Katalog Ptolemäischer Bronzemünzen der Sammlung des Instituts für Altertumskunde der Universität zu Köln

Springer-Verlag
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Das Institut für Altertumskunde der Universität zu Köln besitzt eine Sammlung von 187 ptolemäischen und 17 thematisch 'verwandten' Bronzemünzen. Diese Stücke repräsentieren 184 Typen, die Sammlung weist also kaum Dubletten auf. Viele Typen sind sehr selten, elf zum Teil sehr wichtige bisher unbekannt (Nr. 1, C (hinter 6), 47, 101, 119, 124, 127, 139, L (hinter 161), 176 und 180). In diesem Katalog sind die Münzen chronologisch geordnet und durchnumeriert. Exemplare, die nicht eigentlich pharaonisches bzw. pto lemäisches Geld waren, sind alphabetisch bezeichnet, von 'A' bis '0'. Münzen mit Gegenstempeln sind - wenn es sinnvoll erschien - an die chronologische Stelle der Gegenstempelung eingeordnet, nicht an die Stelle der Prägung der Münze. Jedes Exemplar ist mit Hilfe der Indices am Schluss dieses Kataloges leicht aufzufinden. Die Fotos habe ich erstellt; auch die Gestaltung stammt von mir. Für die Übernahme der Fotokosten sei der Nordrhein-Westfälischen Akade mie der Wissenschaften gedankt. Im Prinzip wurde der Text (links) gegenüber dem Bild (rechts) an geordnet (nur an drei Stellen lag es nahe, drei Textseiten zusammenzu fassen). Zusammengehörende Bilder, etwa im 'Kontext' einer Emission, wurden nach Möglichkeit auf einer einzigen Tafel montiert. Zusätzlich zu den Fotos in Originalgrösse sind einige vergrösserte Abbildungen (ohne Nummer) auf jeweils derselben Tafel beigegeben.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
127
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ISBN
9783663067528
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
Philosophy / General
Science / General
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Gibt es eine spanische Renaissance so wie es eine italienische gegeben hat, und welche Rolle spielt der Aristotelismus in Spanien? Noch. E. R. Curtius beschäftigte diese Frage sehr. Eine endgültige Antwort hat er darauf leider 1 nicht mehr geben können • Die Zusammenstellung der europäischen Poetiken 2 von Saintsbury und Spingarn bewies offensichtlich die Unwirksamkeit des Aristotelismus in der spanischen Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts, dem Goldenen Zeitalter. Weit mehr, die Antithese von Aristotelischer Theorie und literarischer Praxis schien nirgendwo größer zu sein als in dem vielfach so mißverstandenen Lande. Die Wirksamkeit der Theorie auf die spanische Literatur wird bestritten. Spanische Literatur, zumal die Literatur der Edad de Oro, ist aus dem nationalen Erbe geboren, ist naturhafte Literatur, ist « canto llano ». Dennoch läßt Literatur und ihre Entwicklung sich nicht völlig von der literarkritischen Atmosphäre ihrer Zeit trennen. Wer könnte schon die Richtigkeit und Bedeutung der Gedanken Menendez y Pelayos be streiten, wenn dieser sagt: "Hinter jedem literarischen Ereignis steht eine ästhetische Idee, mitunter eine Theorie oder eine vollständige Doktrin, über die sich der Künstler Rechenschaft gibt oder nicht, die aber auf jeden Fall 3 seine Eingebungen auf wirksame und realistische Weise lenkt . . . " 1 Einen neuen Weg zur Erforschung der Kunsttheorie in Spanien wies E. R. Curtius in seinem Artikel: Theologische Kunsttheorie im spanischen Baroc:k (Roman. Fol"Sch. , Bd. 53, 1939, S. 146-148; vgl. auch Exkurs XXII in Europ. Lit. und Lat. MA.
Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
Der vorliegende Band gibt hauptsächlich Vorträge wieder, die in der Zeit vom 23. bis 27. Februar 1976 auf einem am Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach abgehaltenen Kolloquium über «Optimierung bei graphentheo retischen und ganzzahligen Problemen» gehalten wurden. Die Tagung war einem aktuellen und in neuerer Zeit in der Literatur viel behandelten Teilge biet der Optimierung gewidmet. Die graphen theoretischen und ganzzahligen Optimierungsprobleme sind, wie auch aus den 19 Vorträgen hervorging, für viele Anwendungen in Wirtschaft und Technik von Bedeutung, geben aber auch Anlass zu interessanten theoretischen Untersuchungen. Auch über Fortschritte auf dem Gebiet der numerischen Methoden konnte berichtet werden, vor allem im Zusammenhang mit der Komplexität von Algorithmen. So hoffen die Unterzeichner, dass die Tagung dazu beigetragen hat, den Kontakt zwischen mathematischer Theorie und Anwendungsgebieten wieder etwas stärker zu beleben. Die 42 Teilnehmer aus dem In-und Ausland, darunter eine grössere Gruppe aus den Niederlanden und einige eigens zu dieser Tagung aus Amerika angereiste Kollegen, haben in Vorträgen und Diskussionen viele wertvolle Informationen austauschen können. Der Institutsleitung gebührt für diese Gelegenheit der wissenschaftlichen Begegnung der Dank aller Teilnehmer. W. WETTERLING L. COLLATZ G. MEINARDUS (Siegen) (Enschede) (Hamburg) Inhaltsverzeichnis R.E. BURKARD - H. HAMACHER - U. ZIMMERMANN: Flussprobleme mit allgemeinen Kosten ........................... 9 L. COLLATZ: Graphen bei Ornamenten und Verzweigungsdiagrammen . . . . . . . . . . 23 . . B. DEJON: Bestimmung von r kürzesten Wegen in Netzwerken unter Nebenbed- gungen: Verfahren vom Hoffman-Pavley-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 . . . . . R. HALIN: Systeme disjunkter unendlicher Wege in Graphen .................. 55 P.L. HAMMER: Pseudo-Boolean remarks on balanced graphs. . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 . . . . .
V VII-X INHALTSVERZEICHNIS XI-XXVI LITERATURVERZEICHNIS 1-6 EINLEITUNG 1-4 - Ältere Veröffentlichungen von Münzen aus Nikaia 4-5 - Die Kölner Sammlung von Münzen aus Nikaia 5-6 - Die Ermittlung von Prägesystemen 6 - Die Gegenstempel auf bithynischen Münzen der Römischen Kaiserzeit 7-17 ANHANG ZUR EINLEITUNG: Münzen aus Nikaia, die in Kata logen des Münzenhandels publiziert sind 19-186 TEIL I: BEITRÄGE ZUR ERFORSCHUNG DER NUMISMATIK BITHYNIENS IN DER RÖMISCHEN KAISERZEIT 21-40 1. KAPITEL: DAS PRÄGESYSTEM IN NIKAIA UNTER PHILIPPUS (244-249) 23-26 Die Portrait Philippus - Aversstempel mit dem des senior 26-28 Die Aversstempel mit dem Portrait der Otacilia Severa - 29-30 - Die Aversstempel mit dem Portrait des Philippus Caesar 30-32 Die Aversstempel mit dem Portrait des Philippus junio- als Augustus 33-36 - Zusammenfassung 37-40 ANHANG ZUM 1. KAPITEL 37 - Liste der Aversstempel 38-39 - Liste der Reversstempel 40 - Skizzierung des Prägesystems 244-249 in Nikaia 41-57 2. KAPITEL: DAS PRÄGESYSTEM IN NIKAIA UNTER TREBONIANUS GALLUS (251-253) 43-49 - Münzen mit dem Portrait des Trebonianus Gallus 50-53 - Münzen mit dem Portrait des Volusianus 54 - Zusammenfassung 55-57 ANHANG ZUM 2. KAPITEL 55 - Liste der Aversstempel 55-56 - Liste der Reversstempel 57 - Skizzierung des Prägeaufbaus 251-253 in Nikaia 59-104 3. KAPITEL: DAS PRÄGESYSTEM IN NIKAIA UNTER VALERIAN UND GALLIENUS (253-ca. 261) 67-68 - Prägephase I (253) VIII Inhalt 68-69 - Prägephase II (253/255) - Prägephase III (ca. 256) 69 70-76 Prägephase IV (ca. 256) - 76-77 Prägephase (256) - V (ca.
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