Fehlersuche bei Linux Servern und in IP-Netzwerken

Mathias Weidner
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 Johannes Loxen sagte in seiner Keynote zum Frühjahrsfachgespräch 2012 der GUUG über den Unterschied von Closed-Source und Open-Source Software : "Wenn es nicht funktioniert, hörst Du bei Closed-Source auf zu denken und rufst den Hersteller-Support an. Bei Open-Source fängt das Denken dann erst richtig an". Dieses Buch ist für alle, die nicht nur intensiv sondern vor allem auch strukturiert nachdenken wollen.

In vielen Jahren als Systemadministrator hat der Autor sehr oft auch bei technisch versierten Menschen grundlegende Mängel bei der Fehlersuche in Linux-Serversystemen sowie in IP-Netzwerken ausgemacht.

Daher hat der Autor seine Erfahrungen bei der Fehlersuche systematisch aufbereitet um denjenigen eine Hilfe an die Hand zu geben, die Probleme mit Linux-Serversystemen oder IP-Netzwerken analysieren wollen. Das Buch behandelt beide Themen, da sich einerseits Linux-Systeme aus verschiedenen Gründen sehr gut zur Analyse von Netzwerkproblemen eignen und andererseits der Einsatz von Linux selbst zu Problemen führen kann, für die das Buch Hilfestellung geben will.

Das Buch setzt drei Schwerpunkte. Im ersten Teil geht es um allgemeine Methoden, Heuristiken und Herangehensweisen, die bei beliebigen Problemen eingesetzt werden können. Der zweite Teil konzentriert sich auf Probleme von Linux-Systemen selbst und der dritte Teil schließlich behandelt die Analyse von Netzwerkproblemen mit Hilfe von Linux-Systemen.

Natürlich kann das Buch nicht alle Probleme lösen, doch soll es den Leser befähigen, seine eigenen Probleme strukturierter anzugehen und damit besser, schneller und gründlicher zu lösen.

 

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About the author

Mathias Weidner ist seit vielen Jahren Systemadministrator für Linux und Netzwerke in Wittenberg. Vorher arbeitete er in der Softwareentwicklung, zuletzt an Serversoftware für diverse Protokolle unter IP und IPX.

In diesen Jahren hatte er reichlich Zeit und Gelegenheit zur Analyse von (oft selbst verschuldeten) Fehlern bei Linux-Systemen und IP-Netzwerken. Die dabei gewonnen Erfahrungen teilt er in diesem Buch.

 

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Reviews

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Additional Information

Publisher
Mathias Weidner
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Published on
Oct 24, 2014
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Pages
435
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ISBN
9781326058890
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / General
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Content Protection
This content is DRM free.
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Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

Das umfangreichste Buch über Amazon Echo - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Fire TV Stick

- Vorschau für angekündigte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Spot, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Echo erobert Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Michael Sauer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Technikum Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschwindigkeit, mit der Daten über Netzwerke transportiert werden, wächst dank fortschreitender Technologien stetig. Doch Geschwindigkeit allein ist nicht das einzige Kriterium, um die Bedürfnisse des Anwenders in Bezug auf die Datenübertragung zufriedenzustellen. Oft ist es auch notwendig, bestimmten Datenverkehr vorrangig zu behandeln oder bestimmten Anwendungen eine Mindestbandbreite zu garantieren. Weitere Anforderungen können das Verbieten oder Umleiten von Datenpaketen beinhalten. Das Betriebssystem Linux stellt dafür zwei Werkzeuge zur Verfügung, die diese Bedürfnisse abdecken. Dabei handelt es sich zum einen um die Firewall, die seit der Kernelversion 2.6 mit dem iptables-Befehl realisiert wird. Zum anderen behandelt das Programm „tc“ sämtliche Anforderungen, welche das Bandbreitenmanagement oder die Priorisierung des Netzwerkverkehrs betreffen. In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn das Prinzip und die Funktionsweise der Linux-Firewall betrachtet. Im Anschluss daran werden einige Möglichkeiten vorgestellt, die das Programm „tc“ anbietet, um den QoS-Anforderungen gerecht zu werden. Im letzten Schritt wird das Verhalten beider Programme beobachtet, wenn Pakete innerhalb drei verschiedener Netzwerke verschickt und kontrolliert werden müssen. Das Ergebnis dieser Beobachtungen führt zu dem Schluss, dass mit Hilfe dieser beiden Anwendungen ein Netzwerk derart gestaltet werden kann, dass es sowohl sicher ist, als auch QoS-Anforderungen zufriedenstellend erfüllt.
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