Wahrnehmung und ihre Veränderung durch die technische Reproduzierbarkeit: In der Beschreibung von Walter Benjamin

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar "Kritische Medientheorien", Sprache: Deutsch, Abstract: Walter Benjamin bezeichnet seinen Aufsatz „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ als ein Kompendium von „Thesen über die Entwicklungstendenzen der Kunst unter den gegenwärtigen Produktions-bedingungen“ (S.352), aufgestellt unter dem Ausgangspunkt der Wahrnehmung und der Veränderungen der Wahrnehmungsformen (vgl. Lindner, S.18). Er mutmaßt, dass neue Medien einen Bruch in traditionellen Mustern der menschlichen Wahrnehmung bewirken. Der Aspekt der Wahrnehmung scheint mir interessant. Deswegen soll im Folgenden der „Kunstwerkaufsatz“ unter diesem Aspekt analysiert werden. Was hat es mit der Wahrnehmungsveränderung nach Benjamin auf sich? Zunächst werden die für den Wahrnehmungsbegriff relevanten Benjaminschen Begriffe Kunstwerk, Aura, technische Reproduzierbarkeit, sowie Photographie und Film erläutert, um im zweiten Teil der Arbeit auf die Wahrnehmung und ihre Veränderung, die Walter Benjamin v.a. durch den Film gegeben sieht, auszuleuchten.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 3, 2013
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Pages
10
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ISBN
9783656343929
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Journalism
Social Science / Media Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Regensburg, Veranstaltung: Hauptseminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Doch an ihrem eigentlichen Ziel, dem sozialistischen Um-sturz des bestehenden politischen Systems der BRD, scheiterten die Linksterroristen. Denn der bundesdeutsche Staat setzte sich zur Wehr und reagierte mit zahlreichen Gesetzesände-rungen sowie neuen Beschlüssen im Bereich des Strafrechts auf die Herausforderung durch die RAF. Im Zentrum der Seminararbeit steht eben diese legislative Auseinandersetzung der BRD mit dem Terrorismus. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den terroristischen Aktivitäten der ersten und zweiten Generation der RAF bis Ende der 70er Jahre und der Reaktion des Staates in Form neuer Gesetze in diesem Zeitraum. Wie reagierte der Staat auf die Gewaltaktionen der RAF? Welche Maßnahmen ergriff er, um dem Terror entgegenzuwirken? Gelang es der bundesdeutschen Justiz den RAF-Terrorismus wirksam zu bekämpfen? Im Rahmen der Arbeit wird zunächst ein knapper Abriss über Entstehung, Motivation und Aktionen der RAF gege-ben, um zum einen zu verdeutlichen, welche Bedrohung für Staat und Gesellschaft von der Roten Armee Fraktion ausging und zum anderen festzulegen, wo der historische Zusammen-hang zwischen den schwerwiegenden Terroranschlägen und der Verabschiedung neuer Geset-ze besteht. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse erörtert die Verfasserin jene Gegenmaßnahmen von Bundesregierung, Justiz und Sicherheitsbehörden, welche vereint darauf abzielten, die terro-ristische Vereinigung zu zerschlagen. Zuletzt werden in der Schlussbetrachtung die gesammelten Ergebnisse kurz zusammenge-fasst, um diese abschließend kritisch zu betrachten. In der internationalen, aber speziell in der nationalen Literatur nimmt die Thematik des Terro-rismus der RAF, welcher die politischen Geschehnisse der deutschen Nachkriegszeit sehr prägte, einen großen Stellenwert ein. Neben zahlreichen Büchern und Aufsätzen, die sich ins-besondere mit der Geschichte, Motivation und Zielsetzung der RAF beschäftigen, wurden auch (Auto)Biografien ehemaliger RAF-Mitglieder veröffentlicht. Zur eigentlichen Problem-stellung der Seminararbeit, der legislativen Auseinandersetzung mit dem Terrorismus der Ro-ten Armee Fraktion, existieren nur wenige wissenschaftliche Werke. Besonders relevant wa-ren die