Europa Reinventa: Europa neu erfunden

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Was macht dieses Buch nun zu einem epochalen Werk?

Kurz gesagt: eine völlig neue Betrachtung von Politik, die in der Welt bis jetzt nicht existiert. Traditionelle Sichtweisen gibt es fast nicht mehr, dafür neue, ganz andere, die beim genauen Hinsehen eigentlich völlig natürlich und sinnvoll erscheinen. Das beginnt bei einem neuen, wirklich ernst gemeinten demokratischem System, das neue politische Strukturen hervorbringt. Und ebenso neue wirtschaftliche Strukturen, solche, die den menschlichen Bedürfnissen und dem Primat der Demokratie angepasst sind.

Das Buch ist vollständig. Es enthält alles, um das neu erfundene Europa zu bauen und zu betreiben. Zum besseren Verständnis werden die europäische Entwicklung seit 1945 und der Aufbau und die Funktionsweise der heutigen EU dargestellt. Für das Europa Reinventa werden seine Grundprinzipien, die Grundbedürfnisse der heutigen Menschheit, die Wirkungsweise der großen, undemokratischen Machtbereiche, die gemeinsamen Angelegenheiten samt Rechtsvorschriften, die Organe und Institutionen, die Verfassung und das mögliche Leben im neu geborenen Europa vorgestellt. Es ist weder eine Revolution noch eine von oben verordnete Umstrukturierung der Wirtschaft und der Gesellschaft notwendig. Solche Dinge sind von gestern. All das passiert von selbst und zur höchsten Zufriedenheit der Menschen. Europa Reinventa entfesselt eher als zu regulieren und vorzuschreiben. Es schafft nur einen Rahmen, in dem alles gut und reibungslos geschehen und sich entfalten kann.

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About the author

Isaac Platon ist ein Pseudonym. Ich habe es nicht gewählt, weil  ich mich verstecken will, oder weil ich die Öffentlichkeit scheue. Wichtig ist die Idee des Buches, der Inhalt, nicht die Person des Autors. Die Menschen sollen über das reden und nachdenken, was in dem Buch vermittelt wird, nicht über meine Person.

Ich lebe ziemlich zurückgezogen vom Weltgeschehen, genau das erlaubt mir die distanzierte, unbeteiligte Sicht, aus der man viel mehr und viel klarer sieht, als wenn man mitten im Geschehen steckt und mental und emotional beteiligt ist. Jede Firma, die fallweise externe Berater konsultiert, macht sich dieses Prinzip zunutze. Ich bin aber kein Einsiedler, im Gegenteil, ich bin sehr viel unter Menschen. Deshalb sehe ich, was sie bewegt. Umso mehr, als ich auch den Menschen gegenüber meine distanzierte Sicht wahre. Diese Position ist eine innere Haltung, nicht das Ergebnis einer faktischen Umgebung.

Außer mit Europäern aller Länder habe ich regen Kontakt mit vielen Arabern, Schwarzafrikanern, Nord- und Südamerikanern, Türken, Indern (damit meine ich auch Bengalen und Pakistani), wenigen Russen und Chinesen. Wien, die Stadt in der ich überwiegend lebe, ist ein vortrefflicher Ort, die ganze Welt kennen zu lernen, wenn man mit offenen Augen, Ohren und vor allem mit offenem Herzen durch die Stadt geht. Darüber hinaus ist Wien aufgrund seiner Geschichte und geografischen Lage eine Drehscheibe des Bewusstseins für Europa, halb Asien und halb Afrika. Das ermöglicht faszinierende Einsichten und Erkenntnisse.

Österreich ist ein Land, in dem viele Entwicklungen fokussiert zu beobachten sind, es liefert daher viele wunderbare Beispiele, anhand derer man etwas beschreiben und aufzeigen kann. Es ist aber nicht identitätsstiftend für mich. Ich brauche keinerlei externe Faktoren für meine Identität, weder regionale, noch kulturelle, noch bildungsmäßige oder berufliche. Meine Identität kommt ausschließlich von mir selbst, aus meinem Inneren. Deshalb sind mir jegliche Feindbilder völlig fremd.

Ich liebe unseren wundervollen Planeten und betrachte mich als seinen freien Bürger. Ich liebe dieses faszinierende und absolut großartige Wesen Mensch. Er lässt sich halt auch gerne zu sehr unvernünftigen Dingen hinreißen, die sich ungünstig bis verheerend auf viele andere Menschen auswirken. In der Regel tun Menschen das sehr unbewusst, sie wissen im wahrsten Sinn des Wortes nicht, was sie tun. Aber Aufklärung wirkt hier Wunder. Unsere heutige Zeit ist eine sehr, sehr gute Zeit für so ein Unterfangen.

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Additional Information

Publisher
Independently published
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Published on
Mar 7, 2017
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Pages
404
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ISBN
9781520760155
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Features
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Language
German
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Genres
History / Modern / 20th Century
Philosophy / Religious
Political Science / General
Psychology / General
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Die alte Weisheit Buddhas für die Welt von heute

An den Buddhismus muss man nicht »glauben« – und schon gar nicht an Wiedergeburt und Nirwana: Der international bekannte Buddhist und Bestsellerautor Stephen Batchelor befreit die fernöstliche Weisheitslehre vom religiösen Überbau und beweist eindringlich, dass sie vor allem eine praktische Anleitung für ein authentisches Leben im Hier und Jetzt ist. Sein neues Buch ist die spannende Geschichte einer lebenslangen Sinnsuche. Sie wird nicht nur Buddhisten faszinieren, sondern alle »Ungläubigen« auf der Suche nach Orientierung.

Als Jugendlicher landet Stephen Batchelor Anfang der 70er Jahre eher zufällig in Indien und entdeckt den Buddhismus. Mit 21 wird er Mönch und beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Formen des tibetischen und des Zen-Buddhismus. Doch bald kommen ihm Zweifel, denn die im Buddhismus so zentrale Vorstellung der Wiedergeburt ist seinem westlich geprägten Denken nicht zugänglich.

Batchelors tiefe Glaubenskrise und seine Auseinandersetzung mit dem historischen Buddha bringen ihn zu der Überzeugung, dass man für die zeitlose Weisheit des Buddhismus Worte und Ausdrucksformen finden muss, die auch im Westen verstanden werden. Für ihn ist er keine Religion, sondern der Weg zu einem achtsamen, mitfühlenden Denken und Handeln in einer leiderfüllten Welt – ein Weg, der uns auch heute noch bereichern und erfüllen kann. Stephen Batchelors Geschichte inspiriert alle, für die stetiges Zweifeln und die Auseinandersetzung mit religiösen Dogmen untrennbar mit Erkenntnis und mit Spiritualität verbunden sind.

Die packende Geschichte einer Sinnsuche – nicht nur für Buddhisten.

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