Aluminium - ein Metall mit kurzer Geschichte, aber mit großer Zukunft: Beiträge zur Technikgeschichte (7)

GRIN Verlag
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Werkstoffkunde, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Veröffentlichung zu dem silberweißen, relativ weichen Aluminium, also sehr gut verformbaren Leichtmetall, und seinen Legierungen, die jedem heutzutage unentbehrlich sind, verfolgt der Autor das Ziel, dieses Nichteisenmetall, welches neben dem Kupfer den bedeutendsten Platz unter den metallischen Werkstoffen einnimmt, dem Leser näher zu bringen. Er erfährt aus dem Exkurs auch, Aluminium ist ein relativ unedles Metall mit einer dünnen, sich sekundenschnell bildenden und vor weiterer Korrosion schützenden Oxidschicht, welches es viel unempfindlicher als Eisen macht, aber sehr gerne mit Sauerstoff reagiert und sich somit besonders gut als Reduktionsmittel eignet. Darüber hinaus wird auch auf die metallphysikalischen Besonderheiten des Aluminiums, wie niedrigen Schmelzpunkt, sehr gute elektrische Leitfähigkeit, gute Wärmeleitfähigkeit und die bei einer Erwärmung über 600°C auftretende granuläre Struktur, die sich nach dem Abkühlen in Körner, Grieß oder Pulver zerteilen lässt, eingegangen. Bezüglich der Aluminiumherstellung aus Bauxit wird genannt, sie erfolgt in zwei Schritten, nämlich das Erz wird zunächst von Verunreinigungen gereinigt, so dass man reine Tonerde, Aluminiumoxid, erhält und Aluminium anschließend mittels Schmelzflusselektrolyse gewinnt. Außerdem erfährt der Leser Einsatzmöglichkeiten für das Reinaluminium und die Aluminiumlegierungen, dabei eingebunden sind Angaben, daß diese Materialien überaus gut geeignet sind als fliegendes Metall, also als Luftfahrtwerkstoffe. Und nicht zuletzt wird dem Leser nicht nur eine Chronologie zum Aluminiumeinsatz von den Anfängen bis zur Gegenwart näher gebracht, sondern auch das, daß Aluminium ein Metall mit kurzer Geschichte, aber mit großer Zukunft ist und dies mittels eines Resümees von Anders Ochel.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 13, 2010
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Pages
24
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ISBN
9783640509331
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Language
German
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Genres
Science / Chemistry / Industrial & Technical
Technology & Engineering / General
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Content Protection
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, , 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch "Ein Exkurs durch die bedeutendsten Weltausstellungen von 1851 bis 2005 für Fachleute, Interessierte und Laien" ist ein Abriss zu World Fairs, die von Anbeginn Expositionen in unregelmäßigen Abständen, in ausgewählten Städten zu neuesten wissenschaftlichen, technischen, ökonomischen, ökologischen, kulturellen, sozialen Errungenschaften der beteiligten Länder waren. Vermittelt wird, daß über den Zeitpunkt, Ort, die Dauer der Expositionen das 1928 in Paris eingerichtete Bureau International des Expositions entscheidet; und daß diese anfangs die Aufgabe hatten, über neue Ergebnisse aus Forschung und Technik zu informieren, und sie sich in ihrer 157-jährigen Geschichte zu unterhaltenden Veranstaltungen entwickelt haben. Und weiter wird artikuliert, die ersten drei Expos 1851 in London, 1855 in Paris, 1862 in London vereinte die Welt unter einem Gebäudedach, und ab 1867 in Paris kamen ländereigene Pavillons hinzu, was sich erhalten hat. Herausgearbeitet sind die Architektur der Ausstellungsgebäude und Expowahrzeichen, wie Kristallpalast 1851 in London; Tor La Porte Impérial, Galerie des