Vom wiederkommenden Jesus in den vier Evangelien griechisch/deutsch: Das Nebeneinander von Eschatologie und Pneumatologie. Eine Studienhilfe

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Eschatologie ist die Lehre von den letzten Dingen, von der Endzeit. Eschatologisch bedeutet auf die Endzeit bezogen. Wiederkunft Jesu bedeutet das Versprechen Jesu, nach Ablauf der Endzeit wiederzukommen, sichtbar für alle Menschen. Pneumatologie ist die Lehre vom Heiligen Geist. Pneumatisch bedeutet auf den Heiligen Geist bezogen. Synoptiker sind die drei Evangelien Matthäus, Markus und Lukas, weil sie ähnlich aufgebaut sind. In dieser Schrift sind sämtliche eschatologischen Texte der vier Evangelien neu übersetzt und erscheinen in Griechisch und Deutsch. Dadurch vermag ein interessierter Student der Texte selber nachzuempfinden, was sich da innerhalb des Kanons des Neuen Testamentes unter der Oberfläche abspielt. Vielleicht wird er so bewegt, den Herrn anzurufen, wie der vierte Evangelist sagt (Joh 4,23): 23 ἀλλ' ἔρχεται ὥρα καὶ νῦν ἐστιν, ὅτε οἱ ἀληθινοὶ προσκυνηταὶ προσκυνήσουσιν τῷ πατρὶ ἐν πνεύματι καὶ ἀληθείᾳ· καὶ γὰρ ὁ πατὴρ τοιούτους ζητεῖ τοὺς προσκυνοῦντας αὐτόν. Es kommt jedoch die Stunde und ist nun (schon), dass die wahren Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden, denn auch der Vater sucht solche, die ihn (so) anbeten. Und in Joh 14,16-18 steht ein Versprechen: 16 κἀγὼ ἐρωτήσω τὸν πατέρα καὶ ἄλλον παράκλητον δώσει ὑμῖν, ἵνα μεθ' ὑμῶν εἰς τὸν αἰῶνα ᾖ, Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Anwalt geben (in der Rechtssprache ein Rechtsbeistand), damit er bei euch in Ewigkeit sei, 17 τὸ πνεῦμα τῆς ἀληθείας, ὃ ὁ κόσμος οὐ δύναται λαβεῖν, ὅτι οὐ θεωρεῖ αὐτὸ οὐδὲ γινώσκει· ὑμεῖς γινώσκετε αὐτό, ὅτι παρ' ὑμῖν μένει καὶ ἐν ὑμῖν ἔσται. (nämlich) den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht, noch erkennt. Ihr erkennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird! 18 Οὐκ ἀφήσω ὑμᾶς ὀρφανούς, ἔρχομαι πρὸς ὑμᾶς. Ich werde euch nicht verwaist gehen lassen, ich komme (vielmehr im Geist) zu euch. Das Matthäusevangelium überliefert zudem in 28,20: 20 καὶ ἰδοὺ ἐγὼ μεθ' ὑμῶν εἰμι πάσας τὰς ἡμέρας ἕως τῆς συντελείας τοῦ αἰῶνος. Und siehe, ich bin mit (unter, bei) euch alle Tag bis zum Ende (Vollendung) des Zeitalters (gegenwärtige Welt). Im Vertrauen auf solche Worte, die zu einer lebendigen Verbindung mit Jesus Christus rufen, eröffnet sich ein weiter Raum, wesentlich die unterschiedlichen eschatologischen Ansätze der Evangelien zu verstehen und in ihnen das Wirken des Geistes Gottes zu erkennen, nämlich nicht vornehmlich auf Ereignisse in der Zukunft zu warten oder spekulieren, sondern, wenn möglich, heute sein Ego und seine Ängste ein wenig zu Seite zu schieben und der leisen Stimme Gottes im Heiligen Geist zu folgen. Eschatologie ist nämlich in Wahrheit eine spezielle Art des Herrn, an die Tür unserer Herzen zu klopfen, damit man ihm womöglich antworte und öffne.
