Das Schatzschiff – Auf Kaperfahrt in der Karibischen See: Auf Kaperfahrt in der Karibischen See

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Leseprobe

Piratenkapitän Rappee will seinen Großneffen, den jungen Master Ormerod, beim größten Kaperfang seines Lebens mit an Bord haben und entführt ihn aus dem Elternhaus. Das reich beladene Schatzschiff der Spanier soll abgefangen werden. Mit dem Raub des Schatzes verfolgt Rappee als Jakobit politische Ziele, während sein wüster Piratenverbündeter Flint sich mit seiner Mannschaft nicht nur an Rum, sondern auch an den reichen Schätzen berauscht. Wird den beiden das halsbrecherische Seeabenteuer gelingen? Kann Master Ormerod sich, seine schöne Mitgefangene und seine Freunde retten?- Wer hat nicht schon Stevensons weltberühmten Abenteuerroman „Die Schatzinsel“ gelesen? Wer kennt nicht Käpt’n Bill Bones, der mit der Schatzkarte geflohen war und den seine Kumpane um die halbe Welt verfolgten? Oder wer hat noch nichts von jenem unheimlichen blinden Pew gehört? Vor allem jedoch wird er sich an einen einbeinigen Seemann erinnern: John Silver. Dieser Erzhalunke war klüger und listiger, verschlagener und rücksichtsloser als alle zusammen. Das sind nur einige der Piraten, denen wir in diesem Buch – „DAS SCHATZSCHIFF“ - wieder begegnen. Vor allem lernen wir darin auch jenen sagenhaft-berüchtigten Seeräuberkapitän Flint kennen, von dem die Piraten in der „Schatzinsel“ immer wieder mit leuchtenden Augen erzählen. Im „SCHATZSCHIFF“ erfahren wir ferner genau, wie es dazu kam, dass auf einer einsamen Insel in der Karibischen See – eben jener Schatzinsel – Gold, Silber und Edelsteine vergraben wurden. „Ein aufregendes Buch!“ (Heilbronner Stimme). - „Von der ersten bis zur letzten Seite spannend!“ (Die neue Bücherei). – „Howden Smith hat auf seine Art die Vorgeschichte der „Schatzinsel“ erzählt... Höflings deutsche Bearbeitung ist sehr geschickt.“ (Bücherschiff).
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Über den Autor

Helmut Höfling, geb. in Aachen, war Journalist, Kritiker, Dramaturg und Regisseur am Theater, Redakteur beim Fernsehen, lebt jetzt in Bad Homburg. Viele Reisen führten ihn durch Europa, Afrika, Amerika, Asien, Australien, u. a. nach Sibirien, zum Kaukasus, und Kilimandscharo, nach Nepal, Sikkim, Mexiko, zu den Andamanen. Bis jetzt hat er über 120 Bücher veröffentlicht, auch in Spanisch, Holländisch, Russisch, Georgisch, Kirgisisch, Rumänisch, Ungarisch, Bulgarisch, Armenisch. Weltauflage 2,3 Millionen. Rundfunksender in vielen Ländern haben über 1.850 Sendungen im Hörfunk und Fernsehen ausgestrahlt. Seine Reihe „Der kleine Sandmann bin ich“ ist als „Meilenstein der WDR-Geschichte“ ausgezeichnet worden. Mehrf. Auswahlliste Deutsher Jugendbuchpreis. Intern. Jgd.-Biblio.: Weißer Rabe

