Lernstile im interkulturellen Kontext: Eine empirische Untersuchung am Beispiel von Deutschland und China

Springer-Verlag
Free sample

Die BeiträgerInnen des vorliegenden Sammelbandes setzen sich mit unterschiedlichen Spannungsfeldern und Widersprüchen des Themas Risiko und Soziale Arbeit auseinander. Dabei vermischen sich strukturelle Risikofaktoren mit individuellen Gefährdungslagen, politische Unwägbarkeiten mit einer oft sozialarbeitskritischen Öffentlichkeit, Wünsche nach professioneller und organisationaler Absicherung mit persönlicher Risikobereitschaft und (post)heroischem Risikomanagement.
Read more

About the author

Xun Luo ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena und geschäftsführender Vorsitzender des Youta-Centers for Leadership and Intercultural Competence e.V.
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
Read more
Published on
Mar 3, 2015
Read more
Pages
175
Read more
ISBN
9783658091651
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Education / Higher
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Social Science / Anthropology / Cultural & Social
Social Science / Sociology / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Die zunehmende Instrumentalisierung von Musik als Marketinginstrument und die Inszenierung urbaner Konglomerate als »Music Cities« dienen vor allem dem neoliberalen »City Branding«. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Musik und Stadt wurden bislang nur punktuell untersucht. Dieser transdisziplinäre Band mit Beiträgen international renommierter Autoren und Autorinnen verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Ergebnissen, ausgewählten Fallstudien und historischen Abhandlungen. Mit der Fokussierung auf die Musik erweitert das Buch nicht nur den gängigen Diskurs um »Creative Cities«, sondern bringt auch wichtige Impulse für die kulturpolitische Praxis. Der Band enthält folgende Beiträge: Volker Kirchberg, Alenka Barber-Kersovan, Robin Kuchar, Music City - Musikalische Annäherung an die kreative Stadt (Vorwort) Adam Krims, What Is a Musically Creative City? Simon Frith, Musical Creativity as a Social Fact Alenka-Barber-Kersovan, Topos Musikstadt als Politikum - Eine historische Perspektive Bastian Lange, Konfigurationen von Wertschöpfung - Musikproduktion zwischen Orten und Szenen Andy Bennett, Popular Music, the Peripheral City and Cultural Memory - A Case Study of Perth, Australia Martin Cloonan, Making Glasgow a City of Music - Some Ruminations on an UNESCO Award Richard Lloyd, Differentiating Music City - Legacy Industry and Scene in Nashville Volker Kirchberg, Governing Baltimore by Music - Insights from Governance and Governmentality Studies Andreas Gebesmair, Immigrant Music City Vienna? Zur Relevanz ethnischer Kulturökonomien in kreativen Städten Robin Kuchar, Musikproduktion in Hamburg - Musikalische Akteure im Spannungsfeld von Künstlerexistenz und neoliberaler Stadtentwicklung Alexander Grimm, Die Hamburger Schule - Vom Entstehen und Vergehen eines Hamburger Musikclusters Malte Friedrich, Wie klingt die Stadt wenn sie vermarktet wird? Zum Zusammenhang von Musik und Stadtmarketing Sylvia Stiller, Jan Wedemeier, Die Musikwirtschaft in Hamburg - Status Quo und Entwicklungstrends Friedrich Geiger, Gebaute Bürgerlichkeit - Zur Problemgeschichte der Elbphilharmonie
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Rammstein gilt als eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Bands der Gegenwart – sowohl national als auch international. Die Band zählt zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Deutschen Härte und polarisiert zugleich aufgrund kontroverser Liedtexte und umstrittener Bühnenshows, in denen ein immenses Maß an Polytechnik zum Einsatz kommt. Die Lieder und dazugehörigen Musikvideos der in Berlin gegründeten Band birgen sogar eine beträchtliche Fülle an Intertextualität und Intermedialität, weshalb es sinnvoll ist, eine literaturwissenschaftliche Untersuchung selbiger durchzuführen. Rammsteins Liedtexte bieten dem Zuhörer und Leser zahlreiche Andeutungen und Verweise auf Texte unterschiedlichster Gattungen und Epochen. So übernehmen Rammstein in „Hilf mir“ zum Teil ganze Textzeilen aus Heinrich Hoffmanns Kinderbuch „Struwwelpeter“, in „Herzeleid“ greifen sie auf ein altes Sprichwort zurück und Haifisch ist eine Anlehnung an Brechts „Die Moritat von Mockie Messer“. In dieser Arbeit geht es jedoch um die Analyse anderer Werke von Rammstein. Zum einen wird die Coverversion „Stripped“ untersucht, zum anderen „Du riechst so gut“, das sich an den Bestseller „Das Parfum“ von Patrick Süskind anlehnt. Es folgt „Rosenrot“, das im Jahre 2005 veröffentlicht wurde und gleichzeitig auch der Name des Albums, in dem es erschienen ist, ist. Hierbei handelt es sich um eine Adaption von Goethes „Heidenröslein“ und „Schneeweißchen und Rosenrot“ der Gebrüder Grimm. Außerdem besteht eine inhaltliche Ähnlichkeit zum Volkslied „Edelweiߓ und „Rosenrot“. Weitere Elemente, die in Hinblick auf die Intermedialität im Laufe der Arbeit untersucht werden, sind die dazugehörigen Musikvideos der drei musikalischen Werke. Die Untersuchung der Lieder erweist sich insofern als sinnvoll, als dass sich in den Liedtexten ein hoher Grad an Intertextualität nachweisen lässt und eine Einbeziehung des Videos in Bezug auf Bild und Text interessant für eine intermediale Interpretation ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.