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Publisher
BookRix
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Published on
Dec 16, 2014
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Pages
191
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ISBN
9783736864580
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Language
German
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Genres
Religion / General
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Jawohl, so weit sind die gelehrten Forscher, von denen es ohne Zweifel nicht wenige ehrliche Subjekte gibt, gekommen, dass sie, ich nehme mein Bild auf aus dem Vorwort zum Johannesevangelium, die herrlichsten Rezepte für Brot zu generieren in der Lage sind, während sie dies als bedeutende Erkenntnisse feiern, und auf der anderen Seite reichen sie kein Brot zum Essen, weil sie vor lauter Rezepteentwicklung selber nicht auf die Idee kommen, zu essen! Unter diesen Bagaluten der Brotbäcker des Wortes vom Leben, die Rezepte liefern und keinen Bissen kräftigenden Brotes zum Essen, unter diesen armen Irren, kommt kaum der Eindruck auf, dass ihre Arbeit nur Vorspiel sei, nur ein weniger bedeutendes Parlieren mit Vorstellungen und Meinungen von Menschen, die behaupten, sie wüssten etwas! Nein, stattdessen hat man aus Jesus eine theoretische Figur gemacht, einen Popanz, eine mythologische Pflaume, die große Träume hatte und letztlich gescheitert ist, abgesehen von einigen lächerlichen Theorien, die darin noch einen Rest zu retten gedenken für das Fortbestehen einer ansonsten änderungsunwilligen Menschheit! Den Jesus des neuen Testaments hat es so nicht gegeben, sagen sie und dünken sich weise, und sie nehmen es Menschen nicht ab, dass sie Jesus kennen, weil sie eine Beziehung zu ihm haben! Aber allein das ist es, was das Studium der Texte des neuen Testaments und in unserem Falle der drei Johannesbriefe bewirken soll: nicht verloren zu gehen in Fragen nach Autorschaft und auch durchaus notwendigen Entstehungsfragen, sondern das Leben in ihnen zu spüren und gleichsam zu atmen, zu essen, zu vernehmen, um zu sehen, wie der Herr auch heute noch wirkt in und durch uns! Die Texte des neuen Testaments wollen nicht nur wie von außen betrachtet sein, sondern als Medium dienen, eine Beziehung zum lebendigen Gott durch Jesus Christus aufzubauen und zu erhalten, und darum kann solch ein Mensch sagen: Ich kenne Jesus! Und darum auch muss er gelehrte Schwätzer kritisieren und sagen: Halt, du verlierst dich in Nebenfragen und vergisst das Verhältnis, dein Verhältnis zu Gott! Kannst du das nicht durch die Texte sehen? Bist du wirklich so blind? Und wie kannst du zu Menschen über Jesus und Gott reden, wenn du sie selber nicht kennst? Die Johannesbriefe sind neben dem Johannesevangelium einzigartige Texte des neuen Testaments, die sogar den Leser von heute tief zu berühren und abzuholen in der Lage sind auf seiner Reise mit Gott. Die Grammatik ist nicht kompliziert und verhilft Lernenden des Griechisch zu schnellen Erfolgen. Ich habe als junger Pfarrer öfters mit Studenten vor Examina geübt und Texte gelesen, um sie gleichsam fit zu machen, und ich habe mit Johannestexten viel Freude verursacht in dieser Hinsicht...
Dreihundert Jahre nach Jesus saßen Bischöfe am kaiserlichen Tisch und begannen, sich an Privilegien zu freuen. Und es begann eine Geschichte, die so heilig gar nicht ist, weil sie geradewegs von den Lehren des Jesus von Nazareth wegführte. Heute regieren vornehmlich ältere Herren in den amtierenden Kirchen und hantieren vornehmlich mit paulinischen Gedanken, um ihre Positionen zu begründen. Der Vorteil paulinischer Metaphysik liegt gewiss in ihrer mangelnden Erfordernis von konkreter Ethik – der Sünder erfährt ja reichlich schnell Vergebung, ohne grundlegend sein Leben ändern zu müssen. Das aber beschreiben Jakobus, Judas und die Didache – eine tiefe Einsicht in Lust, Habenwollen und Geldliebe, die im Machthunger mündet und alles zertört. Hier beginnen die Ethik und der Ansatz zu einer Änderung menschlicher Geilheit und Verdrehtheit, und das fordern die drei frühen Zeugen. Darum ist es allemal wert, sich mit diesen Texten neu zu beschäftigen und nicht, wie Luther einst Jakobus nannte, von einer "strohernen Epistel" zu faseln, bloß weil sie anders als Paulus mit den Gläubigen redet! Wollen wir nun Paulus ablehnen? Nichts ist ferner als dies! Wir haben diese Art von Relativierung nur eingeführt, um Blicke dafür zu öffnen, dass der "große Dominator" mitnichten einen Zwang auslösen muss, um unterschiedliche Zugänge für prägsame Erfahrungen um Jesus zu verleugnen. Paulus bleibt ein wichtiger Zeuge, der es gewiss immer wert ist, studiert zu werden. Und jeder ernsthafte Student wird Gott auf Knien dafür danken, dass klarere Blicke nicht unerhebliche Unterschiede und Zugänge offenbaren. Diese aber erlauben eine Art Entspannung bei der Frage nach "rechtem Christentum": Paulus ist nicht der einzig mögliche Weg. Jakobus, Judas und die Didache haben andere Ansätze, und sie ermutigen zu tieferem Einlassen und Bedenken.
