Michaelis Grassi ...: tractatus juridicus De modo & jure taxandi jurisdictionem

Typis J. Sigmundi
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Typis J. Sigmundi
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Published on
Dec 31, 1724
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Pages
304
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Language
German
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: sehr gut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Finanzwirtschaft und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Bewertung von Kreditrisiken sind im letzten Jahrzehnt in der theoretischen Fundierung wie in der praktischen Umsetzung „Quantensprünge“ zu beobachten. Auf Seiten der Kreditgeber haben zum einen wachsende Ausfallraten den dringenden Bedarf an einer Verbesserung ihrer Prognose geweckt. Zum anderen hat der steigende Wettbewerbsdruck im Kreditgeschäft den Ruf nach besseren quantiativen Modellen zur risikoadäquaten Bepreisung von Krediten laut werden lassen. Des Weiteren verspricht man sich von quantitativen Kreditrisikomodellen eine effizientere Allokation des knappen Faktors Eigenkapital zur Absicherung extremer Verluste sowie die Möglichkeit, auch im Kreditgeschäft „Diversifikationschancen“ auf Portfolioebene aufdecken zu können. Die Finanzierungstheorie hat sukzessive ausgefeiltere, vorrangig auf den Erkenntnissen der Optionspreistheorie und der Portfoliotheorie basierende Modelle entwickelt, deren praktische Umsetzung von Seiten der Banken mit enormen Entwicklungskosten vorangetrieben wird. Im Vordergrund dieser Modelle stehen die Quantifizierung des erwarteten Verlusts bei einem gegebenem Kreditportfolio sowie des Verlustwertes, den das Kreditportfolio mit einer bestimmten Wahrschein-ichkeit in der nächsten Periode nicht übersteigen wird (sog. "Value-at-Risk"). Theorie und Praxis werden zusammengeführt über die vom Basle Commitee on Banking Supervision gesetzten Anforderungen an die von Banken einzusetzenden Risikobewertungsmodelle und die sich daraus ableitenden Anforderungen an das Mindesteigenkapital von Banken. Auch hier vollzieht sich seit einiger Zeit ein Wandel. Der seit 1988 geltende Basle Capital Accord wird in mehreren Schritten reformiert, um auch bei den Eigenkapitalvorschriften für Kredite Diversifikationseffekten innerhalb Kreditportfolios Rechnung zu tragen. Die vorliegende Arbeit analysiert den gegenwärtigen Entwicklungsstand kommerziell angebotener Kreditportfoliomodelle. Neben einer umfassenden Darstellung der unterschiedlichen theoretischen und methodischen Grundlagen sowie der praktischen Herangehensweisen der Verfahrenstypen werden vor allem auch ihre noch vorhandenen Schwächen aufgedeckt sowie Vorschläge zu deren Überwindung entwickelt. Die Diskussion der Kreditrisikomodelle wird abschließend mit Überlegungen zu einem Performancevergleich und zum den Einsatz der Modelle für die strategische Gestaltung und Optimierung des Kreditportfolios sowie der risikoadjustierte Performancemessung ergänzt.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der strategische Einsatz von Menschen als zentrale Ressource bzw. als zentraler Produktionsfaktor eines Unternehmens wird mit dem Begriff des „Human Resource Management“ umschrieben. Unternehmen, zu denen nach heutiger Auffassung auch ein Krankenhaus-Betrieb hinzu gezählt werden muss, haben bestimmte Unternehmensziele. Und um diese Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen im Personalbereich. Folgende Maßnahmen sollen einen ersten groben Überblick über zielorientierte Methoden innerhalb des HRM aufzeigen: -Auswahl und Beschaffung von geeigneten Arbeitskräften am Markt -Förderung des Personals durch Schulung, Weiterbildung und Anreizsystemen -Erstellung von Arbeitsanalysen und Anforderungsanalysen -Durchführung von Bedarfsanalysen und Ressourcenplanung -Entwickeln und Fördern einer geeigneten Unternehmenskultur, u. a. In der derzeitigen wirtschaftlich angespannten Lage, in der sich die Krankenhauslandschaft befindet, wird dem Personalmanagement einer Klinik eine zentrale Rolle in der Personalauswahl sowie Personalförderung zugesprochen, die es mit Inhalten auszugestalten gilt. Ziel dieser Arbeit soll es sein, den Begriff „Human Resource Management“ vorzustellen, den personalpolitischen Wandel – sichtbar gemacht durch die Abkehr von der Personalverwaltung zum HRM – zu betonen, um abschließend eine allgemeine Verknüpfung zum Krankenhausbereich herzustellen.
