Reflexion über das literarische Chanson

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 1975 im Fachbereich Deutsch - Gattungen, Note: keine, , 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Chanson kann in Deutschland keine literarische Gattung bezeichnen, wie etwa die Begriffe Sonett, Ode, Gazel etc., die eine feste Sprachstruktur meinen, oder auch nur die Begriffe Volkslied und Ballade, die bei aller Mannigfaltigkeit immerhin gewisse Stilgemeinsamkeiten aufweisen. Texte verschiedenster literarischer Herkunft (zum Beispiel Balladen, Bänkellieder des Volkes und der Salons, lyrische Volkslieder, SchmunzeIlyrik, Couplets) können durch den Vortrag des «Interpreten» zum Chanson «kreiert» werden. Erste literaturwissenschaftliche Beschreibung des Chansons als Gattung.
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About the author

Wolfgang Victor Ruttkowski, Jahrgang 1935, war nach einem Studium der Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaft, Psychologie und Sprechkunde viele Jahre als Professor in Canada, den USA und Japan tätig. Seit 2003 lebt er emeritiert in Kyoto. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Ästhetik, Literaturtheorie und -didaktik, Gattungspoetik, Psychologie und Kunstpsychologie. In diesen Gebieten veröffentlichte Ruttkowski zahlreiche Bücher und Essays.

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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 16, 2008
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Pages
5
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ISBN
9783638894029
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Reading & Phonics
Foreign Language Study / German
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Content Protection
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: keine, Kyoto Sangyo University (German Department), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere literaturwissenschaftliche Terminologie wird noch immer ständig durch neue Begriffe bereichert, die neue Erlebnis- und Ausdrucksweisen sprachlich zu fixieren suchen. Häufig werden solche Begriffe von einer Sprache in andere übernommen, wenn sie “internationale" Phänomene zu erfassen suchen, die auch in anderen Literaturen eine Rolle spielen. So ist es unserem deutschen Begriff ”Kitsch“ ergangen. Er ist inzwischen international bekannt und wird besonders in der englischen und amerikanischen Kritik gern verwendet. So ergeht es momentan umgekehrt dem ursprünglich englischen Begriff „Camp“ . Beide wurden hauptsächlich auf die sogen. ,,bildenden und darstellenden Künste" angewendet, inzwischen aber auch auf Literatur. Da aber über das Phänomen des Kitsches inzwischen eine ziemlich umfangreiche Literatur vorliegt, gehen wir hier hauptsächlich auf den noch weniger bekannten Begriff „Camp“ ein. Dieser muss allerdings von verwandten Begriffen wie „Kitsch“ und “Sentimentalität“ abgegrenzt werden. Denn nur wenn er etwas benennt, was die anderen nicht erfassen, ist er notwendig. Zugleich macht eine solche Abgrenzung aber deutlich, dass an den ersten Definitionsversuchen von Christopher Isherwood und Susan Sontag einige Korrekturen vorgenommen werden müssen. (Vortrag vor dem Jap. Germanistenverband, Tokyo, 19.5.1990)
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Kyoto Sangyo University (Jap. Germanistenverband), Veranstaltung: Jahreskongress des Japanischen Germanistenverbands, Tokio, 7.6.1997, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Wertmaßstäbe liegen auf einer Skala von höchst persönlichen (“Vorlieben”) zu relativ allgemeinen, von der Kultur, in der wir leben, übernommenen. 1. Das Kriterium der “Originalität” erweist sich als kulturell begrenzt und wird vielen Arten der Literatur nicht gerecht. 2. ”Stilisierung” (als Gestaltungsmerkmal) und “Distanz” (als Rezeptionsmerkmal) sind für weite Bereiche der Kunst nicht gültig. 3. “Ganzheit” ist ein “Poezitätskriterium” (nicht ein Wertkriterium), lässt sich auch auf Trivialliteratur anwenden, wird in “hoher” Literatur oft absichtlich durchbrochen und spielt in außerwestlicher Literatur eine weit geringere Rolle. 4. “Autonomie” lässt sich ebenfalls auf Kitsch- und Trivialliteratur anwenden und ist kein Wertbegriff, sondern ein Seinsbegriff. 5. “Transparenz” (Vieldeutigkeit) ist nur als “geleitete” ein allgemein anerkannter Wertbegriff, trifft jedoch auf weite Literaturbereiche nicht zu. Diese Wertmöglichkeit erfüllt sich nur in der individuellen Rezeption, weshalb sie jeweils von zwei Seiten näher beschrieben werden muss: vom Werk und vom Rezipienten her. 6. “Funktion” eines Werkes (seiner Gattung entsprechend) steht als Wert zu dem der “Originalität” in Widerspruch und trifft außerdem auf Trivialliteratur stärker zu als auf “hohe”. (Vortrag vor dem Jap. Germanistenverband, Keio Daigaku, Tokyo, 7.6.1997; In: Acta Humanistica 29/1, Foreign Langs. and Lit. S. No. 25, 1998, 20-86)
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