Machines 1855 in Paris; Zwei-Kuppelpalast 1862 in London, Maschinenhallenpalast 1867 in Paris, Rotunde 1873 in Wien; Regierungspavillon, Corliss-Dampfmaschine, Machinery Hall 1876 in Philadelphia; Trocadéropalast 1878 in Paris; Hauptpavillon 1879 & 1880 in Sydney; Ausstellungspalast 1880 & 1881 in Melbourne; Kolumbusdenkmal 1888 in Barcelona; Eiffelturm 1899 in Paris; Riesenrad, White City 1893 in Chicago; Wasserschloss, Chateau d ́Eau, La Porte Monumental 1900 in Paris; Festival Hall, Elfenbeinstadt 1904 in St. Louis; Ausstellungshalle der Deutschen Eisenbahn 1910 in Brüssel; Gent-Pavillon 1913 in Gent; City of Doms 1915 in San Francisco; Punt culminat, Deutschen Pavillon 1929/30 in Barcelona; Hall of Science, Sky Ride 1933 & 1934 in Chicago; Groot Paleis, italienischen Pavillon De Littorio 1935 in Brüssel; Palais de Chaillot, Finnischen Pavillon 1937 in Paris; Trylon, Perisphere 1939/40 in New York; Atomium 1958 in Brüssel, Space Needle 1962 in Seattel; Terrassenblock Habit 67, Deutschen Pavillon in Montreal; Japanische Turm der Sonne, Japanischen Pavillon in 1979 Ōsaka; Japanischer Holzpavillon, Sieben Brücken 1992 in Sevilla; Niederländischen Pavillon, EXPO-Dach 2000 in Hannover; Gaspalast 2005 in Nagano.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Metallbautechnik / Metallverarbeitung, , Veranstaltung: Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Beitrag Kupfer wird das einzig rot aussehende Buntmetall, der wohl älteste und wichtigste Gebrauchswerkstoff bei der Zivilisation der Menschheit, behandelt. Dabei wird der Blick gerichtet auf seine Nutzung wie auch auf die seiner Legierungen. Gespannt ist der Bogen von seiner reinen Nutzung vor über 10.000 Jahren in der grauen Vorzeit, über seine Gewinnung und Verarbeitung in der Kupfer- und Bronzezeit bis hin zur Etablierung des Kupfers als nicht mehr wegzudenkender Werkstoff der Gegenwart und Zukunft. Vor Augen geführt wird nicht nur seine spannende Erfolgsgeschichte, sondern auch die kulturelle, technische, ökonomische, medizinische, therapeutische, wissenschaftliche Bedeutung des Kupfers wie auch der Kupfermaterialien. Ein wichtiger Punkt ist ferner die maßgeschneiderte Applikation des Kupfers sowie seiner Legierungen in den klassischen Branchen Elektrotechnik und Maschinenbau als auch in den Hightechsparten Elektronik, Nanotechnik, Mikroelektronik, aber auch in den Humanbereichen Pharmazie, Medizin und Gesundheitsvorsorge sowie in der Kunst und im Kunsthandwerk. Das Werk widmet sich dem Kupfer, wo es heutzutage für die Menschen im Sichtbaren und Unsichtbaren eine unverzichtbare Rolle spielt. Herausgearbeitet wird in dem Buch außerdem, Kupfer ist sowohl ein Werkstoff mit einer langen Geschichte und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und, wer Kupfer verarbeitet, gilt im Allgemeinen als professionell, progressiv, erfolgreich, und, wer Kupfer verwendet, gehört zu denjenigen, die unter Verwendung eben dieses soliden Metalls nicht nur Produkte, Bauten, Kunst von beständigem Wert schaffen, sondern auch erschaffene aktuelle Technik zumeist erst ermöglichen. Der Leser erfährt: Kupfer ist sowohl Basismetall und Hightech-Werkstoff wie auch Wirtschaftsfaktor, Kulturträger und Wegbegleiter des technischen Fortschritts. Umfangreiche Literaturangaben runden das Werk ab.