Personalführung im öffentlichen Dienst – worauf kommt es an?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: „Mensch und Organisation“, Sprache: Deutsch, Abstract: Führung, bzw. Personalführung sind die tragenden Säulen eines Unternehmens. Die Personalführung ist der Leitsatz eines Unternehmens, anhand dieser ist zu erkennen welchen Prämissen ein Unternehmen zugrunde liegt. Die Personalführung, oder Personalmanagement variiert jedoch entsprechend je nachdem ob das Unternehmen ein auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtetes Unternehmen ist, ob es sich um eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes handelt, oder ob das Unternehmen anderer Ausrichtung anhängig ist. Im hier konkret vorliegenden Fall dreht sich die Analyse um das Wesen einer Einrichtung des öffentlichen Dienstes. Also, um es zu konkretisieren, eine Unternehmung aus dem Bereich einer für jedermann zugänglichen Institution. Sei es Amt wie z.B. eine lokale Bundesagentur für Arbeit, die öffentlichen Verkehrsbetriebe, oder einfach die städtische Abfallentsorgung. Die aufgeworfene Zielstellung ist hierbei, wie eingangs geschildert, die Frage nach der Personalführung im öffentlichen Dienst, worauf kommt es hier an? Wie gestaltet sich diese und wie ist sie ausgerichtet? Im Folgenden wird hier zunächst geschildert was Personalführung konkret bedeutet und welches die konkreten Inhalte sind. Anschließend erfolgt der Bezug speziell auf den öffentlichen Dienst.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 5, 2011
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Pages
10
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ISBN
9783640793167
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Language
German
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Genres
Political Science / Comparative Politics
Political Science / Political Ideologies / General
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Content Protection
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Exzerpt aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Macht, Herrschaft und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Marx, dessen wohl bekanntestes Werk „Das Kapital“ ist und welcher u.a. das kommunistische Mannifest herausgab, ist einer der bekanntesten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Marx, welcher anfangs ein sog. Linkshegeljaner war, kann als der Gründungsvater und Theoretiker des Sozialismus angesehen werden. Dabei ist Marx der Ideengeber vielerlei politischer, ökonomischer und philosophischer Strömungen, die unter dem Begriff des Marxismus zusammengefasst werden können. In seinem Londoner Exil beschäftigte er sich auch mit der Situation in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts, hier erschien zunächst sein Werk „Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850“ und daran anknüpfend 1852 „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ zur Machtergreifung Napoleons III., welches zum Gegenstand dieses Exzerptes zählt. In diesem Werken untersucht Marx unabhängig von Ökonomie und Politik die Geschichte als Gegenstand, am konkreten Beispiel Frankreich. In dem vorliegenden Werk untersucht Marx den Verlauf des Staatsstreichs Louis Bonaparte 1851, dem Neffen Napoleon Bonapartes. Marx ordnet dies in eine Reihe von Klassenkämpfen ein und verfasst eine Darstellung einer Gesellschaftsanalyse und Geschichtstheorie. Der Titel des Werkes ist schon eine Anspielung auf den Staatsstreich von Napoleon, der weitere historische Werdegang, lässt ebenfalls Parallelen zu Napoleon zu, so war Louis Bonaparte wie Napoleon zunächst gewähltes Staatsoberhaupt und ließ sich später ebenfalls zum Kaiser wählen. Marx kam es dabei wie bemerkt darauf an, den Staatsstreich und die vorangegangene Februarrevolution als Klassenkämpfe einzuordnen und das Ganze gesellschaftskritisch zu analysieren. Auch versucht er zu erklären warum die Bourgeoisie sich einem autoritären System untergeordnet hatte. Er führt zur besseren Erklärung neben den bekannten Klassen eine neue an, die der sog. Lumpenproletarier, welche kein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können und durch eine Autorität vertreten werden müssen, dies sei die größte Stütze Bonapartes gewesen. Auch sieht Marx neben anderen Faktoren, die Gewinnung der Massen, als Stütze eines Regimes. Dieses Werk hatte in der Forschung des Marxismus-Leninismus eine bedeutende Stellung, hier gilt die Theorie, dass eine siegreiche proletarische Revolution den bürgerlichen Staatsapparat zerschlagen müsse, anstatt ihn zu übernehmen, als Lehre aus dieser Historie. Auch gilt das Werk heute noch als ein bedeutendes Werk der politischen Theorie.