Ein Blick in diese Welt im Außen offenbart die Konsequenzen aus vornehmlicher Herrschaft von Dingphilosophie und Sachdenken: sie führen nicht zur glücklichen Menschen und lebensbejahenden Ethiksystemen. Vielmehr fördern sie eine Kultur des Todes und der Dummheit. Die weithin aristotelische Denkweise im Umgang mit Welt und Leben hat aus der Welt einen Logistikzirkus gemacht mit weitgehend uniformierten Individuen, denen Essen, Trinken, Ficken, Urlaub und Auto wichtiger erscheint als ein Überschreiten ihre so gesetzten Horizonte. Dabei sind geistige Beweglichkeiten vornehmlich instrumentalisiert, damit der Denker "der Firmen- oder Institutionsphilosophie" zu folgen vermag und ein gut geöltes Rädchen im Getriebe bleibt. Ganz zu schweigen von der Selbstfixiertheit, die den wohlfeilen Tänzer im Logistikzirkus dazu verleitet, Bauchnabelschau zu betreiben und den Nachbarn und Nächsten gar nicht recht wahrzunehmen. 1. Kor 15,32: Lasst uns essen und trinken, denn morgen sterben wir. Und darum muss Dinglichkeitsphilosophie und Verdinglichungsdenken außerdem Graduierungen erfinden und Optimierungsstrategien einführen, weil das Leben vornehmlich als Kampf erscheint, den einige gewinnen und viele verlieren. Sichtbarer Ausdruck davon sind allerlei moderne Weltinterpretamente, die Sozialdarwinismus, Eugenik und Transhumanismus in ihrem Gepäck haben und eine Unzahl von Menschen regelrecht ausbrennen durch eine Lebensart, die sie mit einem Laufrad vergleichen. Darauf muss auch der Ratgebermarkt reagieren und schüttet die Menschheit zu mit unzähligen Schriften, Seminaren und Schulungen. Seit etlichen Jahren hat man auch das Feld der Spiritualität entdeckt und ihr Potenzial, Menschen noch effektiver in Firmen- und Institutionssysteme einzupassen, damit sie möglichst lange funktionieren. Aber hieraus entspringen dann völlig unsinnige Konzepte, die angeblich notwendig sind zur Optimierung, und ich spreche hier von Konzepten und Techniken zur spirituellen Leistungsverbesserung. Verwunderlich ist das nicht: Dingdenken ist Leistungsdenken, und aus spirituellem Dingdenken emaniert irgendwann die Sehnsucht nach bestimmten spirituellen Techniken, die bestimmte spirituelle Leistungen stimulieren sollen – es ist in Wahrheit nur ein Abklatsch aus dem normalen Leben in Kapitalismus und Utilitarismus. Spiritueller Kapitalismus und Utilitarismus sind in Wirklichkeit nur eine raffiniertere Variante wirtschaftlich-merkantilen Geld- und Nutzdenkens, in der der Mensch nicht genuin Mensch, sondern Ressource und Material ist, natürlich objektiviert, abrechenbar und damit kontrollierbar. Mit all dem hat das Reich Gottes und seines Sohnes Jesus Christus nichts zu tun. Eine Gottesbeziehung wird nach und nach alle Verwerfungen dingphilodophischer Systeme offenbaren und den wirklichen Grund von Welt und Leben aufdecken. Dann wird der Mensch in der Gottesbeziehung seine Füße in weiten Raum gestellt sehen und den Unsinn verstehen, in welchem er sich bisher gesichert fühlte...
