Geological Atlas of Africa: With Notes on Stratigraphy, Tectonics, Economic Geology, Geohazards, Geosites and Geoscientific Education of Each Country, Edition 2

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T is atlas is intended primarily for anybody who is in-some background for the arrangement of how the terested in basic geology of Africa. Its originality lies atlas was done. T e second chapter is devoted to the in the fact that the regional geology of each African history of geological mapping in Africa, necessary nation or territory is reviewed country-wise by maps for a fuller appreciation of why this work in Africa is and text, a view normally not presented in textbooks worth doing. Chapter 3 provides an executive s- of regional geology. It is my belief, that there has long mary on the stratigraphy and tectonics of Africa as a been a need in universities and geological surveys, whole, i. e. in the context of no political boundaries. both in Africa and in the developed world, for sum- T e main part of the atlas lies in Chapter 4, where in marizing geological maps and an accompanying basic alphabetical order each African country or territory text utilising the enormous fund of knowledge that is presented by a digitized geological overview map has been accumulated since the beginning of geologi- and an accompanying text on its respective strat- th cal research in Africa in the mid-19 century. I hope raphy, tectonics, economic geology, geohazards and that, in part, the present atlas may satisfy this need. geosites. A short list of relevant references is also a- ed.
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Additional Information

Publisher
Springer Science & Business Media
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Published on
Apr 19, 2008
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Pages
307
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ISBN
9783540763734
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Best For
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Language
English
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Genres
Science / Earth Sciences / General
Science / Earth Sciences / Geography
Science / Earth Sciences / Geology
Science / Earth Sciences / Mineralogy
Science / Physics / Geophysics
Technology & Engineering / Remote Sensing & Geographic Information Systems
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Thomas Schlüter
Inhaltsangabe:Einleitung: Fitness heißt gute Kondition, Beweglichkeit, schnelle Reaktionsfähigkeit, optimales Zusammenspiel aller Zellen und Muskeln im Körper und kein überflüssiges Fettgewebe. Fitness ist eine Geisteshaltung, für sie muss man etwas tun, sie ist Ausdruck von Dynamik und vitalem Veränderungswillen und Vorstellungskraft. Fitness kommt nicht von selbst, sie muss aktiviert, mobilisiert und entwickelt werden. Fitness hilft die Dynamik des Lebens zu beherrschen, unvorhergesehene Ereignisse, außergewöhnliche Belastungen oder auch gefährliche Situationen zu bewältigen; vor allem aber im normalen Lebensablauf und sogar bei mancher Widrigkeit die gestellten Aufgaben mit Leichtigkeit und Überlegenheit zu meistern. Sie ist eine Art Vorsorge für belastende und schwierige Situationen und dient dem Aufbau und der Erweiterung von Potenzialen körperlicher und geistiger Art. Fitness bedeutet eine qualitative Verbesserung des Lebens. Auch Unternehmen benötigen Fitness. Das Umfeld von Unternehmen hat sich in den letzten Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit verändert. Wesentliche Ursachen sind die Turbulenz und Dynamik auf den Märkten, die Ausschöpfung von Innovationspotenzialen der IuK-Technologie und der damit einhergehende Wertewandel in der Arbeitswelt und Gesellschaft. Man kann von einer Wiederholung der angespannten Situation von Unternehmen in den Neunzigerjahren sprechen. Auch damals kam es aufgrund konjunktureller und struktureller Probleme zu Ergebniseinbrüchen bei Unternehmen vieler Branchen. Interne Versäumnisse und Schwächen aus Zeiten der Hochkonjunktur konnten nicht länger verdeckt werden. Während einige Unternehmen den Weg aus der Krise fanden, schieden andere aus dem Wettbewerb aus. Geht man davon aus, dass diese Herausforderungen nicht nur konjunkturelle Ursachen haben, kann man ein permanentes Selektionsprinzip im Sinne einer evolutionären Marktentwicklung unterstellen. Jedes Unternehmen muss in diesem dynamischen Umfeld flexibel agieren und ständig an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst und kontinuierlich verbessert werden, um langfristig im Wettbewerb zu bestehen. Insbesondere in der derzeitigen schwierigen wirtschaftlichen Lage ist es für Unternehmen unverzichtbar, Verbesserungspotenziale in allen Bereichen des Unternehmens zu ergründen und geeignete Maßnahmen einzuführen, um die Potenziale weitgehend auszuschöpfen. Somit entsteht die nachhaltige Notwendigkeit der dauerhaften Fitness von [...]
Gert-Joachim Glaeßner
Als im Oktober 1982 die sozial-liberale Koalition beendet wurde, zerbrach ein politisches Bundnis, dessen Gemeinsamkeiten liingst aufgezehrt waren. Von der Aufbruchstimmung, die ihren Beginn begleitet hatte, war wenig ubrig geblieben. Das historische Biindnis zwischen Arbeiterschaft und liberalem Burgertum, das in der deutschen Geschichte stets gescheitert war und das 1969 endlich gegliickt schien, war zerbrochen. Mehr noch: Das Ende dieser Koalition provoziert die Frage, ob dies historische Biindnis je existiert hat. Waren es nicht vielmehr gemeinsame politische und okonomische Interessen der aufsteigenden neuen Michtelschichten, der Angestellten und der Arbeiter schaft und weniger gemeinsame Grundiiberzeugungen, die dies Biindnis von SPD und FDP moglich gemacht hatten? Die Wirtschaftskrise 1966/67 hatte dem bis dahin ungebrochenen Glauben an stetiges Wachstum einen entscheidenden Schlag versetzt. Die Kompetenz der CDU/CSU als Garant des Wirtschaftswunders war erschiittert. Ihre Versuche, den sich verkomplizierenden gesellschaftlichen Problemen mit dem Konzept einer "formierten Gesellschaft" zu begegnen, hatten heftige Kritik herausge fordert - zu sehr orientierte sich dies Konzept an obrigkeitsstaatlichen Vor stellungen. Es propagierte eine Gemeinschaftsideologie, die - so formulierte es Ludwig Erhard - den "Appell an das sittliche und nation ale Empfinden des Volkes" hoher bewertete "als Ma1\nahmen der Preis- und Steuerpolitik oder rechtliche Bestimmungen", die meinte, "da1\ die Menschen nicht nur durch Gesetze, sondern aus Einsicht das ihrem eigenen Wohle Dienende zu tun bereit sind." Den okonomischen, sozialen, politischen und kulturellen Herausforderungen einer hochindustrialisierten und technisierten Gesellschaft wurde das idyllische Bild einer auf sozialer Sicherheit, Disziplin und ausgepragtem Verantwortungs bewu1\tsein beruhenden, gemeinwohlorientierten Gesellschaft entgegengehalten.
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