Reden – Formen des Gesprächs: Bedeutung des Gesprächs und der Sprache für die politische Bildung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Fachdidaktik, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Ausarbeitung „Reden - Formen des Gesprächs“ werde ich im folgenden unter dem Spezialfall des Unterrichtsgesprächs mit dem Hintergrund einer praktischen Didaktik für den Politikunterricht näher bearbeiten. Hauptquelle wird dabei ein Aufsatz des Leiters des Referats für politische Bildungsarbeit am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien-Universität Berlin, Dr. Peter Massing sein, welcher 1999 in der zweiten Ausgabe von Kursiv-Journal für politische Bildung erschienen ist. Am formalen Aufbau dieses Aufsatzes werde ich weitgehend festhalten und zuerst eine begriffliche Klärung des Unterrichtsgesprächs an sich präsentieren, gefolgt von einer Verdeutlichung der enormen Bedeutung des Gesprächs und der Sprache für die politische Bildung. Diesem Hauptteil wird sich eine praxisorientierte Passage anschließen, in welcher geklärt werden soll, in welchen Unterrichtssituationen eine bestimmte Form des Gesprächs zu bevorzugen ist. Abschließend werde ich kurz die wesentlichen Ergebnisse und Punkte der Ausarbeitung noch einmal lesergerecht zusammenfassen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 9, 2007
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Pages
13
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ISBN
9783638857017
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Entwicklung von Wahrnehmungs- und kognitiven Fähigkeiten im Fußball. Im Vordergrund steht, bzw. als Hauptquelle verwendet, wird dabei eine Untersuchung von Paul Ward und A. Mark Williams von der Liverpool John Moores University mit dem Titel Perceptual and Cognitive Skill Development in Soccer: The Multidimensional Nature of Expert Performance. Gegliedert wird diese Arbeit in einen einführenden Teil, in dem der bisherige Forschungsstand auf diesem sehr komplexen Gebiet der Sportwissenschaft kurz anhand neuerer Untersuchungen rezitiert wird. Darauf aufbauend werden die Hauptziele der Untersuchung von Ward und Williams als unmittelbare Ant-wort auf aktuell bestehende Kontroversen und Forschungslücken näher defi-niert und vorgestellt. Der dritte Teil dieser Ausarbeitung geht dann näher auf die Spezifika dieser empirischen Studie ein. Unter anderem werden die teilnehmenden Probandengruppen näher beschrieben und charakterisiert, des Weiteren die verschiedenen Untersuchungsmethoden vorgestellt. Den Hauptteil dieser Arbeit bildet dann die Ergebnispräsentation und die anschließende Evaluation dieser in einem abschließenden Fazit mit weitreichenden Anregungen für die zukünftige Fußballpraxis, besonders was die Trainingsgestaltung und Trainingsinhalte im Jugendbereich betrifft. Zum finalen Abschluss soll dann noch eine kurze Reflexion ihren Platz finden, in der es um die Fertigstellung der Präsentation, sowie dieser Hausarbeit geht, hauptsächlich jedoch um eine persönliche, selbstkritische Evaluation der eigent-lichen Vorstellung der Präsentation vom 8. März 2004.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialen Kompetenzen, zu denen auch die verschiedenartigen Ausprägungen von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten gehören, kommen in der heutigen Zeit nicht nur in der Berufswelt, sondern auch im schulischen Alltag innerhalb und außerhalb des Klassenraumes immer größere Bedeutungsgehalte zu. Dazu soll im Folgenden geklärt werden, welche Indikatoren für eine eingehendere Beschreibung und Vorhersage dieser Ausprägungen relevant sind und welche Bedeutung den einzelnen Prädiktoren dabei zukommt. Dafür ist es zunächst nötig, diese vielschichtigen Begriffe in ihre unterschiedlichen Bedeutungsgehalte zu untergliedern und diese dann selektiv zu betrachten, da sowohl Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten als Sammelbegriffe für ein Sammelsurium von sozialen Verhaltensweisen und –mustern fungieren. Nach dieser, ohne Zweifel nötigen Begriffsklärung, werden neuere Untersuchungsergebnisse vorgestellt, die im Anschluss auf ihren Interpretationsgehalt hin analysiert werden sollen, um so über Unterschiede zwischen den Geschlechtern, verschiedenen Schulformen und intraindividuellen Differenzen von Bildungseinrichtungen des selben Schultyps die Institution Schule besonders im Bereich der Lehrer-Schüler-Beziehungen, also des Klassenklimas, so zu verbessern, dass auch ein positiver Effekt auf die sozialen Kompetenzen zum Tragen kommt. Zum Abschluss sollen weitere, zum Teil den Aspekt der schulischen Infrastruktur betreffende Konsequenzen vorgestellt werden, die