Das Abendmahl bei Paulus

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg, Veranstaltung: Theologie: Paulus, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon beim Lesen der Bibeltexte, die vom Abendmahl handeln, fiel mir auf, daß es in den Evangelien und Paulus Korintherbrief einige Unterschiede gibt. Mit Hilfe der Themenbezogenen Literatur werde ich diese Unterschiede aufzeigen. Ein, für mich, besonders interessanter Unterschied war, ob das Abendmahl im Rahmen eines Passamahls entstanden ist oder nicht. Deshalb gehe ich in einem Abschnitt auch auf das Passamahl ein. Da schon in der Überschrift von einem Ritual die Sprache ist, versuche ich zu erklären was ein Ritual überhaupt ist und was für eine Bedeutung es für Menschen hat. Der letzte Teil geht dann letztendlich um die Interpretation des Abendmahls bei Paulus
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 17, 2005
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Pages
15
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ISBN
9783638410120
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Language
German
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Genres
Religion / Biblical Studies / General
Religion / Christianity / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Wiebke Teichert
Wiebke Teichert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,85, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg (Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses Hamburg), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb meines Studiums lernte ich viele Details des deutschen Sozialstaates kennen und in diese Zeit fiel auch die Einführung der Hartz-Module und die damit verbundenen Kürzungen der Leistungen. Zum Teil wurde in den Seminaren auch über die Geschehnisse im europäischen Ausland und den USA gesprochen, doch dann ging es meist um Einzelheiten. Auch in der öffentlichen Diskussion, wird Deutschland mit anderen Staaten verglichen, werden die skandinavischen Staaten immer wieder als positives Vorbild genannt. Zur Zeit aktuell wenn es um Familienpolitik geht, Stichwort Elterngeld usw.. Im allgemeinen sei die Absicherung der Bürger in Skandinavien viel besser und gerechter. Im Herbst 2004 belegte ich einen Schwedisch- Sprachkurs und auch an dieser Gruppe sind die Hartz-Reformen nicht unbemerkt vorbeigezogen, immer wieder kamen in den Pausen Gespräche über die bevorstehenden Veränderungen auf. Zu unserer Verwunderung empfand der Schwedischlehrer, der erst vor kurzem nach Deutschland gekommen war, die Diskussion um dieses Thema als viel zu emotional. Er meinte eine solche Veränderung sei nötig um das Land wieder nach vorne zu bringen und im übrigen sei das Hartz-IV Paket gar nicht so streng, in Deutschland ginge es Arbeitslosen noch vergleichsweise gut. Er erzählte von den großen Kürzungen und Umstrukturierungen des schwedischen Wohlfahrtsstaates. Das weckte mein Interesse an dem Thema und ich begann im Internet und in Bibliotheken zu recherchieren. Ich wollte erfahren wie der Sozialstaat in Schweden entstand und welche Veränderungen es tatsächlich gab. Welche Probleme hatten die Regierung zu den angesprochenen Veränderungen im Sozialstaat „gezwungen“. Und zu guter letzt stellte ich mir immer wieder die Frage, inwiefern Schwedens Situation auf Deutschland übertragbar ist und ob wir aus Schwedens Erfahrungen lernen können.
Wiebke Teichert
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg, Veranstaltung: Theorie-Praxis-Seminar, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein aus den USA stammender Begriff findet hierzulande immer mehr Verwendung: Nonprofit Organisationen (im folgenden NPO) bzw. Nonprofit- Sektor. „Der Begriff Nonprofit- Sektor (auch Dritter Sektor) dient als Sammelbezeichnung für diejenigen Organisationen, die weder den Bereichen Privatwirtschaft oder Staat noch dem informellen Privatbereich zugeordnet werden können.“7 An der Johns Hopkins University in Baltimore, USA organisierten Lester M. Salamon und Helmut Anheier ein groß angelegtes, international vergleichendes Forschungsprojekt zum Thema Nonprofit-Sektor. Nach ihrer Definition gehören diejenigen Organisationen zum Dritten Sektor, die formell strukturiert, organisatorisch vom Staat unabhängig und nicht gewinnorientiert sind; die eigenständig verwaltet und zu einem gewissen Grad von freiwilligen Beiträgen getragen werden und keine Zwangsverbände darstellen. Der Zweck einer NPO ist es dem Wohl der Allgemeinheit bzw. Teilen davon zu dienen. Es gibt unterschiedliche Formen von NPOs: Vereine, Verbände, Stiftungen, Genossenschaften. Inhaltlich gibt es innerhalb dieser Organisationen ein großes Spektrum, welches u.a. die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Tierschutz und Sport umfaßt. In Deutschland ist die Dominanz der Wohlfahrtsverbände (Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz) charakteristisch für den Nonprofit-Sektor. Seit den siebziger Jahren sind vor dem Hintergrund der sozialen Bewegung neue, kleinere Vereine entstanden, deren Arbeit Themenbereichen gewidmet waren, die zuvor eher vernachlässigt wurden (z.B. Abrüstung, Frauendiskriminierung, Rassismus, Umwelt).