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Buch werden die sieben Metalle der Antike behandelt, nämlich das Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Blei, Eisen, Quecksilber. Dabei wird über das Gold zur Kenntnis gebracht, daß es zu den ersten Metallen zählt, die von Menschen verarbeitet wurden, und, daß sie es, mit den einfachen ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeugen, sehr gut mechanisch bearbeiten konnten und, daß es für sie besonders wertvoll war, weil es nicht korrodierte. Festgehalten ist außerdem, daß die Goldgewinnung vermutlich in der Kupferzeit begann, und, daß die leichte Legierbarkeit des Goldes mit vielen Metallen, seine moderaten Schmelztemperaturen und günstigen Eigenschaften der Legierungen es als Werkstoff sehr attraktiv machten. Über das Silber ist zu erfahren, daß es von Menschen etwa seit dem 5. Jahrtausend v. u. Z. verarbeitet wurde, wobei es vornehmlich von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen in Verwendung stand, und, daß es zeitweise wertvoller als Gold war. Informiert wird zum Kupfer, daß es neben Gold, Silber und Zinn zu den ersten Metallen gehörte, welche die Menschheit in ihrer Entwicklung kennen lernte, und bereits von den ältesten bekannten Kulturen vor etwa 10.000 Jahren verwendet wurde. Unterrichtet wird der Leser auch, daß Kupfer später mit Zinn und Bleianteilen zu Bronze legiert wurde, und, daß diese härtere und technisch widerstandsfähigere Legierung zum Namensgeber der Bronzezeit wurde. Wissend gemacht wird in dieser Veröffentlichung auch, daß das Metall Zinn möglicherweise seit 3500 v. u. Z. bekannt ist, und, daß durch die Legierung Bronze, deren Bestandteile Kupfer und Zinn sind, es zu größerer Bedeutung gelangte, und, daß lange nachdem Bronze durch Eisen verdrängt wurde, Zinn Mitte des 19. Jahrhunderts durch die industrielle Herstellung von Weißblech von neuem große Bedeutung erlangte. Zum Blei wird seine Verwendung für die Herstellung von Bronzen herausgestellt. Dargestellt wird auch die erste nachweisbare Nutzung von Eisen, die sich etwa um 4000 v. u. Z. in Sumer und Ägypten findet. Auch über die Eisenzeit werden interessante Informationen gegeben. Letztendlich werden Aussagen zum Quecksilber, welches seit prähistorischer Zeit bekannt ist, gemacht.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand des Beitrages sind geprägte Metallmünzen, genauer gesagt es geht um ein meist rundes, aus Metall geprägtes, seltener gegossenes, Zahlungsmittel, welches im Allgemeinen als Zahlungsmittel benutzt wird. Dem Leser wird vermittelt, daß die ältesten bekannten Münzen unregelmäßige Metallklümpchen aus Elektron, einer natürlichen Legierung von Gold und Silber sind, und, daß sie aus dem 6. Jahrhundert v. u. Z. aus Lydien stammen, das sich in Kleinasien am Mittelmeer befand. Außerdem erfährt der interessierte Leserkreis, daß in Mitteleuropa die Münzherstellung von den Römern übernommen wurde. Sowohl die Laien wie auch die Fachleute erfahren, wichtiges über die Ausbreitung der Münzstätten insbesondere auch in Deutschland. Aus der vorliegenden Veröffentlichung sind u. a. auch erkennbar, daß der in den deutschen Ländern gefundene Silberschatz die wichtigste Grundlage wie auch der bedeutende Impuls für die Errichtung von Münzstätten war. Dabei wird auch vermittelt, Münzen wurden von der Antike bis zum 16. Jahrhundert von Hand mit dem Hammer und Stempel am Amboss geschlagen. Im Werk sind darüber hinaus die Themen geschichtlicher Abriss zum Prägen von Metallmünzen, ausgewählte numismatische Begriffe, volksnahe Bezeichnungen der Münzen bzw. des Geldes, eine mehrseitige Liste sämtlicher bekannt gewordener römischer Gold-, Silber-, Bronze-, Kupfer- und Messingmünzen eingebunden. Vom Autor wird auch ein breit gefächertes Literaturverzeichnis zur Kenntnis gebracht.