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Verlag
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Veröffentlichungsdatum
10.06.2015
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Seiten
433
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ISBN
9783737518581
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Sprache
Deutsch
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Genres
Belletristik / Action & Abenteuer
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Manche Landstriche in Afrika gelten bei den Einheimischen als Reiche der Finsternis. Niemand weiß, wann diese Furcht entstanden ist, doch sie ist uralt und stirbt nie aus. - Ein solcher verwunschener Ort ist das Gebiet um den Tsavo, der am Kilimandscharo, dem höchsten, ewig schneebedeckten Berg Afrikas, entspringt. Man erzählt sich, der Ort werde von Gespenstern heimgesucht und ein böser Geist habe die Gewohnheit, die Männer bei Nacht fortzulocken und zu beseitigen, nachdem er sie zum Fluss hinuntergeführt habe. - Wer diese Gespenster und Geister in Wirklichkeit waren, das sollten die Ingenieure und Arbeiter, die den Schienenstrang der Eisenbahn durch die Dornsavanne vorwärts trieben, bald am eigenen Leib erfahren. Fahlgelbe Lichter aus Raubtierfratzen leuchten nachts im Widerschein der Lagerfeuer aus dem angrenzenden Busch. Doch nicht nur die Pranken der Großkatzen finden ihre Opfer. Bestien in Menschengestalt schleichen durch das Camp. Angst und lähmendes Entsetzen verbreiten sich im Lager. Eine Meuterei bricht aus. Patterson, der Ingenieur, und Turk, der Löwenjäger, wollen den Bann des Bösen brechen. - "Dieses Buch ist außerordentlich spannend erzählt und zwingt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann." (Jugendlit. u. Medien Schleswig-Holstein). - "Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite!" (Jugendlit. u. Medien Bayern). - "Spannung + Darstellung von Menschen + geschichtlicher Hintergrund = ein empfehlenswertes Buch." (Verband Bildung u. Erziehung Berlin). - "Das packende Buch ist in vieler Hinsicht wertvoll: Es vermittelt historisches Wissen über den Kolonialismus, stellt dokumentarisch Nachgewiesenes zurecht und zugleich spannend dar, lässt dabei soziale und nationale Spannungen und ihre Folgen erkennen." (Jugendlit. u. Medien, Hessen). - "Dieses Buch ist ein weiterer Beweis für H. Höflings unnachahmliche Art, Fakten zu abenteuerlichen Geschichten zu machen." (Jugendlit. u. Medien, Landesverband Bremen).
„Niemand weiß, woher er kommt, was er ist, wohin er geht... Er ist fünf- oder sechshundert Jahre alt, besitzt den Stein der Weisen, die Allheilkunst. Kurz, er ist eines jener Geistwesen, die der Schöpfer von Zeit zu Zeit auf die Erde entsendet...“ Wer war dieser Mann, der in ganz Europa berühmt und berüchtigt war? Vor rund 250 Jahren war Graf Alexander Cagliostro als Giuseppe Balsamo in Palermo zur Welt gekommen. Anfang 1785 traf er in Paris ein, wo er viele Bewunderer fand, darunter Kardinal Rohan, den er bereits früher in Straßburg kennengelernt hatte und gehörig auszunehmen gedachte. Um diese Zeit fuhr die Marquise von Boulainvilliers zwischen Straßburg und Zabern spazieren, begleitet von einer bezaubernden jungen Dame: der Gräfin Jeanne de la Motte. Wie geplant wurden die beiden Frauen vom Kardinal eingeladen: der Beginn der Katastrophe, in die Rohan bald stürzte. Durch den Empfang beim Kardinal hatte Jeannes verzehrender Ehrgeiz neue Nahrung erhalten. Außer einer Wohnung in Paris mietete sie eine zweite in Versailles, um leichter die Aufmerksamkeit der Königin zu erregen. Die Gunst der Königin zu erlangen, war auch Rohans sehnlichster Wunsch, dessen Erfüllung ihm Cagliostro in einem magischen Experiment vorgaukelte. Diese Hoffnung wusste Jeanne de la Motte in ihm zu verstärken, indem sie ihm ihre guten Beziehungen zu Marie Antoinette weismachte, die dann - angeblich - einwilligte, ihn bei Nacht im Venusboskett zu treffen. Es kam auch zu dieser flüchtigen Begegnung, doch nicht mit der Königin, sondern mit einem jungen Mädchen, das ihr verblüffend ähnelte und das Graf de la Motte für dieses verhängnisvolle Täuschungsmanöver verpflichtet hatte. Jeanne hatte nun Rohan ganz in der Hand, erst recht, als sie durch Zufall erfuhr, dass zwei Juweliere in Paris ein sündhaft teures Collier angefertigt hatten, das ursprünglich als Geschenk für die Dubarry gedacht war. Jeanne redete auf Rohan ein, Marie Antoinette wünsche diesen Schmuck zu kaufen und zwar durch die Vermittlung einer Persönlichkeit vom Rang des Kardinals. Und nun folgte ein einzigartiges Intrigenspiel, voller Lug und Trug, das Jeanne de la Motte mit höchster krimineller Energie inszenierte. In die ganz Frankreich erschütternde „Halsbandaffäre“ wurde auch Cagliostro verwickelt und mit dem Kardinal in die Bastille geworfen, zusammen mit Madame de la Motte und anderen Beteiligten. Die folgenden Prozesse endeten anders als erwartet, und das Schicksal der Angeklagten nahm seinen überraschenden Verlauf.
„Vom Golfplatz ist der 4-jährige Sohn Erich des Millionärs Brinkmann entführt worden. Die Familie erreicht, dass sie ohne Einschalten der Polizei mit den Entführern verhandeln kann. Es gelingt ihr, für 1 Million Mark Lösegeld Erich nach 48 Stunden wiederzubekommen. Dann erst kann Kommissar Kadok mit den Ermittlungsarbeiten beginnen. Genau und spannend wird die polizeiliche Alltagsarbeit bei der Verfolgung von Spuren, der Festnahme und den Verhören, die zum Geständnis führen, geschildert. Das geht ohne die vom Fernsehen bekannten Klischeevorstellungen vor sich... Stattdessen beweist Helmut Höfling, dass eine mit Sachkenntnis und Geschick beschriebene wirklichkeitsnahe Polizeiarbeit genauso spannend und literarisch besser ist als der übliche Krimiverschnitt. Sehr empfehlenswert!“ (Kreisbücherei Wolfenbüttel). – „Der Autor weist sich als Mann mit großer Sachkenntnis aus, deshalb wirkt das Ganze so echt. Empfohlen!“ (Berner Jugendschriften-Kommission). – „Kidnapping – einmal anders. Nicht als aufregende Kriminalstory, sondern als Herausforderung aller Kräfte der Polizei, die das Kind retten und den Täter fangen muss... Die Spannung des Buches bleibt bis zur letzten Seite erhalten.“ (Erika Debiel, Jugendbuchmagazin) - „Spannende Lektüre...“ (Ministère de l’éducation nationale Luxembourg). – „Helmut Höfling versteht es, bei aller Spannung auch ohne romantische Übertreibung die Arbeit der Kriminalpolizei mit großer Sachkenntnis zu schildern.“ (Wiesbadener Kurier). – „Dieser Krimi... ist spannungsgeladen bis zur letzten Seite, ohne Blutvergießen und Brutalität.“ (Das neue Buch). – „In sachlicher, klarer Form wird die Arbeit der Kriminalpolizei geschildert... Die Handlung ist spannend und ohne störende Details erzählt.“ (ejb nachrichten). – „Ein Kriminalfall, der wirklich passiert sein könnte. Spannend geschrieben und trotzdem mit minutiöser Genauigkeit, ohne einen Zug in der Ermittlung zu überschlagen.“ (Staatl. Büchereistelle Köln).
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