Wiebke Teichert
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,85, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg (Evangelische Fachhochschule für Sozialpädagogik der Diakonenanstalt des Rauhen Hauses Hamburg), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb meines Studiums lernte ich viele Details des deutschen Sozialstaates kennen und in diese Zeit fiel auch die Einführung der Hartz-Module und die damit verbundenen Kürzungen der Leistungen. Zum Teil wurde in den Seminaren auch über die Geschehnisse im europäischen Ausland und den USA gesprochen, doch dann ging es meist um Einzelheiten. Auch in der öffentlichen Diskussion, wird Deutschland mit anderen Staaten verglichen, werden die skandinavischen Staaten immer wieder als positives Vorbild genannt. Zur Zeit aktuell wenn es um Familienpolitik geht, Stichwort Elterngeld usw.. Im allgemeinen sei die Absicherung der Bürger in Skandinavien viel besser und gerechter. Im Herbst 2004 belegte ich einen Schwedisch- Sprachkurs und auch an dieser Gruppe sind die Hartz-Reformen nicht unbemerkt vorbeigezogen, immer wieder kamen in den Pausen Gespräche über die bevorstehenden Veränderungen auf. Zu unserer Verwunderung empfand der Schwedischlehrer, der erst vor kurzem nach Deutschland gekommen war, die Diskussion um dieses Thema als viel zu emotional. Er meinte eine solche Veränderung sei nötig um das Land wieder nach vorne zu bringen und im übrigen sei das Hartz-IV Paket gar nicht so streng, in Deutschland ginge es Arbeitslosen noch vergleichsweise gut. Er erzählte von den großen Kürzungen und Umstrukturierungen des schwedischen Wohlfahrtsstaates. Das weckte mein Interesse an dem Thema und ich begann im Internet und in Bibliotheken zu recherchieren. Ich wollte erfahren wie der Sozialstaat in Schweden entstand und welche Veränderungen es tatsächlich gab. Welche Probleme hatten die Regierung zu den angesprochenen Veränderungen im Sozialstaat „gezwungen“. Und zu guter letzt stellte ich mir immer wieder die Frage, inwiefern Schwedens Situation auf Deutschland übertragbar ist und ob wir aus Schwedens Erfahrungen lernen können.
Wiebke Teichert
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Ev. Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg, Veranstaltung: Theorie-Praxis-Seminar, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein aus den USA stammender Begriff findet hierzulande immer mehr Verwendung: Nonprofit Organisationen (im folgenden NPO) bzw. Nonprofit- Sektor. „Der Begriff Nonprofit- Sektor (auch Dritter Sektor) dient als Sammelbezeichnung für diejenigen Organisationen, die weder den Bereichen Privatwirtschaft oder Staat noch dem informellen Privatbereich zugeordnet werden können.“7 An der Johns Hopkins University in Baltimore, USA organisierten Lester M. Salamon und Helmut Anheier ein groß angelegtes, international vergleichendes Forschungsprojekt zum Thema Nonprofit-Sektor. Nach ihrer Definition gehören diejenigen Organisationen zum Dritten Sektor, die formell strukturiert, organisatorisch vom Staat unabhängig und nicht gewinnorientiert sind; die eigenständig verwaltet und zu einem gewissen Grad von freiwilligen Beiträgen getragen werden und keine Zwangsverbände darstellen. Der Zweck einer NPO ist es dem Wohl der Allgemeinheit bzw. Teilen davon zu dienen. Es gibt unterschiedliche Formen von NPOs: Vereine, Verbände, Stiftungen, Genossenschaften. Inhaltlich gibt es innerhalb dieser Organisationen ein großes Spektrum, welches u.a. die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Tierschutz und Sport umfaßt. In Deutschland ist die Dominanz der Wohlfahrtsverbände (Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz) charakteristisch für den Nonprofit-Sektor. Seit den siebziger Jahren sind vor dem Hintergrund der sozialen Bewegung neue, kleinere Vereine entstanden, deren Arbeit Themenbereichen gewidmet waren, die zuvor eher vernachlässigt wurden (z.B. Abrüstung, Frauendiskriminierung, Rassismus, Umwelt).
Wiebke Teichert
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