Planung mit SAP ERP, BW und BPC – das richtige Werkzeug auswählen

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 Das SAP-Produktportfolio umfasst heute eine Vielzahl an Planungswerkzeugen, basierend auf unterschiedlichen Technologien mit verschiedenen Stärken und Schwächen. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht nur für SAP-Kunden, sondern auch für SAP-Berater zunehmend schwierig. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage, ob SAP ERP, SAP BW, SAP BPC oder SAP HANA mit PAK am besten für Ihre konkreten Anforderungen geeignet ist, gibt es nicht. Sie ist vielmehr von zahlreichen Faktoren abhängig: Neben der vorhandenen technischen Infrastruktur, bereits zur Verfügung stehender Software und erforderlicher Lizenzen ist der spezifische betriebswirtschaftliche Planungsprozess entscheidend. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, die SAP-Planungswerkzeuge für Ihr Unternehmen zu bewerten. Auch für SAP-Berater in den Bereichen FI, CO und BW ist dieses Buch interessant, da es einen Überblick über die Funktionalitäten der einzelnen Werkzeuge vermittelt. Folgende SAP-Planungstools werden behandelt: 
• Möglichkeiten der klassischen Planung in SAP ERP

• Renovierte Planung (EHP6) und Express Planning

• Gegenüberstellung von BW-IP und BPC

• Planung unter HANA mit PAK und Simple Finance
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Additional Information

Publisher
Espresso Tutorials GmbH
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Published on
May 31, 2015
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Pages
328
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ISBN
9783945170496
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Language
German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Seminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der christliche Glaube beruht also nicht auf Poesie und Politik, diesen beiden Quellen der Religion; er beruht auf Erkenntnis.“ Den meisten Naturwissenschaftlern wird diese Aussage von Kardinal Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI. nur ein müdes Lächeln abringen. Kann ein religiöses System überhaupt Erkenntnis haben? Was bedeutet ‚Erkenntnis’ überhaupt? Es ist doch alles relativ, lehrt uns Einstein. Und wenn wir heute den Pluralismus der Religionen sehen, dann kann man doch nicht ernsthaft behaupten, dass eine Religion, respektive das Christentum auf Erkenntnis beruht, die mit der Erkenntnis von Naturwissenschaftlern gleich zu setzten sei! Bei einen flüchtigen Blick in die Geschichte kann man den Eindruck bekommen, dass seit der Zeit der Aufklärung Naturwissenschaft und Glaube unversöhnlich nebeneinander stehen. Die Verurteilung Galileo Galileis durch die Inquisition gilt bis heute als Paradebeispiel der Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche. Viele Menschen, ob gläubiger Christ, Atheist oder Naturwissenschaftler wollen mit diesem Verweis auf Galileo zeigen, dass Religion und Naturwissenschaft nicht zusammenpassen. War es doch der Glaube, der die Erkenntnisse von Galileo unterdrückte und sogar verurteilte. In dieser Arbeit kann hier leider nicht näher auf den Fall Galileo eingegangen werden. Angemerkt sei hier nur, dass es sich lohnt, einen näheren Blick in die Geschichtsforschung zu diesem Thema zu werfen. Viele Vorurteile würden damit beseitigt werden. Zweifelsohne gibt es Unterschiede in der Methode und der Art und Weise wie Naturwissenschaft und Glaube zu Erkenntnissen kommen. In der vorliegenden Arbeit möchte ich diesen unterschiedlichen Methoden nachgehen, und versuchen herauszustellen, ob und inwieweit diese zu vereinbaren sind. In einem ersten Kapitel werden zu erst unterschiedliche Begriffe geklärt um, mit diesen Begriffen im zweiten Kapitel zu fragen, wie wir Menschen Erkenntnis betreiben und welche Unterschiede zwischen naturwissenschaftlicher und religiöser Erkenntnis bestehen. Werner Heisenberg sagte einmal: „Wirkliches Neuland in einer Wissenschaft kann wohl nur gewonnen werden, wenn man an einer entscheidenden Stelle bereit ist, den Grund zu verlassen, auf dem die bisherige Wissenschaft ruht, und gewissermaßen ins Leere zu springen.“ Getreu diesem Motto möchte ich den bisherigen Grund ein wenig verlassen um die Frage nach der Erkenntnis und der Wahrheit im Hinblick auf das Wissen der Relativitätstheorie hin bearbeiten.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Philosophisch-Theologische Hochschule der Pallottiner Vallendar, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Position von Bielefeldt zum absoluten Folterverbot genauer betrachtet werden. Dabei werden im ersten Kapitel die Begriffe „Menschenwürde“ und „Folter“ einer genauen Betrachtung unterzogen. Was auf den ersten Blick trivial erscheint, wird sich bei einer intensiven Untersuchung als eine komplexe geschichtliche Entwicklung erweisen. Der Begriff der Menschenwürde ist zwar schon in der Antike bekannt, jedoch haben sich die Konturen und bestimmte Ansichten über die Würde des Menschen im Verlauf der Menschheitsgeschichte geändert. Hinter den unterschiedlichen Konzepten des Würdebegriffs stehen auch unterschiedliche anthropologische Ansichten. Es gilt, herauszufinden, ob hinter all dem Wandelbaren nicht auch ein unwandelbarer Kern steckt, der die Unantastbarkeit der Menschenwürde nach unserem heutigen Verständnis rechtfertigt. Dabei sollen im Hinblick auf die Position von Heiner Bielefeldt unterschiedliche Standpunkte diskutiert werden. Im zweiten Kapitel stelle der Autor die Position von Bielefeldt dar. Dabei bezieht er sich hauptsächlich auf das Policy Paper „Das Folterverbot im Rechtsstaat“ und den Essay „Menschenwürde und Folterverbot“. Für Heiner Bielefeldt folgt das absolute Folterverbot aus den zwei wesentlichen Prämissen: Erstens, die Würde des Menschen ist unantastbar, und zweitens, Folter ist gegen die Würde des Menschen. Nachdem die Position von Bielefeldt dargestellt wurde, wird im dritten Kapitel die Position von Bielefeldt diskutiert. Dabei zieht der Autor unterschiedliche Autoren zurate, die sich für, aber auch gegen das Folterverbot einsetzen. Abschließend werde ich Anfragen an Heiner Bielefeldt stellen. Diese Anfragen werden nicht beantwortet. Ich bin davon überzeugt, dass in dieser schwierigen Frage – ‚Folter, ja/nein? – keine endgültige Antwort gefunden werden kann. Jede Person muss sich diese Frage selbst stellen und jeder muss seine Antwort vor seinem Gewissen verantworten können. Diese Antwort kann ihm niemand abnehmen. Der Autor ist der Auffassung, dass es einen großen Unterschied macht, Extremfälle in akademischen Beträgen zu diskutieren und sie dann in der Realität selber miterleben zu müssen. Das soll aber niemanden von der Pflicht entbinden, sich akademisch mit der wichtigen Frage nach dem Folterverbot auseinander zu setzen, um damit aktiv den Meinungsbildungsprozess mitgestalten zu können.
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