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im zweiten Band der Beiträge zur Technikgeschichte werden der Kristallpalast zu London, sein Architekt Joseph Paxton, der Glaspalast zu München behandelt, des Weiteren wird der Entwicklung des Schmiedens, der Schmiedekunst und dem Historischen der Metallbearbeitung große Aufmerksamkeit geschenkt. In den Mittelpunkt gerückt wird dabei, daß die Metallformung eine Kunst ist, welche mittels Kraft Metalle und ihre Legierungen der jeweils gestellten Aufgabe entsprechend in den Dienst des Menschen stellt und die Menschheit auf ihrem Entwicklungswege vom Anbeginn bis in die Gegenwart begleitete. Darüber hinaus ist zu erfahren, daß das Schmieden viel älter ist als jede überlieferte Geschichte. Erwähnte Zeitzeugnisse weisen darauf hin, die Metallformung läßt sich bis weit in die vorgeschichtlicher Zeit zurückverfolgen. Im Übrigen geht aus dem Stammbaum der Metallformung hervor, daß sie im Altertum noch keine Einzelgebiete besaß und Metallurgen gleichzeitig auch Schmiede waren. Erkennbar wird gemacht dazu, als Kraftquelle stand dem Schmied in alten Zeiten vor allem nur die menschliche Muskelkraft zur Verfügung. Besonders die ersten Kapitel dieses Werkes vermitteln, erst mit der industriellen Revolution trat die große Wende in den Metallbearbeitungstechniken wie auch der Materialausnutzung ein. Zum Ausdruck gebracht wird dabei außerdem, Maschinenkraft ersetzte mehr und mehr das Tun in der Metallformung vom Filigranen bis hin zu Monumentalen. Für diesen Band der Beiträge der Technikgeschichte wurden vordergründig titanische Bauten aus Eisen-Glas-Konstruktionen in den Fokus genommen, nämlich der Crystal Palace zu London und Glaspalast zu München. Aus den ausgewählten Beispielen zur Geschichte der Metallformung aller Zeiten geht obendrein hervor, Wesentliches schuf der Mensch stets aus den Metallen und ihren Legierungen und leistete damit große Taten für die kulturelle Entwicklung der Völker. Mit dem ausgewählten Schrifttum in den zusammengestellten Literaturverzeichnissen wird die Absicht verfolgt, dem Leser ein Quellenangebot für das tiefere Eindringen in die Entwicklungsgeschichte der Metallformung zu geben.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Buch wird mitgeteilt, daß das Erzgebirge eine Region mit einer traditionsreichen Vergangenheit ist, und, daß die Geschichte und Tradition des Bergbaus sowie der Eisenverarbeitung dieser Gegend in Museen dargestellt werden, insbesondere in dem Technischen Museum Frohnauer Hammer. Zum Ausdruck gebracht wird in dieser Veröffentlichung außerdem, daß früher im Erzgebirge das Eisen zu den niederen Metallen zählte, weshalb da seine Förderung auch nicht dem Bergregal unterstand und deshalb die jeweiligen Grubenherren diese Schürfrechte verliehen. Zu erfahren ist in diesem Werk auch, daß es spektakuläre Eisenerzfunde im Erzgebirge nie gegeben hat, aber dennoch da zahlreiche Erzöfen und Hammerwerke entstanden, die vor allem Werkzeuge an die erzgebirgischen Grubenbetriebe lieferten sowie daneben auch Eisengeräte in der Agrarwirtschaft zum Einsatz kamen. Eingebunden in dieses Abhandlung ist auch eine Beschreibung über das technische Denkmal Frohnauer Hammer, welches das älteste und attraktivste Museum der Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz ist und hervorging aus einer 1436 errichteten Getreidemühle, die später als Münze und Hammerschmiede diente, wo bis 1904 Werkzeuge für Bergbau und Landwirtschaft hergestellt wurden. Dieses Elaborat macht den Leser außerdem aufmerksam, über den Museumsrundgang im Frohnauer Hammer. Zur Kenntnis gebracht werden in dieser Auflegung auch das Anliegen, die Satzung und Tradition wie auch die Vereinschronik des Hammerbundes e. V. Mit einer Literaturübersicht und zahlreichen Internetadressen werden ihm weitere interessante Informationsquellen zum geschichtlichen Überblick zum Eisen im Erzgebirge und insbesondere zum technischen Denkmal Frohnauer Hammer gegeben.
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