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Falsche Personalentscheidungen erhöhen den Kosten- und Zeitaufwand, den sich ein Krankenhaus in der heutigen Zeit mit knapp begrenzten Ressourcen nicht allzu oft leisten kann. Um solchen Fehleinstellungen konsequent entgegen zu wirken, muss eine gut geplante und durchgeführte Personalauswahl ein unerlässlicher Bestandteil der Personalbeschaffung sein. Für die Entwicklung und Nutzanwendung neuer Maßnahmen der Personalauswahl ist es hilfreich, bestehende Methoden aufzugreifen und auf ihre Brauchbarkeit hin zu überprüfen. Zusätzlich sollte der zuständige Personalverantwortliche (meistens Pflegedirektor oder Pflegedienstleitung) Kenntnisse aus dem Bereich der Arbeitspsychologie besitzen, um evtl. Auswahlverfahren, die in anderen Berufszweigen bereits erfolgreich umgesetzt werden, auch für die Personalauswahl im Pflegedienst verwertbar zu machen. „Die Aufgabe der Personalauswahl besteht darin, aus den zur Auswahl stehenden Bewerbern den oder diejenigen auszusuchen, die die Anforderungen der zu besetzenden Stelle am besten erfüllen.“ Das bedeutet, dass die vorhandenen Bewerber zum einen mit der bestmöglichen Auswahlmethode selektiert werden müssen und zum anderen, dass der zu besetzenden Stelle ein klares Anforderungsprofil zugrunde gelegt wird. Eine positive Zielerreichung kann nur dann stattfinden, wenn die vier Faktoren Leistungsfähigkeit, Leistungswille, Entwicklungsmöglichkeiten und Leistungspotential gründlich analysiert werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 80 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Krankenhauslandschaft ist vor allem in der letzten Dekade ein sehr dynamisches Arbeitsfeld geworden. Aufgrund verschiedener Entwicklungen, exemplarisch sei an dieser Stelle die Umstellung der Krankenhausfinanzierung von dem Selbstkostendeckungsprinzip hin zu einer fallorientierten Finanzierung der Betriebskosten der Kliniken genannt, hat sich ein Paradigmenwechsel sowohl im Selbstverständnis der Krankenhäuser als auch in abgeschwächter Form in der öffentlichen Wahrnehmung vollzogen. Die „Wohlfahrtseinrichtung Krankenhaus“ wird immer mehr zu einem gewinnorientierten Dienstleistungsunternehmen, zunächst unabhängig von der Art der Trägerschaft, das in vollem Umfang den Gesetzen der Betriebswirtschaft unterliegt und eigenverantwortlich für den wirtschaftlichen Erfolg und somit für sein Überleben auf dem wachsenden Gesundheitsmarkt zu sorgen hat. Als Folge dessen weist das Statistische Jahrbuch 2008 des Nationalen Statistischen Bundesamtes eine Abnahme der Anzahl der Krankenhäuser von 2240 Kliniken im Jahr 2001 auf 2100 entsprechende Einrichtungen (2006) 2 auf und ein Ende dieses Trends ist bislang nicht absehbar. Da die Krankenhäuser untereinander sich offensichtlich im Wettbewerb um die Erlöse stationärer Leistungen befinden, stellt sich die Frage, welche Faktoren maßgeblich für den Erfolg bzw. Misserfolg der einzelnen Kliniken sind. [...]
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