Goodbye Eloisa: Single Sonbook

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Dieses Ebook enthält die Notenausgabe des Werks in Eb-Dur für Klavier & Gesang.
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5.0
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Additional Information

Publisher
Roba Digital Sheets
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Pages
6
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ISBN
9783841860118
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Best For
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Language
German
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Genres
Music / General
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Martin Straka
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Historische und aktuelle Aspekte afro-amerikanischer Musik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop entstand Mitte der 70er Jahre in New York City auf den Straßen der Bronx und in Wohnvierteln Harlems, in denen schwarze Jugendliche eine Alternative zu den Bandenkriegen entwickelten, die in den späten 60ern wieder aufgeflammt waren.1Ausgangspunkt dieser Subkultur war vor allem der DJ, der Disc-Jockey: Er nahm sein Soundsystem, dessen Kernstück zwei Plattenspieler und ein Mischpult waren, mit auf die Straße und spielte vorrangig Ausschnitte von Funk-, Soul- und Jazz-Funk-Stücken, die sogenannten „Breaks“. Ein Break ist eine instrumentale Passage eines Stückes, meist von einem Schlagzeug dominiert, wie z.B. die bekannten ersten Takte desFunky DrummervonJames Brown.Die DJ’s besorgten sich also jeweils zwei Schallplatten mit den gleichen Songs, die geeignete Breaks enthielten, und mit Hilfe der beiden Plattenspieler und eines Mischpultes blendeten sie im Wechsel die ausgewählten Musikausschnitte im passenden Moment ein, so dass aus einem kurzen Break ein beliebig langes Instrumental wurde. In DJ-Kreisen nennt man diese Technik des Hin-und Herwechselns zwischen zwei Breaks auch „Crossbacks“ oder „Backspins“. Dieser „Break-Beat“ bildete für den Rapper, den MC (Master of Ceremony), den musikalischen Hintergrund, über welchen er seine Texte in stark rhythmisiert akzentuierter Form vortrug und der für den „Breakdancer“ der richtige „Beat“ war, um in „verrückter“ akrobatischer Form darauf zu tanzen. Bei solchen Blockpartys kamen die Gangs, die nun eher als „Crews“2zu bezeichnen waren, weitgehend friedlich zusammen und veranstalteten Wettbewerbe untereinander, sogenannte Battles: Sie tanzten und rappten gegeneinander und versuchten die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen, um als Sieger daraus hervor zu gehen. Wettbewerb ist das Prinzip von HipHop.3Dieses Prinzip trug dazu bei, dass in der damaligen schlechten sozialen Situation in jenen Stadtteilen und aufgrund der primitiven technischen Möglichkeiten, die zur Verfügung standen, Kreativität und Erfindungsgeist verlangt waren. Aktivitäten dieser Art führten zum Rückgang von Gewaltausbrüchen und zum Nachlassen des Drogenkonsums.
Marvin Scharger
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gegensatz zur etablierten Popmusik war der Umfang der Studiotechnik für die Produktion von elektronischer Tanzmusik schon seit jeher bedeutend geringer, weshalb der Arbeitsplatz junger Technoproduzenten Anfang der 90er Jahre oft abfälligerweise als "Wohnzimmerstudio" bezeichnet wurde. In der 1993 erschienenen Dokumentation "Technocity Berlin", die die Aufbruchstimmung einer neuen Jugendbewegung auf sehr guter Art und Weise einfängt, gewährt ein junger Produzent zu Beginn des Filmes Einblick in sein "Wohnzimmerstudio": es sind mannshohe, für das heutige Auge altertümlich anmutende Gerätschaften zu erkennen (u.a. ein DAT-Rekorder, ein riesiger Sampler mit Diskettenlaufwerk und ein überdimensionierter Mischpult), welche das Studiozimmer komplett auszufüllen scheinen. Der technische Fortschritt führte im Laufe der Zeit zu immer mehr rechnergestützten Audioplugins, die es aufgrund der leistungsfähigeren CPUs immer besser beherrschten, perfekte, virtuelle Abbilder Ihrer analogen Vorbilder zu erzeugen. Das Wohnzimmerstudio" ist mittlerweile zu einem "Schlafzimmerstudio" zusammengeschrumpft: der international erfolgreiche, holländische Electro-Producer "Laidback Luke" lud einen französischen Journalisten im Rahmen eines Interviews in seinen "Studioraum" ein, welcher kaum größer als 12 Quadratmeter ist, lediglich einen handelsüblichen Laptop, ein externes Audiointerface und einen MIDI Controller beinhaltet. Als Abhörgeräte dienen zwei durchschnittliche Studiomonitore von KRK. Der ungläubige Journalist bringt die Beobachtung nach anfänglichem Lachen auf den Punkt: "actually it's only a computer" - es sind keine Hardware-Synthesizer zu sehen, sämtliche Instrumente sind in virtueller Form, als sogenannte VST-Plugins mit dem ebenfalls digitalen Sequencer innerhalb des Computers verknüpft. Die Grundidee der 90er Jahre, ein virtuelles Tonstudio im Computer zu erschaffen, scheint zumindest in der elektronischen Musikszene Realität geworden zu sein. Der klangliche Unterschied zwischen digital und analog ist nicht mehr messbar und in Producerkreisen längst zu einem esotherischen Aspekt geworden. Die Frage, die sich logischerweise aufdrängt, ist, ob analoge Hardware-Synthesizer und Effektgeräte für diese Sparte der Musikproduktion obsolet geworden sind. Ist es mehr als dieser romantische Aspekt, den ein Besitzer an den anologen Geräten noch zu halten vermag?
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