Elektrotechnik und Elektronik für Informatiker: Grundgebiete der Elektronik

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Prof. Dr.-Ing. Reinhold Paul lehrt an der TU Hamburg-Harburg im Fachbereich Elektrotechnik/Technische Elektronik.
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Publisher
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Published on
Mar 13, 2013
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Pages
703
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ISBN
9783322966520
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / Engineering (General)
Technology & Engineering / General
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Die Transistortechnik ist eines jener Gebiete, auf dem in den letzten Jahren ganz erhebliche Fortschritte technischer und wirtschaftlicher Art gemacht werden konnten. An dieser Entwicklung hat die Transistormeßtechnik, die sich mit den Verfahren zur Bestimmung der Kennwerte und Kenngrößen des Transistors be schäftigt, in ganz entscheidendem Maße Anteil. Eine geschlossene Darstellung der vielfältigen Meßverfahren erscheint deshalb zum gegenwärtigen Zeitpunkt als gerechtfertigt. Die Entstehung einer "Transistormeßtechnik" hat verschiedene Ursachen: Der Transistor muß, seiner Funktionsweise entsprechend, durch mehr Kennwerte beschrieben werden als die in dieser Hinsicht wesentlich angenehmere Elektronen röhre. Die Kennwerte hängen zudem von einer ganzen Reihe von Parametern wie Frequenz, Arbeitspunkt, Temperatur ab, die es dem Hersteller aus wirtschaftlichen Gründen versagen, auch nur annähernd ausreichendes Datenmaterial für die vielen Anwendungsbereiche bereitzustellen. Auch die relativ leicht eintretende Gefahr der Überlastung des Transistors zwingt den Hersteller, eine größere Anzahl von Kenn werten und Sicherheitsgrenzen anzugeben, die durchweg auf experimentellem Wege kontrolliert werden. Schließlich veranlaßten - vor allem in der ersten Entwicklungs phase - die großen, heute durch die Planartechnologie eingeengten Streuungen der Kenngrößen einen hohen meßtechnischen Aufwand seitens des Herstellers, um dem Anwender einigermaßen vertretbare Streugrenzen herausmessen zu können. Gegenstand der Transistormeßtechnik sind nicht die grundsätzlichen schwach stromtechnischen Meßverfahren schlechthin, sondern ihre Anpassung und An wendung auf den Transistor unter Beachtung seiner Besonderheiten. Die Fülle der bekannt gewordenen Verfahren versagte es von vornherein, über das zum Ver ständnis grundsätzlich Notwendige hinauszugehen, und die vielen Schaltungs auslegungen im Detail zu analysieren. Diese Kürzung dürfte zugunsten einer über sichtlicheren Darstellung vertretbar sein.
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dieser Bachelorarbeit wurde der gegenwärtige Stand des Wissens über den baulichen Brandschutz in seiner Breite so dargestellt, dass dem Lesenden eine fach-spezifische Grundlage vermittelt wird. Augenmerk in dieser Bachelorarbeit ist, neben den Grundlagen des baulichen Brandschutzes, der vorbeugende Brandschutz im Industriebau. Gang der Untersuchung: Das 1. Kapitel befasst sich u. a. mit der Brandentstehung und dem Brandverlauf sowie mit der Strukturierung des Brandschutzes. Demnach gibt es den vorbeugenden Brandschutz und den abwehrenden Brandschutz. Auf die Grundlagen des vorbeugenden Brandschutzes wird im 2. Kapitel eingegangen. Die Ursachen für einen Brand können verschiedenen Ursprung haben. Es können technische und natürliche Brandursachen möglich sein, oder durch Brandstiftung verursacht werden. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe des baulichen Brandschutzes die Gewährleistung des Schutzes von Menschen, Tieren, Sachwerten und Umwelt. Um dies zu ermöglichen gibt es eine Vielfalt von technischen und organisatorischen Brandschutzmaßnahmen. Die im 3. Kapitel beschriebenen gesetzlichen Grundlagen, u. a. die Musterbauordnung, die Landesbauordnungen (hier Thüringer Bauordnung), die Muster-Industriebaurichtlinie für Industriebauten sowie die DIN-Normen (z. B.: DIN 4102) weisen auf die Dringlichkeit des Brandschutzes hin und bieten Ausgangspunkte u. a. für die Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen und -nachweisverfahren. Im 4. Kapitel wird auf die drei Brandschutznachweisverfahren der Muster-Industriebaurichtlinie näher eingegangen und beschrieben. Nachdem die Grundlagen in den ersten Kapiteln gegeben und die Brandschutznachweisverfahren für Industriebauten beschrieben wurden, geht es speziell im vorletzten Kapitel u. a. um die Brandrisiken und baulichen Brandschutzmaßnahmen im Industriebau. Aus gegebenen Statistiken wurden Brandereignisse und Schäden von den Beispielen Produktions- und Lagerhallen analysiert. Das Beispiel der A380-Werft als Industriebau zeigt, wie in der Praxis der bauliche Brandschutz angewendet wurde. Das letzte Kapitel weist darauf hin, wie sich Stahl im Fall eines Brandes verhält und wie man durch die Brandschutzmaßnahmen der Brandbeschichtung und -bekleidung die Tragfunktion von Stahlbauteilen verbessern kann. Das genannte Praxisbeispiel zeigt, dass heutzutage immer mehr das brandsichere Bauen mit sichtbarem Stahl in den Vordergrund tritt. Das letzte Kapitel endet mit der ökonomischen Betrachtung von [...]
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