Die vorliegende Studie analysiert wesentliche Aspekte der Korruption und der Korruptionsbek„mpfung in Žgypten unter Mubarak und setzt sich mit den neuen Entwicklungen im Rahmen des politischen Umsturzes 2011 bzw. mit der Korruptionsbek„mpfung in der Post-Mubarak-Žra auseinander. Bei einer Betrachtung des neopatrimonialen Herrschaftstypus wird ersichtlich, dass viele korruptionsf”rdernde Elemente existierten. Die impliziten informellen Beziehungsmuster sowie die Macht der Exekutive und die schwierigen Lebensbedingungen bringen Korruption als geradezu notwendige Folge hervor. Ein Gesamtkonzept, also eine Korruptionsbek„mpfungspolitik, die alle Bereiche umfasste, war in der Žra Mubarak nicht gegeben. Es konnte kein echter politischer Wille festgestellt werden. Die Publikation stellt die Verbreitung von Korruption dar und erl„utert ihre Bek„mpfung auf staatlicher, internationaler sowie zivilgesellschaftlicher Ebene. Dabei zeigen sich zahlreiche Lcken. Diese werden vor allem durch die abh„ngigen Anti-Korruptionsinstitutionen sowie durch die starke Restriktion der Zivilgesellschaft ersichtlich. Durch Experteninterviews und eine genaue Analyse der bestehenden Maánahmen werden die Defizite aufgezeigt und Vorschl„ge fr eine effiziente Korruptionsbek„mpfungspolitik in einem neuen Žgypten gemacht. Ein ausfhrlicher Anhang, unter anderem mit korruptionsrelevanten Gesetzen und einer Zusammenfassung der Korruptionsanklagen gegen ehemalige prominente Regierungsmitglieder, vervollst„ndigt die Untersuchung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Karl der Große und das Karolingerreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine andere Quelle des 7. Jahrhunderts ist so rätselhaft wie die sogenannte Fredegarchronik, von der noch nicht einmal der Autor bekannt ist, so ist der Name Fredegar nur ein Gebilde des 16. Jahrhunderts. Aber geht man von ihrer Wichtigkeit aus der Sicht des Frühmittelalters aus, so stellt sie die wichtigste Quelle des 7. Jahrhunderts dar. Sie bildet die Brücke zwischen dem Werk des Gregor von Tours und dem Liber Historiae Francorum. Sie stellt somit eine der wichtigsten Quellen für die Merowingerzeit und das Frankenreich dar. Was den Forschungsschwerpunkt anbetrifft, so stellt sich im Zusammenhang mit eben dieser Fredegarchronik die Frage nach den Verfassern. Die Forschungsmeinung tendiert von einer Ein-Verfasser-These über zwei Verfasser, bis hin zu dem bedeutendsten Gelehrten Bruno Krusch, welcher sogar von einer Drei-Verfasser-Theorie ausging. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über den Forschungsstand des genannten Schwerpunkts geben. Die neueste Forschung stellt die Jahre zu Beginn des 20. Jahrhunderts dar, eine erneute Forschung im deutschsprachigen Raum existiert in späteren Jahren nicht, einzig allein Lexikonartikel bilden einen erneuten Ansatzpunkt zu diesem Thema. Dennoch sind auch diese von Bedeutung, denn in ihnen wird die Forschung der letzten Jahre und Jahrzehnte zusammenfassend und übersichtlich dargestellt. Als erstes folgt ein Einblick in das Buch von Gustav Schnürer mit dem Titel „Die Verfasser der sogenannten Fredegar-Chronik“. Anschließend stelle ich die Forschung in einem Aufsatz von dem zuvor erwähnten Bruno Krusch dar, der ein Vertreter der Drei-Verfasser-Theorie ist. Als weiteren wichtigen Beitrag zu dieser Thematik erfolgt ein Einblick in Siegfried Hellmanns Aufsatz „Das Fredegarproblem“. Die nächsten von mir vorgestellten Beiträge sind weniger eigenständige Publikationen zu diesem Thema, dennoch stehen sie als eine Einleitung zu wichtigen Quellenkunden und spiegeln die Meinung der 1970er bis 1980er Jahre dar. Hier zu nennen sind Franz Brunhölzls „Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters“ und Herwig Wolframs „Quellen zur Geschichte des 7. und 8. Jahrhunderts“. Am Schluss meines Hauptteils stehen Lexikonartikel von Ulrich Nonn und Heinz Löwe aus dem Lexikon des Mittelalters und dem Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Zum Abschluss werde ich meine erarbeiteten Resultate in kurzer Form zusammenfassen.
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Bundestag wird als einziges Bundesorgan direkt vom deutschen Volk gewählt und ist somit demokratisch legitimiert. Er ist als höchstes Repräsentationsorgan der Wähler zu betrachten und steht im Mittelpunkt der politischen Institutionen Deutschlands (Rudzio 2000: 231). Er teilt sich in eine Parlamentsmehrheit, aus der die Regierung hervor geht, und eine Parlamentsminderheit, die die Opposition bildet. Während die Mehrheit die Regierung und deren Gesetzgebungsprogramm unterstützt, bietet die Opposition Alternativen dazu an und kontrolliert, sowie kritisiert die Regierungspolitik. Die allgemeinen Funktionen des Bundestages bestehen in der Artikulation, der im Volk vorhandenen politischen Meinungen (Artikulationsfunktion), der Auswahl der Personen zur Besetzung anderer zentralstaatlicher Organe (Wahlfunktion; teilweise Ausübung mit Bundesrat), der Kontrolle des politischen Handeln der Regierung (Kontrollfunktion) und er stellt, unter Mitwirkung des Bundesrates die gesetzgebende Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland dar (Legislative Funktion). Alle Funktionen sind in ihrer Wichtigkeit als durchaus gleichrangig anzusehen, dennoch basiert die Diskussion über die Einordnung des deutschen Bundestages in die Typologie der Parlamente vorwiegend auf seiner Funktion als gesetzgebende Gewalt.