Publikationen von Werner Klughardt („Die Gesetzgebung zur Bekämpfung des Terro-rismus aus strafrechtlich-soziologischer Sicht“), Thomas Basten („Von der Reform des politi-schen Strafrechts bis zu den Anti-Terror-Gesetzen“) und Fritz Sack/ Heinz Steinert („Protest und Reaktion“)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 3,0, Universität Regensburg, Veranstaltung: Übung, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anschläge des Terrornetzwerks Al-Quaida am 11. September 2001 auf New York und Washington D.C. führten sowohl in der Sicherheits- und Außenpolitik der USA als auch in der Nichtverbreitungspolitik von ABC-Waffen zu einem markanten Kurswechsel. Dem „Gleichgewicht des Schreckens“ zwischen den USA und der Sowjetunion, welches bis zum Ende des Kalten Krieges durch nukleare Abschreckung auf beiden Seiten ein Gefühl der Sicherheit vermitteln mochte, folgte nun die Bedrohung durch asymmetrische Angriffe nichtstaatlicher Akteure. Dieser teils auch staatlich unterstützte Terrorismus in Kombination mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen stellte nach dem „Trauma 11. September“ die wichtigste strategische Herausforderung für die Bush-Administration dar. Bereits am 20. September 2001 erklärte Präsident Bush in einer Rede vor dem Kongress dem globalen Terrorismus und allen Staaten, die diesen unterstützen, den Krieg. Bushs stark vereinfachte Rhetorik in seinen Ansprachen bezüglich des „war on terrorism“, in denen er die Terroristen als „bösartige Männer“ und die Welt in „Gut“ und „Böse“ unterteilte, zielte durch eine „Überzeichnung von Bedrohungen der außenpolitischen Elite [darauf ab] die Mobilisierung von Ressourcen für eine aktive Weltpolitik“ voranzutreiben. Ferner sollte die amerikanische Bevölkerung auf die künftige Neuorientierung der Außenpolitik der USA und den daraus resultierenden steigenden Verteidigungsetat eingestimmt werden. Zudem ermöglichte die weltweite Gefahr durch den Terrorismus der neokonservativen Gruppierung des Weißen Hauses, eine Ausrichtung der US-amerikanischen Sicherheit- und Außenpolitik nach ihren Vorstellungen durchzusetzen und somit weit über das „normale“ Maß an Bekämpfung des Terrorismus hinauszugehen. In diesem Zusammenhang sahen auch die Kritiker der Bush-Regierung, welche die offiziellen Kriegsgründe bezweifelten, die eigentliche Motivation des militärischen Vorgehens der USA gegen den Irak im März 2003: Die neokonservative Elite unter der Federführung des Vize-Verteidigungsministers Paul Wolfowitz verwirklichte somit ihr lange geplantes Vorhaben - einen Regimewechsel im Irak herbeizuführen - im Zuge der Terrorismusbekämpfung. Bereits Ende November 2001 existierte der circa 800 Seiten umfassende Kriegsplan „Op Plan 1003“.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Übung Medienanalyse "Medialität/Intermedialität: Zur Eigenwertigkeit der Medien" , Sprache: Deutsch, Abstract: Interessant an Miguel de Cervantes Saavedras Roman Don Quijote (1605/1615) erschien mir, wie der Autor mit der Illusion und mit verschiedenen Medien, also mit der (Inter)Medialität des Romans spielt – zu Beginn einer Zeit, als die Medialisierung durch den Buchdruck ungekannte Ausmaße annimmt und mit dem dadurch ermöglichten stillen Lesen identifikatorische Konsummöglichkeiten bietet. Wie kann Intermedialität im Roman dargestellt werden? Don Quijote zeigt das vielgestaltig bereits zu Beginn des Textes. Anhand des ersten Abschnitts des ersten Bandes (Vorrede bis Kapitel 9) soll dieses Vorgehen beleuchtet werden. Ein Überblick über den der Arbeit zugrunde liegenden Romananfang geht der interpretierenden Analyse voraus, in deren Rahmen konzis auf die Form des (Ritter)Romans bzw. seine Parodie, auf die Problematik der Autorschaft und wie sie im Don Quijote thematisiert wird, auf das Spiel mit Illusion und Wirklichkeit, mit dem Cervantes seine Leser konfrontiert, sowie explizit auf die Medialität des Romananfangs eingegangen wird. Basierend auf einem unabgeschlossenen Filmprojekt Orson Welles’ wird angedeutet, wie die Medienverquickung im Roman filmisch adäquat dargestellt werden könnte.