allerdings eher dem strukturellen als dem sozialen Aspekt von Kommunikation und Kooperation zugehörig sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwiefern sich der Sport durch eine Wandlung der westlichen Welt von einer, überspitzt gesagt, Überlebensgesellschaft in eine Art „Erlebnisgesellschaft“ schon verändert hat, bzw. sich noch weiter anpassen muss, um auch in Zukunft eine derart bedeutende Rolle in unserer Gesellschaft zu beanspruchen und zu verkörpern. Stichworte für den gegenwärtigen gesellschaftlichen Wandel sind: Individualisierung, Aufgabe familiärer Strukturen, Bindungs- und Orientierungslosigkeit, Eintönigkeit der Städte und Banalisierung unseres Alltags in einer langweiligen, routinierten, vorgefertigten, keimfreien, austauschbaren, monotonen Welt - aber auch: Suche nach tiefen Erlebnissen, Sehnsucht nach spontanem Glück und Bedürfnis nach Spannung und Aktion. Gesellschaften wie die unserige, die immer rationaler und damit körperloser werden, erzeugen ein zunehmendes Wunschpotential nach intensiven, körperbetonten, ,,authentischen" Erlebnissen. Mittlerweile steht solchen Wünschen und Bedürfnissen ein Spektrum an kanalisierenden Befriedigungsangeboten gegenüber, das von Abenteuerreisen, Trekkingtouren und Überlebens-Camps bis hin zu immer gefährlicheren Extremsportarten reicht. Die Bedeutung des Sports hat sich in den letzten Jahrzehnten demzufolge verändert und ausdifferenziert. Der Sport nimmt einen immer breiteren Raum ein, wobei sich Erscheinungsfeld und Absichten dieses Bereichs beständig verändern. Ein neueres Phänomen ist dabei die Individualisierung und die Suche nach neuen Reizen. Beide Variablen führen zu einer Vielfalt sportlicher Betätigungsmöglichkeiten. Dementsprechend wenden sich immer mehr Menschen den sogenannten Erlebnis-, Abenteuer-, Risiko- sowie Extremsportarten zu und suchen den ,,Weekend-Thrill". Infolge dessen soll es nun in dieser Hausarbeit darum gehen, den Wandel zur Erlebnisgesellschaft zu beschreiben und deren Charakteristik zu erläutern. Ferner soll dargestellt werden, wie sich vor allem die Motive der Menschen bezüglich des Sporttreibens innerhalb der Erlebnisgesellschaft verändert haben, und welche pädagogischen und psychologischen Auswirkungen die Erlebnisgesellschaft auf das Sportsystem hat.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Gymnastik/Tanz, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um überhaupt grundlegende Aussagen über das musikalische Empfinden und Verstehen des Menschen anstellen zu können, ist es unerlässlich zuerst einmal seine physiologischen Voraussetzungen zu kennen und zu bestimmen. Dies soll im folgenden Kapitel geschehen, in dem kurz auf die anatomische und neurale Entwicklung, sowie auf die Funktionsweise des Ohres eingegangen werden soll. Als früher Vorläufer unseres heutigen Ohres kann ein Innenohrsystem mit zwei Bogengängen (dienten zur Erhaltung des Gleichgewichts) gelten, das bei 500 Millionen Jahre alten Fossilien von Fischen gefunden wurde. Zudem konnte man ein Seitenliniensystem ausmachen, wie es heute nur noch Fische für das Hören besitzen. Der Übergang vom Wasser zum Land fand für die ersten Wirbeltiere vor etwa 360 Millionen Jahren statt und bedeutete für das Gehör eine enorme Umstellung. Während das Innenohr mit Flüssigkeit angefüllt ist, was unter Wasser keine Probleme macht, behalf sich die Evolution mit der Konstruktion eines Mittelohrs, in dem über ein Trommelfell und eine Gehörknöchelkette eine Druckwandlung des Luftschalls für das Innenohr mit seiner Flüssigkeitsleitung geschaffen wurde. Allerdings hatten die ersten Amphibien zu dieser Zeit noch kein Außenohr, was auch bei den Reptilien so blieb. Erst als sich im Verlauf von weiteren 50 Millionen Jahren aus den Reptilien einerseits Vögel und andererseits Säugetiere entwickelten, bildete sich als sichtbares Merkmal eine Ohrmuschel bei den Säugern heraus, die meist beweglich ist und das Richtungshören sehr erleichtert. Wichtiger war allerdings die Veränderung der schallempfindlichen Basilarmembran im Innenohr, die bei Säugern wesentlich länger und dünner ist als bei Vögeln oder gar Reptilien, was große Vorteile hinsichtlich der Feinheit der akustischen Analyse hat. Zudem ist diese Basilarmembran bei Säugern fester verankert, wodurch hohe Töne mit sehr kurzen Schwingungen sehr viel besser aufgenommen werden können als tiefe Töne. Der vorerst letzte Schritt hin zum heutigen Gehör des Menschen fand vor etwa 2 Millionen Jahren während der Eiszeit statt, in der sich der Mittelohrraum nach oben ausdehnte. Die damals erworbene Form ist auch noch beim modernen Menschen zu finden (vgl. KLINKE In: SCHMIDT 1985, 242ff.).