Der Galaterbrief spricht vornehmlich Menschen an, die der in ihnen wirkenden Sehnsucht nach Jesus Christus schon nachgegeben und bereits Erfahrungen in der Nachfolge des Herrn haben. Dabei werden sie den grundlegenden Fragen nach Geboten Gottes, Gehorsam, Glaube an Jesus, Freiheit, Schwachheit des Fleisches und der Unmöglichkeit, Gott im Fleisch zu gehorchen, schon längst begegnet sein und in den Ausführungen des Apostels im Brief ein äußerst bekanntes und unverlierbares Thema gleichsam wiederfinden. Eben dadurch vermag eine neutestamentliche Schrift wie der Galaterbrief eine bis ins Letzte nicht zu beschreibende Hilfe sein, die alles historische, theologische, linguistische und wie auch immer philosophische Explizieren transzendiert, überschreitet: irgendwie beginnt der lebendige Christus, über den das Johannesevangelium bezeugt, dass er im Heiligen Geist zu seinen Jüngern kommt und bei bei ihnen bleibt, im Inneren des Lesers zu sprechen, und der Text wandelt sich sozusagen vom bloßen antiken Komplex überlieferter Buchstaben und in ihnen gefangener Gedanken zu einem Medium, durch das der Leser den historisch bezeugten Christus des Paulus als lebendigen Christus hic et nunc, hier und jetzt zu erfahren vermag. Der Christus des Paulus ist kein vornehmlich historisches Subjekt, sondern der Lebendige jenseits aller Historie, der so lebendig ist, dass er nicht verfehlt werden kann, wenn man sich einmal auf ihn einlässt. Der Text ist nicht bloßer Bericht, bloße Geschichte, bloße Narration irgendwelcher antiker Subjekte mit einem bestimmten Glauben. Vielmehr ist er der Ruf, mit dem lebendigen Herrn zu reden und sich mit ihm zu verbinden, damit das, was im Brief erscheint, verständlich werde als Geschehen, welches auch in und mit demjenigen geschieht, der sich auf Jesus Christus (Paulus benutzt oft den Ausdruck Christus Jesus) einlässt. Dann nämlich kommt das lebendige Wort in den Gläubigen, und nach dem Johannesevangelium ist das lebendige Wort niemand und nichts anderes als der lebendige Jesus Christus...
Ich habe viele moderne Apokryphen, auch "Neoapokryphen" genannt, also Neuapokryphen, gesammelt, und etliche von ihnen können im Internet in englischer Sprache gefunden werden, wenn auch längst nicht alle. Mit deutschen Übersetzungen im World Wide Web sieht es dagegen mehr als traurig aus – man findet recht wenig Stoff. Ich lese solche Texte schon seit vielen Jahren, und ich bin im tiefsten Maße dankbar für die wundervollen Menschen, die beides, antike und moderne Apokryphen und Pseudepigraphen, ins Netz gestellt haben, um solch außergewöhnliches Material der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Meiner Meinung nach gehören solche Texte, obgleich manches unvollständig und sogar verloren scheint, zum Erstaunlichsten und Aufregendsten, was menschliche Geister und Seelen je geschaffen haben in der Geschichte. Freilich bin ich mir sehr bewusst über unheilige Einflüsse von Religionen als Phänomen mit vielen verschiedenen Gesichtern. Jedoch ist das Studium von Quellen religiöser und spiritueller Phänomene ein äußerst aufregendes Geschäft, offenbart es doch tiefe und bewegende mentale Prozesse zwischen Liebe, Hass, Ignoranz und Hoffnung. Im weitesten Sinne ist der Komplex "heilige Schriften" wie ein Besuch Nordschwedens mit seinem rauen Wetter und seiner rauen Natur (ich war oft dort, und Einheimische haben es mir oft erzählt): entweder du liebst es auf Anhieb und kommst wieder, oder du bist enttäuscht von Anfang an, fühlst dich unwohl und wirst nie wieder hinfahren. Einer meiner Vorgänger in einem Pfarramt war der Enkel des großen Emil Kautzsch, einem der ersten Übersetzer von Apokryphen und Pseudepigraphen in Deutschland vor über hundert Jahren. Er wollte Leute dazu bewegen, die Texte zu lesen. Viele haben es getan und kannten sich aus. Anders ist es heute: sogar "Bibelchristen" haben es versäumt, auch nur eine Zeile zu lesen, und das erscheint mehr als traurig. Nach der Veöffentlichung meines Buches "Extrabiblische Schriften: Alt – und Neutestamentliche Apokryphen und Pseudepigraphen" gedenke ich nun ähnliches zu tun mit einer Sammlung von Neoapokryphen und modernen Evangelien – ich möchte einfach, dass sich "das Wort verbreitet", indem ich Lesern dabei helfe, im großen Internet frei lesbare Texte zur Freude zu finden. Ich bin überzeugt, dass im Lesen solchen Materials eine Art "Reingungswerk" im Geist des Lesers stattfindet, damit er angetrieben werde, stringenter, klarer und in mehr zurückhaltender Manier zu denken. Vielleicht ist gerade dies eine gute Hilfe, näher zu "meinem eigenen und persönlichen Denken und Mutmaßen" zu kommen, wenn es um die sehr tiefen Fragen nach Leben, Tod, Liebe, Bedeutung, Sinn, Gott und das Reich des Spirituellen (wie wir heute zu sagen pflegen) geht.
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