Jnana Yoga: Lehrgedichte der Yoga-Asketin Lalla

BookRix

Jnana Yoga gilt als der Yoga des Wissens und des Erkennens. Meist wird hierbei Wissen und Erkennen intellektuell aufgefasst. Aber so ist es im Jnana Yoga nicht gemeint. Es wird ein Wissen und Erkennen durch Erfahren angestrebt und nicht durch intellektuelle Information.Als Basis für einige Erklärungen zum Jnana Yoga dienen die aus dem Englischen frei übersetzten Verse der Mystikerin Lalla (Lal Ded).Lalla lebte als Sadhvi (Wanderasketin) um die Zeit von 1320 bis 1390 in Kashmir. Sie war eine Tantrikerin. Der Tantra Yoga ist eine differenzierte Lehre, welche den Jnana Yoga als ein modulartiges Element in sich enthält. Andere modulartige Elemente des Tantra Yoga sind die Lehre von der Nicht-Zweiheit (Advaita), weiteres als wichtiges Element die Energieaspekte des Menschen (Kundalini) und das Erstreben einer Verbindung mit der Shakti, welche über das alles verbindende Element der Liebe zur Kosmischen All-Liebe und hierdurch zur kosmischen All-Einheit führt (wodurch die Zielsetzung des Advaita erfüllt wird).
Read more
Collapse
Loading...

Additional Information

Publisher
BookRix
Read more
Collapse
Published on
Oct 14, 2016
Read more
Collapse
Pages
16
Read more
Collapse
ISBN
9783739672397
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Language
German
Read more
Collapse
Genres
Body, Mind & Spirit / General
Philosophy / General
Read more
Collapse
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Collapse
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Collapse
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Komplettausgabe
Das meist diskutierte Politikwerk seiner Zeit. Auch heute noch missverstanden, umgedeutet, fehlinterpretiert und missbraucht.
Unsterblich in seinem verlegerischen Eifer wurde der französische Arzt Gustave Le Bon (1841-1931) durch ein Buch „Die Psychologie der Massen“ – Siegmund Freud und Max Weber zählten zu seinen Bewunderern. Aber auch Hitler und Göbbels sollen sich hier ihre Blaupausen zur Manipulation der Massen verschafft haben.
Le Bon kämpft mit den Waffen der Freiheit: Aufklärung und Intellekt - gegen die Barbarei der Masse, die, einmal auf den Weg gebracht, nichts aufhalten kann. Er beklagt den „außerordentlichen geistigen Tiefstand der Massen“, ihre Triebhaftigkeit, ihren Hass, ihre Wankelmütigkeit, ihre Manipulierbarkeit.
Die Politik als Theater, als Schauspiel, als emotionale Inszenierung war Le Bon zuwider. Als radikaler Demokrat, liberaler Freigeist, als Mensch der Vernunft musste Le Bon an den Auswüchsen der Jahrhundertwende 19/20 verzweifeln: Kriege, Massenpsychosen, Aberglauben, Rassenwahn allenthalben.
Prophetisch waren seine (nun über 100 Jahre alten) Worte zu den Massenmedien: „... Welches Blatt wäre heute reich genug, seinen Schriftleitern eigne Meinungen gestatten zu können? Und welches Gewicht könnten diese Meinungen bei Lesern haben, die nur unterrichtet oder unterhalten werden wollen und hinter jeder Empfehlung Berechnung wittern?...“ – Hört man daraus nicht das „Lügenpresse“-Grölen in Dresden?
Kein Buch zur politischen Welt war jemals so zeitlos.

Die Schar der Menschenschlächter umfasste ungefähr dreihundert Mitglieder und zeigte vollkommen die Grundform einer ungleichartigen Masse. Abgesehen von einer ganz geringen Anzahl gewerbsmäßiger Bettler, bestand sie namentlich aus Händlern und Handwerkern aller Art, aus Schustern, Schlossern, Perückenmachern, Maurern, Angestellten, Dienstmännern usw. Unter dem Einfluss der empfangenen Suggestion sind sie, wie der obenerwähnte Koch, völlig überzeugt davon, eine vaterländische Pflicht zu erfüllen. Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.

Null Papier Verlag
www.null-papier.de
©2019 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.