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sprachgebrauch vom Mittelalter bis in die Blütezeit des Sprichworts im 15. und 16. Jahrhundert gibt es geschlechterspezifische Sprichwörter mehrheitlich für Frauen. Sie weisen (pädagogische) Regelhaftigkeit auf und porträtieren Eigenschaften und typisches Verhalten der Frau Wie relevant sind diese aus vergangenen Jahrhunderten stammenden Lebensregeln heute noch? Formale Grundlagen der Arbeit am sprachlich-kulturellen Vergleich sind eine präzise Definition des Terminus Sprichwort, sein Forschungskontext und eine sinnvolle Klassifikation für den notwendigen Forschungskorpus. Die Arbeit sucht Antworten auf die Fragen: Inwiefern beeinflussen sich Sprache und Kultur gegenseitig? Was sagt der Sprachgebrauch aus über die Kultur eines Landes? Was können Sprichwörter zu einem bestimmten Thema über die Kultur eines Landes aussagen? Können sie etwas aussagen? Welche Parallelen und Unterschiede ergeben sich bei einem Vergleich hinsichtlich ihrer Struktur, ihrer spezifischen Thematik und ihrer Metaphorik? Was für ein Frauenbild lässt sich auf der Grundlage der ausgewählten Sprichwörter erstellen? Diese Fragen werden im folgenden sprachlich-kulturellen Vergleich der türkischen, spanischen und deutschen Sprichwörter über Frauen untersucht. Die primär linguistische Arbeit besteht aus den beiden Hauptteilen Theorie und Empirie. Der Begriffsklärung des Wortfelds Sprichwort und einem Einblick in den derzeitigen Stand der Forschung folgt eine typologische Einordnung der drei Sprachen und, wie Sexus bzw. Geschlechterstereotypen in den drei Sprachen dargestellt werden. Welche Sprichworttraditionen weisen die drei Länder auf? (Inwieweit) Kann man von der Sprache bzw. den Sprichwörtern im Besonderen auf die Kultur eines Landes schließen? Im zweiten Teil erfolgt die Klassifizierung der Sprichwörter im erarbeiteten Forschungkorpus und die Analyse der türkischen, deutschen und spanischen Sprichwörter hinsichtlich Struktur, Thematik und verwendeter Bilder. Bereits in den fünfziger Jahren regte der finnische Parömiologe Matti Kuusi zu dem Vergleich der Phraseologismen sehr unterschiedlicher Sprachen an: „Es wäre vermutlich fruchtbarer, den Schatz der Redensarten zweier voneinander entfernter Völker zu vergleichen als geringe und mehrdeutige Charakterunterschiede zwischen den Redensarten zweier Nachbarvölker finden zu wollen.“ (Kuusi 1957: 51) Mit dem Vergleich türkischer, deutscher und spanischer Sprichwörter möchte ich dieser Anregung nachkommen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Literatur und Revolution: Der deutsche Vormärz , Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang des 19. Jahrhunderts herrschten im Drama rigide Gattungsbestimmungen. Bereits die deutschen Romantiker wollten diese Grenzen zwischen den Gattungen aufbrechen und die literarischen Formen durchlässiger machen. „[Es kam beim Medium Bühne] einzig und allein im deutschsprachigen Bereich zu einer radikalen Vor-Avantgarde. Allerdings, es war nur eine im Konjunktiv. Soweit sie literarisch war, wie bei Kleist und Büchner und Grabbe, blieb sie den Zeitgenossen fast oder ganz unbekannt.“ Bei diesen aber avancierte das Drama zu einem Experimentierfeld. Oft um den Preis der Unspielbarkeit, wie die gelesenen Geschichtsdramen von Goethe oder Kleist zeigen. Dennoch war die geschlossene Dramenform zu Grabbes Zeiten im Großen und Ganzen noch gebräuchlich. Grabbe jedoch will, so Volker Klotz, „(h)inweg von den planierten Bahnen einer szenisch und rhetorisch ausgewogenen Bühnenpoetik. Hinweg vom Tun und mehr noch vom Lassen der gestandenen Dramatiker seiner Zeit, die letztlich noch immer den klassizistischen Mustern nachhängen [...]