Praktische Personalarbeit als strategische Aufgabe: Grundlagen Konzepte Checklisten, Ausgabe 2

Springer-Verlag
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Wer das Verhältnis zwischen denjenigen, die heute in Unternehmen Führungsver antwortung tragen, zu ihren Mitarbeitern mit den Begriffen Kapital hier gegen Arbeit dort noch apostrophiert, wer kurzgefaßt den Arbeitgeber mit dem Homburg und den Arbeitnehmer mit der Mütze auf dem Kopf darstellen will, der sollte dieses Buch nicht lesen. Für denjenigen allerdings, der bewußt den Wandel im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer miterlebt hat, für denjenigen, der in Unternehmen gemeinsame Verantwortung mit anderen trägt, ist es eine außergewöhnlich reiche Fundgrube: Ein Buch aus der Praxis - für die Praxis. Die Verbindung zwischen Praxis und Wissenschaft ist gerade in diesem zwischen menschlichen Bereich von außergewöhnlicher Bedeutung. Für beide, Wissenschaft und Praxis, aber gilt, daß weiterführende Gedanken in aller Regel am sichersten aufge baut werden können auf der praktisch gewonnenen Erfahrung, um deren Umsetzung in ziel führende Überlegungen es geht. Dem Schicksal des Unternehmens und damit auch untrennbar dem Schicksal der Mitarbeiterschaft sind alle gleichermaßen in Verantwortung verbunden und ver pflichtet. Dem hochinteressanten Werk möchte ich gerne die weite und vertiefte Aufmerk samkeit des Lesers wünschen, die es verdient hat. WILLI CROLL Vorsitzender der Aufsichtsräte der R + V Gesellschaften 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort.......................................................................... 5 Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
279
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ISBN
9783322875044
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
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Jan-Martin Lurse
Essay aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Solvay Brussels School of Economics and Management, Veranstaltung: Entrepreneurship in the digital economy, Sprache: Deutsch, Abstract: Internet represents at the same time a very easy and a very difficult marketplace. At first, internet seems to be a very attractive market for retailers: Very low fixed costs, big clientele, high economies of scale and cheap marketing. That, perhaps, is the reason why too many enterprises tried to use internet for new and similar services and why they faced themselves in a highly competitive environment. Pricing competition has flushed internet with offers for free, right now: Free software tools, free email- and SMS-services, free Information platforms and some illegal systems which everybody allows sharing also copyrighted files and programs, like: Movies, music, programs for free. Also, there is a real culture to offer services for free: I.e. the operating system “Linux” is programmed by worldwide individuals offering their programming skills for free! Because of this cultural dilemma, the average internet client got used to pay for nothing, even though he already had a low price elasticity. In the end, the only successful charged internet service seem to be services with those the client can really earn money (e-bay, Internship switching, Diploma trading, Reports offered by i.e. Forrester Research) and also sex-pages should be mentioned. It seems to be plausible, that, if you want to earn money with a service offered via internet you have to attract professional clients, who can use your service to earn money with. These are those who already use similar, classic and higher paid services or who did (what you want to offer online) by themselves. A bad economic environment (like it is right now) will help you attract these clients, because in these times, the clients more likely switch to lower priced offers (price elasticity of the demand is getting higher). Therefore, you will be able to attract also clients which originally had high willingness to pay for services, as long as you offer the same service. What I want to use in my business Idea is also the hope of the client to be able to earn money with my services, or, to just make the dream of getting model easier to achieve and affordable.
Angelika Wiltinger
Werner Fauth
Wer das Verhältnis zwischen denjenigen, die heute in Unternehmen Führungsver antwortung tragen, zu ihren Mitarbeitern mit den Begriffen Kapital hier gegen Arbeit dort noch apostrophiert, wer kurzgefaßt den Arbeitgeber mit dem Homburg und den Arbeitgeber mit der Mütze auf dem Kopf darstellen will, der sollte dieses Buch nicht lesen. Für denjenigen allerdings, der bewußt den Wandel im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer miterlebt hat, für denjenigen, der in Unternehmen gemeinsame Verantwortung mit anderen trägt, ist es eine außergewöhnlich reiche Fundgrube: Ein Buch aus der Praxis - für die Praxis. Die Verbindung zwischen Praxis und Wissenschaft ist gerade in diesem zwischen menschlichen Bereich von außergewöhnlicher Bedeutung. Für beide, Wissenschaft und Praxis, aber gilt, daß weiterführende Gedanken in aller Regel am sichersten aufge baut werden können auf der praktisch gewonnenen Erfahrung, um deren Umsetzung in zielführende Überlegungen es geht. Dem Schicksal des Unternehmens und damit auch untrennbar dem Schicksal der Mitarbeiterschaft sind alle gleichermaßen in Verantwortung verbunden und ver pflichtet. Dem hochinteressanten Werk möchte ich gerne die weite und vertiefte Aufmerk samkeit des Lesers wünschen, die es verdient hat. Bonn, Oktober 1990 WILL! CROLL Vorsitzender der Aufsichtsräte der R + V Gesellschaften 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort.......................................................................... 5 Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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