Quantengravitation: Logik der Neuen Physik

BookRix
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Reproduzierbarkeit von Fakten kennzeichnet eine Naturwissenschaft, die Unmöglichkeit, bis unendlich zu zählen, den Messprozess, das "Gesetz der großen Zahl" eine Statistik. Aussagen wie "Nichts kommt aus nichts, nichts geht verloren" liefern Erhaltungssätze. Bells eigene Auslegung seiner No-go-Theoreme führt dann unmittelbar zur Quantengravitation, deren Iteration zur Vereinigung sämrlicher Kräfte der Natur (" Neue Physik").

Diese Abhandlung umreißt die Logik von Quantengravitation und Neuer Physik, nicht so sehr ihre technischen Details - soweit sich dies überhaupt voneinander trennen lässt.

Thermodynamische Prinzipien zwingen uns 2 alternative Kanäle auf: Abgeschlossene Systeme ergeben den Reaktionskanal mit Wahrscheinlichkeitserhaltung, offene Systeme den dynamischen Kanal. Kausalität beherrscht den offenen Kanal, Verschränkung den Reaktionskanal. Paritäten bilden den Schlüssel zum Verständnis eines Schwarzen Loches frei von Singularitäten.

Raum, Zeit und Masse lassen sich als 2-Quant-Eigenschaften aus den Nicht-Valenzteilen von Teilchen abzählen; Higgs ist überflüssig. Das Spektrum stabiler Teilchen wird aus der Darstellung unseres statischen Multiversums hergeleitet. Dessen Universen gaukeln uns als seine Komponenten die Illusion von Bewegung vor (Art Daumenkino).

Lagrange-Formalismus und kanonische Quantisierung erweisen sich als klassische Sackgassen überholter Zeiten. Die Fülle positiver Ergebnisse, wie z.B. die korrekt berechnete Feinstrukturkonstante, sprechen zugunsten der Neuen Physik, das komplette Fehlen "gebrochener" Quantenzahlen für ihr tiefer greifendes "Verständnis" der Natur.

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Publisher
BookRix
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Published on
Jan 9, 2018
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Pages
81
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ISBN
9783743848405
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Science / General
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Einsteins revolutionäre Ideen zur Physik krankten an seiner rudimentären Kenntnis in der Mathematik außerhalb der Differenzialgeometrie. Die Invarianten seiner Allgemeinen Relativitätstheorie hat er nie erkannt, seine "Weltformel" nie formulieren können.

So blieb seine Grundgleichung unscharf und unvollständig; sie berührt nur eine der Invarianten. Die anderen hat er komplett übersehen. So wird seine Beschreibung in der Umgebung starker Massen grob falsch: Die Rotation der Sterne um das Zentrum der Milchstraße widerspricht seiner Gleichung; die Beschreibung eines Schwarzen Loches gelingt ihm überhaupt nicht. Zur Schein-Rettung seiner Gleichung erfand man nachträglich eine "Dunkle Materie".

Die "Dunkle Energie" hatte Einstein unbeabsichtigt mit seiner "kosmologischen Konstante" ermöglicht. Nicht gewusst hatte er jedoch, dass diese keine "Konstante" war sondern eine Variable. Ein Rätsel blieben ihm und seinen Nachfolgern bis heute deren Herkunft und Zusammensetzung.

Prinzipiell richtig hingegen lag er mit seinen Überlegungen zu den "Verborgenen Parametern", die Bell vorschnell gemeint hatte, mit seinen No-go-Theoremen verwerfen zu können, dann aber über seinen "absoluten Determinismus" doch wieder hatte zulassen müssen. Letztendlich eröffneten sie den Weg über die Quantengravitation zur Neuen Physik, die all jene Probleme bis hin zur Quantisierung von Einsteins gekrümmter Raumzeit und zur Nicht-Valenzstruktur der Materie in recht einfacher Weise löst. Völlig zwanglos ergibt sich auch die 4-Dimensionalität von Raum und Zeit, das Quark Confinement und der (korrekte) numerische Wert der Feinstruktur-Konstante.

Diese Arbeiten des Autors zur Quantengravitation sind exklusiv; mangels zündender Lösungsideen arbeitet nämlich niemand sonst echt daran. Der Autor hat diese harte Nuss geknackt.

Philosophie wäre keinen Pfifferling wert, widerspräche sie den Naturwissenschaften; das gleiche gilt für die Wissenschaften, stünden sie im Konflikt mit der Natur. Der Anspruch der Naturwissenschaften besteht darin, die Natur abzubilden. Zur Konsistenz umreißt der Autor hier also die letzten Grenzen, über die die Grundlagenphysik derzeit verfügt.

Die vorliegende Schnittstelle von der Physik zur Philosophie gründet sich auf Erkenntnissen aus der Quantengravitation, der konsistenten Vereinigung von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie mit Plancks Quanten und Gell-Manns Quarkmodell. Die Quantisierung von Einsteins krummliniger Raumzeit liefert eine vollständig neuartige Ebene "verborgener" Strukturen weit unterhalb der von Quarks und Leptonen. In Übereinstimmung mit Bells No-Go-Theoremen führt dies zur Aussage, dass unsere Welt in ihrem Innersten "absolut" deterministisch sein sollte: Das Postulat eines freien Willens widerspricht strikt den Regeln der Natur - falls solche überhaupt existieren.

