Resümee.
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