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Praktische Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Praktikum dient der Erfahrungssammlung sowie der Praxisorientierung. Es soll darüber hinaus einen Einblick in einen selbst gewählten Berufszweig ergeben. Die Anwendung der theoretischen Kenntnisse sollen in die Praxis umgesetzt werden. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse sind ein wichtiges Element im Werdegang eines Studenten. Ich absolvierte mein Praktikum, vom 3. März bis zum 25. Mai, für das Hauptfach Geschichte bei der XX AG in W. Genauer gesagt bei der Historischen Kommunikation. Mein Interesse dort zu arbeiten lag mit der Rechtfertigung des Praktikums zusammen. Die Historische Kommunikation stellt die Schnittstelle mit zwischen meinem Studienfach Geschichte und einem Unternehmen der Wirtschaft dar. Hier bot sich die Gelegenheit in einem Unternehmen zu Arbeiten und gleichzeitig den Aspekt der Zwangsarbeit zu betrachten. Die Historische Kommunikation setzt sich gleichermaßen mit aktuellen Fragen zur Geschichte des Konzerns auseinander, sowie auch mit deren Geschichte im Nationalsozialismus. Hier betreibt die Historische Kommunikation eine „Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des XX-Werks“ und arbeit bezüglich dessen historische Fragen auf. Dieser Aspekt ist sowohl für das Arbeitsgebiet der Zeitgeschichte, als auch für mich interessant. Mit dem eben beschrieben waren auch meine Zielsetzungen und Erwartungen verbunden. Zum einen wollte ich meine theoretischen Kenntnisse, welche ich im Laufe des Studiums z.B. auf dem Feld der Zeitgeschichte erworben habe, in der praktischen Arbeit anwenden. Zum anderen wollte ich den praktischen Ablauf eines Unternehmens wie der XX AG kennen lernen. Darüber hinaus schwebte mir die Betrauung eines eigenständigen Projektes vor, welches den Rahmen des Praktikums bieten sollte. Im Folgenden wird dieser Bericht eine kurze Vorstellung der Historischen Kommunikation bieten. Des Weiteren werde ich im Hauptteil des Werkes den Arbeitsablauf des Praktikums beschreiben, Kennen gelerntes darstellen, sowie einer Schilderung des von mir durchgeführten Projektes, in welchem ich mich mit einem Konzeptvorschlag zur Einrichtung von Hörstationen in der Erinnerungsstätte beschäftigte. Abschließend mündet dieser Bericht in ein Fazit und ein Resümee.
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Deutsche Außenpolitik, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Praktische Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Praktikum dient der Erfahrungssammlung, sowie der Praxisorientierung. Es soll darüber hinaus einen Einblick in einen selbst gewählten Berufszweig ergeben. Die Anwendung der theoretischen Kenntnisse sollen in die Praxis umgesetzt werden. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse sind ein wichtiges Element im Werdegang eines Studenten. Ich absolvierte mein Praktikum vom 11. August bis zum 17. September 2008 für das Hauptfach Politikwissenschaft bei der XX in Magdeburg. Mein Interesse dort zu arbeiten lag mit der Rechtfertigung des Praktikums zusammen. Die XX stellt nämlich die Schnittstelle mit Europa dar. Zusammen mit dem von der Europäischen Union gesteuerten System EURES (European Employment System) fördert die Auslandsvermittlung die Mobilität innerhalb der EU. Es vermittelt Arbeiter in das Ausland, wie auch ausländische Arbeiter nach Deutschland vermittelt werden können. Somit fördert die XX im hohen Maße die sog. Arbeitnehmerfreizügigkeit. Dieser Aspekt ist sowohl für das Politikfeld der internationalen Beziehungen, als auch für mich interessant. Mit dem eben beschrieben waren auch meine Zielsetzungen und Erwartungen verbunden. Zum einen wollte ich meine theoretischen Kenntnisse, welche im Laufe des Studiums z.B. auf dem Feld der internationalen Beziehungen erworben habe, in der praktischen Arbeit anwenden. Zum anderen wollte ich den praktischen Ablauf einer Behörde wie die der Bundesagentur kennen lernen. Darüber hinaus schwebte mir die Betrauung eines eigenständigen Projektes vor, welches den Rahmen des Praktikums bieten sollte. Im Folgenden wird dieser Bericht eine kurze Vorstellung der XX bieten. Des Weiteren werde ich im Hauptteil des Werkes den Arbeitsablauf des Praktikums beschreiben, kennen gelerntes darstellen, sowie einer Schilderung des von mir durchgeführten Projektes, in welchem ich mich mit der Recherche nach Ausbildungen im Ausland nach dem deutschen Dualen Ausbildungssystems auseinandergesetzt habe. Abschließend mündet dieser Bericht in ein Fazit und ein Resümee.
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