All die großen Rätsel jüngster Forschung - von der dunklen Materie, der dunklen Energie, der kosmischen Inflation, der Zusammensetzung der kosmologischen Konstante usw. bis hinunter zum Quark-Confinement und dem Wert der Feinstrukturkonstante - sind gelöst; das Innere eines Schwarzen Loches wurde berechnet. Die Natur gibt ihre letzten Geheimnisse preis.

Der Laie, der in die Tiefen gegenwärtiger Erkenntnis vorstoßen möchte, ist gut beraten, sich bei der Aufnahme all jener spannenden Fakten, die uns die Natur anbietet, einige Muße zu gönnen.

Komplettausgabe
Das meist diskutierte Politikwerk seiner Zeit. Auch heute noch missverstanden, umgedeutet, fehlinterpretiert und missbraucht.
Unsterblich in seinem verlegerischen Eifer wurde der französische Arzt Gustave Le Bon (1841-1931) durch ein Buch „Die Psychologie der Massen“ – Siegmund Freud und Max Weber zählten zu seinen Bewunderern. Aber auch Hitler und Göbbels sollen sich hier ihre Blaupausen zur Manipulation der Massen verschafft haben.
Le Bon kämpft mit den Waffen der Freiheit: Aufklärung und Intellekt - gegen die Barbarei der Masse, die, einmal auf den Weg gebracht, nichts aufhalten kann. Er beklagt den „außerordentlichen geistigen Tiefstand der Massen“, ihre Triebhaftigkeit, ihren Hass, ihre Wankelmütigkeit, ihre Manipulierbarkeit.
Die Politik als Theater, als Schauspiel, als emotionale Inszenierung war Le Bon zuwider. Als radikaler Demokrat, liberaler Freigeist, als Mensch der Vernunft musste Le Bon an den Auswüchsen der Jahrhundertwende 19/20 verzweifeln: Kriege, Massenpsychosen, Aberglauben, Rassenwahn allenthalben.
Prophetisch waren seine (nun über 100 Jahre alten) Worte zu den Massenmedien: „... Welches Blatt wäre heute reich genug, seinen Schriftleitern eigne Meinungen gestatten zu können? Und welches Gewicht könnten diese Meinungen bei Lesern haben, die nur unterrichtet oder unterhalten werden wollen und hinter jeder Empfehlung Berechnung wittern?...“ – Hört man daraus nicht das „Lügenpresse“-Grölen in Dresden?
Kein Buch zur politischen Welt war jemals so zeitlos.

Die Schar der Menschenschlächter umfasste ungefähr dreihundert Mitglieder und zeigte vollkommen die Grundform einer ungleichartigen Masse. Abgesehen von einer ganz geringen Anzahl gewerbsmäßiger Bettler, bestand sie namentlich aus Händlern und Handwerkern aller Art, aus Schustern, Schlossern, Perückenmachern, Maurern, Angestellten, Dienstmännern usw. Unter dem Einfluss der empfangenen Suggestion sind sie, wie der obenerwähnte Koch, völlig überzeugt davon, eine vaterländische Pflicht zu erfüllen. Sie üben ein doppeltes Amt aus, das des Richters und das des Henkers, und halten sich in keiner Weise für Verbrecher.

Null Papier Verlag
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Einsteins Relativität kennt weder Spin noch Irreduzibilität; seine Schwarzen Löcher sind singulär. Dirac ergänzte inkonsistent Spin, Feynman virtuelle Zwischenzustände.

Das Schlüsselproblem von Naturwissenschaften ist Reproduzierbarkeit, das eines Messprozesses die Unmöglichkeit, bis unendlich zu zählen, das der Statistik das " Gesetz der großen Zahl". Schalenmodelle erfüllen das Pauli-Prinzip. Bells Superdeterminismus versöhnt Einsteins "spukhafte Fernwirkung" ( Verschränkung) mit der Kausalität in Form eines thermodynamischen 2-Kanal-Systems, das Schwarze Löcher singularitätsfrei macht und den Begiff " makroskopisch" neu definiert.

Diese Abhandlung umreißt mehr die Logik der Quantengravitation, nicht so sehr ihre technischen Details. Teilchen und Universen werden durch die gleiche " Weltformel" beschrieben, die die Allgemeine Relativitätstheorie mit Quantenfeldtheorien und Gell-Manns Quarks und Leptonen unter dem einheitlichen Hut einer Neuen Physik in 4 quantisierten, gekrümmten Raumzeit-Dimensionen zusammenfasst.

Die "interne" Chiralstruktur der Natur lässt sich auf ein nächst-niedrigeres " Matrioschka-Niveau" der Quantengravitation zurückverfolgen, dessen 2**3 = 8 Paritäts-Sektionen die 3-dimensionale Substruktur des Quark-Confinements reproduziert.

Messungen reduzieren sich rein auf (unitäre) Drehungen seitens des Messgerätes. Dunkle Energie und Dunkle Materie erweisen sich als triviale Nebenergebnisse. Zum Konsistenzcheck der Neuen Physik wird explizit die Feinstrukturkonstante berechnet. Die Nicht-Valenzstruktur von Teilchen wird hergeleitet.

Lagrange-Formalismus, kanonische Quantisierung und das Spin-Statistik-Theorem erweisen sich als klassische Sackgassen überholter Zeiten.

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