Qualitätszertifikate für Krankenhäuser als Instrumente zur Differenzierung - Wettbewerbsvorteile durch Differenzierung?

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Seminar Marketing-Management im Krankenhaus, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland herrscht ein System der freien Marktwirtschaft, das der Annahme unterliegt, dass ein freier Wettbewerb zu bestmöglichen Marktergebnissen führt. Um dieses Ziel in möglichst vielen Marktsegmenten erreichen zu können, werden mehr und mehr staatliche Unternehmen und Einrichtungen privatisiert und kommen dadurch in den Zwang, sich im Wettbewerb durchsetzen zu müssen. Eines dieser Marktsegmente und mit 10,7% Anteil (2005) am Bruttoinlandsprodukt ein besonders wichtiges ist der Gesundheitsmarkt. Die Privatisierungswelle hat zu einer zunehmenden und gesetzlich gewollten Wettbewerbsintensität geführt, da private Eigenkapitalgeber ein gesteigertes Interesse an einer wirtschaftlichen Führung von Krankenhäusern haben. Krankenhäuser sind im Vergleich zu den meisten anderen Unternehmen durch einen elementaren Unterschied gekennzeichnet: Da die Krankenversicherungen die Behandlungskosten der Kunden (Patienten) tragen, ist der Preis kein Kriterium nach dem der Patient ein Krankenhaus aussucht und somit aus Sicht des Krankenhauses keine Gestaltungskomponente im Wettbewerb um Patienten. Ein Krankenhaus muss deshalb versuchen, bei gleichen Preisen eine bessere Leistung als die Konkurrenzhäuser anzubieten. Hier macht sich eine besondere Bedeutung des Faktors Qualität im Krankenhausmarkt bemerkbar. Krankenhäuser müssen also versuchen, sich über ihre Qualität von ihren Konkurrenten zu differenzieren. Eine Möglichkeit dazu besteht in einer Differenzierung durch Qualitätszertifikate. Qualitätszertifikate haben ihren Ursprung in den USA und erreichen zunehmend auch in Deutschland Bedeutung. Ziel dieser Arbeit soll daher sein, herauszufinden, ob Zertifikate zu einer Differenzierung und damit zu Wettbewerbsvorteilen im Krankenhausmarkt führen und wenn ja, wie dies geschehen könnte.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 26, 2007
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Pages
23
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ISBN
9783638865432
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Lebenszyklus eines Unternehmens kann es immer wieder zu einem Inhaberwechsel kommen. Der bisherige Inhaber scheidet aus Altersgründen, durch Tod oder aus strategischen Gründen aus dem Unternehmen aus und das Unternehmen soll an einen Nachfolger verkauft werden. Man unterscheidet bei Unternehmenskäufen zwischen Erwerb und Veräußerung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden (Asset Deal) und Erwerb und Veräußerung von Anteilen (Share Deal) 1 . Dabei stellen sich nicht nur die Fragen nach der Person des Käufers und dem Kaufpreis, sondern darüber hinaus aus wirtschaftlichen, zivilrechtlichen oder steuerrechtlichen Gründen noch eine Reihe weiterer Fragen, die einer Regelung - zum Beispiel in Form von Begleitverträgenbedürfen oder die die Vertragsparteien zu regeln wünschen, um ihre verschiedenen Zielsetzungen festzuschreiben. Der Kaufvertrag 2 ist grundsätzlich formfrei. Manchmal ergibt sich bei bestimmten Käufen aufgrund gesetzlicher Vorschriften 3 eine Formbedürftigkeit, auf die an dieser Stelle aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten nicht näher eingegangen werden kann. Wichtig für diese Arbeit ist in diesem Zusammenhang aber, dass sich eine Formvorschrift für das Hauptgeschäft auch auf die Nebengeschäfte auswirkt. Ist für den Kaufvertrag also eine bestimmte Form vorgeschrieben, müssen auch die Begleitverträge diese Formerfordernis erfüllen. Nicht der Formvorschrift genügende aber nicht vom Hauptgeschäft unabhängige Nebengeschäfte führen zur Nichtigkeit des gesamten Geschäfts nach § 125 BGB 4 . Aufgrund der generellen Formfreiheit können alle Regelungen innerhalb des Kaufvertrages getroffen werden. Oftmals ist es aber sinnvoll, zusätzliche (begleitende) Verträge zu schließen, um eine gewisse Übersichtlichkeit zu gewährleisten und wichtige Regelungen vor einer potentiellen Unwirksamkeitserklärung des Kaufvertrages zu schützen. Diese Begleitverträge sollen Objekt dieser Arbeit sein. [...]
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrelang waren Suchmaschinen und Werbebanner probate Instrumente im Online-Marketing. Zusätzlich hat das massive Wachstum von sozialen Netzwerken in den letzten Jahren einen neuen Kanal für Unternehmen geschaffen, auf dem sie für ihre Produkte werben können. Denn potentielle Kunden haben das Smartphone immer griffbereit und soziale Medien werden zur Litfaßsäule 2.0. Eine der jüngsten Entwicklungen für das Werben in sozialen Netzwerken stellt das Influencer-Marketing dar. Hierbei werden der Einfluss und die Reichweite von Meinungsführern (Influencer) genutzt, um eine Werbebotschaft in sozialen Medien und Netzwerken zu verbreiten. Eine große Reichweite ist dabei gleichzusetzen mit einer großen Follower-Anzahl auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, YouTube und Instagram. Oftmals handelt es sich bei Influencern um Prominente, wie z. B. Schauspieler, die aufgrund ihrer Bekanntheit eine Vielzahl an Followern vorweisen können. Je-doch gibt es auch Influencer, die sich mittels interessanter Inhalte auf ihren Kanälen und durch intensive Aktivitäten in sozialen Netzwerken selbstständig eine große Reichweite aufgebaut haben. Dass die Reichweite der Influencer und damit der potentielle Einfluss in erster Linie über die Anzahl der Follower definiert werden, birgt jedoch auch Nachteile. Eine hohe Reichweite lässt sich über gekaufte Fake-Follower leicht vortäuschen. Neben zahlreichen Angeboten im Internet können in Russland Fake-Follower und Fake-Likes sogar an Automaten im Einkaufszentrum erworben werden. Da es sich bei dieser Art von Fake-Followern allerdings nicht um echte, menschliche Nutzer handelt, ist fraglich, ob hierdurch langfristig der Status eines echten Influencers erreicht werden kann. Daher verfolgen Social Bots einen anderen Ansatz. Dabei handelt es sich um Programme, die in der Lage sind, die Aktionen eines Social-Media-Accounts, wie Liken, Followen oder Kommentieren, zu automatisieren. Durch die automatisierte Aktivität des Accounts sollen im Gegensatz zum Erwerb von Fake-Followern echte Nutzer als Follower gewonnen werden. Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, ob Social Bots ein geeignetes Instrument für die Generierung von Followern auf Instagram darstellen und auf welche Weise sie im Influencer-Marketing bereits eingesetzt werden.
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