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportpsychologie, Note: 1,7, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Entwicklung von Wahrnehmungs- und kognitiven Fähigkeiten im Fußball. Im Vordergrund steht, bzw. als Hauptquelle verwendet, wird dabei eine Untersuchung von Paul Ward und A. Mark Williams von der Liverpool John Moores University mit dem Titel Perceptual and Cognitive Skill Development in Soccer: The Multidimensional Nature of Expert Performance. Gegliedert wird diese Arbeit in einen einführenden Teil, in dem der bisherige Forschungsstand auf diesem sehr komplexen Gebiet der Sportwissenschaft kurz anhand neuerer Untersuchungen rezitiert wird. Darauf aufbauend werden die Hauptziele der Untersuchung von Ward und Williams als unmittelbare Ant-wort auf aktuell bestehende Kontroversen und Forschungslücken näher defi-niert und vorgestellt. Der dritte Teil dieser Ausarbeitung geht dann näher auf die Spezifika dieser empirischen Studie ein. Unter anderem werden die teilnehmenden Probandengruppen näher beschrieben und charakterisiert, des Weiteren die verschiedenen Untersuchungsmethoden vorgestellt. Den Hauptteil dieser Arbeit bildet dann die Ergebnispräsentation und die anschließende Evaluation dieser in einem abschließenden Fazit mit weitreichenden Anregungen für die zukünftige Fußballpraxis, besonders was die Trainingsgestaltung und Trainingsinhalte im Jugendbereich betrifft. Zum finalen Abschluss soll dann noch eine kurze Reflexion ihren Platz finden, in der es um die Fertigstellung der Präsentation, sowie dieser Hausarbeit geht, hauptsächlich jedoch um eine persönliche, selbstkritische Evaluation der eigent-lichen Vorstellung der Präsentation vom 8. März 2004.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sport - Sportgeräte u. -materialien, Universität Bielefeld (Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit möchte ich als Einleitung zuerst einmal auf die Themen- und Materialsuche eingehen und dann eine kurze Einführung in die Aufgabenstellung formulieren. Die Themenfindung gestaltete sich bei mir relativ unkompliziert, da ich mit der Fragestellung schon im Vorfeld konfrontiert wurde. Zum einen als aktiver Spieler in meinem Heimatverein, der mit den Problemen der Neuregelung schon seit dieser Saison zu kämpfen hat. Zum anderen kam ich vor kurzem in den unfreiwilligen Genuss meinen Schiedsrichterschein verlängern zu müssen, wo sämtliche Regeländerungen natürlich bis ins Detail besprochen wurden. Insofern war ein gewisses Vorwissen auch schon vorhanden, was sich im nachhinein als sehr nützlich herausstellen sollte, da sich die Suche nach brauchbaren Materialien als sehr schwierig erwies. Nicht zuletzt dadurch, dass durch die relative Aktualität der Thematik noch nicht allzuviel publiziert wurde. Daher blieb eine dementsprechende Suche in der Universitätsbibliothek auch erfolglos. Das Dilemma, ohne Arbeitsmaterial dazustehen konnte ich nur dadurch lösen, indem ich auf Zeitschriften zurückgreifen musste, die mein Verein abonniert. Im Nachhinein stellte sich dies jedoch als Glücksgriff heraus, da die Artikel ausschließlich von bekannten und kompetenten Insidern verfasst wurden, die das Thema nicht nur oberflächlich anreißen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialen Kompetenzen, zu denen auch die verschiedenartigen Ausprägungen von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten gehören, kommen in der heutigen Zeit nicht nur in der Berufswelt, sondern auch im schulischen Alltag innerhalb und außerhalb des Klassenraumes immer größere Bedeutungsgehalte zu. Dazu soll im Folgenden geklärt werden, welche Indikatoren für eine eingehendere Beschreibung und Vorhersage dieser Ausprägungen relevant sind und welche Bedeutung den einzelnen Prädiktoren dabei zukommt. Dafür ist es zunächst nötig, diese vielschichtigen Begriffe in ihre unterschiedlichen Bedeutungsgehalte zu untergliedern und diese dann selektiv zu betrachten, da sowohl Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten als Sammelbegriffe für ein Sammelsurium von sozialen Verhaltensweisen und –mustern fungieren. Nach dieser, ohne Zweifel nötigen Begriffsklärung, werden neuere Untersuchungsergebnisse vorgestellt, die im Anschluss auf ihren Interpretationsgehalt hin analysiert werden sollen, um so über Unterschiede zwischen den Geschlechtern, verschiedenen Schulformen und intraindividuellen Differenzen von Bildungseinrichtungen des selben Schultyps die Institution Schule besonders im Bereich der Lehrer-Schüler-Beziehungen, also des Klassenklimas, so zu verbessern, dass auch ein positiver Effekt auf die sozialen Kompetenzen zum Tragen kommt. Zum Abschluss sollen weitere, zum Teil den Aspekt der schulischen Infrastruktur betreffende Konsequenzen vorgestellt werden, die allerdings eher dem strukturellen als dem sozialen Aspekt von Kommunikation und Kooperation zugehörig sind.
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