“ Er widersetzt sich der herkömmlich und für verbindlich erachteten Standarddramatik des frühen und mittleren 19. Jahrhunderts und entwickelt neue dramatische Ansätze. Elemente dieser „Radikaldramatik“ werden im Folgenden näher herausgestellt. Anhand der Kategorien Komposition, Handlung, Zeit, Raum, der Zeichnung der Figuren und Verwendung der Sprache wird der Fragestellung nachgegangen, inwiefern man bei Christian Dietrich Grabbes Drama Napoleon oder die hundert Tage von ‚Radikaldramatik’ sprechen kann, in Bezugnahme auf die damals gängige Praxis der Dramatiker und der geschlossenen Dramenform. Der anschließende Abschnitt beleuchtet Grabbes Absicht, die ihn dazu veranlasste, diese Form des Dramas zu wählen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: "Filmanalyse" - Das Melodramatische im Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Szenario: ein Paar, bestehend aus einer Frau mittleren Alters und einem jüngeren Mann, das aus der Gesellschaft ausgeschlossen wird, „[s]ie, er und die Umwelt“ (Fassbinder, S.12), ist die Grundkonstellation der beiden Melodramen ALL THAT HEAVEN ALLOWS (R: Douglas Sirk, USA 1955) und ANGST ESSEN SEELE AUF (R: Rainer Werner Fassbinder, BRD 1973). Das Motiv ist bis in jüngerer Zeit ein eher seltenes, doch gibt es im Gefühlsroman des 19. Jahrhunderts Beispiele: Anna Karenina (Tolstoi, 1878) und L’Adultera (Fontane, 1882). Darin findet sich die Darstellung des wesentlichen melodramatischen Elements der „Verinnerlichung und Personalisierung von primär ideologischen Konflikten“ (Elsaesser, S.96) und die im Filmmelodram weitergeführte „Betonung privater Gefühle und verinnerlichter [...] Codes von Moral und Gewissen“ (ebd.): Das Paar könnte glücklich zusammen leben, gäbe es die Gesellschaft und ihre „moralischen“ Vorstellungen und Einengungen nicht. Douglas Sirk bezieht sich auf das Kleinstadtleben der upper middle class in der Ära Eisenhower, Fassbinder legt das Nachkriegsmünchen der Arbeiterschicht in den 1970er Jahren zugrunde. Analysiert wird die Gesellschaftsdynamik in beiden Filmen: Wie wird inhaltlich die Einflussnahme des sozialen Umfelds inszeniert? Welchen Konflikten sind die Figuren ausgesetzt? Mit welchen filmischen Mitteln wird dies betont? Der Analyse folgt eine konzise Abwägung der Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der sozialen Implikationen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar "Filmtheorien der 20er Jahre", Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1949 in der Zeitschrift Mercure de France erschienenen Essay über die Zweckbestimmtheit des Kinos („Finalité du Cinéma“) schreibt Jean Epstein einen Satz, der in dem Text genauso heraus sticht wie in Nicole Brenez’ Aufsatz über Epstein mit dem Titel „Ultra-Modern“: „L’homme a besoin d’un puissant antidote poétique pour sublimer les déchets de son individualisme.“ bzw. „Der Mensch braucht ein starkes poetisches Gegengift, um die Abfälle seines Individualismus zu sublimieren.“ Was meint Epstein mit dieser Bemerkung? Wie definiert er Poesie? Was ist das „poetische Gegengift“? Was bedeutet für ihn „Abfälle des Individualismus“? Und wie hängt das zusammen mit dem Kino der zwanziger Jahre bzw. mit der Wahrnehmungstheorie Jean Epsteins, in die sein früheres (Film-)Schaffen fällt? Diese Fragen sollen im Folgenden wenn nicht geklärt, so doch so nahe wie möglich beleuchtet werden und auch anhand eines Filmbeispiels mit der Wahrnehmungstheorie Epsteins in Beziehung gesetzt werden. Als Filmbeispiel dient dabei LA GLACE À TROIS FACES – ein Film über die Relativität von Zeit und Raum, über Geschwindigkeit, Flüchtigkeit, die moderne Gesellschaft, moderne Kommunikation mittels moderner Kommunikationsmittel und im Film dargestellte Erinnerungen.
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